Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Rheinhessen-Pfalz, Rheinland-Pfalz. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Regierungsbezirk Rheinhessen-Pfalz verzeichnet aktuell 63 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 132 Tsd. € bis 5,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,7 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Rheinhessen-Pfalz sind Bauarbeiten (45%), Architektur & Ingenieurwesen (19%) und Transportmittel (7%). Weitere relevante Bereiche umfassen Büro & Computer und Chemische Erzeugnisse.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Rheinhessen-Pfalz zählen Wohnbau Mainz GmbH (9 Ausschreibungen), Kreisverwaltung Donnersbergkreis (8 Ausschreibungen) sowie Wirtschaftsbetrieb Mainz AöR (4 Ausschreibungen).
Innerhalb von Rheinhessen-Pfalz finden Sie Ausschreibungen in den Landkreisen Frankenthal (Pfalz), Kreisfreie Stadt, Kaiserslautern, Kreisfreie Stadt, Landau in der Pfalz, Kreisfreie Stadt, Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt, Mainz, Kreisfreie Stadt und Neustadt an der Weinstraße, Kreisfreie Stadt und 14 weitere.
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Bauvorhaben "Brandschutztechnische Sanierung der Grundschule in Heßheim" Bauabschnitt Nr 1 ca 32 qm Bauabschnitt Nr 2 ca 41 qm Die Sanierung der Grundschule sowie die Bodenbelagsarbeiten erfolgen in 2 zeitlich versetzten Bauabschnitten. Zeitrahmen ist dem beigefügten Bauzeitenplan zu entnehmen. Die Zugehörigkeit der Bauabschnitte (BA1 und BA2) ist dem Plan als auch der Ausführungsbeschreibung zu entnehmen. Die Aufwendung für das Ausführen in 2 zeitversätzten Bauabschnitten ist in die Einheitspreise einzukalkulieren.
Die Stadt Bacharach plant im Rahmen einer umfassenden Sanierung das Rathausensemble mit Haupt-, Nebengebäude und Innenhof in Bacharach am Rhein zu einem Rathaus mit Tourismus- und Kulturzentrum umzubauen. Hierfür hat die Auftraggeberin bereits eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist und zum Download zur Verfügung steht. Die Machbarkeitsstudie enthält ein Nutzungskonzept und Planungsvarianten, diese sind nicht verbindlich. Die Machbarkeitsstudie dient lediglich der Orientierung. Das Ensemble wurde im Laufe des 16. bis 19. Jahrhunderts erbaut und ist seit 1941 das Rathaus. Die denkmalgeschützte historische "Kurpfälzische Amtskellerei" in der Oberstraße 1 besteht aus drei Flügeln - einem Vorderhaus, einem Hinterhaus und zwei Nebengebäuden neuerer Bauzeit - die alle parallel zur Straße verlaufen. Besonders das Vorderhaus von 1557, welches durch eine charakteristische Fachwerkstruktur in den oberen Geschossen gekennzeichnet ist, prägt das Stadtbild. Es beherbergt den Ratssaal, Räume der Stadtverwaltung, des städtischen Bauhofs und vermietete Büroräume. Im Hinterhaus stehen die Räumlichkeiten überwiegend leer. In den Nebengebäuden befinden sich Arbeitsräume des städtischen Bauhofs. Die Hofanlage weist insgesamt erheblichen Sanierungsbedarf auf. Das Rathaus-Gebäude ist trotz seiner öffentlichen Nutzung nicht barrierefrei. Sockel- und Obergeschoss des Rückgebäudes sind im derzeitigen Zustand nicht nutzbar. