Architekturwettbewerbe und Planungsaufträge für Schulen, Kulturbauten, Verwaltungsgebäude und Sportanlagen. Öffentliche Bauvorhaben bieten Architekten die Chance auf prestigeträchtige Projekte mit gesellschaftlicher Relevanz.
Gegenstand und Umfang des Auftrags Rahmenvertrag für die Erstellung, Erweiterung, Anpassung und Verschiebung von Züri-Modular-Pavillons; Architekturleistungen Seit 1998 deckt die Stadt Zürich insbesondere den kurz- bis mittelfristigen Schulraumbedarf mit modularen Pavillonbauten des Systems «Züri-Modular» (ZM-Pavillons). Das System basiert auf identischen Geschossen mit jeweils zwei Klassenzimmern, Gruppenräumen, Nebenräumen sowie der erforderlichen technischen Infrastruktur. Dank verschiedener Zusatzoptionen ist das System flexibel einsetzbar und kann bedarfsgerecht angepasst werden. Die Pavillons sind vollständig demontierbar und können an neuen Standorten wiederaufgebaut werden. Auch künftig soll das System «Züri-Modular» zur Deckung des Bedarfs an Schulungs-, Kindergarten- und Betreuungsräumen eingesetzt werden. In den kommenden Jahren liegt der Schwerpunkt auf der Erweiterung, Anpassung und Ertüchtigung der bestehenden Pavillons sowie auf deren Verschiebung an neue Standorte. Der bestehende Rahmenvertrag für die Planung und Erstellung der ZM-Pavillons läuft Ende 2026 aus, wobei die Inbetriebnahme und Dokumentation noch bis Ende 2027 andauern. Mit der vorliegenden Ausschreibung wird ein geeignetes Architekturbüro gesucht, dass ab 2026 bis 2034 im Rahmen eines neuen Rahmenvertrags die Architekturleistungen für die Erstellung, Erweiterung, Anpassung und Verschiebung von Züri-Modular- Pavillons erbringt. Der Planungsbeginn ist auf Sommer 2026 vorgesehen. Details gemäss Planerwahl Programm
Die Baudirektion Kanton Zürich, vertreten durch das Hochbauamt, veranstaltet im Auftrag der Opernhaus Zürich AG eine Submission für die Vergabe von Architekturgesamtleistungen (Planungs- und Baumanagementleistungen nach SIA102) für die Werterhaltenden Massnahmen am Opernhaus und seinen weiteren, mit dem Theaterbetrieb verbundenen Liegenschaften. Es wird ein Rahmenvertrag für eine Gesamtleitung über fünf Jahre abgeschlossen. Für die Umsetzung der Werterhaltenden Massnahmen wird ein Planungsbüro mit hoher architektonischer, bautechnischer sowie organisatorischer Kompetenz und ausgewiesener Erfahrung im Umgang mit Instandsetzungsmassnahmen und Umbauten im denkmalpflegerischen Kontext gesucht. Die Auftragnehmenden können flexibel auf unterschiedliche Anfragen reagieren und verfügen über entsprechende personelle Ressourcen. Sie sind in der Lage, breit gefächerte bauliche Massnahmen kostenbewusst sowie angemessen zu planen und zu realisieren und verstehen es, die Zielsetzungen und Anforderungen des Opernhauses adäquat umzusetzen.
Vergabegegenstand ist die Architektur und Tragwerksplanung für den Bf. Kindberg Modul 2 für die Einreichphase (inkl. Option für die Detailplanung) für das Projekt BAUI.BAT399.75.03 - Kindberg Barrierefreiheit Modul 2.
Das Portalgebäude Weiningen (Teil des Gubristtunnels, situiert auf dem Tagbautunnel Weiningen), muss bis auf einen Elektroraum (Mittelspannung) zurückgebaut und neu erstellt werden. Dabei sind die statische Situation und die Abdichtung des Tagbautunnels, die Aufrechterhaltung des Tunnelbetriebs inkl. GSM- und Funkmast, die Gestaltung des Ersatzneubaus im Kontext des kommunalen Gestaltungsplans sowie die Koordination mit den Nachbarprojekten (Tunnelröhren Gubrist, Überdeckung Weiningen mit Vorzone sowie Gemeindebauten auf der Überdeckung) zu berücksichtigen. Das vorliegende Mandat umfasst die Leistungen von Gesamtkoordination, Architektur, Tragwerksplanung, Landschaftsarchitektur, Baumanagement / -leitung, Bauphysik und Akustik, Umwelt und Tiefbau in den Phasen AP (Ausführungsprojekt gemäss NSG) bis 53 (Inbetriebnahme / Abschluss). Die Leistungen sind mit dem gleichzeitig beauftragten BSA-Planer (HLKSE) zu koordinieren.
