Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Böblingen, Baden-Württemberg. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
The District Böblingen in Baden-Württemberg currently records 24 active tenders out of 100 total recorded procurement procedures. Contract values range from €145K to €2.1M, with an average of €1.2M.
The key sectors for public procurement in Böblingen are Bauarbeiten (56%), Architektur & Ingenieurwesen (9%) and Transportmittel (6%). Further relevant areas include Transportdienstleistungen and IT-Dienstleistungen.
Among the most active public contracting authorities in Böblingen are Stadt Leonberg (13 tenders), Klinikverbund Südwest gGmbH im Namen und auf Rechnung für den Eigenbetrieb Gebäudemanagement des Landkreises Böblingen (9 tenders) as well as Stadt Sindelfingen Amt für Gebäudewirtschaft (8 tenders).
100 tenders (Page 1 of 10)
Gegenstand dieses Verfahrens ist die gezielte Teilflächenentsiegelung in der Stadt Herrenberg, also das Entfernen von Asphalt oder Pflaster, um Platz für neues Stadtgrün zu schaffen. Im Rahmen des Vorhabens sollen ausgewählte Flächen innerhalb von vier Straßenzügen rückgebaut und durch Baumquartiere mit entsprechenden Baumpflanzungen sowie versickerungsfähiger Stellplatzflächen mittels Rasengittersteinen ersetzt werden. Ebenfalls ist die ökologische Aufwertung und Umgestaltung des Hasenplatzes und Umgebung mit ca. 2.640 m2 Grünflächen intendiert und weitere kleinflächige Entsiegelungen.
Flachdachabdichtung bituminös ca. 700m² Gefälledämmung PUR / PIR mit Linienentwässerungssystem ca. 700 m² Flachdachgullys ca. 6 Stk. Notüberläufe ca. 6 Stk. RWA Flachdachfenster 120cm x 120 cm ca. 1 Stk. Flachdachausstieg ca. 1 Stk. Absturzsicherungssystem ca. 90lf m Aluminium Attika- / Mauerabdeckung ca. 80 lfm Regenfallrohre Verbundmaterial ca. 80 lfm
KG 430 Raumlufttechnische Anlagen Zur Sicherstellung einer hygienischen und energieeffizienten Raumluftversorgung werden im Neubau sowie in ausgewählten Bereichen dezentrale Raumlufttechnische Anlagen mit Wärmerückgewinnung eingesetzt. Die Geräte verfügen zusätzlich über wassergeführte Heizregister zur thermischen Nachbehandlung der Zuluft. Die Auslegung der Anlagen erfolgt gemäß DIN EN 16798 unter Berücksichtigung der jeweiligen Nutzungsanforderungen sowie der erforderlichen Außenluftvolumenströme. Für die WC-Bereiche im Neubau ist eine Lüftungsanlage mit einem Volumenstrom von 500 m³/h und Kreuzstrom-Wärmetauscher vorgesehen.
KG 410 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen Die Planung der Abwasseranlagen erfolgt gemäß DIN EN 12056 und DIN 1986-100. Die Regenentwässerung der Dachflächen erfolgt im Freispiegelgefälle über außenliegende Fallleitungen. Zur Sicherstellung des Gebäudeschutzes wird zusätzlich eine Notentwässerung für den Bemessungsregen r₅,₁₀₀ über Attika-Speier vorgesehen. Das anfallende Schmutzwasser aus den sanitären Einrichtungen wird über Fall- und Sammelleitungen den Grundleitungen zugeführt. Aufgrund von Entwässerungsgegenständen unterhalb der Rückstauebene wird im Untergeschoss eine Hebeanlage vorgesehen. Die Trinkwasserversorgung erfolgt über die zentrale Hauseinführung des Versorgers und wird im Gebäude über Edelstahlrohrleitungen-verteilt. Zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene werden durchgeschleifte Leitungsführungen mit automatischen Spüleinrichtungen vorgesehen. Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral über elektrische Durchlauferhitzer. Sanitäre Einrichtungsgegenstände wie WCs, Urinale, Waschtische, Duschen und Ausgussbecken werden in Standardausführung vorgesehen. KG 420 Wärmeversorgungsanlagen Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt über einen Fernwärmeanschluss. Grundlage der Auslegung bildet eine überschlägige Heizlastberechnung gemäß DIN EN 12831, aus der sich eine Gesamtleistung von ca. 307 kW inklusive der Heizregister der raumlufttechnischen Anlagen ergibt. Die Wärmeverteilung im Gebäude erfolgt über ein Rohrleitungsnetz aus Stahl- und Edelstahlleitungen. Die Ausführung der Wärmedämmung erfolgt entsprechend den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Die Beheizung der Räume erfolgt überwiegend über Heizkörper, ergänzt durch die Heizregister der Lüftungsgeräte in Bereichen wie Klassenzimmern, Aufenthalts- und Lehrerbereichen. Die Auslegung der Raumtemperaturen erfolgt nutzungsabhängig.