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die beigefügten "Machbarkeitsstudie" und "Sanierung Rathaus Bacharach Erläuterung" und die anderen Vergabeunterlagen Bezug genommen. Geplant ist eine denkmalgerechte Sanierung zur Erhaltung des Kulturdenkmals und Gewährleistung der nachhaltigen Nutzung. Es ist geplant, das Vorderhaus mit Querbau und den Innenhof instand zu setzen und zu modernisieren. Das Rathaus soll gemeinsam mit dem Hof und dem Hinterhaus als zentrale Anlaufstelle und Aufenthaltsfläche mit hoher Qualität für Bürgerinnen und Bürger sowie Touristinnen und Touristen in Bacharach dienen. Darüber hinaus sollte das Rathaus auch seiner Funktion als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung gerecht werden. Das Hinterhaus soll eine bestandsorientierte Instandsetzung/Modernisierung für eine Umnutzung erfahren. Die Sanierung zielt darauf ab, die derzeit nicht genutzten Flächen wieder verwendbar zu machen. Die Räume sollen als zeitgemäßer städtischer Wohnraum genutzt werden können oder in Teilen adäquat als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung. Weiterhin soll die Fassade saniert werden sowie die Beseitigung der Ursachen und der Schäden durch eindringendes Wasser vorgenommen werden. Eine Nutzung des Kellers sowie ein Ausbau des Speichers sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung des Neubaus (gem. Machbarkeitsstudie) anstelle des Gerätehauses ist nicht vorgesehen. Das Gerätehaus soll instandgesetzt werden und weiterhin dem Bauhof zur Verfügung stehen. Zusätzlich soll das baufällige Lagerhaus abgebrochen werden. Der derzeit überwiegend zum Parken genutzte Innenhof soll eine gestalterische Aufwertung erhalten und als qualitativ anspruchsvolle Freifläche zum Aufenthalt und für Veranstaltungen genutzt werden. Folgende Nutzungen sollen nach weiterer Festlegung durch die städtischen Gremien vorgesehen werden: Rathaus-Verwaltung, Ratssaal, Ausstellung, Büroräume, Vereinsräume, Aufenthalt + Werkstatt Bauhof, Lagerflächen, Sanitärräume, Aufzug, öffentliche Toilette, Tourist-Info, Eventflächen, kulturelle Nutzung, Freiflächen mit Aufenthaltsqualität, etc. Für das Anwesen wird eine eingehende Bauaufnahme samt Vermessung und eine bauhistorische Untersuchung in Auftrag gegeben. Die Objektplanung ist in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege umzusetzen, die spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen. Nachhaltigkeitsaspekte und Klimaschutz sind bei der Planung zu beachten. Der beigefügte Projektzeitplan ist als Leitfaden zu berücksichtigen. Die Termine für die Abgabe der Förderanträge aus Mitteln des Denkmalschutzes und der Städtebauförderung sind einzuhalten.
Die Stadt Bacharach plant im Rahmen einer umfassenden Sanierung das Rathausensemble mit Haupt-, Nebengebäude und Innenhof in Bacharach am Rhein zu einem Rathaus mit Tourismus- und Kulturzentrum umzubauen. Hierfür hat die Auftraggeberin bereits eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist und zum Download zur Verfügung steht. Die Machbarkeitsstudie enthält ein Nutzungskonzept und Planungsvarianten, diese sind nicht verbindlich. Die Machbarkeitsstudie dient lediglich der Orientierung. Das Ensemble wurde im Laufe des 16. bis 19. Jahrhunderts erbaut und ist seit 1941 das Rathaus. Die denkmalgeschützte historische "Kurpfälzische Amtskellerei" in der Oberstraße 1 besteht aus drei Flügeln - einem Vorderhaus, einem Hinterhaus und zwei Nebengebäuden neuerer Bauzeit - die alle parallel zur Straße verlaufen. Besonders das Vorderhaus von 1557, welches durch eine charakteristische Fachwerkstruktur in den oberen Geschossen gekennzeichnet ist, prägt das Stadtbild. Es beherbergt den Ratssaal, Räume der Stadtverwaltung, des städtischen Bauhofs und vermietete Büroräume. Im Hinterhaus stehen die Räumlichkeiten überwiegend leer. In den Nebengebäuden befinden sich Arbeitsräume des städtischen Bauhofs. Die Hofanlage weist insgesamt erheblichen Sanierungsbedarf auf. Das Rathaus-Gebäude ist trotz seiner öffentlichen Nutzung nicht barrierefrei. Sockel- und Obergeschoss des Rückgebäudes sind im derzeitigen Zustand nicht nutzbar. