Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Nordrhein-Westfalen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern im Bundesland Nordrhein-Westfalen.
Das Bundesland Nordrhein-Westfalen verzeichnet aktuell 70 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 185 Tsd. € bis 5,5 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,7 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Nordrhein-Westfalen sind Bauarbeiten (24%), Architektur & Ingenieurwesen (11%) und Unternehmensberatung & Recht (10%). Weitere relevante Bereiche umfassen IT-Dienstleistungen und Transportmittel.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Nordrhein-Westfalen zählen Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI (4 Ausschreibungen), Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, Zentrale Vergabestelle (3 Ausschreibungen) sowie Stadt Warstein (3 Ausschreibungen).
Innerhalb von Nordrhein-Westfalen finden Sie Ausschreibungen in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln, Münster, Detmold und Arnsberg.
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Der Kreis Lippe beabsichtigt die bestehende Planung der Außenanlagen des Kreishauses aus den späten 1970er Jahren an die heutigen Anforderungen hinsichtlich Klimaresilienz und Biodiversität anzupassen. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen für Technische Anlagen sind Bestandteil dieser Vergabe.
Elektroinstallationsarbeiten
Alu- und Kuststofffenster
Es handelt sich bei der auszuschreibenden Leistung um die Beförderung von Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Schulkinderspezialverkehrs. Die Vertragslaufzeit beträgt 48 Monate. Los 7 und 18 haben eine abweichende Vertragslaufzeit von 12 Monate.
Für die Anlagen der EGLV soll eine OT-Anomalieerkennung in die bestehende Infrastruktur eingebunden und etabliert werden. Die zu erbringenden Leistungen beinhalten alle notwendigen Aufgaben zur Herbeiführung der Betriebsbereitschaft: Sorgfältige Planung und Konzeption der Sensoren in die bestehende Infrastruktur Physikalische Integration der Sensoren Lieferung der benötigten Lizenzen Einrichtung der Software inkl. Erstellung von Dashboards Beratungsleistung zu Best-Practice Ansätzen, Behebung von Anomalien, Rollen- und Rechtekonzept etc. Durchführung von Schulungen Dokumentation der Konfiguration
Rahmenvereinbarung Codeanalyse Open Source Software (CAOS) Los 1
Bundesweite Rahmenvereinbarung für Sicherungs- und bauaffine Dienstleistungen Konzern für 2027ff
Rahmenvereinbarung Codeanalyse Open Source Software Los 2
Das Bundesamt für Justiz (BfJ) als Auftraggeber beabsichtigt, einen Auftragnehmer zu beauftragen, der die Aufbewahrung papiergeführter Akten übernimmt. Unter der Aufbewahrung ist die Archivierung dieser Akten zu verstehen. Der Auftraggeber hat dabei die Möglichkeit, einzelne Akten vom Auftragnehmer zurückzufordern. Diese müssen wieder an eine der Liegenschaften des Auftraggebers zurücktransportiert werden und danach gegebenenfalls erneut vom Auftragnehmer zur Aufbewahrung abgeholt werden. Die Akten unterfallen der Schutzklasse 2 (Sicherheitsstufen 3 und 4) und 3 (Sicherheitsstufe 5) gemäß ISO/IEC 21964. Die Akten sollen nach Abholung beim Auftraggeber fachgerecht archiviert werden. Im Bedarfsfall – auf Anfrage des Auftraggebers – sollen die Akten innerhalb von zwei Werktagen, bei Eilbedürftigkeit innerhalb von maximal 24 Stunden, an die entsprechende Liegenschaft des Auftraggebers zurücktransportiert werden, wobei die durch den Bieter angegebene Reaktionszeit in Eilfällen im Rahmen des Vergabeverfahrens bindend wird. Der Auftragnehmer informiert den Auftraggeber, wenn die vom Auftraggeber einzuhaltende gesetzliche Aufbewahrungsfrist endet. Der Auftraggeber prüft daraufhin, ob die Akten vernichtet werden können und erteilt dem Auftragnehmer eine Freigabe zur Vernichtung. Etwaige Verwaltungsarbeiten, die im Zusammenhang mit Transport, Archivierung und Vernichtung der Akten anfallen, hat der Auftragnehmer selbständig sowie IT-gestützt zu übernehmen.
Der Westdeutsche Rundfunk Köln (WDR) beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung über verschiedene Leistungen für AVID-Produktionssysteme zu vergeben. Diese beinhaltet die Beschaffung von Produkten inklusive zugehörigen Leistungen, Service- und Supportleistungen sowie Subscription. Neben Anpassungen bestehender AVID Systeme im WDR können zur Vereinheitlichung von Produkten sowie zur Gewährleistung einheitlicher Bedienkonzepte, zukünftig weitere Produkte des Herstellers AVID beschafft werden. Neben Neubeschaffung handelt es sich hierbei auch um Updates, Upgrades und Konsolidierungen bestehender Systeme. Der Bedarf hierfür soll aus dieser Rahmenvereinbarung ohne Abnahmeverpflichtung gedeckt werden. Zur Sicherstellung der Betriebsbereitschaft vorhandener und hinzukommender Systeme werden Serviceleistungen an den verschiedenen WDR-Standorten benötigt. Grundlage ist eine Komponentenliste über die AVID-Bearbeitungssysteme, AVID-Grafiksysteme und AVID-Audiosysteme mit festgelegten Servicelevels und entsprechenden Servicepreisen. Der Hersteller AVID hat vor einigen Jahren sein Lizenzmodell von Kauf auf Subscription umgestellt. Im Zuge dieses Verfahrens sollen auch die Konditionen hierfür festgelegt werden. Ziel ist es, mit dem wirtschaftlichsten Bieter eine Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von 48 Monaten abzuschließen. Aktuell ist die Annahme, dass sich das Volumen über die Laufzeit verkleinert. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung soll am 01. Januar 2027 starten. Das Gesamtvolumen, welches über die Rahmenvereinbarung abgerufen werden soll, wird mit 4,15 Mio. EUR optionale Höchstabnahmemenge angesetzt. Eine Abnahmeverpflichtung seitens des WDR besteht nicht.
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