Hochbau-Projekte für Neubauten, Sanierungen und Erweiterungen öffentlicher Gebäude. Schulneubauten, Kindergärten, Feuerwachen, Rathäuser und Sporthallen – große Bauvorhaben mit attraktiven Auftragsvolumina für Generalunternehmer und Einzelgewerke.
Der Wettbewerb wird als nichtoffener, einstufiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb im Rahmen eines VgV-Verfahrens durchgeführt. Die Auslobung wurde der Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern zur Prüfung vorgelegt; diese hat die Unterlagen bestätigt und den Wettbewerb unter der 02/ 2026 registriert. Einsendeschluss Bewerbungen 08.04.2026 | Ausgabe der Unterlagen 06.05.2026 | Digitales Kolloquium 21.05.2026 | Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 07.08.2026 | Abgabe des Modells 14.08.2026 | Preisgerichtssitzung 17.09.2026 | Ausstellung anschließend | Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014 /24/EU VgV - Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge - Deutsch RPW 2013 - Richtlinie für Planungswettbewerbe - Deutsch
Die IMION AG erstellt in Leukerbad eine neue Fernwärmezentrale. Die Anlage dient der nachhaltigen, fossilfreien und CO2-neutralen Wärmeversorgung eines Grossteils des Gemeindegebiets.Die Wärmeerzeugung erfolgt bivalent mit Wärmepumpen sowie Holzschnitzelkesseln zur Spitzenlastabdeckung.Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Baumeisterarbeiten für den Hochbau Rohbau der neuen Fernwärmezentrale.
Sanierung Empfangsgebäude Hochbau
Der Ortsteil Blumenthal gehört zu den am stärksten benachteiligten Stadtteilen in Bremen. In seinem Zentrum steht das denkmalgeschützte, jedoch seit Jahren weitestgehend ungenutzte ehemalige Rathaus. Es bildet das Herzstück des 2022 nach BauGB ausgewiesenen Sanierungsgebietes Blumenthal. Die Zugänglichkeit und Aufteilung des Gebäudes entsprechen nicht mehr den Anforderungen für öffentliche Nutzungen. Der Standort des Objektes, seine historische Bedeutung und stadtbildprägende Gestaltung prädestiniert es jedoch für eine öffentliche Nutzung. Mit dem Projekt "Demokratieort neu leben - Rathaus wird Quartiershaus" soll das historische Rathaus Blumenthal zu einem Ort der Demokratieförderung und des Gemeinwesens umgebaut werden. Das Gesamtvorhaben besteht aus zwei zeitlich dicht aufeinanderfolgenden bzw. in der Planung parallel ausgeführten Bauabschnitten: Der Umbau des Bestandsgebäudes (historisches Rathaus) (1. Bauabschnitt) sowie die Ergänzung durch einen Anbau südlich des Bestandsgebäudes (2. Bauabschnitt). Im neuen Quartiershaus bieten verschiedene Fachressorts (Soziales, Bildung, Gesundheit, Kultur, Senatskanzlei und Inneres) Angebote und Dienstleistungen vor Ort an. Die Aktivierung des Rathauses gehört zu den wichtigsten Schlüsselmaßnahmen des 2023 beschlossenen integrierten Entwicklungskonzepts (IEK): Das Gebäude prägt den Stadtraum erheblich, stellt durch seine Lage eine zentrale Schnittstelle dar und ist ein "Scharnier" zwischen dem Stadtteilzentrum und dem sich entwickelnden Kämmerei-Quartier auf dem etwa 40 ha großen Areal der ehemaligen Bremer Wollkämmerei. Das neue Quartiershaus soll als Ensemble bestehend aus dem wieder zu belebenden Rathaus und einem unmittelbar anschließenden Neubau entstehen. Der zu erstellende Anbau muss sich denkmalgerecht an den Bestandsbau anfügen. Trotz eines vergleichbar großen Bauvolumens soll sich der Erweiterungsbau dem Hauptgebäude unterordnen. Die westlich am Gebäude entlangführende