Nürnberg, Kreisfreie Stadt – Landkreis

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Nürnberg, Kreisfreie Stadt, Bayern. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.

Landkreis
Bayern
|100Ausschreibungen
59 aktiv
DE254

Public Tenders in Nürnberg, Kreisfreie Stadt

The District Nürnberg, Kreisfreie Stadt in Bayern currently records 59 active tenders out of 100 total recorded procurement procedures. Contract values range from €1 to €10.3M, with an average of €2.3M.

The key sectors for public procurement in Nürnberg, Kreisfreie Stadt are Bauarbeiten (54%), Architektur & Ingenieurwesen (12%) and Transportmittel (5%). Further relevant areas include Bildung & Weiterbildung and Reinigung & Umweltschutz.

Among the most active public contracting authorities in Nürnberg, Kreisfreie Stadt are Stadt Nürnberg Hochbauamt (14 tenders), Stadt Nürnberg - Zentrale Dienste (10 tenders) as well as Schwimmerbund BAYERN 07 e.V. (8 tenders).

Active
59
Avg. Value
€2.3M
Top Sector
Bauarbeiten
Top Client
Stadt Nürnberg Hochbauamt

Current Tenders

100 tenders (Page 1 of 20)

Kongresshalle Nürnberg - Wärmedämmputz Fenster/ Türen (Grundsätzliche Nutzbarmachung und Substanzerhalt)

Aktiv
Frist: 25.02.2026
Veröffentlicht: 02.02.2026
Stadt Nürnberg, Projektbaudienststelle K...

Leistungen: -Innenputzarbeiten als mehrlagigen Dämmputzaufbau best. aus Haftbrücke, Putzträger, Dämmputz, Armierungslage und Oberputz im Bereich der neu eingebauten Fenster- und Türelemente, Ausführung vorwiegend in Kleinflächen und als Leibungsputz -Ausführungsmengen: ca. 1500 m2 Wandfläche, ca. 340 Stck Kleinflächen, ca. 3.730 m Leibungsputz Die Baustelle befindet sich im sogenannten Torso, bestehend aus Rundbau und Langbau, der Kongresshalle am Dutzendteich in Nürnberg. Die Arbeiten finden in Abschnitten an der Straßenfassade im E0 bis E2, sowie in den Geschossen SG bis E3 an der Hoffassade statt. // Die Stadt Nürnberg beabsichtigt die Durchführung von Maßnahmen zur grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzsicherung der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Der Torso der unvollendeten und aktuell nicht nutzbaren Kongresshalle wurde in den Jahren 1935 bis 1939 (Einstellung der Baumaßnahme) errichtet und ist eine der größten baulichen Hinterlassenschaften der NS-Diktatur. Nach der erfolgten Schadstoffsanierung (nicht Gegenstand dieses Verfahrens) sollen Maßnahmen umgesetzt werden, die den späteren Ausbau ermöglichen sollen. Ziel des Teilprojekts der grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzsicherung ist die Ertüchtigung des Rohbaus und die Herstellung einer dichten Gebäudehülle.

Kongresshalle Nürnberg - Alu-/Glaselemente inkl. Blendschutz (Grundsätzliche Nutzbarmachung und Substanzerhalt)

Aktiv
Frist: 25.02.2026
Veröffentlicht: 02.02.2026
Stadt Nürnberg, Projektbaudienststelle K...

