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21 Ausschreibungen (Seite 1 von 5)
Es sind abschnittsweise und mit unterschiedlichen Gesamthöhen Fassadengerüste bis ca. 22 Meter für die Herstellung der hinterlüfteten Fassadenbekleidungen und Fluchtbalkonbekleidungen auszuführen. Für die Putz-/WDVS-Arbeiten im Anlieferungsbereich sind Wandgerüste Podiumsgerüste auszuführen. Im Innenbereich sind in der 2-geschossigen Laborhalle Podiumsgerüste sowie Rollgerüste auszuführen. Im Bereich des sogenannten Fassadensprungs erfolgt die Ausführung der Gerüstarbeiten an Teilflächen nachträglich, nachdem der Bauaufzug und die Absetzpodeste demontiert werden konnten. Im Bereich der Nachbarüberbauung muss eine Sonderkonstruktion zur Lastabfangung des Fassadengerüstes über der Nachbarterrasse ausgeführt werden. Herstellen der Ausführungsstatik sowie der Werk- und Montageplanung. 25 m Ablastungskonstruktion nach Wahl des AN über die Nachbarterrasse; 1 St. Podesttreppe H=20 m; 5.037 m2 Arbeitsgerüst LK3 für hinterlüftete Metallfassade; 2.480 m Belagverbreiterung bis 36 cm; 4.921 m Innengeländer; 205 m2 Podiumsgerüst H=3,3 m; 295 m2 Podiumsgerüst H=4,2 m; 2 St. Rollgerüste H=7 m; 4.367 m2 Arbeitsgerüst LK3 für Fluchtbalkonfassade
Das Bauvorhaben „Neubau Technikum Burghausen“ befindet sich in der Stadt Burghausen, Marktler Sraße 45a. Es beinhaltet das Abräumen des Baufeldes von alten Gebäuden sowie die Erstellung des Neubaus samt Freiflächengestaltung. Dieser Neubau liegt im nördlichen Stadtbereich im sogenannten Salzachzentrum/Salzachareal und wird erreicht über B20 – Burgkirchener Straße – Badhöringer Straße von Norden her oder über B20 – Marktler Straße – Robert-Koch-Straße – Badhöringer Straße. Das Baufeld ist im Norden, Osten und Süden durch Bestandsbauwerke begrenzt. Während der Bauarbeiten befinden sich die angrenzenden Nachbargebäude immer in Nutzung. Die östliche Außenwand im UG und EG wird als Grenzbebauung ausgeführt. Die Außenkante des Gebäudes liegt nur etwa 70 cm vor der Außenkante des bestehenden Nachbargebäudes. Die Fassade der Ostansicht ab OG1 aufwärts wird über dem bestehenden Nachbargebäude ausgeführt. Der etwa 27 Meter hohe Kamin mit zugehörigem Stahlbau-Turm der benachbarten Heizzentrale ist bereits hergestellt und die benachbarte Heizzentrale ist in Betrieb. Dieses Bestandsbauwerk beeinträchtigt die Ausführungen am Neubau des Technikums. Zum Betrieb der Heizzentrale muss die nördliche Rampe / die nördliche Abfahrt regelmäßig von Dritten benutzt werden, um die Heizzentrale mit Verbrauchs- und Betriebsstoffen zu versorgen. Die frei zugängliche LKW-Anlieferung ab der Badhöringer Straße zur benachbarten Heizzentrale ist vom AN fortlaufend sicherzustellen. Die Bestands-Tiefgarage im Nord-Osten wird während der Bauzeit des Neubaus vom Nachbarn wieder in Betrieb genommen werden. Daher ist neben v. g. LKW-Anlieferungen auch für PKW-Verkehr der Nachbarn die freie Zugänglichkeit zur Tiefgarage über diese nördliche Rampe / diese nördliche Abfahrt vom AN fortlaufend sicherzustellen. Auf die Einschränkungen infolge bestehender verkehrspolizeilicher Vorgaben, wie z. B. Parkverbote, Einbahnstraßenregelungen, Nutzlastbeschränkungen oder räumlich beengte Verhältnisse, wird hingewiesen. Es gibt zwei Zufahrten, die täglich vor Arbeitsbeginn geöffnet werden und nach dem Verlassen der Baustelle zu schließen sind. Der Auftragnehmer hat die Baustelle während und außerhalb der üblichen Arbeitszeit gemäß den Unfallverhütungsvorschriften der Bauberufsgenossenschaften zu sichern. Die Baustellenzugänge sind, außer zu Betriebszwecken, dauerhaft geschlossen zu halten. Die Ver- und Entsorgung der Baustelle erfolgt mit Einfahrt von der Badhöringer Straße auf die BE-Fläche. Eine Zufahrt führt auf die Abladezone/Anlieferspur zwischen Badhöringer Straße und Neubau mit Einbahnstraßenregelung. Diese Abladezone liegt tlw. auf der Straße, tlw. auf dem Baufeld und ist mit einem Bauzaun von der Straße abgetrennt. Die zweite Zufahrt ist gleichzeitig die Ausfahrt aus der v. g. Abladezone und führt auf den Freibereich nördlich des Neubaus bei der Abfahrtsrampe zur Anlieferung ins UG. In nahem Umfeld sowie auf dem Gelände der Baustelle besteht nur bedingte Wendemöglichkeit. Be- und Entladetätigkeiten dürfen ausschließlich unter Anwesenheit des Fahrzeugführers erfolgen. Der AN hat alle Anlieferungen so zu steuern, dass diese erst dann auf die Baustelle geliefert werden, wenn Personal des AN zum Empfang sowie zur sicheren Lagerung und Aufbewahrung anwesend ist. Auf dem gesamten Baufeld gilt die Straßenverkehrsordnung. Die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung obliegt den Auftragnehmern und deren Kraftfahrzeugführern und Maschinisten. Davon abweichend wird die Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h festgelegt.
