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23 Ausschreibungen (Seite 1 von 5)
In Dortmund Hörde soll in verschiedenen Bauabschnitten zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden. Ein Teilbereich davon sind die drei Punkthäuser an der Stettiner Straße. Für das Gebiet gilt der Bebauungsplan Hö 273 (16.07.2021). Das Grundstück liegt in zweiter Reihe von der Wellinghofer Straße. Nach Nordwesten grenzt das Grundstück an einen Grünzug, der sich in Richtung Norden vorbei an der Konrad von der Mark Schule bis zur Kleingartenanlage erstreckt. Um einen Übergang von der geschlossenen Bauweise des angrenzenden Wohngebietes hin zur Grünfläche zu schaffen, sieht der B-Plan auf dem Grundstück drei Punkthäuser, zwei davon in gleicher Größe vor. Die Gebäude werden mit drei Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss, das umlaufend mindestens 1,20m zurückspringt. Der B-Plan sieht eine maximale Höhe der Vollgeschosse von 9,00m vor. In Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt wird von den Vorgaben abgewichen und die Gebäude bis zu einem Meter höher gebaut. Dadurch kann eine angemessene Raumhöhe erreicht werden und die Gebäude zum Schutz vor Überflutung leicht erhöht gesetzt werden. Aufgrund der Stellplatzsatzung wird auf dem Grundstück eine Tiefgarage vorgesehen. Die Gebäude werden QNG zertifiziert und sind in Holz-Hybridbauweise geplant. Es ist eine Stahlbetonskelettkonstruktion in der Außenfassade, einem massiven Kern mit Aufzug und Treppenraum, sowie massiven Wohnungstrennwänden geplant. Die Fassade wird als vorgefertigte Holzrahmenbau geplant, sodass diese in einem hohen vorfertigungsgrad auf die Baustelle geliefert werden können. Das gesamte Dachgeschoss wird in Holzbauweise errichtet. Es sind 44 Wohneinheiten geplant in verschiedenen Größen. Ein Fokus liegt auf größeren Wohnungen für Familien. 40% der Flächen sind für den geförderten Wohnungsbau vorgesehen. Die Punkthäuser erschließen sich jeweils um einen zentralen Kern, von dem die Zugänge zu den Wohnungen ab-gehen. Aufgrund der vorgegebenen Kubatur ergeben sich innenliegende Räume, die für Abstellräume und Badezimmer genutzt werden. Die meisten Wohnungen erstrecken sich über zwei Fassadenseiten, sodass über den Tagesverlauf zu verschiedenen Zeiten Sonnenlicht in die Wohnungen fällt. Die Räume zwischen den Gebäuden werden als teilweise private, zum größten Teil als gemeinschaftliche Grünflächen anlegt, um einen Begegnungsort für die Bewohner*innen zu schaffen. Auf den Gebäuden wird entsprechend der Vorgaben der Stadt Dortmund ein Gründach und die Nutzung von PV-Anlagen vorgesehen. Nach aktuellem Stand ist der Anschluss an ein noch zu erstellendes Nahwärmenetz vorgesehen.
In Dortmund Hörde soll in verschiedenen Bauabschnitten zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden. Ein Teilbereich davon sind die drei Punkthäuser an der Stettiner Straße. Für das Gebiet gilt der Bebauungsplan Hö 273 (16.07.2021). Das Grundstück liegt in zweiter Reihe von der Wellinghofer Straße. Nach Nordwesten grenzt das Grundstück an einen Grünzug, der sich in Richtung Norden vorbei an der Konrad von der Mark Schule bis zur Kleingartenanlage erstreckt. Um einen Übergang von der geschlossenen Bauweise des angrenzenden Wohngebietes hin zur Grünfläche zu schaffen, sieht der B-Plan auf dem Grundstück drei Punkthäuser, zwei davon in gleicher Größe vor. Die Gebäude werden mit drei Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss, das umlaufend mindestens 1,20m zurückspringt. Der B-Plan sieht eine maximale Höhe der Vollgeschosse von 9,00m vor. In Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt wird von den Vorgaben abgewichen und die Gebäude bis zu einem Meter höher gebaut. Dadurch kann eine angemessene Raumhöhe erreicht werden und die Gebäude zum Schutz vor Überflutung leicht erhöht gesetzt werden. Aufgrund der Stellplatzsatzung wird auf dem Grundstück eine Tiefgarage vorgesehen. Die Gebäude werden QNG zertifiziert und sind in Holz-Hybridbauweise geplant. Es ist eine Stahlbetonskelettkonstruktion in der Außenfassade, einem massiven Kern mit Aufzug und Treppenraum, sowie massiven Wohnungstrennwänden geplant. Die Fassade wird als vorgefertigte Holzrahmenbau geplant, sodass diese in einem hohen vorfertigungsgrad auf die Baustelle geliefert werden können. Das gesamte Dachgeschoss wird in Holzbauweise errichtet. Es sind 44 Wohneinheiten geplant in verschiedenen Größen. Ein Fokus liegt auf größeren Wohnungen für Familien. 40% der Flächen sind für den geförderten Wohnungsbau vorgesehen. Die Punkthäuser erschließen sich jeweils um einen zentralen Kern, von dem die Zugänge zu den Wohnungen abgehen. Aufgrund der vorgegebenen Kubatur ergeben sich innenliegende Räume, die für Abstellräume und Bade?zimmer genutzt werden. Die meisten Wohnungen erstrecken sich über zwei Fassadenseiten, sodass über den Tagesverlauf zu verschiedenen Zeiten Sonnenlicht in die Wohnungen fällt. Die Räume zwischen den Gebäuden werden als teilweise private, zum größten Teil als gemeinschaftliche Grünflächen anlegt, um einen Begegnungsort für die Bewohner*innen zu schaffen. Auf den Gebäuden wird entsprechend der Vorgaben der Stadt Dortmund ein Gründach und die Nutzung von PV Anlagen vorgesehen. Nach aktuellem Stand ist der Anschluss an ein noch zu erstellendes Nahwärmenetz vorgesehen.
