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2 Ausschreibungen
Das Universitätsklinikum Halle (Saale) wird im Auftrag des Medizinischen Versorgungszentrum Universitätsklinikum Halle gGmbH beschaffen. Geplant ist die Anschaffung eines Time-Lapse-Inkubators mit ausreichend Stellplätzen (mindestens 15), um den zu erwartenden steigenden Patientenzahlen gerecht zu werden. Reproduktionsmedizinische Leistungen sollen laut einem Beschluss des Klinikumvorstandes des UKH ab 2025 neu im MVZ-UKH erbracht werden. Konsekutiv ist der Neuaufbau der reproduktionsmedizinischen Abteilung an einem neuen zentralen Standort - nach aktuellem Stand der Wissenschaft notwendig. Zentraler Bestandteil einer reproduktionsmedizinischen Abteilung ist das ART-Labor, in diesem wiederum spielen Inkubatoren eine Schlüsselrolle. Time-Lapse-Inkubatoren dienen der Embryo-Kultur von der inseminierten / befruchteten Eizelle bis zur Blastozyste unter kontrollierter und geregelter Temperatur sowie CO2- / O2- Konzentration. Darüber hinaus unterstützen sie bei der Begutachtung und Auswahl der Embryonen und stellen damit ein wichtiges Werkzeug in Hinblick auf den angestrebten Single-Embryo-Transfer dar. Bei der Embryo-Kultur in Time-Lapse-Inkubatoren werden externe Störungen, wie beispielsweise die Beurteilung der Morphologie außerhalb des Inkubators unter dem Mikroskop, auf ein Minimum reduziert bzw. ganz vermieden. Der klinische Nutzen dieser optimierten Kulturbedingungen liegt in einer besseren Entwicklung der Embryonen und damit verbunden einer verbesserten Einnistungs- bzw. Schwangerschaftsrate bei verringerter Fehlgeburtenrate. Neben der klassischen Software zur Beurteilung der Embryomorphologie und Morphokinetik muss der Time-Lapse-Inkubator ebenfalls über eine KI-gestützte Auswertungssoftware verfügen. Dies ist wichtig, um die Qualität der Embryonenbeurteilung zu optimieren und von subjektiven Einflüssen unabhängig zu machen sowie die Arbeitsprozesse zu optimieren. Letzteres ist vor allem in Zeiten immer knapper werdender Mitarbeiterressourcen von Interesse. Neben den optimierten Arbeitsprozessen wird u.a. laut dieser Meta-Analyse (Review: Time-Lapse culture with morphokinetic embryo selection improves pregnancy and live birth chances and reduces early pregnancy loss: a meta-analysis von Csaba Pribenszky) die Chance auf eine Schwangerschaft und eine Lebendgeburt erhöht bzw. die Rate früher Aborte verringert und damit die Erfolgsrate von Maßnahmen der sog. künstlichen Befruchtung maßgeblich erhöht. Time-Lapse-Inkubatoren stellen konsekutiv und zudem in Bezug auf Mitbewerber für ein reproduktionsmedizinisches Zentrum ein wichtiges Qualitätskriterium dar.
Das Universitätsklinikum Halle (Saale) wird im Auftrag des Medizinischen Versorgungszentrum Universitätsklinikum Halle gGmbH beschaffen. Geplant ist die Anschaffung eines Time-Lapse-Inkubators mit ausreichend Stellplätzen (mindestens 15), um den zu erwartenden steigenden Patientenzahlen gerecht zu werden. Reproduktionsmedizinische Leistungen sollen laut einem Beschluss des Klinikumvorstandes des UKH ab 2025 neu im MVZ-UKH erbracht werden. Konsekutiv ist der Neuaufbau der reproduktionsmedizinischen Abteilung an einem neuen zentralen Standort - nach aktuellem Stand der Wissenschaft notwendig. Zentraler Bestandteil einer reproduktionsmedizinischen Abteilung ist das ART-Labor, in diesem wiederum spielen Inkubatoren eine Schlüsselrolle. Time-Lapse-Inkubatoren dienen der Embryo-Kultur von der inseminierten / befruchteten Eizelle bis zur Blastozyste unter kontrollierter und geregelter Temperatur sowie CO2- / O2- Konzentration. Darüber hinaus unterstützen sie bei der Begutachtung und Auswahl der Embryonen und stellen damit ein wichtiges Werkzeug in Hinblick auf den angestrebten Single-Embryo-Transfer dar. Bei der Embryo-Kultur in Time-Lapse-Inkubatoren werden externe Störungen, wie beispielsweise die Beurteilung der Morphologie außerhalb des Inkubators unter dem Mikroskop, auf ein Minimum reduziert bzw. ganz vermieden. Der klinische Nutzen dieser optimierten Kulturbedingungen liegt in einer besseren Entwicklung der Embryonen und damit verbunden einer verbesserten Einnistungs- bzw. Schwangerschaftsrate bei verringerter Fehlgeburtenrate. Neben der klassischen Software zur Beurteilung der Embryomorphologie und Morphokinetik muss der Time-Lapse-Inkubator ebenfalls über eine KI-gestützte Auswertungssoftware verfügen. Dies ist wichtig, um die Qualität der Embryonenbeurteilung zu optimieren und von subjektiven Einflüssen unabhängig zu machen sowie die Arbeitsprozesse zu optimieren. Letzteres ist vor allem in Zeiten immer knapper werdender Mitarbeiterressourcen von Interesse. Neben den optimierten Arbeitsprozessen wird u.a. laut dieser Meta-Analyse (Review: Time-Lapse culture with morphokinetic embryo selection improves pregnancy and live birth chances and reduces early pregnancy loss: a meta-analysis von Csaba Pribenszky) die Chance auf eine Schwangerschaft und eine Lebendgeburt erhöht bzw. die Rate früher Aborte verringert und damit die Erfolgsrate von Maßnahmen der sog. künstlichen Befruchtung maßgeblich erhöht. Time-Lapse-Inkubatoren stellen konsekutiv und zudem in Bezug auf Mitbewerber für ein reproduktionsmedizinisches Zentrum ein wichtiges Qualitätskriterium dar.
Medizinisches Versorgungszentrum Universitätsklinikum Halle gGmbH mit Sitz in Halle (Saale) verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 2 erfassten Vergabeverfahren.
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