Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Unternehmensberatung" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Los 1, Organisatorische Beratung: Offizielle Bezeichnung: Stadt Lauenburg/Elbe - Der Bürgermeister, Stadtentwicklung und Ordnung; Bereich/Abteilung: Projektsteuerung Hochwasserschutz; Straße, Hausnummer: Amtsplatz 6; Postleitzahl: 21481; Ort: Lauenburg/Elbe; Land: DE; Telefon: +49 4153-5909420; Fax: +49 4153-5909499; Internet-Adresse: www.lauenburg.de; Postfach: 1360; E-Mail: vergabe@lauenburg-elbe.de Los 2, Juristische Beratung: Offizielle Bezeichnung: Stadt Lauenburg/Elbe - Der Bürgermeister, Stadtentwicklung und Ordnung; Bereich/Abteilung: Projektsteuerung Hochwasserschutz; Straße, Hausnummer: Amtsplatz 6; Postleitzahl: 21481; Ort: Lauenburg/Elbe; Land: DE; Telefon: +49 4153-5909420; Fax: +49 4153-5909499; Internet-Adresse: www.lauenburg.de; Postfach: 1360; E-Mail: vergabe@lauenburg-elbe.de Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: 24-26-1 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: nicht angegeben 5) Art und Umfang der Leistung: Die Stadt Lauenburg/Elbe soll unter Umständen die Maßnahmenträgerschaft für das Projekt „Hochwasserschutz Lauenburg/Elbe“ vom bisherigen Träger übernehmen. Um sicherzustellen, dass die Aufgabe in einer für die Stadt Lauenburg/Elbe, sowie für das Gesamtprojekt verträglichen und zielführenden Organisations- und Projektstruktur erfüllt werden kann, soll untersucht werden, in welcher Organisations- und Gesellschaftsform dies am besten möglich ist, wie die Personalbedarfe darstellen würden und welche Organisationsausstattung erforderlich ist. Hierbei soll auch betrachtet werden, ob ggf. eine Übertragung der Aufgabe an die bestehende Stadtbetriebe Lauenburg/Elbe AöR geeignet und wirtschaftlich sinnvoll ist. Die Leistungen werden als Rahmenvertragsleistungen in 2 Losen vergeben. Ort(e) der Leistungserbringung: Los 1, Organisatorische Beratung: Offizielle Bezeichnung: Stadt Lauenburg/Elbe - Der Bürgermeister, Stadtentwicklung und Ordnung; Straße, Hausnummer: Amtsplatz 5; Postleitzahl: 21481; Ort: Lauenburg/Elbe; Land: DE Los 2, Juristische Beratung: Offizielle Bezeichnung: Stadt Lauenburg/Elbe - Der Bürgermeister, Stadtentwicklung und Ordnung; Straße, Hausnummer: Amtsplatz 5; Postleitzahl: 21481; Ort: Lauenburg/Elbe; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: Die Leistungen werden als Rahmenvertragsleistung in 2 Losen vergeben: Los 1: organisatorische Beratung (ca. 150 Stunden pro Laufzeit) Folgende Leistungen sollen angeboten werden: • Gestaltung der Übertragung möglicher AN auf die neu zu bildende Organisationseinheit (Beispiel Gestellung) • Mitwirkung bei der Erhaltung und ggf. Erstellung von neuen Arbeitsverträgen • Abgrenzung von Einsichts- und Auskunftsbefugnissen. Los 2: juristische Beratungsleistungen (Los 2: 180 Stunden pro Laufzeit) Folgende Leistungen sollen angeboten werden: • Überprüfungen zum Umfang und der Möglichkeiten der rechtlichen Aufgabenübertragung anhand der Grundlage der aktuellen Rechtslage und Empfehlung einer juristischen Gestaltung zur Sicherstellung und Gewährleistung der Wahrnehmung der Aufgabe Hochwasserschutz • Vorbereitung und Begleitung der Übertragungen der Aufgabe, hier insbesondere Erarbeitung eines Vertrages zur Aufgabenübertragung zwischen WBV und Stadt • Verpflichtungs- und Handlungsgrundlagen • Klärung sämtlicher Rechtsfragen, welche mit der Gründung einer neuen Organisationsform einhergehen • Klärung der Beständigkeit und des möglichen Übergangs der bestehenden rechtlichen Verpflichtungen (Verträge, Darlehen u.a.) • Klärung etwaiger Entschädigungen/Schadensersatzansprüche Externer gegen die derzeitigen Auftraggeber im Verfahren bei Übertragung der Zuständigkeit einschließlich Vorschlag der Regulierungsmöglichkeiten • Klärung einer Mitfinanzierung eines Dritten an den Maßnahmenkosten einschließlich Vorschlag zur Mitfinanzierungshöhe, • Vorlagen für Sitzungen der Transformationsgruppe 7) Nebenangebote sind zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Los 1, Organisatorische Beratung: Beginn: 01.04.2026, Ende: 01.10.2026; Los 2, Juristische Beratung: Beginn: 01.04.2026, Ende: 01.10.2026 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3317267/zustellweg-auswaehlen. 