Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Trier, Rheinland-Pfalz. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
8 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)
Die Ortsgemeinde beabsichtigt einen Neubau einer 4-gruppigen Kindertagesstätte an gleicher Stelle. Das aktuelle Gebäude – Hausnummer 12A – sowie das gekaufte Gebäude – Hausnummer 10 – wurden durch das Hochwasserereignis im Jahr 2021 stark beschädigt und sind seither nicht mehr nutzbar. Untersuchungen zur Sanierung und Erweiterung der Kita ergaben, dass das Gebäude auf Grund seiner Bauweise nicht hochwassersicher saniert bzw. umgebaut werden kann. Diese Gegebenheit führt dazu, dass die Ortsgemeinde das KiTa Gebäude zurückbauen muss und ein Neubau entstehen soll. Dieser Neubau soll an die mögliche Hochwassersituation auf dem Grundstück angepasst werden. Dies bedeutet es muss ein baulicher Schutz des Gebäudes entstehen. Als mögliche Beispiele könnten hier Einfriedung, Aufständerung oder ein durchflutbares Untergeschoss genannt werden. Die Planung muss jedoch eine geeignete Variante angepasst an das zu planende Gebäude ergeben mit den eingebundenen Erkenntnissen der Flut. Des Weiteren sollen zusätzlich eigenständig erschlossenen Gemeinderäumlichkeiten in der Maßnahme mit erbaut werden. Diese Räumlichkeiten sollen sich auf dem angekauften Grundstück neben der aktuellen Kita befinden. Hierbei handelt es sich voraussichtlich um zwei Vereinsräume, einen Medienraum, einen Jugendraum, das Gemeindearchiv sowie eine Teeküche und Sanitäranlagen. Ob die Gemeinderäumlichkeiten und die Kindertagesstätte in einem Gebäude oder in einzelnen Gebäuden untergebracht werden, wird der Planung überlassen. Die genaue Festlegung des Raumprogrammes des Gemeinderäume erfolgt im Planungsprozess mit der Ortsgemeinde. Die Ergebnisse der Dorfmoderation sind verbindlich zu berücksichtigen. Zeitschiene: Da der Neubau der KiTa aus Fluthilfemittel gefördert wird ist es zwingend notwendig, den Abschluss der Leistungsphase 2 bis Ende April 2026 abzuschließen, da diese Planung als Grundlage für die Beantragung der Fördermittel dient. Eine lückenlose Fortführung der Planung und Ausführung im Anschluss der Leistungsphase 2 wird angestrebt. Besonderheiten im Bauvorhaben: - Hochwassersichere Bauweise - Wasser- und Abwasserentsorgung sowie der elektrische Hausanschluss von Pfarrhaus und KiTa müssen getrennt werden. Die KiTa übernimmt den Anschlusspunkt der Schulstraße 10 - das Abwasser des Pfarrhauses muss entlang der Grundstücksgrenze über das Grundstück der KiTa – Parzelle 1098/501 – in die Straße „Im Städtchen“ geführt werden. - möglicherweise Schimmelpilze und gefährdende Stoffe in den Abrissgebäuden bedingt durch das Flutereignis – ein Schadstoffgutachten befindet sich gerade in der Erstellung - Bestand ist ein Anbau an Pfarrhaus, neue Grenzvermessung und einhergehende Engstelle im Übergang KiTa Grundstück und Erworbenes Grundstück