Stahlbauarbeiten für Fluchtbalkone und Wartungsstege vor den Gebäudefassaden als Gitterrostlaufbeläge auf Trägerrost über einhüftige Rahmen am Baukörper befestigt. Die Rahmen werden vom Dach aus abgehängt und stützen sich nur horizontal an der Betonwand ab. Die Fluchtbalkone erhalten einen feststehenden Sonnenschutz aus Blechlamellen sowie ein Vorrichtung für die bauseitige Fassadenbegrünung. Außen wird an einer Fassadenseite ein Stahltreppenhaus ab GOK bis Dach ausgeführt als frei bewittertes Fluchttreppenhaus. Es ist eine Steigleiter l=510 cm mit Rückenschutz auszuführen. Die vertikalen und horizontalen Bauteile erhalten eine drei- bzw. vierseitig umlaufende Blechverkleidung. Auf dem Dach sind für die Haustechnik Trägerroste über dem Gründach auszuführen. Bei den Baukörperanschlüssen, die die Wärmedämmung und/oder Dachabdichtung durchdringen, sind vorab Anschlusskonstruktionen zur thermischen Trennung zu montieren. Bei einigen Baukörperanschlüssen sind Ortbetoneinbauteile erforderlich, die vorab in die Bewehrung einzuflechten sind. Im Bereich des sogenannten Fassadensprungs erfolgt die Ausführung der Teilfläche nachträglich, nachdem der Bauaufzug und die Absetzpodestes demontiert werden konnten. 1 Pauschal Herstellen Ausführungsstatik sowie der Werk- und Montageplanung; 82 St. TGA-Trägerrostfußpunkte auf Dach; 6,2 Tonnen HEA-/HEB140-Profilstahl für TGA-Trägerroste auf Dach; 10 Tonnen QRo-Stiele180x6,3; 30 Tonnen IPE400-Stiele; 21 Tonnen IPE400-/HEB-330 Riegel; 7,7 Tonnen U120-Querträger; 36 Tonnen HEA120-Nebenträger; 1.035 m2 Gitterroste; 17 Stück wasserdichte Stahlblechwannen ca. 87/132 cm oberhalb des Haupteingangs;41 Tonnen L200/100-Trogtragwinkel; 19 Tonnen U120-Füllungsträger; 617 Meter Handlauf 40/15 mm; 1.880 Meter Edelstahlseil Dm 4 mm als Absturzsicherung; 980 m2 Sonnenschutzlamellen h=355 cm aus Alu-Rechteckrohr 40/100 mm alle 160 mm; 2.680 Meter Edelstahlsei Dm 8 mm als Rankhilfe; 5 Stück Rahmenkonstruktionen für 1flüglige Türen zur Blechbekleidung ca. 135/312 cm;700 Meter vertikale Alu-Verblechungen der Pfosten/Stiele t=2mm mehrfach gekantet; 890 Meter horizontale Alu-Verblechungen der Troge t=2mm mehrfach gekantet.