Vergabe der Objektplanung Gebäude für (Teil-)Abriss, (Teil-)Sanierung und (Teil-)Neubau der Josefschule in Ahaus (BA 1.1, 1.2, 2 und 3)
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Rahmenvertrages über die Beauftragung eines erfahrenen Dienstleisters zur Gestaltung, Planung und konzeptionellen Weiterentwicklung von Arbeitsräumen und modernen Arbeitswelten (z.B. New Work, Desksharing, Activity Based Working). Ziel ist die Entwicklung zukunftsfähiger Arbeitsumgebungen, die sowohl den Anforderungen der Nutzer als auch den strategischen Unternehmenszielen gerecht werden. Nähere Einzelheiten zu der vergebenden Leistung können der beigefügten Leistungsbeschreibung (Anlage II.1) entnommen werden.
Malerarbeiten an rd. 3.125m² Deckenfläche inklusive notwendiger Vorarbeiten, Tapezierarbeiten (Vlies) und Malerarbeiten an ca. 5.240m² Wandflächen mit Dispersionssilikatfarbe, Spachtelarbeiten Q2 an ca. 1.845m² nicht zusammenhängender Fläche, Beschichtung mit Silikatfarbe an ca. 1.415m², Lackierarbeiten (Überholungsbeschichtung) an vorh. Stahltüren ca. 18m² und Treppengeländer ca. 170m², WHG-Bodenbeschichtung ca. 500m².
Der Auftraggeber wünscht sich ein modular aufgebautes System, das „on premise“ installiert und in einer „containerisierten“ Umgebung betrieben wird. Das ITCS ist nach aktuellem Stand der Technik ausgeführt, entspricht einer modernen Softwarearchitektur und erfüllt mindestens die Anforderungen an den BSI-Grundschutz. Das System soll redundant ausgelegt sein und soll auch georedundant betrieben werden können. Das System soll durch den Bieter „gemanagt“ werden. Details und Absprachen zur genauen Aufgabenteilung ergeben sich aus den „IT-Anforderungen“ und werden in der Verhandlungsphase mit den Bietern im Detail abgestimmt. Der Datenaustausch zwischen den Bordrechnern und dem INSA-RBL erfolgt über die HRC-„Luftschnittstelle“. Je nach Hersteller der Bordrechner sind verschiedene Mediatoren im Einsatz, die entweder bei den Verkehrsunternehmen selbst oder auch bei der NASA GmbH im Rechenzentrum stehen. Diese Mediatoren übersetzen die proprietären Nachrichtenformate der Bordrechnerhersteller in das HRC-Format, wodurch die Informationsweiterleitung gewährleistet wird Künftig sollen alle Fahrzeuge mit Bordrechnern ausgestattet sein, die über die VDV 435 IoM-Luftschnittstelle Daten an das ITCS liefern. Weitere Auftragsbestandteile sind der Kriterienliste "ITCS_2025_502_Kriterienliste" sowie der Leistungsbeschreibung "ITCS_2025_300_Leistungsbeschreibung" zu entnehmen.
