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21 Ausschreibungen (Seite 1 von 5)
Die Stadtwerke Flensburg betreiben in Flensburg ein Heizkraftwerk zur Erzeugung von Wärme für ein Fernwärmenetz mit einer Länge von ca. 700 km mit rd. 17.000 Hausanschlüssen. Der maximale Wärmebedarf liegt bei rd. 350 MW. Die Stadtwerke Flensburg (SWF) planen als Ersatz zur heutigen dezentralen Wärmeerzeugung in der Gemeinde Tarp die Errichtung einer ca. 14 km langen Fernwärme-Transportleitung DN 300 vom HKW Flensburg nach der Gemeinde Tarp, ausgeführt in Kunststoffmantelrohren (Einzelrohr) und z.T. auch als Freileitung. Dies mit einer Auslegungstemperatur von 130°C und einem Auslegungsdruck von 25bar (PN25). Vom Auftragnehmer ist die Trasse als Generalplaner auf Basis des bestehenden Konzeptes zur Trassierung (diese wird durch ländliche und städtische Bereiche verlaufen) zu planen. Der Planungsumfang beinhaltet alle notwendigen Planungsschritte bis zur Abnahme und Mängelbeseitigung für alle erforderlichen Bauteile und Komponenten. Hierzu gehören u.a. auch die Planungen zu den Genehmigungen für die Querungen von Straßen-/ und Bahnschienen, der hydraulischen Einbindung in ein Reserveheizwerk, sowie zu möglichen Druckerhöhungen und die Erbringung von Leistungsumfängen im Rahmen von Wegerechten. Die SWFL planen eine phasenweise Beauftragung der Leistung und behalten sich die gesonderte Beauftragung einzelner Planungsteile bzw. Nichtbeauftragung von Grundleistungen vor. Leistungen zur Erstellung von Sondergutachten (z.B. im Rahmen der Erstellung der Genehmigungs-planung) sind nicht Bestandteil des Auftrages. Geplanter Ausführungszeitraum = 2024-2027. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers.
Die Stadtwerke Flensburg GmbH (SWFL) betreibt auf dem Grundstück Batteriestraße 48 in 24939 Flensburg ein Heizkraftwerk zur Erzeugung von Strom und Fernwärme. Mit dem Ziel einer CO2-neutralen Fernwärmeerzeugung planen die SWFL den Bau einer Großwärmepumpenanlage (GWP-Anlage) bestehend aus mehreren Wärmepumpenmodulen. Als Wärmequelle soll das Brackwasser der Flensburger Förde dienen. Im ersten Ausbauschritt soll eine GWP-Anlage mit einer Wärmeleistung von 60 MW realisiert werden, welche das Fernheizwasser von ca. 60 °C auf bis zu 95 °C erwärmt. Die enco Energie- und Verfahrens-Consult GmbH (enco) übernimmt die Generalplanung für das Projekt. BETRIEBSBEREICHE UND MODULANZAHL Die GWP-Anlage muss in folgenden Bereichen betriebsfähig sein: - Wärmeleistung: 30 bis 60 MW - Rücklauftemperatur Fernheizwasser: 50 bis 65 °C - Vorlauftemperatur Fernheizwasser: 75 bis 95 °C - Volle Wärmeleistung bei Seewassertemperaturen: 4 bis 30 °C - Reduzierte Wärmeleistung bei Seewassertemperaturen: < 4 °C - Maximale Abkühlung Seewasser: 4 K - Abschaltung aufgrund von Frostgefahr: Definition Hersteller Grundsätzlich ist die GWP-Anlage als Grundlastanlage eingeplant. Ein tägliches An- und Abfahren zur wirtschaftlichen Optimierung soll jedoch möglich sein. Hinsichtlich der Modulanzahl wird keine eindeutige Vorgabe definiert. Hinsichtlich der Redundanz sind mindestens zwei Module vorzusehen. In Hinblick auf den Instandhaltungsaufwand sowie die Komplexität der Peripherie ist ein Anlagenkonzept mit maximal 10 Verdichtern vorzusehen. KÄLTEMITTEL Im Rahmen der Zukunftsfähigkeit sollen für das GWP-Projekt lediglich Kältemittel mit einem global warming potential kleiner 10 zum Einsatz kommen. Auf dieser Basis wurden im Rahmen des Vor-projektes diverse Kältemittel untersucht. Kohlendioxid (CO2, R744) weist bei den gegebenen Fern-heizwasserrücklauftemperaturen Nachteile beim coefficient of performance (COP) auf. Der geringe Entwicklungsstand bei Großanlagen mit Isobutan (R600a) wird nachteilig bewertet. Besonders aus-sichtsreicht für den Anwendungsfall scheinen derzeit Ammoniak (R747) und R1234ze zu sein. Die Ausschreibung wird kältemittelneutral erfolgen. 