Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben für Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen. Finden Sie passende Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern in Deutschland.
654 Ausschreibungen (Seite 1 von 66)
Abschluss eines nicht exklusiven Rahmenvertrags für Planungsleistungen für die landschaftspflegerische Begleitplanung gemäß HOAI, Umweltfachbeiträge und besondere Leistungen im Open-House Verfahren der Niederlassung Südbayern
Entwicklung und Umsetzung eines baulichen Masterplans Klinik Güssing - Findung eines planerischen Gesamtkonzepts, das mit einer intelligenten Struktur mikro- und makro-erweiterbar die Grundlage für die Entwicklung der Klinik Güssing in den nächsten Jahren/Jahrzehnten bildet
Anlass und Ziel des städtebaulichen Wettbewerbs Luisenblock Ost II ist es, für das städtebaulich bedeutsame Quartier im Parlaments- und Regierungsviertel Berlin eine Neuordnung zu entwickeln, die den besonderen Anforderungen an Lage, Funktion und städtischen Kontext der Berliner Innenstadt gerecht wird. Im Mittelpunkt steht die Gestaltung einer Bebauung, die mit dem Erschließungs- und Freiflächenkonzept harmoniert und den Uferbereich des Schiffbauerdamms angemessen einbezieht. Dabei sind sowohl Erweiterungsmöglichkeiten für Einrichtungen des Deutschen Bundestages als auch der in Berlin dringend benötigte Wohnungsbau in wirksamer Weise vorzusehen. Darüber hinaus soll der im Wettbewerbsgebiet befindliche Standort der ver.di-Vermögensverwaltung, welcher sich ebenfalls in unmittelbarer Nähe zur Spree befindet, neu strukturiert und geplant werden. Ziel ist es, ein gemischtes, belebtes Quartier zu schaffen, das in dieser zentralen Lage einen klaren Mehrwert für die Berliner*innen bietet und neben Bundestag und Wohnen auch ergänzende Nutzungen wie nicht störendes Gewerbe und dienstleistungsorientierte Angebote vorsieht. Diese Nutzungen sollen insbesondere in den Erdgeschossen entlang der Spree angeordnet werden, um die publikumswirksamen Angebote am Schiffbauerdamm fortzusetzen und sinnvoll zu erweitern und eine lebendige, attraktive Uferpromenade zu schaffen, die zum Verweilen einlädt und zur Belebung des Quartiers beiträgt. Bereits im Jahr 2009 wurde für den Luisenblock Ost ein städtebaulicher Ideenwettbewerb durchgeführt. Der aus dem Siegerentwurf entwickelte Bebauungsplanentwurf wurde jedoch Ende 2020 vom Abgeordnetenhaus nicht verabschiedet. Seitdem haben sich die Anforderungen an das Areal weiterentwickelt: Neben Art und Dichte der Nutzungen spielen nun vermehrt Aspekte der nachhaltigen Mobilität und des Klimaschutzes eine wichtige Rolle. Diese Anforderungen sind integraler Bestandteil der Wettbewerbsaufgabe des neu ausgelobten städtebaulichen Realisierungswettbewerbes. Die angestrebte oberirdische Bruttogrundfläche (BGF) beträgt insgesamt ca. 64.800 m². Neue Mobilitätsangebote sowie eine zukunftsorientierte und klimagerechte Gestaltung der Frei- und Verkehrsräume werden neben einer attraktiven Nutzung der Erdgeschosse als großes Potential für die Belebung des öffentlichen Raums gesehen. Neben einem hohen Anteil publikumswirksamer Nutzungen an der Spree soll auch das Potential der Stadtbahnbögen im Rahmen eines Nutzungskonzeptes aktiviert werden