Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Karlsruhe, Landkreis, Baden-Württemberg. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
The District Karlsruhe, Landkreis in Baden-Württemberg currently records 22 active tenders out of 100 total recorded procurement procedures. Contract values range from €461K to €2.7M, with an average of €1.2M.
The key sectors for public procurement in Karlsruhe, Landkreis are Bauarbeiten (30%), Architektur & Ingenieurwesen (29%) and Unternehmensberatung & Recht (10%). Further relevant areas include Reinigung & Umweltschutz and Gartenbau & Forstwirtschaft.
Among the most active public contracting authorities in Karlsruhe, Landkreis are Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH (18 tenders), Landratsamt Karlsruhe, Amt für Gebäudemanagement, Bauverwaltung (16 tenders) as well as Stadt Rheinstetten (6 tenders).
100 tenders (Page 1 of 10)
Errichtung eines Laborgebäudes Institut IKFT, hier: Teilleistung Heizungs- und Kältetechnik
12 Mitarbeiter in ANÜ (m/w/d) für das LAW-Zwischenlager L519/526 – Staplerfahrer, Kranfahrer und Anschläger TEZL-A02-A13
Gebäudereinigung einer Schule und einer Sport- und Mehrzweckhalle
Gegenstand des Auftrages ist die Erbringung von Planungsleistungen für den Neubau eines Freimesszentrums am KTE-Standort (Los 1: Objektplanung, LPH 5-9). - Stufe 1 Leistungsphasen 1-4 sind bereits erbracht. Die Beauftragung dieser Ausschreibung ist stufenweise wie folgt vorgesehen: - Stufe 2 Leistungsphasen 5-7 - Stufe 3 (Option) Leistungsphasen 8-9
Die Mehrzweckhalle in Kronau wurde in den Jahren 1965 bis 1967 erbaut und erfüllt seitdem eine der wichtigsten Aufgaben für die Gemeinde in Kronau. Sie ist Herzstück der Vereine und der Verwaltung. Genutzt wird sie als Sporthalle/Schulsporthalle, zur Aufführung von Konzerten, kulturellen Veranstal-tungen, als Wahlbüro usw. Der Begriff der Mehrzweckhalle ist passend und wird aufgrund der vielfälti-gen Nutzung dem Gebäude gerecht. Die Halle ist eine Stahl-Beton-Konstruktion, mit massiv gemauerten Wänden, Zuschauerrängen, einer Bühne, sanitären Anlagen und ehemaliger Gastronomie. Die Halle ist nach 60 Jahren intensivster Nutzung in einem Zustand, der eine tiefgreifende Sanierung erfor-derlich macht. Um ein Gefühl für die bauliche und technische Situation zu bekommen, hatte die Gemeinde im Jahr 2025 eine Studie zur Ermittlung des Zustands, einer Generalsanierung und Erstellung eines möglichen Masterplans zur weiteren Nutzung der Immobilie in Auftrag gegeben. Das Architektur-büro mrma hatte den Auftrag erhalten und bis zum Januar 2026 entsprechende Ergebnisse im Gemein-derat vorgestellt. Klar ist heute, dass eine kostenintensive, umfangreiche Sanierung der Halle angegan-gen werden muss. Die Sanierung soll unter folgenden Gesichtspunkten angegangen werden: 1. Kernsanierung der Mehrzweckhalle 2. Schaffung weiterer Trainingsflächen für die Sportvereine/Schulsport 3. Beibehaltung des Charakters der Gesamtanlage 4. Ausarbeitung eines Brandschutzkonzeptes 5. Sanierung der Haustechnik incl. Lüftung 6. Berücksichtigung und ggf. Wiederherstellen der vorhandenen Parkflächen vor der Halle 7. Berücksichtigung der Vereinsinteressen, soweit durch die Förderauflagen abgedeckt 8. Schaffung einer oder mehrerer Küchen für Veranstaltungen 9. Energetische Sanierung unter Berücksichtigung und Einbindung der Heizkonzeption (Nahwär-menetz ) 10. Beibehaltung der Fußbodenheizung und Weiterentwicklung der Heizkonzeption 11. Tragfähigkeit des Daches für PV-Anlagen 12. Schaffung eines Raums, der für Sport und Kultur gleichermaßen genutzt werden kann (vgl. Machbarkeitsstudie) 13. Schaffung von Barrierefreiheit 14. Weiterentwickeln/Überarbeiten der bestehenden Konzeption unter Berücksichtigung des Förderprogramms:" Sanierung kommunaler Sportstätten" und ggf. weiterer Förderprogramme 15. Berücksichtigung eines Kostenrahmens von 13,7 MIO EUR