Stahlbauarbeiten für Fluchtbalkone und Wartungsstege vor den Gebäudefassaden als Gitterrostlaufbeläge auf Trägerrost über einhüftige Rahmen am Baukörper befestigt. Die Rahmen werden vom Dach aus abgehängt und stützen sich nur horizontal an der Betonwand ab. Die Fluchtbalkone erhalten einen feststehenden Sonnenschutz aus Blechlamellen sowie ein Vorrichtung für die bauseitige Fassadenbegrünung. Außen wird an einer Fassadenseite ein Stahltreppenhaus ab GOK bis Dach ausgeführt als frei bewittertes Fluchttreppenhaus. Es ist eine Steigleiter l=510 cm mit Rückenschutz auszuführen. Die vertikalen und horizontalen Bauteile erhalten eine drei- bzw. vierseitig umlaufende Blechverkleidung. Auf dem Dach sind für die Haustechnik Trägerroste über dem Gründach auszuführen. Bei den Baukörperanschlüssen, die die Wärmedämmung und/oder Dachabdichtung durchdringen, sind vorab Anschlusskonstruktionen zur thermischen Trennung zu montieren. Bei einigen Baukörperanschlüssen sind Ortbetoneinbauteile erforderlich, die vorab in die Bewehrung einzuflechten sind. Im Bereich des sogenannten Fassadensprungs erfolgt die Ausführung der Teilfläche nachträglich, nachdem der Bauaufzug und die Absetzpodestes demontiert werden konnten. 1 Pauschal Herstellen Ausführungsstatik sowie der Werk- und Montageplanung; 82 St. TGA-Trägerrostfußpunkte auf Dach; 6,2 Tonnen HEA-/HEB140-Profilstahl für TGA-Trägerroste auf Dach; 10 Tonnen QRo-Stiele180x6,3; 30 Tonnen IPE400-Stiele; 21 Tonnen IPE400-/HEB-330 Riegel; 7,7 Tonnen U120-Querträger; 36 Tonnen HEA120-Nebenträger; 1.035 m2 Gitterroste; 17 Stück wasserdichte Stahlblechwannen ca. 87/132 cm oberhalb des Haupteingangs;41 Tonnen L200/100-Trogtragwinkel; 19 Tonnen U120-Füllungsträger; 617 Meter Handlauf 40/15 mm; 1.880 Meter Edelstahlseil Dm 4 mm als Absturzsicherung; 980 m2 Sonnenschutzlamellen h=355 cm aus Alu-Rechteckrohr 40/100 mm alle 160 mm; 2.680 Meter Edelstahlsei Dm 8 mm als Rankhilfe; 5 Stück Rahmenkonstruktionen für 1flüglige Türen zur Blechbekleidung ca. 135/312 cm;700 Meter vertikale Alu-Verblechungen der Pfosten/Stiele t=2mm mehrfach gekantet; 890 Meter horizontale Alu-Verblechungen der Troge t=2mm mehrfach gekantet.
Das Gebäude erhält vor die Rohbauöffnungen montierte Fenster, Außentüren und Vorhangfassaden. Konstruktion jeweils in Metallbauweise einschl. Oberflächenendbehandlung, mit transparenten und nichttransparenten Füllungen und Beschlägen und weiteren Zusatzeinrichtungen. 261 m2 Vorhangfassade mit 8 Stück Einsatzelementen; 2 Stück Traforaumtüren 252/284,5 cm; 5 Stück Kellertüren mit Blechpaneelfüllung 100/150 cm bis 150/240 cm; 15 Stück Metall-Glas-Türen mit Oberlicht 150/280 cm; 3 Stück Lamellenfenster 240/170 cm; 66 Stück Fensterbänder mit Festfeldern und Dreh-Kipp-Flügel 240/170 cm | 360/170 cm | 480/170 cm | 600/170 cm; 19 Stück Fensterbänder mit Metall-Glas-Tür; 41 Stück Koppelfelder von Fensterband zu Fensterband; 2 Stück Wetterschutzgitter 260/50 cm Gebäudekennzahlen: Grundstücksgröße: 10.240 m2 Grundfläche: 2.372 m2 Geschossfläche: 6.782 m2 Baumasse: 31.018 m3 Brutto-Grundfläche (BGF): 10.649 m2 Brutto-Rauminhalt (BRI): 49.515 m3 Abmessungen: ca. 54 m x 43 m Lichthof ab EG: ca. 15,9 m x 10,8 m Geschosshöhe: ca. 4,2 m / 4,78 m / 4,9 m / 5,5 m Herstellen der Ausführungsstatik, der bauphysikalischen Berechnungen und Nachweise sowie der Werk- und Montageplanung.
Wirtschaftsbeteiligungsgesellschaft Burghausen mbH mit Sitz in Burghausen verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 21 erfassten Vergabeverfahren.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Wirtschaftsbeteiligungsgesellschaft Burghausen mbH sind Bauarbeiten (86%), Immobiliendienste (10%) und Architektur & Ingenieurwesen (5%).
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Die Auftragsverteilung bei Wirtschaftsbeteiligungsgesellschaft Burghausen mbH: Bauarbeiten (86%), Immobiliendienste (10%), Architektur & Ingenieurwesen (5%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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