und zum zukünftigen Charakter des Quartiers beitragen. Ein besonderes Augenmerk soll auf die Herausforderungen des Klimawandels und somit auf die ökologischen Funktionen von Freiräumen und Gebäuden gelegt werden. Eine weitere Herausforderung ist die Entwicklung eines lärmrobusten Städtebaus, da von der Stadtbahn im Norden erhebliche Lärmimmissionen ausgehen, aber auch von der südlich exponierten Spree als Wasserstraße empfindlicher Lärm ausgeht. Der westliche Bereich des Luisenblock Ost (LBO I) wurde parallel durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) in Zusammenarbeit mit der Verwaltung des Deutschen Bundestags (BTV) entwickelt und ist nicht Gegenstand dieses städtebaulichen Realisierungswettbewerbes. Im Februar 2024 wurde im Rahmen eines hochbaulichen Realisierungswettbewerbes der Entwurf des Ateliers Kempe Thill Thörner Kaczmarek Generalplanungsgesellschaft mbH, Düsseldorf mit Atelier Kempe Thill architects und planners, Rotterdam (Niederlande) ausgewählt, der als Grundlage für die geplante Umsetzung in den kommenden Jahren dient. Im Rahmen dieses städtebaulichen Realisierungswettbewerbs werden zukunftsweisende städtebauliche und freiraumplanerische Lösungen unter Einbeziehung der Promenade und Uferzone am Schiffbauerdamm für dieses bedeutsame Quartier gesucht. Das Ergebnis des Wettbewerbs wird die Grundlage für ein anschließendes Bebauungsplanverfahren bilden, wobei der Umriss des Wettbewerbsgebiets voraussichtlich nicht identisch mit den Grenzen des anschließenden B-Planverfahrens sein wird.
Anlass und Ziel des städtebaulichen Wettbewerbs Luisenblock Ost II ist es, für das städtebaulich bedeutsame Quartier im Parlaments- und Regierungsviertel Berlin eine Neuordnung zu entwickeln, die den besonderen Anforderungen an Lage, Funktion und städtischen Kontext der Berliner Innenstadt gerecht wird. Im Mittelpunkt steht die Gestaltung einer Bebauung, die mit dem Erschließungs- und Freiflächenkonzept harmoniert und den Uferbereich des Schiffbauerdamms angemessen einbezieht. Dabei sind sowohl Erweiterungsmöglichkeiten für Einrichtungen des Deutschen Bundestages als auch der in Berlin dringend benötigte Wohnungsbau in wirksamer Weise vorzusehen. Darüber hinaus soll der im Wettbewerbsgebiet befindliche Standort der ver.di-Vermögensverwaltung, welcher sich ebenfalls in unmittelbarer Nähe zur Spree befindet, neu strukturiert und geplant werden. Ziel ist es, ein gemischtes, belebtes Quartier zu schaffen, das in dieser zentralen Lage einen klaren Mehrwert für die Berliner*innen bietet und neben Bundestag und Wohnen auch ergänzende Nutzungen wie nicht störendes Gewerbe und dienstleistungsorientierte Angebote vorsieht. Diese Nutzungen sollen insbesondere in den Erdgeschossen entlang der Spree angeordnet werden, um die publikumswirksamen Angebote am Schiffbauerdamm fortzusetzen und sinnvoll zu erweitern und eine lebendige, attraktive Uferpromenade zu schaffen, die zum Verweilen einlädt und zur Belebung des Quartiers beiträgt. Bereits im Jahr 2009 wurde für den Luisenblock Ost ein städtebaulicher Ideenwettbewerb durchgeführt. Der aus dem Siegerentwurf entwickelte Bebauungsplanentwurf wurde jedoch Ende 2020 vom Abgeordnetenhaus nicht verabschiedet. Seitdem haben sich die