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3 Ausschreibungen
Im Rahmen des Projektes "Modellvorhaben Mitte Machen" soll die Sportanlage Kandinskyallee im Hamburger Stadtteil Mümmelmannsberg umgestaltet und durch ein Multifunktionsgebäude ergänzt werden. Das Modellvorhaben ist Bestandteil des Städtebauförderprogramms des Bundes. Mit dem Modellvorhaben sollen beispielhaft Modernisierungs- und Anpassungsstrategien für den klimagerechten Umbau, Infrastruktur für neue Mobilitätsformen, für Nachverdichtung und das Nebeneinander von Sport, Wohnen, Freizeit und Gewerbe und den sozialen Zusammenhalt entwickelt werden. Die Sportanlage liegt nördlich der U-Bahnhaltestelle Mümmelmannsberg (Randlage im Quartier), in Nachbarschaft zur Stadtteilschule und ist, im südlichen Bereich der Parkanlage Glinder Au, an weitere Freiflächenstrukturen angebunden. Zudem ist die Sportanlage ein DFB-Stützpunkt im Nachwuchsbereich und hat damit eine überregionale Bedeutung. Durch das geplante Wohnungsbauvorhaben (Projekt BI 09 des Wobau-Programms 2022) Östlicher Siedlungsrand Mümmelmannsberg mit ca. 360 weiteren Wohneinheiten wird sich zukünftig der Nutzungsdruck auf die Sportanlage erhöhen. Die Sportanlage Kandinskyallee umfasst derzeit neben zwei Sportfunktionsgebäuden eine Werkdienstwohnung und ein Vereinshaus (welches außerhalb der Sportanlage liegt), zwei Kleinspielfelder aus Kunstrasen, eine Kampfbahn Typ B inklusive Naturrasenspielfeld und zwei weitere Großspielfelder aus Kunstrasen und eins aus Naturrasen im Osten der Anlage. Die Anlage wird von diversen Vereinen, Schulen und Kitas genutzt. Sie dient ebenfalls als Fläche für vereinsunabhängige Sporttreibende. Das gesamte Sportgelände erstreckt sich über mehrere Flurstücke. Das Planungsgebiet umfasst hierbei die Flurstücke 3363, 3441, 3357 und 3356. Alle Flurstücke sind im Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg und im Verwaltungsvermögen des Bezirks - Sportflächen geschlüsselt. Der Stadtteil ist durch die Großwohnsiedlung Mümmelmannsberg geprägt. Das Quartier weist vielfältige soziale Herausforderungen auf und ist Fördergebiet im Rahmen des Hamburger Rahmenprogramms zur Integrierten Stadtentwicklung (RISE). Das geplante Projekt soll zur Sicherung von Sportmöglichkeiten und Bewegungsangeboten beitragen und in enger Kooperation mit dem Sozialen Quartiers- und Dienstleistungszentrum ein stimmiges und bedarfsgerechtes Angebot von Sport und Sozialem schaffen. Das Multifunktionsgebäude an der Sportanlage soll eine Brücke zu niedrigschwelligen sozialen Angeboten bilden. Das Projekt soll in enger Abstimmung mit dem sozialen Quartiers- und Dienstleistungszentrum Mümmelmannsberg und unter Beteiligung der Stadtteilöffentlichkeit umgesetzt werden. Es sollen zwei Fachlose nach § 97, Abs. 4 GWB für Objektplanung und Freianlagen vergeben werden. Beide Fachlose können sowohl einzeln als auch getrennt angeboten werden.
Im Rahmen des Projektes "Modellvorhaben Mitte Machen" soll die Sportanlage Kandinskyallee im Hamburger Stadtteil Mümmelmannsberg umgestaltet und durch ein Multifunktionsgebäude ergänzt werden. Das Modellvorhaben ist Bestandteil des Städtebauförderprogramms des Bundes. Mit dem Modellvorhaben sollen beispielhaft Modernisierungs- und Anpassungsstrategien für den klimagerechten Umbau, Infrastruktur für neue Mobilitätsformen, für Nachverdichtung und das Nebeneinander von Sport, Wohnen, Freizeit und Gewerbe und den sozialen Zusammenhalt entwickelt werden. Die Sportanlage liegt nördlich der U-Bahnhaltestelle Mümmelmannsberg (Randlage im Quartier), in Nachbarschaft zur Stadtteilschule und ist, im südlichen Bereich der Parkanlage Glinder Au, an weitere Freiflächenstrukturen angebunden. Zudem ist die Sportanlage ein DFB-Stützpunkt im Nachwuchsbereich und hat damit eine überregionale Bedeutung. Durch das geplante Wohnungsbauvorhaben (Projekt BI 09 des Wobau-Programms 2022) Östlicher Siedlungsrand Mümmelmannsberg mit ca. 360 weiteren Wohneinheiten wird sich zukünftig der Nutzungsdruck auf die Sportanlage erhöhen. Die Sportanlage Kandinskyallee umfasst derzeit neben zwei Sportfunktionsgebäuden eine Werkdienstwohnung und ein Vereinshaus (welches außerhalb der Sportanlage liegt), zwei Kleinspielfelder aus Kunstrasen, eine Kampfbahn Typ B inklusive Naturrasenspielfeld und zwei weitere Großspielfelder aus Kunstrasen und eins aus Naturrasen im Osten der Anlage. Die Anlage wird von diversen Vereinen, Schulen und Kitas genutzt. Sie dient ebenfalls als Fläche für vereinsunabhängige Sporttreibende. Das gesamte Sportgelände erstreckt sich über mehrere Flurstücke. Das Planungsgebiet umfasst hierbei die Flurstücke 3363, 3441, 3357 und 3356. Alle Flurstücke sind im Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg und im Verwaltungsvermögen des Bezirks - Sportflächen geschlüsselt. Der Stadtteil ist durch die Großwohnsiedlung Mümmelmannsberg geprägt. Das Quartier weist vielfältige soziale Herausforderungen auf und ist Fördergebiet im Rahmen des Hamburger Rahmenprogramms zur Integrierten Stadtentwicklung (RISE). Das geplante Projekt soll zur Sicherung von Sportmöglichkeiten und Bewegungsangeboten beitragen und in enger Kooperation mit dem Sozialen Quartiers- und Dienstleistungszentrum ein stimmiges und bedarfsgerechtes Angebot von Sport und Sozialem schaffen. Das Multifunktionsgebäude an der Sportanlage soll eine Brücke zu niedrigschwelligen sozialen Angeboten bilden. Das Projekt soll in enger Abstimmung mit dem sozialen Quartiers- und Dienstleistungszentrum Mümmelmannsberg und unter Beteiligung der Stadtteilöffentlichkeit umgesetzt werden. Es sollen zwei Fachlose nach § 97, Abs. 4 GWB für Objektplanung und Freianlagen vergeben werden. Beide Fachlose können sowohl einzeln als auch getrennt angeboten werden.