Leistungen: -Aufmaß- und Planungsleistungen -Fertigung und Montage von ca. 66 Alufenstern, teilweise großformatig, teilweise mit gebogenen Modellformen -Fertigung und Montage von ca. 28 Außentüren als Aluminium-Rohrrahmentüren, z.T. mit Oberlichtern, z.T. mit gebogenen Modellformen -Fertigung und Montage von ca. 18 Pfostenriegelkonstruktionen in Aluminium mit Einsatzelementen -Montage von ca. 4 RS- Innentüren Alu -Montage von Zubehör/ Ausstattung wie Türschließer, Drehtürantriebe, Fensterantriebe, Türpuffer, Haftmagnete, Fensterbänke, Absturzsicherungen etc. -Montage von innenliegenden Blend- und Sonnenschutzanlagen als Kassettenrollos, größtenteils elektr. angesteuert -Elektroarbeiten: Verkabelung und Anschluss der elektr. Komponenten Die Baustelle befindet sich im sogenannten Torso, bestehend aus Rundbau und Langbau, der Kongresshalle am Dutzendteich in Nürnberg. Die Arbeiten finden in Abschnitten an der Straßenfassade im SG (Sockelgeschoss), sowie in den Geschossen E0 bis E3 an der Hoffassade statt. // Die Stadt Nürnberg beabsichtigt die Durchführung von Maßnahmen zur grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzsicherung der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Der Torso der unvollendeten und aktuell nicht nutzbaren Kongresshalle wurde in den Jahren 1935 bis 1939 (Einstellung der Baumaßnahme) errichtet und ist eine der größten baulichen Hinterlassenschaften der NS-Diktatur. Nach der erfolgten Schadstoffsanierung (nicht Gegenstand dieses Verfahrens) sollen Maßnahmen umgesetzt werden, die den späteren Ausbau ermöglichen sollen. Ziel des Teilprojekts der grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzsicherung ist die Ertüchtigung des Rohbaus und die Herstellung einer dichten Gebäudehülle.