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die beigefügten "Machbarkeitsstudie" und "Sanierung Rathaus Bacharach Erläuterung" und die anderen Vergabeunterlagen Bezug genommen. Geplant ist eine denkmalgerechte Sanierung zur Erhaltung des Kulturdenkmals und Gewährleistung der nachhaltigen Nutzung. Es ist geplant, das Vorderhaus mit Querbau und den Innenhof instand zu setzen und zu modernisieren. Das Rathaus soll gemeinsam mit dem Hof und dem Hinterhaus als zentrale Anlaufstelle und Aufenthaltsfläche mit hoher Qualität für Bürgerinnen und Bürger sowie Touristinnen und Touristen in Bacharach dienen. Darüber hinaus sollte das Rathaus auch seiner Funktion als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung gerecht werden. Das Hinterhaus soll eine bestandsorientierte Instandsetzung/Modernisierung für eine Umnutzung erfahren. Die Sanierung zielt darauf ab, die derzeit nicht genutzten Flächen wieder verwendbar zu machen. Die Räume sollen als zeitgemäßer städtischer Wohnraum genutzt werden können oder in Teilen adäquat als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung. Weiterhin soll die Fassade saniert werden sowie die Beseitigung der Ursachen und der Schäden durch eindringendes Wasser vorgenommen werden. Eine Nutzung des Kellers sowie ein Ausbau des Speichers sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung des Neubaus (gem. Machbarkeitsstudie) anstelle des Gerätehauses ist nicht vorgesehen. Das Gerätehaus soll instandgesetzt werden und weiterhin dem Bauhof zur Verfügung stehen. Zusätzlich soll das baufällige Lagerhaus abgebrochen werden. Der derzeit überwiegend zum Parken genutzte Innenhof soll eine gestalterische Aufwertung erhalten und als qualitativ anspruchsvolle Freifläche zum Aufenthalt und für Veranstaltungen genutzt werden. Folgende Nutzungen sollen nach weiterer Festlegung durch die städtischen Gremien vorgesehen werden: Rathaus-Verwaltung, Ratssaal, Ausstellung, Büroräume, Vereinsräume, Aufenthalt + Werkstatt Bauhof, Lagerflächen, Sanitärräume, Aufzug, öffentliche Toilette, Tourist-Info, Eventflächen, kulturelle Nutzung, Freiflächen mit Aufenthaltsqualität, etc. Für das Anwesen wird eine eingehende Bauaufnahme samt Vermessung und eine bauhistorische Untersuchung in Auftrag gegeben. Die Objektplanung ist in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege umzusetzen, die spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen. Nachhaltigkeitsaspekte und Klimaschutz sind bei der Planung zu beachten. Der beigefügte Projektzeitplan ist als Leitfaden zu berücksichtigen. Die Termine für die Abgabe der Förderanträge aus Mitteln des Denkmalschutzes und der Städtebauförderung sind einzuhalten.
Fenster, Gläser & Verschattung
Die Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR) gGmbH hat ihren Sitz in Mainz. Sie ist als gemeinnützige Gesellschaft selbstlos tätig, verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke und unterliegt den Rahmenbedingungen des öffentlichen Haushalts-, Zuwendungs-, Vergabe- und Tarifrechts. Zugleich arbeitet die Gesellschaft nach den Regeln großer Kapitalgesellschaften. Alle Anforderungen der Vollkosten- und Trennungsrechnung müssen erfüllt werden. Schließlich sind aus Bilanz-GuV die Unterschiede zu einer Einnahmen-Ausgabenrechnung in aggregierter Form als sogenannte Überleitung darzustellen (terminus technicus „Überleitungsrechnung“). Die LIR setzt derzeit im Personalbereich („HR“) LOGA 3 und im Finanzbereich („Finance“) RediPro ein. Beide Systeme sollen KI-gestützt in einer übergreifenden Lösung zusammengeführt werden. Das ERP-Systems soll zum 01.07.2027 vollständig betriebsfertig sein.
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