10) Angebotsfrist: 17.02.2026, 10:00 Uhr; Bindefrist: 19.03.2026 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: keine 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Nach Zuschlagserteilung ist die Abwicklung der Rahmenbedingungen vertraglich zu vereinbaren. Der Auftraggeber ist für die Erstellung des Vertrages zuständig. 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: Für das Los 2 (juristische Beratungsleistungen) ist ein Auszug der zuständigen Rechtsanwaltskammer als entsprechender Nachweis der Eignung vorzulegen. 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Unternehmensberatung,Rechtsberatung, Gutachten/ Studie (Recht)
Leistungsgegenstand ist die Durchführung von Beratungs-, Qualifikations- und Coachingleistungen für Gründende in der Vorgründungsphase. Die Leistungserbringung erfolgt auf Grundlage der bedarfsorientierten Gründungsfahrpläne und des individuellen Entwicklungspotenzials eines Teilnehmenden und der Gründungsidee. Für die Durchführung der qualifizierenden Beratung werden externe Leistungserbringer (Berater/innen) gesucht, die über einen dem Los entsprechenden Rahmenvertrag gebunden werden. a) Aufgabe Die externen Leistungserbringer sollen zu folgenden Schwerpunkten beraten: - Unterstützung bei der Erstellung des Unternehmenskonzeptes, - Unterstützung des Teilnehmenden bei der tragfähigen Ausgestaltung der Gründungsidee, - betriebswirtschaftliche Beratung, - konkrete Fördermittel? und Finanzierungsberatung - aktive Mitarbeit bei der Marktanalyse, - Entwicklung von Controllinginstrumenten, - Unterstützung bei der Festigung und Weiterentwicklung der Unternehmerpersönlichkeit, - Unterstützung und Entwicklung unternehmerischer Handlungskompetenz, - Unterstützung bei individuellen Gründungsformalitäten, - ggf. Unterbreitung spezifischer Angebote für Unternehmensnachfolgen/?übernahmen, - ggf. Unterbreitung spezifischer Angebote für "Randgruppen" (bspw. Frauen, Migranten, etc.) - ggf. Unterbreitung von Angeboten zur Vereinbarkeit von Familien und unternehmerischer Tätigkeit b) Ergänzende Rahmenbedingungen Die Inhalte der Angebote zur Beratung sowie Schwerpunkte der Beratung von Gründungswilligen sollen modulhaft skizziert dargestellt werden. Die Vergabe der Einzelberatungen an die Vertragspartner der Rahmenvereinbarung erfolgt entsprechend des jeweiligen individuellen spezifischen Qualifizierungs-, Beratungs- und Coachingbedarfes der Teilnehmenden (die in einem Gründungsfahrplan zusammengefasst werden), innerhalb der im Ergebnis der Ausschreibung feststehenden Beraterliste sowie nach der in den Angebotsunterlagen erkennbaren jeweiligen Kernkompetenzen, Fähigkeiten, Erfahrungen und unter Berücksichtigung des jeweiligen Stundensatzes und der zeitlichen wie auch räumlichen Verfügbarkeit der Anbieter sowie ggf. nach den Präferenzen der Teilnehmenden. Im Durchführungszeitraum werden bis zu 65 Teilnehmende p.a. aufgenommen. Die qualifizierenden Beratungs- und Coachingmaßnahmen werden jeweils einzeln und ausschließlich an die Rahmenvertragspartner vergeben. Die AFP hat den voraussichtlichen Auftragswert gemäß § 3 VgV im Wege einer marktorientierten Schätzung ermittelt. Dabei wurden historische Daten vergleichbarer Leistungen sowie aktuelle Marktanalysen im Bereich der Gründungs- und Unternehmensberatung herangezogen. Dabei liegen der Kalkulation