Schnieglinger Str. 71 (147a) - Krematorium, Ofensanierung, 013.01 Rohbauarbeiten

Aktiv
Frist: 05.03.2026
Veröffentlicht: 05.02.2026
Stadt Nürnberg Hochbauamt

1. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung: Im Rahmen der Sanierung des Krematoriums Nürnberg, Westfriedhof, ist es erforderlich das Technikgebäude baulich zu erweitern. Dabei wird das Bestandsgebäude des Krematoriums saniert und umgebaut, sowie mit gleicher Traufhöhe erweitert. Die Erweiterung erfolgt in westlicher Richtung, damit maximal entfernt von dem historischen denkmalgeschützten Bestandsgebäudeteilen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst maßgeblich die Rohbauarbeiten für Umbau und Erweiterung, sowie Erdarbeiten, die Herstellung der Regenentwässerung und Gebäudedränagen. Als wichtige Randbedingung ist zu benennen, dass die Ausführung des Vorhabens in insgesamt fünf Bauphasen untergliedert ist und der Umbau/die Sanierung, sowie Erweiterung IM LAUFENDEN BETRIEB erfolgen müssen. Die Maßnahme umfasst abschnittsweise Bauleistungen, welche zum Teil komplexe Schnittstellen zur technischen Ausrüstung und zum Anlagenbau der Kremationsanlagen aufweisen. Ein Großteil der Gewerke und Leistungsbereiche wiederholt sich in den einzelnen Bauphasen. 2. Auflistung der auszuführenden Gewerke und Leistungsbereiche: Nachfolgend sind die maßgebenden Gewerke und Leistungsbereiche aufgeführt, welche zur Umsetzung des Projekts zwingend erforderlich sind. Daraus entstehende Schnittstellen müssen dem AN bewusst sein und durch ihn eigenständig koordiniert werden. a) Baustelleneinrichtung und Sicherungsmaßnahmen; b) Abbruch- und Rückbauarbeiten (u.a. mit gängigen Schadstoffen) im Innen- und Außenbereich; c) Abfallentsorgung mit Probenahmen, Analytik, Verwertung/Beseitigung; d) Erdarbeiten und Wasserhaltung; e) Spezialtiefbauarbeiten, teilweise im Gebäudebestand, einschließlich Wasserhaltung -> Trägerbohlwände einschl. Statik und Ausführungsplanung und Baugrubenverbau im Innenbereich des Bestandsgebäudes, einschl. Statik und Ausführungsplanung; f) Maurerarbeiten im Innenbereich Bestandsgebäude; g) Regen-, Drän-, und Schmutzwasserarbeiten -> Erdarbeiten, Leitungsnetze, Schächte, Hebeanlagen außerhalb der Gebäude, Anschlüsse an Bestandsleitungen und an das öffentliche Abwassernetz, Druckleitung einschl. Erdarbeiten ab der Hebeanlage Regen-/Dränagewasser zur Versickerungsmulde ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung; h) Beton- und Stahlbetonarbeiten -> Schalung, Bewehrung, Ortbetonarbeiten, Fertigbetonelemente für Wände, Decken und Attiken, Einbau von Stahlteilen; i) Abdichtungs- und Dämmarbeiten -> Abdichtung von Arbeits- und Bewegungsfugen (Fugenbleche u. -bänder), Flächenabdichtung außen, Dämmung erdberührter Bauteile; j) Blitzschutz- und Erdungsanlagen 3. Spezialtiefbauleistungen (Zusatzbeschreibung innenliegender Baugrubenverbau) Im Innenbereich des Bestandsgebäudes wird für die Herstellung der neuen Füchse eine tiefe Baugrube benötigt. Der Abstand zwischen dem jeweiligen Bauabschnitt und der benachbarten, sich in Betrieb befindlichen Ofenlinie ist derart beengt, dass eine freie Böschung für die Baugruben nicht möglich ist. Somit wird ein Baugrubenverbau als Trägerbohlwand erforderlich. Die Stahlträger sind als Kragträger ohne Rückverankerung konzipiert, sodass der Baugrubenverbau auch für den nachfolgenden Bauabschnitt als Böschungssicherung (mit gespiegelter Baugrubensituation) verwendet werden kann. Die Anordnung der Träger ist im Wesentlichen regelmäßig, muss aber in Abhängigkeit der vorhandenen Leitungen und Bestandsbauteile in Teilbereichen individuell im Achsabstand angepasst werden. Aufgrund der niedrigen Arbeitshöhe im 2. Untergeschoss sind die Arbeiten mit entsprechend kleinen Fahrzeugen auszuführen. Die Stahlträger müssen in der Höhe mehrfach gestoßen werden. Die Gründung der Hilfsfundamente für die Abstützungen im Bauzustand innerhalb der jeweiligen Baugrube werden nach dem gleichen Prinzip wie der Baugrubenverbau hergestellt. Lediglich die Ausfachungen zwischen den Stahlträgern entfallen. Die Stahlträger verbleiben in der Regel im Baugrund.

Neubau Kinderklinikum (EKiZ) und Wirtschaftshof – Klinikum Nürnberg Süd - Stahl-Glas-Türen

