Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Bad Dürkheim in Rheinland-Pfalz verzeichnet aktuell 5 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 7 Tsd. € bis 320 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 180 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Bad Dürkheim sind Bauarbeiten (38%), Architektur & Ingenieurwesen (22%) und Reinigung & Umweltschutz (9%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Gartenbau & Forstwirtschaft.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Bad Dürkheim zählen Kreisverwaltung Bad Dürkheim (14 Ausschreibungen), Landkreis Bad Dürkheim (13 Ausschreibungen) sowie ppa - Pfälzische Pensionsanstalt (9 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Der Landkreis Bad Dürkheim beabsichtigt die brandschutztechnische Ertüchtigung, Amokprävention sowie statische und energetische Sanierung der Fassade der Carl-Orff-Realschule Plus in Bad Dürkheim. Das gesamte Gebäude weist Mängel im Brandschutz auf und muss ertüchtigt werden. Die dafür erforderlichen Planungsleistungen sollen ausgeschrieben werden. Die Realschule (Baujahr 1974) verfügt über eine Nutzfläche von ca. 7.000 m³, verteilt auf 6 Geschosse, davon ein Untergeschoss. Für die brandschutztechnische Sanierung wurde 2008 ein Brandschutzkonzept erstellt. Dieses sieht Ertüchtigungsmaßnahmen insbesondere im Hinblick auf Wände und Decken vor. Ferner müssen Lüftung-, Sanitär-, Heizung und die Elektroinstallation überprüft und den Anforderungen entsprechend ertüchtigt werden. In dem Zug soll auch eine Brandmeldeanlage und Amokalarmierung eingebaut werden. Die Gebäudehülle weist zudem statische Mängel in der Verankerung der Fassaden- und Attikaplatten auf und muss ertüchtigt werden. Vorgesehen ist eine vorgehängte Fassade mit Faserzement- Fassadentafeln. Die Fenster und Außentüren werden ebenfalls ausgetauscht. Die Dachflächen müssen überprüft und gegebenenfalls ertüchtigt werden. Die besondere Herausforderung der Planungsaufgabe liegt in der Planung der Durchführung der Arbeiten während des laufenden Betriebs. Die Schüler können, während der Sanierungsarbeiten, in Containern untergebracht werden. Dies ist jedoch lediglich in begrenztem Umfang möglich. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung sowie dem Brandschutzkonzept nebst Anlage. Die Unterlagen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. Die Baukosten (netto) für die Gesamtmaßnahme werden wie folgt erwartet: KG 300 - Bauwerk - Baukonstruktion - ca. 5.300.000,00 EUR; KG 400 - Bauwerk - Technische Anlagen - ca. 3.000.000,00 EUR; KG 500 - Außenanlagen und Freiflächen - ca. 250.000,00 EUR. Gesamtsumme: ca. 8.550.000,00 EUR. Es handelt sich um eine erste Kostenschätzung zum Erhalt vergleichbarer Angebote, die sich noch verändern kann.
Der Landkreis Bad Dürkheim beabsichtigt die brandschutztechnische Ertüchtigung, Amokprävention sowie statische und energetische Sanierung der Fassade der Carl-Orff-Realschule Plus in Bad Dürkheim. Das gesamte Gebäude weist Mängel im Brandschutz auf und muss ertüchtigt werden. Die dafür erforderlichen Planungsleistungen sollen ausgeschrieben werden. Die Realschule (Baujahr 1974) verfügt über eine Nutzfläche von ca. 7.000 m², verteilt auf 6 Geschosse, davon ein Untergeschoss. Für die brandschutztechnische Sanierung wurde 2008 ein Brandschutzkonzept erstellt. Dieses sieht Ertüchtigungsmaßnahmen insbesondere im Hinblick auf Wände und Decken vor. Ferner müssen Lüftung-, Sanitär-, Heizung und die Elektroinstallation überprüft und den Anforderungen entsprechend ertüchtigt werden. In dem Zug soll auch eine Brandmeldeanlage und Amokalarmierung eingebaut werden. Die Gebäudehülle weist zudem statische Mängel in der Verankerung der Fassaden- und Attikaplatten auf und muss ertüchtigt werden. Vorgesehen ist eine vorgehängte Fassade mit Faserzement- Fassadentafeln. Die Fenster und Außentüren werden ebenfalls ausgetauscht. Die Dachflächen müssen überprüft und gegebenenfalls ertüchtigt werden. Die besondere Herausforderung der Planungsaufgabe liegt in der Planung der Durchführung der Arbeiten während des laufenden Betriebs. Die Schüler können, während der Sanierungsarbeiten, in Containern untergebracht werden. Dies ist jedoch lediglich in begrenztem Umfang möglich. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung sowie dem Brandschutzkonzept nebst Anlage. Die Unterlagen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. Die Baukosten (netto) für die Gesamtmaßnahme werden wie folgt erwartet: KG 300 - Bauwerk - Baukonstruktion - ca. 5.300.000,00 EUR; KG 400 - Bauwerk - Technische Anlagen - ca. 3.000.000,00 EUR; KG 500 - Außenanlagen und Freiflächen - ca. 250.000,00 EUR. Gesamtsumme: ca. 8.550.000,00 EUR. Es handelt sich um eine erste Kostenschätzung zum Erhalt vergleichbarer Angebote, die sich noch verändern kann.