die Erfahrungen aus den vergangenen Förderperioden in Anlehnung an die ursprünglichen ESF-Fördergrundsätze für das Land Brandenburg zugrunde. Im Rahmen der aktuellen Marktanalyse wurde festgestellt, dass diese Erfahrungen der vergangenen Förderperioden weiterhin einen validen Anhaltspunkt für eine wirtschaftliche und auskömmliche Kalkulation im spezifischen Leistungssegment darstellen. Des weiteren unterliegen die Annahmen Recherchen zu Beraters-ätzen in vergleichbaren Programmen (z. B. Förderung unternehmerischen Know hows BAFA sowie AVGS Coaching). Die vorgenannte Herleitung dient ausschließlich der internen Kostenschätzung und der Sicherstellung der Budgetverfügbarkeit. Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine Preisvorgabe oder eine Honorarobergrenze. Den Bietern steht es frei, ihre Preise auf Basis ihrer eigenen betriebswirtschaftlichen Kalkulation, ihrer spezifischen Kostenstruktur und der geforderten Qualifikationen des Personals eigenverantwortlich zu gestalten. Die Bieter haben dabei sicherzustellen, dass die angebotenen Preise eine fachgerechte und qualitativ hochwertige Ausführung der beschriebenen Leistung unter Einhaltung aller gesetzlichen Verpflichtungen ermöglichen. Mit dem Abschluss der Rahmenvereinbarung wird keine konkrete Anzahl an Einzelabrufen zugesichert. Die Rahmenvereinbarung wird mit maximal 25 Bietern abgeschlossen. Partner der Rahmenvereinbarung werden die Bieter, die die wirtschaftlichsten Angebote, gemäß Bewertungsmatrix der Vergabeunterlagen, abgegeben haben.
Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Bereich Organisation und Strategie der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland Beratung, Coaching, Beratungsleistung, Unterstützungsleistung, Krypro, Bro, Coachingsleistung, Moderation, Moderationsleistung, Strategie, DRV MD, Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland, Leipzig, Erfurt, Berlin, Hamburg, Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Organisation, Unternehmensberatung
The project "Strengthening sustainable finance in Senegal" (02/25-01/28), mandated by the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) aims to strengthen sustainable financing in the financial sector in Senegal. It advises and develops the skills of political decision-makers as well as financial sector actors. A main activity is supporting the development and implementation of the Senegalese green finance taxonomy. The project also includes advisory services to financial institutions to develop and apply innovative sustainable financing instruments. In this way, the project contributes to improving the conditions for a green and socially just financial market in Senegal. On a macro level, the project cooperates closely with the the Ministry of Finance and Budget (MFB), Ministry of Environment and Ecological Transition (METE), Ministry of Economy and Planning (MEPC) and the Central Bank of West African States (BCEAO). The downstream project structures also include the public development banks, primarily the National Development Bank (BNDE), the Agricultural Bank (LBA), a state-owned investment fund (FONSIS) as well as commercial banks and to a lesser extend microfinance institutions. The topics of cooperation include scaling sustainable financing through innovative financial instruments, sustainable business models and pipeline building, and risk management strategies. The project intervenes primarily at macro and meso level. It supports senior officials from the all relevant ministries and regulatory and supervisory entities who aim to enhance their policy-making and financial oversight skills regarding sustainable financing. Additionally, senior staff from financial institutions and private sector companies are also targeted. The project encompasses