Erschließungsachse (Campus-Achse) dient als Fuß- und Radwegverbindung zwischen dem Zentrum Blumenthals und dem neuen Kämmerei-Quartier. Vor dem Quartiershaus ist ein Platz auszubilden, der durch eine entsprechende Gestaltung eine hohe Aufenthaltsqualität bietet. Gegenstand des Wettbewerbs ist somit die hochbauliche Planung des Bestandsgebäudes und des Neubaus sowie die freiräumliche Planung der verbleibenden Grundstücksflächen inkl. des vorgesehenen Quartiersplatzes als Teil der westlich am Gebäude entlangführende Erschließungsachse (Campus-Achse). Das Plangebiet befindet sich in zentraler Lage im Bremer Stadtteil Blumenthal an der Landrat-Christians-Straße 107 in unmittelbarer Nähe zum Blumenthaler Marktplatz. Ein Lageplan des Rathauses sowie ein Auszug aus dem Rahmenplan des Kämmerei-Quartiers sind den beigefügten Anlagen zu entnehmen. Das Projekt wird als Maßnahme im Rahmen des Bundesprogramms "Nationale Projekte des Städtebaus" gefördert. In diesem werden national und international wahrnehmbare Projekte gefördert, von denen deutliche Impulse für die Stadt, die Region und die Stadtentwicklungspolitik ausgehen. Sie zeichnen sich durch einen besonderen Qualitätsanspruch ("Premiumqualität") hinsichtlich des städtebaulichen Ansatzes, der baukulturellen Aspekte und Beteiligungsprozesse aus. Die vorgesehenen Projektkosten belaufen sich auf ca. 8,85 Mio. EUR (netto) für die KG 300 - 500. Meilensteine des Projekts: - Planungsbeginn: 04.01.2027 - Baubeginn: 04.09.2028 - Geplante Fertigstellung Bestandsumbau: 01.09.2029 - Geplante Fertigstellung Erweiterungsneubau: 01.05.2030 Das Verfahren erfolgt als nicht offener, einphasiger, hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungs-wettbewerb mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sollen 11 Planungsteams als Teilnehmende für den Wettbewerb ausgewählt werden. Zusätzlich wurden 4 Planungsteams als Teilnehmende für das Verfahren gesetzt. Der Wettbewerbsausschuss der Architektenkammer der Freien Hansestadt Bremen hat Kenntnis vom Inhalt dieser Auslobung erhalten und beratend mitgewirkt. Der Wettbewerb wurde unter der Nummer 01/2026 registriert. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Heidelberg Hbf - Weiterentwicklung Empfangsgebäude - Erdarbeiten und Verbau im Bereich der unterirdischen Außenwand zum Vorplatz - Ertüchtigung eine unterirdische Außenwand zum Vorplatz - Abbruch und Neubau Technikräume im 2.UG (Beton- und Mauerwerksarbeiten, Stahlbau, Innentüren) - Hauseinführungssysteme, Kabelschächte - Erdungen, Potenzialausgleich - Errichten neuer ITK-Raum im 2.UG (Rückbau, Trennwände, Bodenbeläge, Außenfenster) - Überdachung Druckentlüftungsschacht
Der Kreis Stormarn beabsichtigt die Vergabe freiberuflicher Leistungen gem. §§ 33 ff. Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) für die Projektplanung Gebäude: Projektbezeichnung: Brandschutz BBZ Ahrensburg Projektstandort: 22926 Ahrensburg Art des Bauvorhabens: Brandschutzsanierung / Bestandssanierung Nutzung: Berufsschule Das zu sanierende Objekt ist ein öffentlich genutztes Gebäude (Berufsschule) und ist demnach als Sonderbau einzustufen.
Das Prüfsystem umfasst folgende Kategorien:Kategorie A – Neubau Umspannwerk (ohne Hochspannung)Kategorie B – Neu-/Zu-/Umbau Umspannwerk (mit Hochspannung)Kategorie C – Neu-/Zu-/Umbau Betriebsgebäude/Schaltwerk (ohne Hochspannung)Eine Qualifikation bzw. Aufnahme in das Prüfsystem ist für eine, mehrere oder alle Kategorienmöglich.