5 LIEFER- UND LEISTUNGSUMFANG Für das GWP-Projekt ist eine losweise Vergabe vorgesehen. Das Los 310 Wärmepumpenmodule umfasst insbesondere folgenden Liefer- und Leistungsumfang: 1) Engineering der Wärmepumpenmodule 2) Bereitstellung der Planungsunterlagen für die bauseitigen Leistungen 3) Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung der Wärmepumpenmodule nach DIN EN 378, ins-besondere umfassend: - Anlagenstahlbau - Verdampfer inkl. automatischer Reinigungsanlage - Automatisch reinigender Seewasserfilter vor den Verdampfern - Verflüssiger - Erforderliche Zwischenwärmeübertrager - Verdichter inkl. Motoren, ggf. Kupplungen und ggf. Softstartern bzw. Frequenzumformern - Vollständiges Kältemittelsystem - Interne Verrohrung - Mess-, Steuer- und Regelungstechnik inkl. Steuerung für den Lieferumfang - Bereitstellung von Austauschsignalen - Erforderliche Hilfssysteme (z. B. Schmieröl- oder Steuerluftsystem) - Interne Spannungsversorgung im Lieferumfang 4) Dokumentation 5) Bereitstellung von Unterlagen für die Genehmigungsplanung sowie Mitwirkung an der Inbe-triebsetzung der Gesamtanlage 6) CE-Erklärung für Lieferumfang Siehe auch Anlage "00 Projektbeschreibung".
Auf dem Grundstück zwischen dem Trollseeweg und der Batteriestraße in 24939 Flensburg (Flurstück 50, 130, 141, 147, 148, 149, 151, 152, 167, 171, 172 und 197) entsteht ein fossilfreier Busbetriebshof für die Aktiv Bus Flensburg GmbH. Zukunftsorientiert soll der Betriebshof großzügige Erweiterungsoptionen bieten, um genügend Raum für eine Busflotte von bis zu 60 Elektrobussen zu versorgen, warten und abstellen zu können. Für den späteren Nutzer die Aktiv Bus Flensburg GmbH soll in dem BA1, ein Carport mit Technikebene entstehen. Für die Ladeinfrastruktur zum Betrieb von 30 E-Busse in direkter Anbindung an die Batteriestraße errichtet werden. Im BA1 werden im Wesentlichen die Ladeeinrichtung, für die im BA1 abzustellenden 30 E-Busse nebst der nötigen Peripherie errichtet werden. Die für die LIS benötigten elektrotechnischen Einrichtungen wie z.B. Transformatoren 15kV/400 V, Mittel- und Niederspannungsanlagen sowie die Verkabelung zu diesen sind nicht Teil des späteren Loses LIS und werden durch den Auftraggeber im Folgenden AG genannt bzw. ein anderes Los beigestellt. Die Fahrzeuge sollen mittels Kabelverbindung und CCS-Stecker Typ-2 aus der über den Fahrzeugen-angeordneten Technikebene im sogenannten Depot-Charging Verfahren geladen werden. Die Fahrzeuge stehen jeweils zu zweit hintereinander in einer Linie und verfügen jeweils vorne rechts sowie hinten rechts über den benötigten Ladepunkt. So kann das vordere Fahrzeug am hinteren Ladepunkt und das hintere Fahrzeug am vorderen Ladepunkt in einer Linie geladen werden. Ob die Ladeeinrichtung als Kompaktlager oder z.B. als „Splitgerät“ bestehend aus Ladegerät und Verteiler ausgeführt werden, bleibt dem späteren Anbieter dabei offen. Auch eine Kombination von z.B. zwei Ladepunkten in einem Gerät ist denkbar. Die abgegebene Ladeleistung je Ladepunkt muss jedoch unabhängig von der gewählten Ausführung mindestens 150kW betragen. Der Gleichzeitigkeit Faktor ist 1. In der Niederspannungsschaltanlage wird je Ladepunkt ein 400V Drehstromabgang vorgesehen. Die LIS soll an das bereits vorhandene IT-Backend System „eRound“ mittels Ethernet Verbindung an-gebunden werden. Darüber hinaus sollen Störungen mittels potentialfreiem Kontakt je Ladepunkt an die bauseits gestellte MSR-Technik angebunden und an die ständig besetzte Warte der SWFL gemeldet werden. Der Zustand der Ladepunkte soll ähnlich einem Ampelsystem in der unter der Ladeeinrichtung befindlichen Fahrspur angezeigt werden, so dass der Fahrer keinen nicht zur Verfügung stehen-den Ladepunkt anfährt. Diese Anzeigemöglichkeit muss parallel am Gerät in der Technikebene eben-falls gegeben sein. Der Ladevorgang beginnt nach einstecken des CCS-Steckers automatisch solange das Backend die Freigabe dafür erteilt. 1.1 Liefer- und Leistungsumfang (Ladeinfrastruktur für bis zu 30 Stück) Der Lieferumfang schließt ein: • Engineering • Ausführungsplanung • Fertigung • Prüfungen • Werksabnahme • Genehmigungseinholung für den Transport • Bestellung, Lieferung, Transport und Aufstellung am vorgesehenen Ort inklusive Fracht und Verpackung inklusive benötigter Einbring- und Hebewerkzeuge. • Montage / Montageendkontrolle • Inbetriebsetzung / Probebetrieb / Abnahme • Kommunikationsschnittstelle zum SWFL-Backend „eRound“, Mindestanforderung Open Charge Point Protocol (OCPP) 1.6J. • Nachweis der zugesicherten Eigenschaften. • Dokumentation entsprechend Vorgabe SWFL • Terminplanung (fortlaufend während der Projektlaufzeit) • Ersatzteilliste • Erarbeitung der erforderlichen Betriebsvorschriften • Einweisung/Schulung des Personals • Gefährdungsbeurteilung Siehe auch Projektbeschreibung ABBH_BA1 LIS
Auf dem Grundstück zwischen dem Trollseeweg und der Batteriestraße in 24939 Flensburg (Flurstück 50, 130, 141, 147, 148, 149, 151, 152, 167, 171, 172 und 197) entsteht ein fossilfreier Busbetriebshof für die Aktiv Bus Flensburg GmbH. Zukunftsorientiert soll der Betriebshof großzügige Erweiterungsoptionen bieten, um genügend Raum für eine Busflotte von bis zu 60 Elektrobussen zu versorgen, warten und abstellen zu können. Für den späteren Nutzer, die Aktiv Bus Flensburg GmbH, soll in dem BA1 ein Carport mit Technikebene für die Ladeinfrastruktur zum Betrieb von 30 E-Busse in direkter Anbindung an die Batteriestraße errichtet werden. Zur Versorgung der im Carport installierten Ladeinfrastruktur wird ein Betriebsgebäude errichtet. Im Betriebsgebäude werden, die zur Versorgung und dem Betrieb der LIS notwendigen Anlagen installiert (MS-Schaltanlage, NS-Schaltanlagen, USV- und GS-Anlagen, Leittechnik). Die Transformatoren gehören nicht zum LU AN. Für die Versorgung des gesamten Betriebshofes (Bauabschnitt 1-3) und Anbindung ans Kraftwerk wird übergeordnet das UW-Betriebshof errichtet. Die Errichtung des UW-Betriebshof ist Teil des Projektes BA1. Das UW-Betriebshof erhält eine 60kV- und eine 15kV-Anbindung zur redundanten Versorgung aus dem Kraftwerk der SWFL. Zum UW Betriebshof gehört ein Transformator 60/15kV und ein Betriebsgebäude (beides nicht im LU EMSR-Installation). Im Betriebsgebäude werden die 15kV-Schaltanlage, NS-Schaltanlage, USV- und GS-Anlage und die Leittechnik installiert. 