Anforderungen an das Areal weiterentwickelt: Neben Art und Dichte der Nutzungen spielen nun vermehrt Aspekte der nachhaltigen Mobilität und des Klimaschutzes eine wichtige Rolle. Diese Anforderungen sind integraler Bestandteil der Wettbewerbsaufgabe des neu ausgelobten städtebaulichen Realisierungswettbewerbes. Die angestrebte oberirdische Bruttogrundfläche (BGF) beträgt insgesamt ca. 64.800 m². Neue Mobilitätsangebote sowie eine zukunftsorientierte und klimagerechte Gestaltung der Frei- und Verkehrsräume werden neben einer attraktiven Nutzung der Erdgeschosse als großes Potential für die Belebung des öffentlichen Raums gesehen. Neben einem hohen Anteil publikumswirksamer Nutzungen an der Spree soll auch das Potential der Stadtbahnbögen im Rahmen eines Nutzungskonzeptes aktiviert werden und zum zukünftigen Charakter des Quartiers beitragen. Ein besonderes Augenmerk soll auf die Herausforderungen des Klimawandels und somit auf die ökologischen Funktionen von Freiräumen und Gebäuden gelegt werden. Eine weitere Herausforderung ist die Entwicklung eines lärmrobusten Städtebaus, da von der Stadtbahn im Norden erhebliche Lärmimmissionen ausgehen, aber auch von der südlich exponierten Spree als Wasserstraße empfindlicher Lärm ausgeht. Der westliche Bereich des Luisenblock Ost (LBO I) wurde parallel durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) in Zusammenarbeit mit der Verwaltung des Deutschen Bundestags (BTV) entwickelt und ist nicht Gegenstand dieses städtebaulichen Realisierungswettbewerbes. Im Februar 2024 wurde im Rahmen eines hochbaulichen Realisierungswettbewerbes der Entwurf des Ateliers Kempe Thill Thörner Kaczmarek Generalplanungsgesellschaft mbH, Düsseldorf mit Atelier Kempe Thill architects und planners, Rotterdam (Niederlande) ausgewählt, der als Grundlage für die geplante Umsetzung in den kommenden Jahren dient. Im Rahmen dieses städtebaulichen Realisierungswettbewerbs werden zukunftsweisende städtebauliche und freiraumplanerische Lösungen unter Einbeziehung der Promenade und Uferzone am Schiffbauerdamm für dieses bedeutsame Quartier gesucht. Das Ergebnis des Wettbewerbs wird die Grundlage für ein anschließendes Bebauungsplanverfahren bilden, wobei der Umriss des Wettbewerbsgebiets voraussichtlich nicht identisch mit den Grenzen des anschließenden B-Planverfahrens sein wird.
Abschluss eines nicht exklusiven Rahmenvertrags für die betontechnologische Beratung und betontechnologische Untersuchungen im Bereich Konstruktiver Ingenieurbau im Open-House-Verfahren der Niederlassung Südbayern. Gegenstand des Open House Verfahrens ist die betontechnologische Beratung und die Durchführung von Prüfungen in sieben Leistungsbereichen im Bereich Konstruktiver Ingenieurbau gemäß den ZTV-ING DIN 1045-1000 DIN EN 12350 DIN EN 12390 DIN EN 12504 BAW Merkblatt "Fristprüfung von Beton (MFB)" BAW Merkblatt "Dauerhaftigkeitsbemessung und -bewertung von Stahlbetinbauwerken bei Carbonatisierung und Chlorideinwirkung (MDCC) DIN EN 14629 DBV-Merkblatts "Besondere Verfahren zur Prüfung von Frischbeton
Gegenstand des Loses / Leistungsbereichs 2 sind Prüfungen bezüglich Schichten ohne Bindemittel nach ZTV SoB-StB. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Leistungsbeschreibungen.
