Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Hamburg, Hamburg. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
169 Ausschreibungen (Seite 1 von 34)
Unterhaltungspflege der Innenhöfe auf dem Friedhof Öjendorf
Art und Umfang der Leistung können der als Vergabeunterlage bereitgestellten Leistungsbeschreibung entnommen werden.
Im Rahmen dieser Ausschreibung sollen Planungs- und Beratungsleistungen für den Stadtteil Grasbrook für die Neuplanung der Straßenentwässerung der Äußeren Erschließung am Moldauhafen vergeben werden. Beplant werden soll der öffentliche Straßenverlauf von der Freihafenelbbrücke bis zur neu geplanten Brücke Veddel. Die Herstellung der Äußeren Erschließung soll in den beiden Realisierungsabschnitten „Anhebung westliche Fahrbahn“ (LOS4) sowie „Neue Gradiente Rampenstraße“ (LOS4.1) hergestellt werden und als zwei unabhängige Maßnahmen zu betrachten.
1. Obergeschoss: Im 1. OG, Nordflügel, entstehen durch den Umbau innerhalb des bestehenden Gebäudevolumens 8 zusätzliche Patientenzimmer. Es besteht die Möglichkeit, je Raum ein zusätzliches Bett für eine Begleitperson aufzustellen. Jedes Patientenzimmer erhält ein eigenes Bad. Das neue Raumkonzept zieht eine Anpassung für das ganze Geschoss inkl. Südflügel nach sich, da die Stationsabläufe für das Betreiben des Nordflügels neu geordnet werden müssen. Dies betrifft folgende Räume: 1.39 Wäschelager, 1.20 Elternaufenthalt/ Spielen. Für die TGA Anbindung der neuen Flächen an den Bestand werden abgehängte Decken de- und wieder montiert, unter anderem in den Fluren. Zur Herstellung der erforderlichen Fluchtwege wird im Zuge des Umbaus die provisorische Außentreppe durch eine permanente Außentreppe ersetzt. Sie wird zu Wartungszwecken auch auf die Dachfläche über dem 1. OG geführt. Zur Vermeidung des Brandüberschlags auf die Treppe wird ein Brandschutzschott angebracht. Das statische System des vorhandenen Gebäudes baut auf einer identischen Lage der lastabtragenden Wände im Erd- und Obergeschoss auf. Dies ist durch das neue Raumprogramm und dem daraus resultierenden Grundriss nicht ohne weiteres umsetzbar. Die bisherige Lastabtragung durch tragende Wände wird geändert. Es werden Unterzüge und Stützen zur Lastabtragung eingebaut. Erdgeschoss: In Anlehnung an den Bestand werden aus hygienischen Gründen zwei Gemeinschaftsbäder in je zwei Einzelbäder umgewandelt Aktuell müssen die Gemeinschaftsbäder im Falle einer Infektion für die nicht infizierte Seite gesperrt werden. Bei den klinischen Beatmungsplätzen des EG werden 2 Patientenbäder geteilt, so dass 4 Patientenbäder entstehen. Die geänderte Lastabtragung erfordert den Einbau einer zusätzlichen Stütze im Bereich des Elternaufenthaltes. In einzelnen Teilbereichen sind Eingriffe in die vorhandenen TGA-Installationen notwendig. Hierfür müssen Bestandsdecken geöffnet und wieder verschlossen werden. Kellergeschoss: Die geänderte Lastabtragung erfordert den Einbau zweier zusätzlicher Stützen vor und im Bereich des "Raum der Stille". Konstruktion: Nichttragende Innenwände: Gipskartonständerwände, Ausführung nach Anforderung des Brand- und Feuchteschutzes. Der Unterzug unterhalb der Decke über 1. Obergeschoss wird als Stahlträgerkonstruktion hergestellt. Die Stützen unterhalb des Unterzuges des 1. OG sowie die zusätzlichen Stützen im EG und KG werden als Stahlstützen ausgeführt. Stahlträger- und Stahlstützen aller Geschosse erhalten eine brandschutztechnische Ummantelung. Die Außentreppe inkl. Brandschutzschott in Leichtbauweise ist als Stahlwangentreppe mit Gitterroststufen und -podesten vorgesehen. Genauere Einzelheiten sind den Vergabenterlagen (insbesondere dem Leistungsverzeichnis) zu entnehmen.
Die HafenCity Hamburg GmbH plant die Realisierung eines Bürogebäudes in Holzskelettbauweise am Standort "Am Dalmannkai" als Null Emissionsbürogebäude mit einer Bruttogrundfläche von insgesamt ca. 8.600 m². Das Null-Emissionsbürogebäude soll in der Gesamtbilanz aus Errichtung, Betrieb und Rückbau, CO2-neutral werden. Das innovative Gesamtkonzept dient als überregionales Leuchtturmprojekt, das die Machbarkeit eines klimaneutralen Bürogebäudes mit zeitgemäßem Komfort und Flexibilität nachweist und strebt die Zertifizierung des HafenCity Umweltzeichens Platin Plus an. Der Baustoff Holz wird sowohl konstruktiv als auch gestalterisch eingesetzt. Eine großflächige Fassaden- und Dachbegrünung leistet einen wichtigen Beitrag zum Mikroklima und bietet eine hohe Qualität für den städtischen Raum. Bei der vorliegenden Ausschreibung handelt es sich um Bauleistungen für das Gewerk Abwasser-, Wasser- und Feuerlöschanlagen. Den Ausschreibungsunterlagen kann das Leistungsverzeichnis nebst Anlagen entnommen werden. In dem Leistungsverzeichnis sind Optionale Leistungen enthalten und als diese gekennzeichnet. Ebenso sind die Wartungsarbeiten eine optionale Leistung. Hier behält sich der Auftraggeber vor, die Leistungen zu beauftragen oder nicht. Die Wertung des Angebotspreises erfolgt auf Basis der Gesamt-Angebotssumme inkl. der Optionen. Den Bietern wird innerhalb der Angebotsfrist (ab 05.01.2026) eine Ortsbesichtigung angeboten.
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