Der Landkreis Bad Dürkheim beabsichtigt die brandschutztechnische Ertüchtigung, Amokprävention sowie statische und energetische Sanierung der Fassade der Carl-Orff-Realschule Plus in Bad Dürkheim. Das gesamte Gebäude weist Mängel im Brandschutz auf und muss ertüchtigt werden. Die dafür erforderlichen Planungsleistungen sollen ausgeschrieben werden. Die Realschule (Baujahr 1974) verfügt über eine Nutzfläche von ca. 7.000 m³, verteilt auf 6 Geschosse, davon ein Untergeschoss. Für die brandschutztechnische Sanierung wurde 2008 ein Brandschutzkonzept erstellt. Dieses sieht Ertüchtigungsmaßnahmen insbesondere im Hinblick auf Wände und Decken vor. Ferner müssen Lüftung-, Sanitär-, Heizung und die Elektroinstallation überprüft und den Anforderungen entsprechend ertüchtigt werden. In dem Zug soll auch eine Brandmeldeanlage und Amokalarmierung eingebaut werden. Die Gebäudehülle weist zudem statische Mängel in der Verankerung der Fassaden- und Attikaplatten auf und muss ertüchtigt werden. Vorgesehen ist eine vorgehängte Fassade mit Faserzement- Fassadentafeln. Die Fenster und Außentüren werden ebenfalls ausgetauscht. Die Dachflächen müssen überprüft und gegebenenfalls ertüchtigt werden. Die besondere Herausforderung der Planungsaufgabe liegt in der Planung der Durchführung der Arbeiten während des laufenden Betriebs. Die Schüler können, während der Sanierungsarbeiten, in Containern untergebracht werden. Dies ist jedoch lediglich in begrenztem Umfang möglich. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung sowie dem Brandschutzkonzept nebst Anlage. Die Unterlagen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. Die Baukosten (netto) für die Technische Ausrüstung werden wie folgt erwartet: KG 410 - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - ca. 490.000 EUR; KG 420 - Wärmeversorgungsanlagen - ca. 200.000 EUR; KG 430 - Lufttechnische Anlagen - ca. 500.000 EUR; KG 440 - Starkstromanlagen - ca. 1.000.000 EUR; KG 450 - Fernmeldeanlagen - ca. 900.000 EUR. Gesamtsumme: ca. 3.090.000 EUR Es handelt sich um eine erste Kostenschätzung zum Erhalt vergleichbarer Angebote, die sich noch verändern kann.
Die Pfälzische Pensionsanstalt (ppa) in Bad Dürkheim besitzt in der Sonnenwendstraße 2 in Bad Dürk heim drei Verwaltungsgebäude. Das älteste dieser Gebäude – im Folgenden Gebäude A genannt – wird im Auftrag der ppa kernsaniert.
Die Pfälzische Pensionsanstalt (ppa) in Bad Dürkheim besitzt in der Sonnenwendstraße 2 in Bad Dürk heim drei Verwaltungsgebäude. Das älteste dieser Gebäude – im Folgenden Gebäude A genannt – wird im Auftrag der ppa kernsaniert.
Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen der Eisenbahnen des Bundes; Lärmschutzmaßnahmen in der Ortsdurchfahrt Lambrecht der Strecke 3280. Stichwörter: Lärmschutzwand, Lärmschutzwände
Erweiterter Holzbau für den Neubau einer Kindertagesstätte
Grundhafte Erneuerung AK Frankenthal - AS Wattenheim, beide Fahrtrichtungen, km 579,700 bis 583,100
Erweiterter Holzbau für den Neubau einer Kindertagesstätte
Die Pfälzische Pensionsanstalt (ppa) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz. Auf ihrer Liegenschaft, Sonnenwendstraße 2 in 67098 Bad Dürkheim, werden drei Bürogebäudekomplexe unterschiedlichen Alters verwaltet und bewirtschaftet. Das Gebäude A wird in Gänze nicht mehr genutzt und muss einer neuen Nutzung (als Mietobjekt) zugesprochen werden. Im Zuge dieser Umbaumaßnehme werden keine großen Eingriffe in die vorhandene Bausubstanz vorgenommen, da die Grundrissstruktur, die Anordnung der Räume und deren Größe den Vorstellungen des künftigen Mieters entspricht. Demzufolge ist die Baumaßnahme mit einem durchschnittlichen Schwierigkeitsgrad zu bewerten. Das Bürogebäude „B“, Baujahr 1975, befindet sich derzeit in der Eigennutzung durch die ppa. Infolge der Weiterentwicklung der ppa hin zu einem modernen Arbeitgeber und Dienstleister muss sich auch das Gebäude wandeln. Die Umbaumaßnahme beinhaltet demnach die Umgestaltung des klassischen Bürogebäudes zu einem offenen „New Work“-Konzept, basierend auf den bisherigen Untersuchungen und Planungen.
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