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Planungsleistungen für den Ersatzneubau des GUW Uhlestraße
Planungsleistungen energetische Sanierung und Neugestaltung des Verwaltungsgebäudes in Unterstedt Planungsleistungen energetische Sanierung und Neugestaltung des Verwaltungsgebäudes in Unterstedt
Gegenstand der zu vergebene Leistung sind die Planungsleistungen für elektrische Haltestellenausrüstung für die Stadtbahn Glückstein-Quartier Planungsleistung elektrische Haltestellenausrüstung Stadtbahn Glückstein-Quartier
Planung der Sanierung der Bahnstrecke Greifswald-Lubmin Hochbauten/ Verkehrsanlagen, Leit- und Sicherungstechnik, Telekommunikationsanlagen, 50 Hz Anlage/ Stromversorgung, Bahnübergänge (nur sicherungstechnischer Teil)
Planung, Lieferung und Montag der Ausstattung der Bibliothek Vehlefanz
Planungsleistungen Planung Anbau Feuerwehrgerätehaus
Gegenstand der Ausschreibung sind die Planung, Errichtung und der Betrieb eines Gigabitnetzes sowie die Versorgung der unterversorgten "Grauen Flecken" der Gemeinde Spiesen-Elversberg mit Diensten eines nachhaltigen und hochleistungsfähigen Gigabit-Netzes. Hierbei handelt es sich um eine Dienstleistungskonzession. Der Konzessionsgeber beabsichtigt die Erschließung durch ein Gigabit-Netz zu realisieren, für dessen Errichtung und Betrieb eine Investitionsbeihilfe gewährt wird (sog. Wirtschaftlichkeitslückenmodell).
Die Erdwärme Breisgau GmbH & Co. KG plant, eine 100%-Tochter der Badenova Wärmeplus, ausgehend vom Standort Hartheim in der Gemeinde Hartheim am Rhein, das Abteufen von zwei Geothermie-Tiefbohrungen (sog. geothermische Dublette), um heißes Thermalwasser zu erschließen, dessen Energieinhalt (Erdwärme) zur Bereitstellung von geothermischer Wärme für Nah- und Fernwärmenetze genutzt werden soll. Mit den beiden Tiefbohrungen soll das Thermalwasser aus einer Tiefe von ca. 3.300 m TVD (vertikale Tiefe - True Vertical Depth) gefördert, thermisch genutzt und anschließend wieder in denselben Tiefengrundwasserleiter (Thermalwasser-Reservoir) injiziert werden. Der hier ausgeschriebene Teilnahmewettbewerb umfasst das Detailed Engineering der beiden Tiefbohrungen (Ausführungsplanung LPH5), die Grundleistungen für die Vorbereitungen der Vergabe der Aufträge für Bohrungen und Services (LPH 6), die Grundleistungen für die Mitwirkung bei der Vergabe (LPH 7) sowie der Grundleistungen für die Bauüberwachung und Dokumentation (LPH 8).
Gegenstand der Ausschreibung sind die Planung, Errichtung und der Betrieb eines Gigabitnetzes sowie die Versorgung der unterversorgten "Grauen Flecken" der Gemeinde Freisen mit Diensten eines nachhaltigen und hochleistungsfähigen Gigabit-Netzes. Hierbei handelt es sich um eine Dienstleistungskonzession. Der Konzessionsgeber beabsichtigt die Erschließung durch ein Gigabit-Netz zu realisieren, für dessen Errichtung und Betrieb eine Investitionsbeihilfe gewährt wird (sog. Wirtschaftlichkeitslückenmodell).
Die Stiftung Bildung und Handwerk, beabsichtigt am Standort des Technologie- und Berufsbildungszentrum (tbz) Paderborn eine Modernisierung der Gebäude B, D und E sowie den Neubau des Gebäudes C als Ersatz für das bestehende und abgängige Gebäude C. Die Maßnahmen der Modernisierung sollen die funktionalen, energetischen und technischen Mängel der Bestandsgebäude beheben und zudem eine barrierefreie Erschließung aller Gebäude ermöglichen. Auf Grund ausreichender zur Verfügung stehender Ausweichflächen für den Interim im Paderborner Stadtgebiet, soll die Maßnahme ohne Bauabschnitte in einem Zuge erfolgen. Durch das Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Leibnitz Universität Hannover (HPI) wurde bereits ein Idealraumprogramm erarbeitet, auf dessen Basis eine Machbarkeitsstudie erstellt und eine Vorzugsvariante ermittelt wurde. Das mit den Fördermittelgebern abgestimmte und freigegebene Ideal-Raum-Programm (IRP) stellt die Planungsgrundlage für das gesamte Vorhaben dar. Die Fläche der Modernisierung der Gebäude B, D und E beträgt in Summe ca. 10.300 qm BGF. Für den Neubau des Gebäude C ist eine Fläche von ca. 1.954 qm BGF angesetzt. Die Gesamtkosten (KG 200 - 500 und 700) für diese Baumaßnahme, wurde im Rahmen der Variantenuntersuchung mit ca. 26.000.000,00 EUR brutto ermittelt (Stand 2023) und hochgerechnet auf das Jahr 2028 mit 33.550.000,00 EUR brutto. Diese Summe wird als grundsätzlich förderfähig betrachtet und ist im Rahmen der weiteren Untersuchungen zu aktualisieren. Die o.g. Kosten der Kostengruppen 300 und 400 teilen sich anteilig auf in ca. 30 % für den Neubau und ca. 70 % für die Modernisierungen. Die Vorgaben des GEG sind für den Neubau und die Modernisierung einzuhalten. Die Gesamtmaßnahme soll über Fördermittel (90%) sowie einen Anteil an Eigenmitteln (10 %) finanziert werden. Die Fördergelder setzen sich zusammen aus Bundesmitteln (60 %), Landesmitteln (20 %) und GRW-Mitteln (10 %). Die für den Zuwendungsantrag erforderlichen Leistungen des Auftragnehmers sind bis 01.04.27 vorzulegen. Die Umsetzung der Baumaßnahme muss unter Beachtung der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit erfolgen. Die Richtlinien für Zuwendungsbaumaßnahmen des Bundes insbesondere die Baufachlichen Ergänzungsbestimmungen (ZBau) müssen eingehalten werden. Das Bauvorhaben ist eine vom Bund und Land geförderte Zuwendungsmaßnahme.
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