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Name des Auftraggebers: Stadtverwaltung Görlitz; Bereich/Abteilung: Dezernat I, Hauptverwaltung/ Zentrale Vergabestelle; Straße, Hausnummer: Untermarkt 6-8; Postleitzahl: 02826; Ort: Görlitz; Land: Deutschland; E-Mail: vergabestelle@goerlitz.de; Telefonnummer: +49 3581-671449; Internetadresse: www.goerlitz.de/Ausschreibungen; Postfach: 300131; Den Zuschlag erteilende Stelle: Name des Auftraggebers: Stadtverwaltung Görlitz; Bereich/Abteilung: Regiebetrieb Städtischer Betriebshof; Straße, Hausnummer: Am Flugplatz 8b; Postleitzahl: 02828; Ort: Görlitz; Land: Deutschland; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können schriftlich oder elektronisch abgegeben werden; Anschrift, an die die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.evergabe.de d) Art und Umfang der Leistung: Lieferung von einem Personenkraftwagen im Leasingvertrag für 60 Monate mit folgenden Mindestanforderungen: Schräghecklimousine (AB), neu, Kraftstoffart: Elektro, Batteriekapazität: 50 kWh, Motor/Leistung: 75 kW (102 PS) bis max. 120 kW (163 PS), elektrische Reichweite/ nach WLTP: 350 km, Stromverbrauch max. 20 kWh/100 km, Leasingvertrag mit einer jährlichen Fahrleistung von 7.500 km.; Orte der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Regiebetrieb Städtischer Betriebshof; Straße, Hausnummer: Am Flugplatz 8b; Postleitzahl: 02828; Ort: Görlitz; Land: Deutschland e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Ausführungsfrist: Beginn: nicht angegeben; Ende: nicht angegeben; gewünschte Lieferzeit: 16.10.2026, danach schnellstmögliche Lieferung und Leasingvertragsbeginn nach Auftragserteilung, entsprechend der Bieterangabe zur Lieferzeit im Angebot h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. i) Angebotsfrist: 23.03.2026, 23:59 Uhr; Bindefrist: 24.04.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Es gelten die Zahlungsbedingungen gemäß § 17 VOL/B. l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: Eignung zur Berufsausübung: Beschreibung: Diverse "Eigenerklärungen zur Eignung" gemäß dem beigefügten Formblatt Komm DE (L) EigE. Enthält folgende Angaben: Eigenerklärung über die Eintragung in einem Handels- oder Berufsregister bzw. Nachweis über die erlaubte Berufsausübung und Gewerbeanmeldung, Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft sowie Eintragung in der Handwerksrolle bzw. Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Beschreibung: Diverse "Eigenerklärungen zur Eignung" gemäß dem beigefügten Formblatt Komm DE (L) EigE. Enthält folgende Angaben: Referenzen in den letzten drei Geschäftsjahren zu vergleichbaren Leistungen mit folgenden Angaben: Objekt, Auftraggeber, Anschrift des Auftraggebers, Leistung, Ort der Ausführung, Ausführungszeit, Angabe ob der Auftragnehmer ein Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner oder Nachunternehmer war, sowie eine kurze Beschreibung der Leistung mit Menge und Einheit, der Auftragswert der gesamten Leistung und der eigenen Leistung, die für die Leistung durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer davon Anzahl/ Leitungspersonal, sowie Name des Auftraggebers, sowie Telefon/ E-Mail-Adresse des Auftraggebers. Angaben des Bieters zu den in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften gegliedert nach Lohngruppen bzw. nach Arbeitnehmern und Leitungspersonal. Vom Bieter zusätzlich einzureichende Unterlagen und Eigenerklärungen zum Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit: 1. Produktbeschreibungen/Datenblätter mit erschöpfender technischer Beschreibung und bildlicher Darstellung des angebotenen PKW. 2. Angaben des Bieters auf Seite 5 der Leistungsbeschreibung zur Ausführungszeit und zu den Standorten von Kundendienststellen bzw. Servicebetrieben. 3. Eintragungen des Bieters auf Seite 4 der Leistungsbeschreibung zur Bezeichnung/ Typ des angebotenen Fahrzeugs. 4. Muster des Leasingvertrages für das angebotene Fahrzeug. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Beschreibung: Diverse "Eigenerklärungen zur Eignung" gemäß dem beigefügten Formblatt Komm DE (L) EigE. Enthält folgende Angaben: Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; Aussagen, dass kein Insolvenzverfahren o. vergleichbares Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde; Erklärung, dass das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet; weitere Erklärungen zur Zuverlässigkeit die bei der Öffentlichen Ausschreibung im Unterschwellenbereich zu erbringen sind, sind gleich den §§ 123 u. 124 GWB; dass das Unternehmen der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachkommt m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Pkw/ Transporter
ESTW Hörsching Haltestelle Flughafen Haltestelle Oftering Halstestelle Leonding.