Die Konzernleitung der Deutsche Bahn AG hat auf Basis der DB-Datenstrategie den Auftrag, konzernweite Datentransparenz zu schaffen: die verantwortungsvolle, regelkonforme und effiziente Datennutzung zur Hebung der Mehrwerte der Daten des Konzerns, zur Effizienzsteigerung im Kerngeschäft sowie zur Ermöglichung neuer datengetriebener Geschäftsmodelle. Ein zentraler Baustein hierfür ist der Betrieb eines Data-Governance-Katalogs als steuerndes Instrument für Datennutzung, Verantwortlichkeiten und Vereinbarungen. Dieser bildet den organisatorischen und regulatorischen Rahmen für Datennutzungsvereinbarungen (Data Contracts) im DB-Konzern. Es besteht bereits eine Lösung, deren Leistung nun neu ausgeschrieben werden soll. Durch die konzernweite Katalogisierung von technischen und fachlichen Metadaten wird für potenzielle Datennutzer sichtbar, welche Daten wo gespeichert sind, unter welchen Bedingungen sie genutzt werden können und welche Personengruppen dafür verantwortlich zeichnen. Diese Transparenz bildet die Grundlage, um Daten einfacher zu suchen, zu finden und zu beantragen. Effiziente Prozesse sowie konzernweite Standards fördern die Datenteilung und wird anhand von Data Contracts rechtssicher gestaltet. Ergänzend dazu ermöglichen Data Products die fachlich orientierte Bündelung und Bereitstellung von Daten inklusive klarer Verantwortlichkeiten, Qualitätskriterien und Nutzungskontexte, um einen nachhaltigen und messbaren Mehrwert für den DB-Konzern zu schaffen. Der Data-Governance-Katalog dient dazu, Datensparsamkeit zu unterstützen, schnell Kenntnis über Speicherorte, Nutzungs- und Zugangsmöglichkeiten zu erlangen und Architekturen fundiert planen zu können. Er ermöglicht darüber hinaus die Einrichtung von Daten-Services, eine optimierte bzw. zentral effizient gesteuerte Datenteilung sowie den Aufbau eines funktionsfähigen Datenteilungs-Ökosystems mit einem steuernden Datenmanagement. Die Katalogisierung der Datenquellen und Datenobjekte im Konzern sowie deren Suche, Anfrage, Genehmigung und Freigabe soll dabei für Datenverantwortliche in den Fachbereichen ebenso wie für IT-Expert*innen in den Geschäftsfeldern einfach, intuitiv und konsistent entlang der definierten Governance-Prozesse nutzbar sein.
Der Bauherr, das gemeinsame Kommunalunternehmen AWA Wasser- und Abwasser-betriebe, plant die Errichtung eines neuen Betriebs- und Verwaltungsgebäudes zur Bündelung zentraler Arbeitsbereiche und zur Modernisierung der betrieblichen Abläufe. Das Ziel des Vorhabens ist die Schaffung eines funktionalen, wirtschaftlichen und nachhaltigen Gebäudes, das die betrieblichen Anforderungen der AWA langfristig erfüllt.Das Gebäude weist eine Mischnutzung auf und umfasst Werkstatt- und Garagenbereiche, Lager- und Technikräume, Büro- und Besprechungsräume, einen Sitzungssaal sowie zwei Betriebswohnungen. Als Grundlage dient die vorliegende Machbarkeitsstudie (MBS).Oberste Projektziele sind eine hohe Wirtschaftlichkeit, Termintreue und eine robuste, natürliche Bauweise, die weitgehend mineralische oder natürliche Baustoffe nutzt. Die Planung hat die Möglichkeit zur späteren Nachverdichtung zu berücksichtigen und eine spätere Umnutzung bestimmter Bereiche (z. B. Umgestaltung der Betriebswohnungen zu Büros) vorzusehen.Der HKLS-Planer übernimmt die Planung der Anlagengruppen 1–3 und 7 gemäß HOAI §55.Zentrale Aufgabe ist die Entwicklung eines energieeffizienten technischen Gesamtkonzeptes, das die Nutzung von Abwasserwärme als primäre Heizenergie vorsieht. Hierzu sind der vor dem Grundstück liegende Hauptsammler sowie sämtliche erforderlichen technischen Komponenten auszulegen.Weiterhin sind Lüftungs- und ggf. Kühlanlagen für Büro-, Besprechungs-, Aufenthalts- und Technikräume zu planen. Die Sanitäreinrichtungen sind entsprechend den Anforderungen an Werkstätten, Büroflächen und Umkleiden auszulegen. Alle Technikflächen im Untergeschoss sind funktional zu bemessen.Die Planung berücksichtigt Barrierefreiheit, Brandschutz, Arbeitsschutz sowie die notwendige technische Infrastruktur für Werkstatt und Garagenbereiche. Sämtliche Medienführungen sind hinsichtlich Tragwerk, Architektur und Elektroplanung früh-zeitig zu koordinieren.
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Kostenlos startenArchitektenleistungen werden oft als VgV-Verfahren mit Verhandlung oder als Wettbewerb ausgeschrieben. Bei größeren Projekten sind Referenzen und Bürogröße wichtige Eignungskriterien.
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Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
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