Statische Berechnungen Fassadengerüst 1x psch. Fassadengerüst - Erstellen und wieder Abbauen ca. 1.350m² Fassadengerüst – Vorhaltung ca. 40 Wo. Belagsverbreiterung innen ca. 650m Belagsverbreiterung innen – Vorhaltung ca. 40 Wo. Seitenschutz Innen 2-teilig - Erstellen und wieder Abbauen ca. 650m Seitenschutz Innen – Vorhaltung ca. 40 Wo. Treppenturm Fassadengerüst - Erstellen und wieder Abbauen ca. 3 Stk. Treppenturm – Vorhaltung ca. 40 Wo. zusätzl. Leitergang H 7-8m - Erstellen und wieder Abbauen ca. 3 Stk. zusätzl. Leitergang H 7-8m – Vorhalten ca. 40 Wo. Bekleidung mit Schutznetz - Erstellen und wieder Abbauen ca. 1.000m² Bekleidung mit Schutznetz – Vorhaltung ca. 40 Wo. Bekleidung mit Gerüstplane - Erstellen und wieder Abbauen ca. 350m² Bekleidung mit Gerüstplane – Vorhaltung ca. 40 Wo. Überbrückungen mit Gitterträgern am Gerüst - Erstellen und wieder Abbauen ca. 20m Überbrückungen mit Gitterträgern am Gerüst – Vorhaltung ca. 40 Wo. Wetterschutzdach - Erstellen und wieder Abbauen ca. 30m Wetterschutzdach - Vorhaltung ca. 40 Wo. Bauzaun, Stahlrahmen - Erstellen und wieder Abbauen ca. 100m Bauzaun, Stahlrahmen – Vorhaltung ca. 48 Wo. Bauzaun-Tor - Erstellen und wieder Abbauen ca. 1 Stk. Vorhaltung Bauzaun-Tor – Vorhaltung ca. 48 Wo. Bauzaun-Tür - Erstellen und wieder Abbauen ca. 1 Stk. Bauzaun-Tür – Vorhaltung ca. 48 Wo.
Die Gemeinschaftsschule Sindelfingen erhält im Zuge eines Erweiterungsbaus sowie der anschließenden Sanierung des Bestandsgebäudes eine vollständig erneuerte elektrische Infrastruktur. Die Stromversorgung erfolgt über die bestehende kundeneigene Trafostation mit Anschluss an die vorhandene Niederspannungshauptverteilung. Ergänzend wird auf dem Neu- und Bestandsgebäude eine Photovoltaikanlage installiert. Zur Versorgung der einzelnen Gebäudebereiche werden eine Gebäudehauptverteilung sowie mehrere Unterverteilungen installiert. Die Leitungsführung erfolgt über Kabeltrassen, Installationskanäle und Steigtrassen mit entsprechenden Reserven für zukünftige Erweiterungen. Sicherheitsrelevante Anlagen wie Sicherheitsbeleuchtung, Brandmeldeanlage und Alarmierungsanlagen werden mit Funktionserhalt ausgeführt und zentral überwacht. Darüber hinaus wird eine strukturierte, dienstneutrale Datenverkabelung mit Lichtwellenleiter- und Kupferleitungen realisiert. Türsprech- und Türöffnungsanlagen, Lichtrufanlagen für barrierefreie Sanitärbereiche sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen in den Treppenhäusern ergänzen die technischen Einrichtungen. Die verschiedenen Systeme werden in die Gebäudeleittechnik integriert, um eine zentrale Steuerung und Überwachung zu ermöglichen.
Werkstatt- und Montageplanung 1x psch. Nivellierschwelle ca. 82 lfm Stahl Befestigungswinkel ca. 364 Stk. Bauholz Holzständer Außenwand KVH ca. 70 m³ Abbinden und Zusammenbau Holzständer Außenwand ca. 5.100 lfm Gipsfaserplatten Innenbekleidung - Holzständer Außenwand ca. 344 m² Gipsfaserplatten Außenbekleidung - Holzständer Außenwand ca. 344 m² 2-lagige Beplankung Gipsfaserplatten ca. 302 m² Aufstellen der Holzständer Außenwand - F-30B feuerhemmend ca. 112 m² Aufstellen der Holzständer Außenwand - F-90B feuerhemmend ca. 344 m² Mineralische Gefachdämmung in Holzrahmen-Außenwand ca. 462 m² Installationsebene, d= 40 mm ca. 462 m² Horizontale Brandsperre n. HolzBauRL ca. 170 lfm Horizontales Simsblech ca. 170 lfm Unterkonstruktion Fassadenbekleidung - Traglattung senkrecht ca. 462 m² Fassadenbekleidung Doppelrhombus ca. 462 m² Lüftungsprofil Kleintierschutz ca. 574 lfm Einhausung von Lüftungsgeräten ca. 38 Stk. temporäre Fluchttreppe in Holzbauweise - 2 RW ca. 3 Stk.