Aktiv
Frist: 05.03.2026
Veröffentlicht: 04.02.2026
Klinikum Nürnberg

Stahl-Glas-Türen

Schnieglinger Str. 71 (147a) - Krematorium, Ofensanierung, 013.01 Rohbauarbeiten

Aktiv
Frist: 05.03.2026
Veröffentlicht: 04.02.2026
Stadt Nürnberg Hochbauamt

1. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung: Im Rahmen der Sanierung des Krematoriums Nürnberg, Westfriedhof, ist es erforderlich das Technikgebäude baulich zu erweitern. Dabei wird das Bestandsgebäude des Krematoriums saniert und umgebaut, sowie mit gleicher Traufhöhe erweitert. Die Erweiterung erfolgt in westlicher Richtung, damit maximal entfernt von dem historischen denkmalgeschützten Bestandsgebäudeteilen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst maßgeblich die Rohbauarbeiten für Umbau und Erweiterung, sowie Erdarbeiten, die Herstellung der Regenentwässerung und Gebäudedränagen. Als wichtige Randbedingung ist zu benennen, dass die Ausführung des Vorhabens in insgesamt fünf Bauphasen untergliedert ist und der Umbau/die Sanierung, sowie Erweiterung IM LAUFENDEN BETRIEB erfolgen müssen. Die Maßnahme umfasst abschnittsweise Bauleistungen, welche zum Teil komplexe Schnittstellen zur technischen Ausrüstung und zum Anlagenbau der Kremationsanlagen aufweisen. Ein Großteil der Gewerke und Leistungsbereiche wiederholt sich in den einzelnen Bauphasen. 2. Auflistung der auszuführenden Gewerke und Leistungsbereiche: Nachfolgend sind die maßgebenden Gewerke und Leistungsbereiche aufgeführt, welche zur Umsetzung des Projekts zwingend erforderlich sind. Daraus entstehende Schnittstellen müssen dem AN bewusst sein und durch ihn eigenständig koordiniert werden. a) Baustelleneinrichtung und Sicherungsmaßnahmen; b) Abbruch- und Rückbauarbeiten (u.a. mit gängigen Schadstoffen) im Innen- und Außenbereich; c) Abfallentsorgung mit Probenahmen, Analytik, Verwertung/Beseitigung; d) Erdarbeiten und Wasserhaltung; e) Spezialtiefbauarbeiten, teilweise im Gebäudebestand, einschließlich Wasserhaltung -> Trägerbohlwände einschl. Statik und Ausführungsplanung und Baugrubenverbau im Innenbereich des Bestandsgebäudes, einschl. Statik und Ausführungsplanung; f) Maurerarbeiten im Innenbereich Bestandsgebäude; g) Regen-, Drän-, und Schmutzwasserarbeiten -> Erdarbeiten, Leitungsnetze, Schächte, Hebeanlagen außerhalb der Gebäude, Anschlüsse an Bestandsleitungen und an das öffentliche Abwassernetz, Druckleitung einschl. Erdarbeiten ab der Hebeanlage Regen-/Dränagewasser zur Versickerungsmulde ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung; h) Beton- und Stahlbetonarbeiten -> Schalung, Bewehrung, Ortbetonarbeiten, Fertigbetonelemente für Wände, Decken und Attiken, Einbau von Stahlteilen; i) Abdichtungs- und Dämmarbeiten -> Abdichtung von Arbeits- und Bewegungsfugen (Fugenbleche u. -bänder), Flächenabdichtung außen, Dämmung erdberührter Bauteile; j) Blitzschutz- und Erdungsanlagen 3. Spezialtiefbauleistungen (Zusatzbeschreibung innenliegender Baugrubenverbau) Im Innenbereich des Bestandsgebäudes wird für die Herstellung der neuen Füchse eine tiefe Baugrube benötigt. Der Abstand zwischen dem jeweiligen Bauabschnitt und der benachbarten, sich in Betrieb befindlichen Ofenlinie ist derart beengt, dass eine freie Böschung für die Baugruben nicht möglich ist. Somit wird ein Baugrubenverbau als Trägerbohlwand erforderlich. Die Stahlträger sind als Kragträger ohne Rückverankerung konzipiert, sodass der Baugrubenverbau auch für den nachfolgenden Bauabschnitt als Böschungssicherung (mit gespiegelter Baugrubensituation) verwendet werden kann. Die Anordnung der Träger ist im Wesentlichen regelmäßig, muss aber in Abhängigkeit der vorhandenen Leitungen und Bestandsbauteile in Teilbereichen individuell im Achsabstand angepasst werden. Aufgrund der niedrigen Arbeitshöhe im 2. Untergeschoss sind die Arbeiten mit entsprechend kleinen Fahrzeugen auszuführen. Die Stahlträger müssen in der Höhe mehrfach gestoßen werden. Die Gründung der Hilfsfundamente für die Abstützungen im Bauzustand innerhalb der jeweiligen Baugrube werden nach dem gleichen Prinzip wie der Baugrubenverbau hergestellt. Lediglich die Ausfachungen zwischen den Stahlträgern entfallen. Die Stahlträger verbleiben in der Regel im Baugrund.

...

Frequently Asked Questions About Tenders in Nürnberg, Kreisfreie Stadt

In Nürnberg, Kreisfreie Stadt, there are currently 59 active tenders (out of 100 total). The most common sectors are Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Transportmittel. Contract values range from 1 € to 10,3 Mio. €.