Die Planungsleistung umfasst die Technische Ausrüstungsplanung gem. §§ 53 ff. HOAI für die Baumaßnahme „Neubau Straßenmeisterei Landshut“ in der Gemeinde 84051 Essenbach und hierbei speziell die Anlagengruppen Nr. 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Nr. 2: Wärmeversorgungsanlagen, Nr. 3: Lufttechnische Anlagen, Nr. 7: Nutzungsspezifische Anlagen und Nr. 8: Gebäudeautomation. Für das Projekt soll Building Information Modeling (BIM) in den Leistungsphasen 1-3 zum Einsatz kommen. Der Objektplaner Hochbau/ Architektur übernimmt dabei die BIM Koordination bzw. das BIM-Management für diese Leistungsphasen. Die vorgesehene Fläche der Flur-Nr. 2006, mit 36.062 m² liegt im Bereich des Autobahndreiecks A92 - B15n. Der Flächenbedarf setzt sich im Wesentlichen aus ca. 840 m² Verwaltung, ca. 1.300 m² Werkstätten, ca. 1.580 m² Garagen, ca. 1.000 m² Streustofflager sowie ca. 1.270 m² für Lagerräume zusammen. Im Außenbereich werden weitere ca. 3.700 m² für Parkplätze, Lager und Funktionsflächen benötigt. Die verschiedenen Nutzungsschwerpunkte der Straßenmeisterei Landshut – Verwaltung, Werkstätten, Sozialbereich, Garagen und Lager – bedingen gebäudetypologische, funktionale, bautechnische und baurechtliche unterschiedliche Anforderung an die Bauweisen der einzelnen Teilbereiche. Abhängig von einer wirtschaftlichen und bautypologisch sinnvollen Umsetzung soll eine Holz- bzw. Holzhybridbauweise und eine klimawirksame begrünte Gebäudehülle für die Gesamtanlage bzw. für Teilbereiche vorgesehen werden. Weiter soll der Verwaltungsbereich auf Grundlage des Passivhausstandards geplant werden. Auf dem geplanten Grundstück soll als Ersatz für die vorhandene Straßenmeisterei Landshut eine neue Meisterei entstehen. Diese deckt im Wesentlichen die bereits vorhandenen Funktionalitäten der alten Meisterei ab, ergänzt um die Anforderungen für mehr Personal, sowie angepasst an die aktuellen Anforderungen an Funktionalität, Arbeitsumfeld, Sicherheit, Nachhaltigkeit etc. Auf dem Grundstück soll eine Straßenmeisterei für ca. 62 Mitarbeiter errichtet werden, incl. der dafür notwendigen Flächen für Büro und Werkstattnutzung. Der Großteil der Mitarbeiter ist im Außen- und Werkstattdienst eingesetzt. Neben den Verwaltungsstrukturen müssen diverse Werkstätten, z.B. Metall- und Holzverarbeitung umgesetzt werden. Eine Kfz-Werkstatt und eine Waschhalle mit Außenwaschplatz sind erforderlich für den Unterhalt der zahlreichen Fahrzeuge. Diese werden in entsprechenden Garagen und überdachten Unterständen für Fahrzeuge und Geräte untergebracht. Wichtige Bestandteile der neuen Straßenmeisterei sind neben zahlreichen Lagerflächen innerhalb und außerhalb der Gebäude auch eine neue Salzlagerhalle mit Soleerzeuger und eine Tankstelle.
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Kostenlos startenKommunen und öffentliche Einrichtungen schreiben regelmäßig Schulneubauten, Kitabauten, Rathäuser, Feuerwachen, Sporthallen, Schwimmbäder und Verwaltungsgebäude aus.
Typische Hochbau-Gewerke sind: Rohbau, Mauerarbeiten, Betonarbeiten, Zimmererarbeiten, Dachdeckerarbeiten, Putzarbeiten und der Ausbau.
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Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.