Die Mehrzweckhalle in Kronau wurde in den Jahren 1965 bis 1967 erbaut und erfüllt seitdem eine der wichtigsten Aufgaben für die Gemeinde in Kronau. Sie ist Herzstück der Vereine und der Verwaltung. Genutzt wird sie als Sporthalle/Schulsporthalle, zur Aufführung von Konzerten, kulturellen Veranstal-tungen, als Wahlbüro usw. Der Begriff der Mehrzweckhalle ist passend und wird aufgrund der vielfältigen Nutzung dem Gebäude gerecht. Die Halle ist eine Stahlbeton-Konstruktion, mit massiv gemauerten Wänden, Zuschauerrängen, einer Bühne, sanitären Anlagen und ehemaliger Gastronomie. Die Halle ist nach 60 Jahren intensivster Nutzung in einem Zustand, der eine tiefgreifende Sanierung erfor-derlich macht. Um ein Gefühl für die bauliche und technische Situation zu bekommen, hatte die Gemeinde im Jahr 2025 eine Studie zur Ermittlung des Zustands, einer Generalsanierung und Erstellung eines möglichen Masterplans zur weiteren Nutzung der Immobilie in Auftrag gegeben. Das Architektur-büro mrma hatte den Auftrag erhalten und bis zum Januar 2026 entsprechende Ergebnisse im Gemeinderat vorgestellt. Klar ist heute, dass eine kostenintensive, umfangreiche Sanierung der Halle angegan-gen werden muss. Die Sanierung soll unter folgenden Gesichtspunkten angegangen werden: 1. Kernsanierung der Mehrzweckhalle 2. Schaffung weiterer Trainingsflächen für die Sportvereine/Schulsport 3. Beibehaltung des Charakters der Gesamtanlage 4. Ausarbeitung eines Brandschutzkonzeptes 5. Sanierung der Haustechnik incl. Lüftung 6. Berücksichtigung und ggf. Wiederherstellen der vorhandenen Parkflächen vor der Halle 7. Berücksichtigung der Vereinsinteressen, soweit durch die Förderauflagen abgedeckt 8. Schaffung einer oder mehrerer Küchen für Veranstaltungen 9. Energetische Sanierung unter Berücksichtigung und Einbindung der Heizkonzeption (Nahwärmenetz ) 10. Beibehaltung der Fußbodenheizung und Weiterentwicklung der Heizkonzeption 11. Tragfähigkeit des Daches für PV-Anlagen 12. Schaffung eines Raums, der für Sport und Kultur gleichermaßen genutzt werden kann (vgl. Machbarkeitsstudie) 13. Schaffung von Barrierefreiheit 14. Weiterentwickeln/Überarbeiten der bestehenden Konzeption unter Berücksichtigung des Förderprogramms:" Sanierung kommunaler Sportstätten" und ggf. weiterer Förderprogramme 15. Berücksichtigung eines Kostenrahmens von 13,7 MIO EUR
Die Mehrzweckhalle in Kronau wurde in den Jahren 1965 bis 1967 erbaut und erfüllt seitdem eine der wichtigsten Aufgaben für die Gemeinde in Kronau. Sie ist Herzstück der Vereine und der Verwaltung. Genutzt wird sie als Sporthalle/Schulsporthalle, zur Aufführung von Konzerten, kulturellen Veranstal-tungen, als Wahlbüro usw. Der Begriff der Mehrzweckhalle ist passend und wird aufgrund der vielfälti-gen Nutzung dem Gebäude gerecht. Die Halle ist eine Stahl-Beton-Konstruktion, mit massiv gemauerten Wänden, Zuschauerrängen, einer Bühne, sanitären Anlagen und ehemaliger Gastronomie. Die Halle ist nach 60 Jahren intensivster Nutzung in einem Zustand, der eine tiefgreifende Sanierung erfor-derlich macht. Um ein Gefühl für die bauliche und technische Situation zu bekommen, hatte die Gemeinde im Jahr 2025 eine Studie zur Ermittlung des Zustands, einer Generalsanierung und Erstellung eines möglichen Masterplans zur weiteren Nutzung der Immobilie in Auftrag gegeben. Das Architektur-büro mrma hatte den Auftrag erhalten und bis zum Januar 2026 entsprechende Ergebnisse im Gemein-derat vorgestellt. Klar ist heute, dass eine kostenintensive, umfangreiche Sanierung der Halle angegan-gen werden muss. Die Sanierung soll unter folgenden Gesichtspunkten angegangen werden: 1. Kernsanierung der Mehrzweckhalle 2. Schaffung weiterer Trainingsflächen für die Sportvereine/Schulsport 3. Beibehaltung des Charakters der Gesamtanlage 4. Ausarbeitung eines Brandschutzkonzeptes 5. Sanierung der Haustechnik incl. Lüftung 6. Berücksichtigung und ggf. Wiederherstellen der vorhandenen Parkflächen vor der Halle 7. Berücksichtigung der Vereinsinteressen, soweit durch die Förderauflagen abgedeckt 8. Schaffung einer oder mehrerer Küchen für Veranstaltungen 9. Energetische Sanierung unter Berücksichtigung und Einbindung der Heizkonzeption (Nahwär-menetz ) 10. Beibehaltung der Fußbodenheizung und Weiterentwicklung der Heizkonzeption 11. Tragfähigkeit des Daches für PV-Anlagen 12. Schaffung eines Raums, der für Sport und Kultur gleichermaßen genutzt werden kann (vgl. Machbarkeitsstudie) 13. Schaffung von Barrierefreiheit 14. Weiterentwickeln/Überarbeiten der bestehenden Konzeption unter Berücksichtigung des Förderprogramms:" Sanierung kommunaler Sportstätten" und ggf. weiterer Förderprogramme 15. Berücksichtigung eines Kostenrahmens von 13,7 MIO EUR
Forstliche Dienstleistungen im Bereich der Kultursicherung im Forstbezirk Hardtwald für ForstBW
Veranstaltungsdienstleistungen
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Rahmenvertrag zur Erbringung von baulichen Planungsleistungen für die Sanierungsprojekte an den KTE-Standorten.
Kostenlos die größte Ausschreibungsdatenbank in DACH mit semantischer Suche durchsuchen. 100+ Plattformen.
Kostenlos starten