Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Nienburg (Weser), Niedersachsen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Nienburg (Weser) in Niedersachsen verzeichnet aktuell 9 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Nienburg (Weser) sind Bauarbeiten (33%), Architektur & Ingenieurwesen (25%) und Reinigung & Umweltschutz (10%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Sonstige Dienstleistungen.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Nienburg (Weser) zählen Landkreis Nienburg/Weser (26 Ausschreibungen), Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Nienburg (13 Ausschreibungen) sowie Bundesagentur für Arbeit (BA), vertreten durch den Vorstand, hier vertreten durch die Leitung des Geschäftsbereiches Einkauf im BA-Service-Haus (6 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist – in drei Teillosen - die Verwertung von Grünabfällen (Ast- und Strauchschnitt, Gras, Laub und andere Grünabfälle; nicht jedoch von Bioabfällen aus der „Biotonne“), das im Bringsystem an Grünabfallannahmestellen im Landkreis Nienburg/Weser erfasst wird. Der Grünabfall ist vom Auftragnehmer des jeweiligen Loses an derzeit drei bis fünf dem Los zugeordneten Annahmestellen/Übernahmestellen unbehandelt, insbesondere ungeschreddert, zu übernehmen und einer ordnungsgemäßen und schadlosen Verwertung in einer oder mehreren Verwertungsanlagen nach Wahl des Auftragnehmers zuzuführen. An einzelnen Übernahmestellen hat der Auftragnehmer die Möglichkeit, dem ihm übergebenen Grünabfall vor Ort selbst zu schreddern. Die Behandlung und Verwertung des Grünabfalls hat unter Einhaltung aller gesetzlichen Maßgaben und des Standes der Technik zu erfolgen; im Übrigen wird ein konkretes Verwertungsverfahren aber nicht vorgegeben.
Konzeption und Durchführung von Reha-Ausbildung - integratives Modell nach § 117 SGB III im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums NORD für ca. 132 Plätze
Die Samtgemeinde Hoya beabsichtigt, auf dem Gelände des Freibades, Rudolf-Harbig-Straße 4, 27318 Hoya das Freibad zu sanieren. Die baulichen Anlagen des vorh. Freibades (Umkleide und Technikgebäude) werden ebenfalls saniert. Das Freibadgelände und die Außenanlagen des Schwimmbades werden neu errichtet. Grobmassen: Schaltanlage 2 St Schaltschränke 7 St Digitale Ein- und Ausgänge ca. 580 St Analoge Ein- und Ausgänge ca. 90 St Feldgeräte 70 St Fernmeldeleitung ca. 970 m YSLY-JZ -Kabel ca. 7.600 m Cat 7-Kabel 80 m Haupt DIN-ATV: DIN 18386 Gebäudeautomation
Baumpflege RIM Bremen-Bremerhaven
Der Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche –Bewegungs- und Übungsflächen. Hierzu steht ein ca. 3,4 ha großes Baufeld zur Verfügung. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um einzelne Gebäudeteile mit einer Stahlfachwerkträger-Konstruktion mit einer Trapezfläche. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen im Wesentlichen Leistungen nach DIN 18360 Metallbauarbeiten. Im Einzelnen: Metallbauarbeiten – Fenster und Außentüren sowie Alublech-Bekleidung für Hauptgebäude u. Multifunktionshalle. Hauptgebäude: Fensterflächen: ca. 414 m² RC 3 Fensterflächen: ca. 10 m² Fh F60 Fensterflächen: ca. 14 m² Alu-Gals-Türflächen: ca. 45m² Stahlblech-Türflächen: ca. 13m² Alu-Rohr-Lamellen-Türfläche: ca. 3 m² Trafo-Türflächen: ca. 6m² fb F90 Alu-Glas-Türflächen: ca. 10 m² Pfosten-Riegelfassade mit Schiebetür RC2: ca. 300 m² Windfangelement innen mit Schiebetür RC2: ca. 25 m² Außenliegender Sonnenschutz: ca. 290m² Alublech-Bekleidung: ca. 590 m² Alublech-Abhangdecke im Außenbereich: ca. 62 m² Multifunktionshalle: Fensterflächen RC2: ca. 36 m² Alublech-Bekleidung ca. 133 m²