1.1 Liefer- und Leistungsumfang Das Projekt beinhaltet folgende Bereiche (siehe auch SLD ABBH BA1) • MS-Schaltanlage UW Betriebshof • MS-Schaltanlage BA1 (Busabstellung) • NS-Schaltanlagen • USV-Anlagen, Ladegleichrichter & Batterien • 24VDC-Versorgung • Leittechnik zur Ankopplung an das KW-Leitsystem • Gebäudeinstallation, Reparaturnetz • Verkabelung der gesamten Anlagen (inkl. Verbindung UW – Busabstellung) • Doppelboden • Weitere Leistungen wie - Gefährdungsanalyse - EMV-Gutachten - Kabelmanagement - Selektivitätsnachweis und Schutzeistellungen - Erstellung Gesamtdokumentation Der Liefer- und Leistungsumfang schließt ein: • Engineering • Ausführungsplanung • Fertigung • Prüfungen • Werksabnahme • Genehmigungseinholung für den Transport • Bestellung, Lieferung, Transport und Aufstellung am vorgesehenen Ort inklusive Fracht und Verpackung inklusive benötigter Einbring- und Hebewerkzeuge. • Montage / Montageendkontrolle • Inbetriebsetzung / Probebetrieb / Abnahme • Nachweis der zugesicherten Eigenschaften. • Dokumentation entsprechend Vorgabe SWFL • Terminplanung (fortlaufend während der Projektlaufzeit) • Erarbeitung der erforderlichen Betriebsvorschriften • Einweisung/Schulung des Personals • Gefährdungsbeurteilung siehe auch Projektbeschreibung ABBH_BA1 EMSR
Die Stadtwerke Flensburg GmbH (SWFL) betreibt auf dem Grundstück Batteriestraße 48 in 24939 Flensburg ein Heizkraftwerk zur Erzeugung von Strom und Fernwärme. Im Rahmen des Transformationsplans der SWFL findet eine Optimierung des Fernwärmesystems statt, wozu folgende Baumaßnahmen geplant sind: Umbau Entladung Wärmespeicher und Bypass Fernwärmesystem: Im Fernwärmesystem kommen unter anderem zwei WSpei zum Einsatz. Die aktuelle Entladung der WSpei speist das warme Wasser in den Rücklauf des Fernwärmesystems ein, wodurch es zu einer Temperaturanhebung des Rücklaufwassers kommt und damit zu einer Verschlechterung der Wirkungsgrade der nachgeschalteten Erzeugungsanlagen. Um diesen Nachteilen entgegenzuwirken, soll die Wärmespeicherentladung umgebaut werden. Die Entladung erfolgt zukünftig mit neuen Entladepumpen nach der GuD-Anlage Kessel 13. Zusätzlich ist ein Bypass im Fernwärmesystem zum Umfahren der Bestandsanlagen geplant. Umbau Druckhaltung Fernwärmesystem: Hinzukommt, dass die aktuelle Entladung WSpei auch als Druckhaltung im Fernwärmesystem genutzt wird. Um die Druckhaltung zukünftig auch nach dem Umbau der Entladung WSpei bei größeren Druckschwankungen sicherzustellen, sollen neue Druckhaltepumpen aufgestellt und der Rohrleitungsverlauf umgebaut werden. Der Liefer- und Leistungsumfang beinhaltet insbesondere: 1) Überprüfung der vom AG übergebenen Vorplanungsunterlagen 2) Detailengineering 3) Durchführung der Entwurfsprüfung 4) Lieferung, Montage und Isolierung von Rohrleitungssystemen inkl. Armaturen, Messungen, Formstücke, Halterungen und sonstige Komponenten innerhalb der in den R&Is aufgezeigten Schnittstellen (Ausführung nach EN 13480) a. Entladeleitung ca. 120 m DN600 und ca. 50 m DN300 b. Bypass ca. 10 m DN1000, ca. 20 m DN800, ca. 70 m DN600, ca. 25 m DN500 und ca. 35 m DN400 c. Druckhaltung ca. 100 m DN250 und ca. 30 m DN200 5) Herstellung und Lieferung Sekundärstahlbau ab Oberkante Fundament 6) Montage und Isolierung von bauseits gestellten Armaturen, Pumpen, Messungen und sons-tigen Komponenten 7) Anschluss an bestehende Rohrleitungssysteme gemäß R&I 8) Festigkeitsprüfungen (Dichtheits- und Druckproben) 9) Vollständige betriebstechnische Dokumentation und vollständige QS-Dokumentation 10) CE-Erklärung für Lieferumfang, Herstellererklärungen nach der EU-Druckgeräterichtlinie siehe auch 00_Projektbeschreibung
Stadtwerke Flensburg GmbH mit Sitz in Flensburg verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 21 erfassten Vergabeverfahren.
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Die Auftragsverteilung bei Stadtwerke Flensburg GmbH: Bauarbeiten (76%), Industriemaschinen (14%), Architektur & Ingenieurwesen (5%), Elektrische Geräte (5%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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