Holz-Aluminium-Fensterlemente ca. 450m² Ausschnitte für Lüftungsgerät in Dämmpaneelen ca. 38 Stk.
Gegenstand des öffentlichen Dienstleistungsauftrags ist die Vermarktung von Strom aus einer kommunalen Erzeugungsanlage des Zweckverbands Restmüll-heizkraftwerk Böblingen (ZVRBB) sowie die Erbringung sämtlicher zugehöriger energiewirtschaftlicher Dienstleistungen. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die von dem ZVRBB bereitgestellten Strommengen aus der kommunalen Erzeugungsanlage (Restmüllheizkraftwerk) inner-halb eigener oder ihm übertragenen Bilanzkreise zu vermarkten und für den öffentlichen Auftraggeber eine wirtschaftlich und regulatorisch sichere, risikoaverse sowie marktnahe und innovative Stromvermarktung zu gewährleisten
Die Stadt Herrenberg betreibt eine intensive Innenentwicklung und wird mit dem Sanierungsgebiet "Ortskern Affstätt" seit 2023 vom Land Baden-Württemberg dabei unterstützt. Dieses eröffnet der Stadt die Möglichkeit, im Ortskern des Ortsteils städtebauliche, gestalterische und funktionale Defizite zu beseitigen und Aufwertungsmaßnahmen durchzuführen. Das Wettbewerbsgebiet liegt vollständig im Sanierungsgebiet. Das Plangebiet umfasst rund 17.955 m² Gesamtfläche. Ziel der Aufwertungsmaßnahmen ist die Stärkung des Ortskerns als attraktiver urbaner Begegnungs- und Aufenthaltsraum sowie eine funktional-verkehrliche Neuordnung und gestalterische Aufwertung der Ortsdurchfahrt. Der Realisierungswettbewerb mit Ideenteil zielt auf eine Vielzahl von freiräumlichen, städtebaulichen und funktional ganzheitlich betrachteten Lösungsansätzen sowie auf die Vergabe eines Planungsauftrags für die Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen im Ortskern Affstätt ab (Lph 1-9). Außerdem sollen städtebauliche Ideenkonzepte für die zukünftige Entwicklung und Neuordnung von vier Bereichen im Sanierungsgebiet "Ortskern Affstätt" gesammelt werden. Die Realisierung wird voraussichtlich in drei Bauabschnitten erfolgen. Der Wettbewerb ist gemäß § 78 Abs. 2 S.2 VgV einem Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV für die Vergabe der Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen vorgeschaltet und ist als nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil mit vorgeschaltetem, qualifiziertem Bewerbungs- und Auswahlverfahren mit 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgelobt (vgl. auch A 9). Der Durchführung des nichtoffenen Realisierungswettbewerbs mit Ideenteil liegen für den Realisierungsteil die Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2013 in der Fassung vom 31.01.2013 mit dem Einführungserlass des Landes Baden-Württemberg vom 27.03.2013 zugrunde. Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für die Ausloberin, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie für alle anderen am Wettbewerb Beteiligten verbindlich, soweit in der Auslobung nicht ausdrücklich anderes festgelegt ist. Die Architektenkammer Baden-Württemberg hat an der Vorbereitung und Auslobung dieses Wettbewerbs beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 2026-1-01 registriert. Der nichtoffene Realisierungswettbewerb mit Ideenteil richtet sich an Bewerberinnen und Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften aus den Fachrichtungen Landschaftsarchitektur bzw. Stadtplanung zwingend zusammen mit der Fachdisziplin Verkehrsplanung (siehe hierzu auch A 8). Die Gesamtzahl der Teilnehmenden (Bewerberinnen und Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften) am Wettbewerbsverfahren wird auf 15 beschränkt. Davon wurden fünf Teilnehmende von der Ausloberin vorab benannt. Zehn weitere Teilnehmende (Bewerberinnen und Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften) werden im Bewerbungs- und Auswahlverfahren ausgewählt. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird die Ausloberin mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des Wettbewerbs ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb entsprechend der VgV für die Vergabe der Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen durchführen (§ 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV). Die Wettbewerbsarbeiten werden dem Preisgericht anonym vorgelegt (§ 72 Abs. 2 S. 3 VgV).
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