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Das Projekt Geschwindigkeitserhöhung Strecke 4115 sieht die Erhöhung der Fahrtgeschwindigkeit von 80 km/h auf 90-100 km/h auf der Strecke 4115 zwischen Steinsfurt und Eppingen (10 km) vor. Hierbei sind u.a. folgende Maßnahmen umzusetzen, die diese Ausschreibung betreffen: - Oberbauarbeiten (PSS, Trassierung, Randwege) - Kabeltiefbauarbeiten - Straßenbelag erneuern beim BÜ km 5,4
Ausführung von Bauleistungen
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Das Vorhaben Neubau Aufzug Markranstädt zielt auf die Verbesserung der Barrierefreiheit von Verkehrsstationen der DB InfraGO AG Geschäftsbereich Personenbahnhöfe im Nahverkehrsraum Leipzig durch die Ergänzung einer Aufzugsanlage aus der Unterführung zum Mittelbahnsteig Gleis 1/2. Die neue Aufzugsanlage wird an der Westseite der Personenunterführung gegenüber der Treppenanlage zum Bahnsteig angeordnet und als Durchlader ausgebildet. Der Aufzugsschacht wird für den Einbau von Aufzugsanlagen nach den aktuellen Baustandards der DB InfraGO AG Geschäftsbereich Personenbahnhöfe mit den lichten Abmessungen von 2,20 x 2,70 m hergestellt. Die Tiefe des Aufzugsschachts unter FFB des unteren Zugangs ist bei 1,40 m geplant. Der Aufzugsschacht wird so weit von der Unterführung entfernt angeordnet, dass das Stahl-Glas-Schachtgerüst auf Bahnsteigebene (gesonderte Leistung AN Maschinentechnik) sich außerhalb der Querträger des denkmalgeschützen Bahnsteigdaches befindet und somit keine Eingriffe in das Bahnsteigdach notwendig sind. Der Aufzugsschacht wird bis zum Bahnsteigniveau größtenteils in Stahlbeton ausgeführt. Aufgrund der im Baubereich vorhandenen Bauwerksreste der alten PU muss die Baugrubensicherung für den Aufzugsschacht gebohrt hergestellt werden, um die Hindernisse zu durchörtern. Um einen bauzeitlichen Rückbau des Bahnsteigdachs im Bereich der Baugrube zu vermeiden, erfolgt die Baugrubensicherung mit einer Wand aus tangierend angeordneten Kleinbohrpfählen. An beiden Zugängen zum Aufzug werden Entwässerungsrinnen angeordnet. Die Entwässerungsrinne gemäß Baustandard auf Bahnsteigebene erhält einen Einlaufkasten und wird an den nächst-gelegenen Entwässerungsschacht angeschlossen. Die Entwässerungsrinne auf Unterführungsebene hat eine begrenzt mögliche Höhe entsprechend des vorhandenen Bodenaufbaus von ca. 12 cm. Sie wird über eine weitere Rinne direkt an den Einlauf, der sich in Unterführungsmitte vor der geplanten Aufzugsanlage befindet, angeschlossen. Die Aufzugsanlage wird an das auf dem Bahnsteig vorhandene Blindenleitsystem angeschlossen. Bahnhof Markranstädt Bauleistungen zur Herstellung eines Aufzugschachtes auf Mittelbahnsteig
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Stadt Bautzen Fleischmarkt 1 02625 Bautzen Telefon: Fax: +49 3591/534-633 E-Mail: vergabe@bautzen.de Internet: https://www.bautzen.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 60.3_2026-0040 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 02625 Bautzen f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: LB 660 Metall - und Stahlbauarbeiten Umfang der Leistung: Zeitvertragsarbeiten nach Standardleistungsbuch für den Leistungsbereich LB 660 Metall- und Stahlbauarbeiten im Unfang von Basis 100% = 0,00 v.H. = Wert 80.000€ brutto jährlich in allen städtischen Einrichtungen und Liegenschaften einschließlich aller Ortsteile. g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 01.06.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 31.05.2027 weitere Fristen: Der Vertrag verlängert sich um jeweils ein Jahr, wenn nicht sechs Monate vor Ablauf der Vertragszeit eine Partei erklärt, dass sie den Vertrag nicht fortsetzen will. Maximale Gesamtlaufzeit: 2 Jahre. j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19db8bb2cbd-1b47ecc36c1ea475 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 07.05.2026 um: 09:45 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 29.05.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: um: Ort: Kesselstraße 1, 02625 Bautzen Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Nach § 14 VOB/A sind Bieter oder deren Bevollmächtigte bei ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe nicht zum Termin der Eröffnung der Angebote zugelassen. t) geforderte Sicherheiten Siehe Vergabeunterlagen. u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Siehe Vergabeunterlagen. v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter. w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Siehe Vergabeunterlagen Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesdirektion Sachsen Referat 39 DD Stauffenbergallee 2 01099 Dresden Metallbau/ Stahlbau (Ausbau),Metallbau/ Stahlbau (konstruktiv)
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