two primary outputs. Output 1 focuses on policy advice. It involves providing advice and capacity building to the Ministry of Finance and other stakeholders within the financial sector on developing a gender-sensitive national strategy and ensuring policy coherence for sustainable finance, including advice on gender mainstreaming. Moreover, it includes advising on the development and implementation of a green taxonomy. Output 2 addresses financial instruments and tools for sustainable financing. This involves consulting with financial sector stakeholders to develop innovative sustainable financing instruments, products, and models, such as green bonds. It also includes providing technical advice to financial sector stakeholders on creating risk assessment and de-risking strategies, as well as offering technical advice on developing ESG risk management tools to address climate change and environmental-specific portfolio risks, along with financial disclosure. Furthermore, it entails mapping planned sustainable large-scale public and private sector projects regarding financing capacity, including identifying potential financing sources, mechanisms, and instruments, and assessing their alignment with green taxonomy and responsible investors" requirements. The output also supports networking and matchmaking between project developers and investors for selected large-scale projects, and facilitates peer learning through international networks and initiatives focused on climate, environment, and sustainability finance. The tasks to be performed belong to Output 2 and focus on close collaboration and implementation with local public and private financial institutions aiming to increase the availability of sustainable financial instruments and tools in Senegal.
Ziel ist die Neubeschaffung einer Antivirus- Appliance-Lösung (Hardware oder Software, on premises only) für die Nutzung durch mindestens 35.000 Postfächer und die Annahme von mindestens 20.000 E-Mails am Tag sowie für die Sicherstellung von Hersteller-Subskripiton und Wartung für die Systeme sowie die anschließende Pflege der Software (Produkt-Updates, Patches, Signaturen). Zudem soll die Beschaffung von Consulting- und Unterstützungsleistungen erfolgen, da über die vertragsgerechte Lieferung der ausgeschriebenen Komponenten hinaus auch spezifisches Consulting und Unterstützung bei der Integration in die Netz-Infrastrukturen des Landes Hessen sowie Hilfe bei schwerwiegenden technischen Problemen erforderlich ist. Diese Leistung wird bedarfsgerecht abgerufen, es besteht keine Abnahmeverpflichtung. Zusätzlich kann die Beschaffung von Betriebsleistung für den dauerhaften Betrieb der Lösung in 24/7/365 erfolgen. Diese Leistung wird bedarfsgerecht abgerufen, es besteht keine Abnahmeverpflichtung. Gegenstand der Leistungserbringung ist die Überlassung einer geeigneten Antiviren- Appliance (Hard- oder Software-Appliance) für E-Mail im Umfeld eines Landeskunden sowie die dazugehörigen Pflegeleistungen. Die Lösung muss On-Premises arbeiten. Die Leistung umfasst folgende Komplexe: • Befristete Überlassung der Software (Betriebssystem/Anwendungssoftware, auch Software-Appliances) o Bei Software-Appliances sind auch die dafür benötigten Lizenzen der Virtualisierungsumgebung zum Einsatz auf bare-metal-Servern enthalten. • Pflege der Software o Bereitstellung aller aktuellen Software-Patches und Updates (Hersteller-Subskription) sowie relevanter Informationen zu der Software während der Vertragslaufzeit, o Bereitstellung aktueller Signaturdateien. • Bei Hardware-Appliances zusätzlich o Überlassung und Bereitstellung der Hardware in Form einer Appliance-Lösung. Für die Hardware der Appliance müssen Konformitätserklärungen gemäß der Niederspannungsrichtlinie 2014/35 EU vorliegen. Der Nachweis dazu