Im Rahmen des Projektes "Modellvorhaben Mitte Machen" soll die Sportanlage Kandinskyallee im Hamburger Stadtteil Mümmelmannsberg umgestaltet und durch ein Multifunktionsgebäude ergänzt werden. Das Modellvorhaben ist Bestandteil des Städtebauförderprogramms des Bundes. Mit dem Modellvorhaben sollen beispielhaft Modernisierungs- und Anpassungsstrategien für den klimagerechten Umbau, Infrastruktur für neue Mobilitätsformen, für Nachverdichtung und das Nebeneinander von Sport, Wohnen, Freizeit und Gewerbe und den sozialen Zusammenhalt entwickelt werden. Die Sportanlage liegt nördlich der U-Bahnhaltestelle Mümmelmannsberg (Randlage im Quartier), in Nachbarschaft zur Stadtteilschule und ist, im südlichen Bereich der Parkanlage Glinder Au, an weitere Freiflächenstrukturen angebunden. Zudem ist die Sportanlage ein DFB-Stützpunkt im Nachwuchsbereich und hat damit eine überregionale Bedeutung. Durch das geplante Wohnungsbauvorhaben (Projekt BI 09 des Wobau-Programms 2022) Östlicher Siedlungsrand Mümmelmannsberg mit ca. 360 weiteren Wohneinheiten wird sich zukünftig der Nutzungsdruck auf die Sportanlage erhöhen. Die Sportanlage Kandinskyallee umfasst derzeit neben zwei Sportfunktionsgebäuden eine Werkdienstwohnung und ein Vereinshaus (welches außerhalb der Sportanlage liegt), zwei Kleinspielfelder aus Kunstrasen, eine Kampfbahn Typ B inklusive Naturrasenspielfeld und zwei weitere Großspielfelder aus Kunstrasen und eins aus Naturrasen im Osten der Anlage. Die Anlage wird von diversen Vereinen, Schulen und Kitas genutzt. Sie dient ebenfalls als Fläche für vereinsunabhängige Sporttreibende. Das gesamte Sportgelände erstreckt sich über mehrere Flurstücke. Das Planungsgebiet umfasst hierbei die Flurstücke 3363, 3441, 3357 und 3356. Alle Flurstücke sind im Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg und im Verwaltungsvermögen des Bezirks - Sportflächen geschlüsselt. Der Stadtteil ist durch die Großwohnsiedlung Mümmelmannsberg geprägt. Das Quartier weist vielfältige soziale Herausforderungen auf und ist Fördergebiet im Rahmen des Hamburger Rahmenprogramms zur Integrierten Stadtentwicklung (RISE). Das geplante Projekt soll zur Sicherung von Sportmöglichkeiten und Bewegungsangeboten beitragen und in enger Kooperation mit dem Sozialen Quartiers- und Dienstleistungszentrum ein stimmiges und bedarfsgerechtes Angebot von Sport und Sozialem schaffen. Das Multifunktionsgebäude an der Sportanlage soll eine Brücke zu niedrigschwelligen sozialen Angeboten bilden. Das Projekt soll in enger Abstimmung mit dem sozialen Quartiers- und Dienstleistungszentrum Mümmelmannsberg und unter Beteiligung der Stadtteilöffentlichkeit umgesetzt werden. Es sollen zwei Fachlose nach § 97, Abs. 4 GWB für Objektplanung und Freianlagen vergeben werden. Beide Fachlose können sowohl einzeln als auch getrennt angeboten werden.
Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Hamburg-Mitte, Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt, Fachamt Bezirklicher Sportstättenbau (M/BS) mit Sitz in Hamburg verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 3 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 220 Tsd. € bis 230 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 227 Tsd. €.
Alle Ausschreibungen von Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Hamburg-Mitte, Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt, Fachamt Bezirklicher Sportstättenbau (M/BS) werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Mit der KI-gestützten Analyse können Sie Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Hamburg-Mitte, Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt, Fachamt Bezirklicher Sportstättenbau (M/BS) aus Hamburg. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 3 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 220 Tsd. € und 230 Tsd. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Hamburg-Mitte, Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt, Fachamt Bezirklicher Sportstättenbau (M/BS) ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
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