Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Bodenseekreis, Baden-Württemberg. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Bodenseekreis in Baden-Württemberg verzeichnet aktuell 3 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 226 Tsd. € bis 3,5 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,6 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Bodenseekreis sind Architektur & Ingenieurwesen (32%), Bauarbeiten (28%) und Energie & Brennstoffe (5%). Weitere relevante Bereiche umfassen Software & IT-Systeme und Reinigung & Umweltschutz.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Bodenseekreis zählen Landratsamt Bodenseekreis (27 Ausschreibungen), Große Kreisstadt Überlingen (17 Ausschreibungen) sowie Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung (8 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Projektmanagementleistungen in Form von Projektsteuerung (im Folgenden auch „Leistungen“ genannt) für das Programm „Sipplinger Berg: Neukonzept Energieversorgung (SB:NEV)“ und optional für das Programm „Seepumpwerk: Erneuerung Energieversorgung (SPW:EEV)“
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Projektmanagementleistungen in Form von Projektsteuerung (im Folgenden auch „Leistungen“ genannt) für das Programm „Sipplinger Berg: Neukonzept Energieversorgung (SB:NEV)“ und optional für das Programm „Seepumpwerk: Erneuerung Energieversorgung (SPW:EEV)“
Koordinator gemäß BaustellV (SiGeKo)
Die Stadt Überlingen beabsichtigt, das Hauptgebäude des Gymnasium Überlingen mit einer Hauptnutzfläche von ca. 6.000 qm neu zu bauen. Ebenso ist geplant, die bestehenden Nebengebäude (Musentrakt und Auflieger Klassenzimmer) in das pädagogische Gesamtkonzept mit einer HNF von ca. 1.600 qm zu integrieren. Die Stadt Überlingen hat für den Neubau des Gymnasiums einen Realisierungswettbewerb durchgeführt, welcher alternative Planungsvorschläge in Holz- oder Holzhybridbauweise aufzeigen und so zu einem optimalen Ergebnis führen sollte. Es wird das Ziel verfolgt, durch ein nachhaltiges und innovatives Gebäude einen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz zu leisten: Gesucht wurden demnach richtungsweisende Wettbewerbsbeiträge, denen es gelingt, mit einem möglichst geringen Einsatz von Energie und Ressourcen (u.a. durch Suffizienz- und Effizienzstrategien) die höchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, Behaglichkeit, Gebrauchstauglichkeit, Multifunktionalität und Architekturqualität zu erzielen. Das Gebäude soll Ressourcen schonen, Stoffkreisläufe berücksichtigen (recyclinggerechte Konstruktion), Gesamtverbräuche reduzieren und den Einsatz erneuerbarer Energien maximieren. Darüber hinaus soll es klimaresilient, bedarfsgerecht, betriebssicher und robust sein. Hierbei werden innovative Lösungsansätze erwartet und gefördert. Eine KFN-Förderung (Klimafreundlicher Neubau) mit QNG ist angedacht. Das Gebäude soll gemäß dem LNB – Leitfaden Nachhaltig Bauen zertifiziert werden Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Oktober 2025 // - Baubeginn: vsl. Juni 2027 // - Fertigstellung: vsl April 2030 // Die Gesamtkostenprognose des Projektes (KG 200-600) werden auf ca. 42,27 Mio. € Brutto geschätzt, und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 460.000 € // - KG 300/400 Neubau 31.290.000 € // - KG 300/400 Sanierung Musentrakt 1.930.000 € // - KG 300/400 Sanierung Nebengebäude 1.160.000 € // - KG 500 3.110.000 € // - KG 600 4.320.000 € // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Bauphysik, Leistungsphasen 1-7 gemäß Anlage 1 Ziffer 1.2.1 HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4 - 7 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Die Stadt Überlingen beabsichtigt, das Hauptgebäude des Gymnasium Überlingen mit einer Hauptnutzfläche von ca. 6.000 qm neu zu bauen. Ebenso ist geplant, die bestehenden Nebengebäude (Musentrakt und Auflieger Klassenzimmer) in das pädagogische Gesamtkonzept mit einer HNF von ca. 1.600 qm zu integrieren. Die Stadt Überlingen hat für den Neubau des Gymnasiums einen Realisierungswettbewerb durchgeführt, welcher alternative Planungsvorschläge in Holz- oder Holzhybridbauweise aufzeigen und so zu einem optimalen Ergebnis führen sollte. Es wird das Ziel verfolgt, durch ein nachhaltiges und innovatives Gebäude einen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz zu leisten: Gesucht wurden demnach richtungsweisende Wettbewerbsbeiträge, denen es gelingt, mit einem möglichst geringen Einsatz von Energie und Ressourcen (u.a. durch Suffizienz- und Effizienzstrategien) die höchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, Behaglichkeit, Gebrauchstauglichkeit, Multifunktionalität und Architekturqualität zu erzielen. Das Gebäude soll Ressourcen schonen, Stoffkreisläufe berücksichtigen (recyclinggerechte Konstruktion), Gesamtverbräuche reduzieren und den Einsatz erneuerbarer Energien maximieren. Darüber hinaus soll es klimaresilient, bedarfsgerecht, betriebssicher und robust sein. Hierbei werden innovative Lösungsansätze erwartet und gefördert. Eine KFN-Förderung (Klimafreundlicher Neubau) mit QNG und Zertifizierung nach LNB wird angestrebt Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: September 2025 // - Baubeginn: vsl. März 2027 // - Fertigstellung: vsl. Dezember 2029 // Die Gesamtkostenprognose des Projektes (KG 200-600) werden auf ca. 42,27 Mio. € Brutto geschätzt, und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 460.000 € // - KG 300/400 Neubau 31.290.000 € // - KG 300/400 Sanierung Musentrakt 1.930.000 € // - KG 300/400 Sanierung Nebengebäude 1.160.000 € // - KG 500 3.110.000 € // - KG 600 4.320.000 € // Kostenrahmen für die KGR 470 (hier: Fachräume für Schulen): Ca. 1.428.000 EUR brutto Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstungen, Anlagengruppe 7 (hier: Fachräume für Schulen) Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4 bzw. 5-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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