kann entweder über die Vorlage des Dokuments oder die Vorlage einer Bestätigung des Herstellers oder des Inverkehrbringers über die Erfüllung dieser Richtlinie geführt werden. Ebenso ist die Vorlage einer Produktbeschreibung/eines Handbuchs mit einem Verweis auf die "Erstellung [der Geräte] nach dem Produktsicherheitsgesetz" oder auf die "IEC 62328-1" als Nachweis ausreichend. o Bereitstellung der nötigen Hersteller-Subskription und Wartungsleistungen für die Systeme • Bei Bedarf Dienstleistung für die Integration der AV-Lösung in die existierende Infrastruktur-Umgebung, die Inbetriebnahme der Lösung sowie Unterstützung bei der Übernahme der Funktionen der bisherigen Lösung inklusive der Migration des Regelwerkes der existierenden Lösung auf die neuen Systeme. • Weiterhin verpflichtet sich der Auftragnehmer, den Auftraggeber bei produktspezifischen Problemen bzw. Support Cases zu unterstützen. Hierunter sind alle Störungen zu fassen, welche die einwandfreie Funktion und/oder die Lauffähigkeit der Software beeinträchtigen. • Bei Bedarf Übernahme des Betriebs der Lösung (24/7/365) in der bestehenden Umgebung. Weitere Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Besonderheiten zu den Produkten der Hersteller Kaspersky und McAfee/Trellix/Check Point Angebote, mit denen Produkte des Herstellers Kaspersky angeboten werden, werden für den Zuschlag abgelehnt. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt seit dem 15. März 2022 vor dem Einsatz von Virenschutzsoftware des russischen Herstellers Kaspersky (https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/Warnungen-nach-P7_BSIG/2022/BSI_W-004-220315.pdf?__blob=publicationFile&v=12). Gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 4 des Hessischen Sicherheitsüberprüfungs- und Verschlussachengesetzes (HSÜVG) i.V.m. § 1 Nr. 3 der Verordnung zur Bestimmung lebenswichtiger Einrichtungen nach dem Hessischen Sicherheitsüberprüfungsgesetz (Sabotageschutzverordnung) ist im Geschäftsbereich des Hessischen Ministeriums der Finanzen die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung zur lebenswichtigen Einrichtung mit sicherheitsempfindlichen Stellen eingeordnet worden. Nach § 2 Abs. 4 Nr. 2 HSÜVG sind solche Einrichtungen "lebenswichtig", die "für das Funktionieren des Gemeinwesens unverzichtbar sind und deren Beeinträchtigung zu einer Gefährdung der Versorgung der Bevölkerung mit wichtigen Dingen des Lebens führen oder erhebliche Unruhe in großen Teilen der Bevölkerung und somit Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung entstehen lassen würde". Daher darf sich die HZD für das Land Hessen keinem erhöhten Risiko aussetzen durch den Einsatz eines Virenschutzprodukts eines russischen Herstellers, zu dessen Produkten noch dazu eine Warnung des BSI vorliegt. Ebenso werden Angebote abgelehnt, mit denen Produkte des Herstellers McAfee oder des Herstellers Check Point angeboten werden. Produkte des Herstellers McAfee/Trellix dürfen nicht angeboten werden, denn zur Sicherstellung eines mehrstufigen Scanprozesses, der den Empfehlungen des BSI entspricht, muss für die Malware-Analyse an den geplanten Einsatzorten eine andere Software eingesetzt werden als auf den Endgeräten innerhalb der Landesverwaltung. Derzeit werden als landesinterne Virenschutz-Lösung die Produkte der Firma McAfee/Trellix eingesetzt. Das Land Hessen hat in seiner "Informationssicherheitsleitlinie für die Hessische Landesverwaltung" festgeschrieben, dass die Vorgaben und Empfehlungen des BSI zu berücksichtigen sind. Daraus ergibt sich, dass auch die HZD den Empfehlungen des BSI folgt und hinsichtlich der eingesetzten Virenschutzsoftware eine Multi-Vendor-Strategie verfolgt. Daher muss bei der neu zu beschaffenden Lösung ein anderes Virenschutzprodukt zu Einsatz kommen als auf den Endgeräten.