Die Ortsgemeinde beabsichtigt einen Neubau einer 4-gruppigen Kindertagesstätte an gleicher Stelle. Das aktuelle Gebäude – Hausnummer 12A – sowie das gekaufte Gebäude – Hausnummer 10 – wurden durch das Hochwasserereignis im Jahr 2021 stark beschädigt und sind seither nicht mehr nutzbar. Untersuchungen zur Sanierung und Erweiterung der Kita ergaben, dass das Gebäude auf Grund seiner Bauweise nicht hochwassersicher saniert bzw. umgebaut werden kann. Diese Gegebenheit führt dazu, dass die Ortsgemeinde das KiTa Gebäude zurückbauen muss und ein Neubau entstehen soll. Dieser Neubau soll an die mögliche Hochwassersituation auf dem Grundstück angepasst werden. Dies bedeutet es muss ein baulicher Schutz des Gebäudes entstehen. Als mögliche Beispiele könnten hier Einfriedung, Aufständerung oder ein durchflutbares Untergeschoss genannt werden. Die Planung muss jedoch eine geeignete Variante angepasst an das zu planende Gebäude ergeben mit den eingebundenen Erkenntnissen der Flut. Des Weiteren sollen zusätzlich eigenständig erschlossenen Gemeinderäumlichkeiten in der Maßnahme mit erbaut werden. Diese Räumlichkeiten sollen sich auf dem angekauften Grundstück neben der aktuellen Kita befinden. Hierbei handelt es sich voraussichtlich um zwei Vereinsräume, einen Medienraum, einen Jugendraum, das Gemeindearchiv sowie eine Teeküche und Sanitäranlagen. Ob die Gemeinderäumlichkeiten und die Kindertagesstätte in einem Gebäude oder in einzelnen Gebäuden untergebracht werden, wird der Planung überlassen. Die genaue Festlegung des Raumprogrammes des Gemeinderäume erfolgt im Planungsprozess mit der Ortsgemeinde. Die Ergebnisse der Dorfmoderation sind verbindlich zu berücksichtigen. Zeitschiene: Da der Neubau der KiTa aus Fluthilfemittel gefördert wird ist es zwingend notwendig, den Abschluss der Leistungsphase 2 bis Ende April 2026 abzuschließen, da diese Planung als Grundlage für die Beantragung der Fördermittel dient. Eine lückenlose Fortführung der Planung und Ausführung im Anschluss der Leistungsphase 2 wird angestrebt. Besonderheiten im Bauvorhaben: - Hochwassersichere Bauweise - Wasser- und Abwasserentsorgung sowie der elektrische Hausanschluss von Pfarrhaus und KiTa müssen getrennt werden. Die KiTa übernimmt den Anschlusspunkt der Schulstraße 10 - das Abwasser des Pfarrhauses muss entlang der Grundstücksgrenze über das Grundstück der KiTa – Parzelle 1098/501 – in die Straße „Im Städtchen“ geführt werden. - möglicherweise Schimmelpilze und gefährdende Stoffe in den Abrissgebäuden bedingt durch das Flutereignis – ein Schadstoffgutachten befindet sich gerade in der Erstellung - Bestand ist ein Anbau an Pfarrhaus, neue Grenzvermessung und einhergehende Engstelle im Übergang KiTa Grundstück und Erworbenes Grundstück
Nähere Angaben siehe Leistungsbeschreibung. Motormanuelle Holzernte inkl. Rücken von ca. 5280 fm an einen LKW-befahrbaren Weg.
6 Stück provis. Fertigteilfundamente, Stahlkonstruktion zur Abfangung des Verbindungsgangs bzw. der Brücke aus 24 Stück HEB- und 16 UPE-Trägern zzgl. weiteren Stahlbauteilen und Verbindungsmitteln, Pfetten & Träger aus Bauschnittholz, 50 m2 Fussbodenaufbau rückbauen, 330 m2 Fassadengerüst, 250 m2 Metallwandbekleidung inkl. Dämmung KMF rückbauen, 50 m2 Decke Stahlbeton abbrechen, 90 m2 Aussenwand abbrechen Stahlbeton, 55 m2 Bodenplatte Stahlbeton über Luftraum abbrechen, Stahlkonstruktion rückbauen, Entsorgungen, Beiarbeiten von Stehfalzdeckung,
Zwei Grundschulen, zwei Kitas, zwei Turnhallen sowie weitere Objekte mit ca. rund 1,6 Mio. Quadratmetern Jahresreinigungsfläche und ca 7.700 Quadratmetern Grundreinigungsfläche.
Kostenlos die größte Ausschreibungsdatenbank in DACH mit semantischer Suche durchsuchen. 100+ Plattformen.
Kostenlos starten