Rahmenvereinbarunge(n) Wäschereidienstleistungen und Bereitstellung Unterkunftstextilien
Die Samtgemeinde Uchte beabsichtigt, zur Zurverfügungstellung ausreichender Kindergartenplätze die bestehende Einrichtung "Zwergenburg" (Essern) zu erweitern. Geplant ist eine Neuerrichtung durch einen Erweiterungsbau, der an das Bestandsgebäude anschließt. In dem Erweiterungsbau sollen zwei neue Gruppen untergebracht werden. Nach Umsetzung der Baumaßnahme können dann insgesamt vier (statt aktuell drei) Gruppen in der Kindertagesstätte in Essern eingerichtet werden. Die Planungsleistungen für den Erweiterungsbau der Leistungsphasen (LPH) 1 und 2 der HOAI für die Objektplanung gemäß §§ 33, 34 HOAI (Grundlagenermittlung und Vorplanung) wurden durch ein externes Büro durchgeführt. Die voraussichtliche BGF für den Erweiterungsneubau beträgt 565,92 m², die NRF beträgt voraussichtlich 484,57 m². Im Rahmen einer Kostenschätzung auf Basis der Vorplanung vom 21. Juni 2024 wird für die KG 100 bis 700 von Gesamtkosten von 2.016.699,20 EUR (netto), d.h. zzgl. Umsatzsteuer von 2.399.872,05 EUR (brutto) ausgegangen. Die von dem externen Büro erstellten Unterlagen der LPH 1 und 2 (Kostenschätzung, NRF-Berechnung, Grundriss) sind den Vergabeunterlagen anonymisiert beigefügt. Die Durchführung der Gesamtmaßnahme ist im laufenden Betrieb der durchzuführen.
Der Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche –Bewegungs- und Übungsflächen. Hierzu steht ein ca. 3,4 ha großes Baufeld zur Verfügung. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um einzelne Gebäudeteile mit einer Stahlfachwerkträger-Konstruktion mit einer Trapezfläche. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen: Heizungs- und Kältetechnik gem. DIN 18380. Die Wärmeerzeugung erfolgt über zwei dachaufgestellte Luft-Wasser-Wärmepumpen mit einer Heizleistung von jeweils ca. 135 kW. Als Kältemittel kommt R290 (Propan) zum Einsatz. Die Systemtemperaturen sind mit 40/30°C auf ein Niedertemperatursystem und zur Steigerung der Anlageneffizienz ausgelegt. Die Wärmeübergabe erfolgt im Hauptgebäude in der Regel über Heizkörper oder über Fußbodenheizung. Für die Hauptfahrzeughalle und die Werkstatthallen erfolgt die Grundbeheizung über eine Industriefußbodenheizung. In den Werkstatthallen werden zusätzlich Lufterhitzer für ein kurzfristiges Aufheizen der Hallen auf 19°C vorgesehen. Für das kurzfristige Aufheizen der Hauptfahrzeughalle werden zusätzlich drei 9 kW Elektroheizgebläse installiert. Die Multifunktionshalle wird ausschließlich über Lufterhitzer beheizt. Die Schulungsräume im 1. Obergeschoss werden über eine Heiz-Kühl-Decke beheizt. Die Kälteerzeugung erfolgt über eine luftgekühlte Kompressionskältemaschine mit einer Kühlleistung von ca. 58 kW, welche auf dem Dach aufgestellt wird. Als Kältemittel kommt R290 (Propan) zum Einsatz. Kompressor-, EDV- und USV-Räume sowie Serverräume werden mittels Umluftkühlern gekühlt. Für die Schulungsräume wird eine Heiz-Kühl-Decke (unterstützt durch klimatisierte Zuluft) vorgesehen. Die Wärme- und Kälteverteilung erfolgt im 2-Rohr-System mit parallel verlegtem Vor- und Rücklauf. Als Rohr ist Edelstahlrohr geplant.