Beratungsdienstleistungen im Zusammenhang mit der Realisierung des polizeilichen Vorgangsbearbeitungssystems «POLIS Zukunft». Die Ausschreibung umfasst Lose für Projektleitung/Business Analyse/IT-Architektur, agiles Projekt- und Produktmanagement, Testunterstützung, IKT-Sicherheit, Qualitäts- und Risikomanagement sowie juristische Beratung (Vertragsrecht, Datenschutzrecht).
Consulting Engineer, FireProofing
This assignment comprises three work packages, two work packages (1, 2) relate to the SWITCH-2-CE in ESA programme, while one work package (3) relate to the Go Circular Programme/GAP for EPR. Work package 1: SWITCH-2-CE in ESA Community of Practice The implementation of the CoP includes the organisation of local and/or regional workshops and either the establishment of a new regional CoP on EPR, or the support of suitable existing exchange formats in the region on EPR. This task includes both the content preparation of the workshops, as well as the logistical organisation of the workshops (including identification and booking of suitable workshop premises, catering, facilitating travel logistics of participants etc.). For the establishment of a CoP, the Contractor shall - Develop a concept for a community of practice - Establish contacts and networks to local stakeholders through online formats (if required, in person meetings) to evaluate the potential, needs and challenges for national or regional CoP on EPR. - Compile a database of relevant stakeholders in the ESA region on EPR, including specific points of contact within each organisation that are relevant for a CoP. - Identify and map suitable partner organisations to set-up national or regional CoPs on EPR and identify and map existing networks similar or equal to CoPs on EPR. - Evaluate the cooperation with suitable regional or national partners to jointly coordinate and organise national and regional workshops for stakeholder exchange on EPR in the ESA region. - Based on the results from above tasks - establish a new regional CoP on EPR under the umbrella of the GAP for EPR ("ESA SWITCH-2-CE chapter"), and support suitable existing exchange formats in the region on EPR (Conduct awareness raising and onboarding workshops for relevant stakeholders in the ESA region, at least one per partner country, highlighting the concept and benefits of the CoP on EPR, and maximize participation of relevant stakeholders. - The contractor is responsible for logistical organisation of the workshops (including identification and booking of suitable workshop premises, catering, facilitating travel logistics of participants etc.). For the implementation of a CoP, the Contractor shall - Implement regular exchange formats (e.g., matchmaking series) and workshops on specific topics related to EPR, hosted online (at least one event per month), and if required by participants, hosted in person (at least two per year), based on best practices from previous GAP for EPR activities. - Develop demand-driven content for exchange formats based on the identified thematic needs of national and regional stakeholders. - Prepare promotional material (invitations etc.) for all the meetings. - Record all meetings and document the outcomes; share list of participants for each meeting. Work package 2: SWITCH-2-CE in ESA EPR Helpdesk: The Contractor shall deliver technical and expert support on EPR to diverse stakeholders in the ESA region. To this end, the Contractor will maintain a roster of experts with complementary skills, ready to address the specific needs of: - National and local governments - Public and private organisations - Civil society, including informal workers, women and youth Within the budget for this assignment, GIZ will commission tasks from the Contractor in response to incoming requests from ESA stakeholders. Assistance may be provided remotely or, where justified, through in-person meetings; any travel or face-to-face sessions will require prior approval from GIZ. The complexity level of individual tasks varies widely, depending on the specific needs of each request. The following list of potential consulting services is therefore non-exhaustive and intended primarily for illustrative purposes. Both the content and the level of complexity of these services may vary significantly depending on the context and requirements of each individual case. Policy Support and Research - Conducting baseline research and defining data requirements for EPR systems - Drafting roadmaps, policy documents and regulations for EPR implementation - Assessing existing EPR frameworks and recommending improvements Knowledge Sharing - Producing knowledge-sharing materials on EPR - Organising, facilitating and moderating stakeholder workshops Implementation Support - Piloting producer-financed solid waste management projects - Establishing and structuring Producer Responsibility Organisations (PROs) - Calculating appropriate EPR fees - Designing monitoring systems for material flows and obligation compliance Work package 3: Global GAP for EPR Helpdesk: Potential partner countries of this assignment are all LMICs, excluding the ESA region. Activities will be commissioned by GIZ to the Contractor based on incoming request for support by LMIC stakeholders. The Contractor shall deliver technical and expert support on EPR to diverse stakeholders in the LMICs. To this end, the Contractor will maintain a roster of experts with complementary skills, ready to address the specific needs of: - National and local governments - Public and private organisations - Civil society, including informal workers, women and youth Within the budget for this assignment, GIZ will commission tasks from the Contractor in response to incoming requests from LMIC stakeholders. Assistance may be provided remotely or, where justified, through in-person meetings; any travel or face-to-face sessions will require prior approval from GIZ. The expected services for this Global Support EPR helpdesk are identical to SWITCH-2-CE Helpdesk. An indicative list of potential consulting services of the helpdesk are listed under Work package 2. Support will concentrate on the material streams packaging, with the option to include additional streams upon request.