Gegenstand des Rahmenvertrages ist Bautechnische Prüfung gemäß den Vorgaben der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen. Die Bautechnischen Prüfungen werden in die folgenden Leistungsbereiche aufgeteilt: Leistungsbereich 01: Massivbau Leistungsbereich 02: Metallbau Leistungsbereich 03: Holzbau Leistungsbereich 04: Schweißfachingenieur Leistungsbereich 05: Tunnelbau geschlossene Bauweise Leistungsbereich 06: Spezialtiefbau . Die Leistungsbereiche werden aufgrund der Vorgabe von Begrifflichkeiten in diesem Bekanntmachungsformular nachfolgend auch als "Lose" bezeichnet. . Der Abschluss der Rahmenverträge über die Erbringung der in der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zum Rahmenvertrag) näher bezeichneten Leistungen erfolgt im Wege eines sogenannten "Open-House-Verfahren". . Der abzuschließende Rahmenvertrag umfasst dabei je Auftragnehmer individuell diejenigen in der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zum Rahmenertrag) näher dargestellten Leistungsbereiche, für die die Zulassungsvoraussetzungen mit dem Zulassungsantrag nachgewiesen wurden. . Der abzuschließende Rahmenvertrag umfasst die Leistungserbringung im Verantwortungsbereich derjenigen Außenstellen der Niederlassung Südwest der Auftraggeberin, für die ein Auftragnehmer auf seinen Zulassungsantrag hin zugelassen wurde. . Auf Grundlage des abgeschlossenen Rahmenvertrags erteilte Einzelaufträge können sämtliche Leistungen oder nur Teile einer oder mehrerer Leistungsbereiche umfassen, für die ein Auftragnehmer zugelassen wurde. . Das Open-House-Verfahren läuft ab Veröffentlichung bis zum 31.12.2026. Zulassungsanträge und somit der auch Abschluss eines Rahmenvertrags können während der gesamten Laufzeit des Open-House-Verfahrens erfolgen. . Ein Rahmenvertrag tritt mit Zulassung eines Interessenten in Kraft und endet am 31.12.2026. Näheres regelt der Rahmenvertrag. Abschluss eines nicht-exklusiven Rahmenvertrages Bautechnische Prüfungen im Open-House-Verfahren der Niederlassung Südwest
Gegenstand des Rahmenvertrages sind Bauwerksprüfungen gemäß den Vorgaben der Leistungsbeschreibung. Die Bauwerksprüfungen werden in die folgenden Leistungsbereiche aufgeteilt: LB 1: Einfachprüfungen LB 2: Haupt- und Sonderprüfungen
Gegenstand des Loses / Leistungsbereichs 1 sind Bauwerksprüfungen nach DIN 1076 in Bezug auf Brücken, Lärmschutzwände und sonstige Ingenieurbauwerke. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Leistungsbeschreibungen.
Gegenstand des Rahmenvertrages sind Bauwerksprüfungen nach DIN 1076 gemäß den Vorgaben der Leistungsbeschreibung. Die Bauwerksprüfungen werden in die folgenden Leistungsbereiche aufgeteilt: Leistungsbereich 01: Brücken, Lärmschutzwände und sonstige Ingenieurbauwerke . Der Abschluss der Rahmenverträge über die Erbringung der in den Leistungsbeschreibungen (Anlage 1 und 2 zum Rahmenvertrag) näher bezeichneten Leistungen erfolgt im Wege eines sogenannten "Open-House-Verfahren". (hierzu näheres unter Abschnitt VI.3 sowie im Anschreiben, dass über die unter Abschnitt I.3 angegebene elektronische Adresse abrufbar ist). . Der abzuschließende Rahmenvertrag umfasst dabei je Auftragnehmer individuell diejenigen in den Leistungsbeschreibungen (Anlage 1 und 2 zum Rahmenvertrag) näher dargestellten Leistungsbereiche, für die die Zulassungsvoraussetzungen mit dem Zulassungsantrag nachgewiesen wurden. . Auf Grundlage des abgeschlossenen Rahmenvertrags erteilte Einzelaufträge können sämtliche Leistungen oder nur Teile einer oder mehrerer Leistungsbereiche umfassen, für die ein Auftragnehmer zugelassen wurde. . Das Open-House-Verfahren läuft ab Veröffentlichung bis zum 31.12.2024 und kann zwei Mal um je 1 Jahr verlängert werden. Zulassungsanträge und somit der auch Abschluss eines Rahmenvertrags können während der gesamten Laufzeit des Open-House-Verfahrens erfolgen. . Ein Rahmenvertrag tritt mit Zulassung eines Interessenten, in Kraft und endet vorbehaltlich Verlängerungsoption am 31.12.2024. Der Rahmenvertrag kann - analog zum Open-House-Verfahren - aufgrund der Verlängerungsoption zwei Mal bis zum 31.21.2025 bzw. 31.12.2026 verlängert werden. Näheres regelt der Rahmenvertrag.
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