Der Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche –Bewegungs- und Übungsflächen. Hierzu steht ein ca. 3,4 ha großes Baufeld zur Verfügung. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um einzelne Gebäudeteile mit einer Stahlfachwerkträger-Konstruktion mit einer Trapezfläche. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen: Abwasseranlagen: Die Abwässer der im Gebäude angeordneten sanitären Objekte werden über Entwässerungsleitungen im Freispiegelgefälle abgeleitet. Die mit Fett belasteten Küchenabwässer werden über einen bauseitigen Fettabscheider im Außenbereich geführt. Das Abwasser der Entwässerungsrinne in der Waschhalle wird über einen bauseitigen Koaleszenzabscheider im Außenbereich geführt. Die Dachentwässerung des Hauptgebäudes erfolgt außenliegend (bauseits). Die Dachentwässerung der Hallen erfolgt innenliegend als Druckentwässerung. Für die Hauptfahrzeughalle betrifft dies die Haupt- und Notentwässerung, für die übrigen Hallen nur die Hauptentwässerung. Die Notentwässerung erfolgt hier über bauseitige Speier. Trinkwasseranlagen: Die Trinkwasseranbindung wird in der Waschhalle in das Gebäude geführt. Als Rohrmaterial für das Trinkwassernetz wird Edelstahlrohr verwendet. Die Trinkwasserleitungen werden in Abhangdecken, sichtbar unter der Rohdecke, in Vorwänden und Steige-schächten geführt. Die Trinkwarmwasserbereitung erfolgt zentral über eine im Heizungsraum angeordnete Frischwasserstation. Die Warmwasserversorgung erfolgt als Warmwasserzirkulation. Die Trinkwarmwasserbereitung für entfernte Entnahmestellen erfolgt dezentral elektrisch über Durchlauferhitzer. Alle übrigen Zapfstellen erhalten keine Trinkwarmwasserbereitung. Zur Einhaltung der Trinkwasserhygiene werden alle Einrichtungsgegenstände durchgeschliffen. Endständig werden Spülstationen vorgesehen. Industriedruckluft: Die Industriedruckluftversorgung wird durch einen Kolbenkompressor mit liegendem Luftbehälter erzeugt. Der Kompressor wird mit einem Kältetrockner, Öl-Wasser-Trenner, Kondensat-Aufbereitung, -ableitung und -filter ausgestattet. Aufgrund der Abstände der unterschiedlichen Anwendungsstellen, werden insgesamt 4 Anlagen geplant: Haupt-Fahrzeughalle mit Anbindung an die Schlauchwerkstatt, Werkstatt-Bereich und Multifunktionshalle sowie eine kleinere Anlage am Übungshaus. Innerhalb der Haupt-Fahrzeughalle wird die Druckluftleitung als eine Ringleitung ausgeführt und aus Stahlrohr nach DIN EN 10305-1 errichtet. Die übrigen Anlagen erhalten jeweils Stichleitungen, werden aber auch aus Stahlrohr nach DIN EN 10305-1 ausgeführt. Alle Entnahme-stellen erhalten einen eigenen Druckminderer, sodass diese jeweils einzeln auf einen bestimmten Druck eingestellt werden können. Am Übungshaus wird ebenfalls eine Industriedruckluftversorgung vorgesehen. Mit dieser wird die Übungsstelle „CSA-Rohrübungsanlage“ versorgt. Hieran kann dann mittels Druckluft das Ausströmen von Gasen oder ähnlichem durch Zischen dargestellt werden. Die Industriedruckluftversorgung ist ausgelegt für folgende Funktionen in den einzelnen Gebäudeteilen: - Bremsdruckerhaltung der Einsatzfahrzeuge - Werkzeug- und Geräteanschlüsse in den Werkstätten, im Wesentlichen bestehend aus Entnahmestellen für Reifenfüll- und Messgeräte sowie Ausblaspistolen
Installation von Fahrzeugrückhaltesystemen im Rahmen der Maßnahme "B215 ENB Weserbrücke Stolzenau" im Bereich Straßenbau.
Kostenlos die größte Ausschreibungsdatenbank in DACH mit semantischer Suche durchsuchen. 100+ Plattformen.
Kostenlos starten