Die Ausschreibung umfasst drei Lose (Strategieberatung, Prozessberatung, Digitalisierungsberatung). Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
The project "Strengthening sustainable finance in Senegal" (02/25-01/28), mandated by the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) aims to strengthen sustainable financing in the financial sector in Senegal. It advises and develops the skills of political decision-makers as well as financial sector actors. A main activity is supporting the development and implementation of the Senegalese green finance taxonomy. The project also includes advisory services to financial institutions to develop and apply innovative sustainable financing instruments. In this way, the project contributes to improving the conditions for a green and socially just financial market in Senegal. On a macro level, the project cooperates closely with the the Ministry of Finance and Budget (MFB), Ministry of Environment and Ecological Transition (METE), Ministry of Economy and Planning (MEPC) and the Central Bank of West African States (BCEAO). The downstream project structures also include the public development banks, primarily the National Development Bank (BNDE), the Agricultural Bank (LBA), a state-owned investment fund (FONSIS) as well as commercial banks and to a lesser extend microfinance institutions. The topics of cooperation include scaling sustainable financing through innovative financial instruments, sustainable business models and pipeline building, and risk management strategies. The project intervenes primarily at macro and meso level. It supports senior officials from the all relevant ministries and regulatory and supervisory entities who aim to enhance their policy-making and financial oversight skills regarding sustainable financing. Additionally, senior staff from financial institutions and private sector companies are also targeted. The project encompasses two primary outputs. Output 1 focuses on policy advice. It involves providing advice and capacity building to the Ministry of Finance and other stakeholders within the financial sector on developing a gender-sensitive national strategy and ensuring policy coherence for sustainable finance, including advice on gender mainstreaming. Moreover, it includes advising on the development and implementation of a green taxonomy. Output 2 addresses financial instruments and tools for sustainable financing. This involves consulting with financial sector stakeholders to develop innovative sustainable financing instruments, products, and models, such as green bonds. It also includes providing technical advice to financial sector stakeholders on creating risk assessment and de-risking strategies, as well as offering technical advice on developing ESG risk management tools to address climate change and environmental-specific portfolio risks, along with financial disclosure. Furthermore, it entails mapping planned sustainable large-scale public and private sector projects regarding financing capacity, including identifying potential financing sources, mechanisms, and instruments, and assessing their alignment with green taxonomy and responsible investors" requirements. The output also supports networking and matchmaking between project developers and investors for selected large-scale projects, and facilitates peer learning through international networks and initiatives focused on climate, environment, and sustainability finance. The tasks to be performed by the contractor are related to the output 1and 2, in particular the activities comprising advice and capacity building for the Commission for Sustainable Finance and MFB in its role as coordinator of the subject and the establishment of the Climate Finance Unit which will be responsible for the activities related to identifying green large-scale projects and promoting their financing.
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