Neubau von zwei Geschosswohnungsbauten an der Theodor-Storm-Straße in Do. - Brechten, Generalübernehmerleistung (Planung und Bauen)
An der Mengeder Straße in Dortmund Mengede sollen auf zwei benachbarten Grundstücken zusätzlicher Wohn-raum geschaffen werden. Die Grundstücke liegen direkt an der Mengeder Straße zwischen den Gebäuden führt der Schulte-Kemna-Weg durch, der die Erschließung für das dahinterliegende Baufeld dient. Die Straße wird als verkehrsberuhigter Bereich geplant. Es gilt der Bebauungsplan MG131 von 2001. Die Gebäude werden mit drei Vollgeschossen und, angepasst an die umgebende Bebauung mit einem Dachge-schoss geplant. Den Abschluss des Daches bildet ein begrüntes Flachdach mit PV-Anlagen. Die in der Stellplatzsatzung geforderten Parkplätze können nicht auf dem Grundstück untergebracht werden. Die übrigen Stellplätze werden abgelöst. Teil des Mobilitätskonzept ist es, Stellplätze auf einem nahegelegenen Grundstück der Bauherrin anzubieten. Die Gebäude werden NaWoh zertifiziert und sind geplant in Holz-Hybridbauweise zu errichten. Es wird eine hohe Vorfertigung angestrebt, um die Bauzeit möglichst kurz zu halten und die Terminrisiken auf der Baustelle zu reduzieren. Die zwei Gebäude werden als Zwei- bzw. Dreispänner ausgebildet. An der östlichen, von der Straße abgewandten Seite werden die Grünflächen ausgebildet und Parkplätze im notwendigen Maße vorgesehen. Die Erschließung erfolgt über die Mengeder Straße, die Zufahrt zu den rückwärtigen Grundstücken über den Schulte-Kemna-Weg. Auf den Gebäuden wird entsprechend der Vorgaben die Nutzung von PV-Anlagen vorgesehen. Das TGA Konzept sieht vor die Wärme über Wärmepumpen zu erzeugen.
In Dortmund Hörde soll in verschiedenen Bauabschnitten zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden. Ein Teilbereich davon sind die drei Punkthäuser an der Stettiner Straße. Für das Gebiet gilt der Bebauungsplan Hö 273 (16.07.2021). Das Grundstück liegt in zweiter Reihe von der Wellinghofer Straße. Nach Nordwesten grenzt das Grundstück an einen Grünzug, der sich in Richtung Norden vorbei an der Konrad von der Mark Schule bis zur Kleingartenanlage erstreckt. Um einen Übergang von der geschlossenen Bauweise des angrenzenden Wohngebietes hin zur Grünfläche zu schaffen, sieht der B-Plan auf dem Grundstück drei Punkthäuser, zwei davon in gleicher Größe vor. Die Gebäude werden mit drei Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss, das umlaufend mindestens 1,20m zurückspringt. Der B-Plan sieht eine maximale Höhe der Vollgeschosse von 9,00m vor. In Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt wird von den Vorgaben abgewichen und die Gebäude bis zu einem Meter höher gebaut. Dadurch kann eine angemessene Raumhöhe erreicht werden und die Gebäude zum Schutz vor Überflutung leicht erhöht gesetzt werden. Aufgrund der Stellplatzsatzung wird auf dem Grundstück eine Tiefgarage vorgesehen. Die Gebäude werden QNG zertifiziert und sind in Holz-Hybridbauweise geplant. Es ist eine Stahlbetonskelettkonstruktion in der Außenfassade, einem massiven Kern mit Aufzug und Treppenraum, sowie massiven Wohnungstrennwänden geplant. Die Fassade wird als vorgefertigte Holzrahmenbau geplant, sodass diese in einem hohen vorfertigungsgrad auf die Baustelle geliefert werden können. Das gesamte Dachgeschoss wird in Holzbauweise errichtet. Es sind 44 Wohneinheiten geplant in verschiedenen Größen. Ein Fokus liegt auf größeren Wohnungen für Familien. 40% der Flächen sind für den geförderten Wohnungsbau vorgesehen. Die Punkthäuser erschließen sich jeweils um einen zentralen Kern, von dem die Zugänge zu den Wohnungen ab-gehen. Aufgrund der vorgegebenen Kubatur ergeben sich innenliegende Räume, die für Abstellräume und Badezimmer genutzt werden. Die meisten Wohnungen erstrecken sich über zwei Fassadenseiten, sodass über den Tagesverlauf zu verschiedenen Zeiten Sonnenlicht in die Wohnungen fällt. Die Räume zwischen den Gebäuden werden als teilweise private, zum größten Teil als gemeinschaftliche Grünflächen anlegt, um einen Begegnungsort für die Bewohner*innen zu schaffen. Auf den Gebäuden wird entsprechend der Vorgaben der Stadt Dortmund ein Gründach und die Nutzung von PV-Anlagen vorgesehen. Nach aktuellem Stand ist der Anschluss an ein noch zu erstellendes Nahwärmenetz vorgesehen.
Dortmunder Stadtentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG mit Sitz in Dortmund verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 23 erfassten Vergabeverfahren.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Dortmunder Stadtentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG sind Bauarbeiten (87%), Architektur & Ingenieurwesen (9%) und Immobiliendienste (4%).
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Dortmunder Stadtentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Dortmunder Stadtentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG: Bauarbeiten (87%), Architektur & Ingenieurwesen (9%), Immobiliendienste (4%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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