Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Nienburg (Weser), Niedersachsen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Nienburg (Weser) in Niedersachsen verzeichnet aktuell 4 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Nienburg (Weser) sind Architektur & Ingenieurwesen (27%), Bauarbeiten (22%) und Reinigung & Umweltschutz (10%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Gesundheits- & Sozialwesen.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Nienburg (Weser) zählen Landkreis Nienburg/Weser (14 Ausschreibungen), Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Nienburg (12 Ausschreibungen) sowie Bundesagentur für Arbeit (BA), vertreten durch den Vorstand, hier vertreten durch die Leitung des Geschäftsbereiches Einkauf im BA-Service-Haus (9 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Installation von Fahrzeugrückhaltesystemen im Rahmen der Maßnahme "B215 ENB Weserbrücke Stolzenau" im Bereich Straßenbau.
Die Samtgemeinde Uchte beabsichtigt, zur Zurverfügungstellung ausreichender Kindergartenplätze die bestehende Einrichtung "Zwergenburg" (Essern) zu erweitern. Geplant ist eine Neuerrichtung durch einen Erweiterungsbau, der an das Bestandsgebäude anschließt. In dem Erweiterungsbau sollen zwei neue Gruppen untergebracht werden. Nach Umsetzung der Baumaßnahme können dann insgesamt vier (statt aktuell drei) Gruppen in der Kindertagesstätte in Essern eingerichtet werden.
Lieferung einer Hubarbeitsbühne
Der Landkreis Nienburg/ Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche – Bewegungs- und Übungsflächen. Hierzu steht ein ca. 3,4 ha großes Baufeld zur Verfügung. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen: Sektionaltore ohne Schlupftür (ca. 40 Stk.), Sektionaltore mit Schlupftür (ca. 12 Stk.), Stahlkonstruktionen als Torrahmen und Schwelle (ca. 14 to).
Der Landkreis Nienburg/ Weser plant die Umgestaltung des Schulstandortes am Berliner Ring in Nienburg zu einem Bildungscampus. Ausgangspunkt der Planungen war die Erkenntnis, dass an den kreiseigenen Liegenschaften am Berliner Ring eine Vielzahl von Maßnahmen erforderlich sein werden, die von Anfang an einer gemeinschaftlichen Betrachtungsweise bedürfen. Aktuell befinden sich hier die Berufsbildenden Schulen (BBS) inkl. einer Cafeteria und einer Dreifeld-Sporthalle, die Integrierte Gesamtschule (IGS) und diverse Parkplatzflächen. Zu Beginn der Planungen befanden sich außerdem 17 Reihenhäuser zwischen den Gebäuden der BBS und der IGS. Diese wurden zwischenzeitig als Bestandteil der Gesamtkonzeption abgerissen. Auch die Volkshochschule (VHS), die sich derzeit in ca. 500 m Luftlinie Entfernung in der Rühmkorffstraße befindet, wurde in die Betrachtungen mit einbezogen. Sämtliche Überlegungen sind in einem Entwicklungskonzept für den Bildungscampus zusammengeführt worden. Die hieraus resultierenden Setzungen sollen in mehreren Phasen realisiert werden. Neben der Errichtung eines Ersatzneubaus für den A-Trakt und die Cafeteria der BBS und dem Neubau einer Zweifeldsporthalle für die IGS ist die Umgestaltung der nichtöffentlichen Verkehrsflächen und Parkplätze auf dem Gelände hin zu einer autofreien Campusanlage ein wesentliches Ziel des Konzeptes. Zur Kompensation der hierdurch entfallenden Parkplätze ist auf einem innerhalb der Ringstraße "Im Meerbachbogen" liegenden kreiseignen Grundstück der Neubau einer Stellplatzanlage vorgesehen. Die Inbetriebnahme dieser Anlage ist zwingende Voraussetzung für den Beginn weiterer Bauarbeiten auf dem zukünftigen Campus, da in diesem Zusammenhang ein großer Schülerparkplatz entfallen wird. Der Neubau der Stellplatzanlage Im Meerbachbogen soll aus einer mehrgeschossigen Parkpalette und einem ebenerdigen Parkplatz bestehen. Im Erdgeschoss soll ein Aufenthaltsbereich für die Busfahrer des angrenzenden Busbahnhofs vorgesehen werden. Hierbei sind die Vorgaben des für den Bildungscampus neu aufgestellten Bebauungsplans zu berücksichtigen. Dazu gehören insbesondere eine teilweise Begrünung der Fassade (an vorgehängten Rankvorrichtungen), eine PV-Anlage und möglichst weitreichende Versickerung des Regenwassers auf dem Grundstück. Außerdem ist die angrenzende Wohnbebauung im Hinblick auf Schallschutz zu beachten. Zur Ermittlung der erforderlichen Größe der Stellplatzanlage wurden im Vorfeld verschiedenen Berechnungen erstellt. Außerdem wurde für die Aufstellung des Bebauungsplans ein Verkehrsgutachten aufgestellt. Vorerst wurde die Anzahl auf 250 Stellplätze auf 2 Ebenen geschätzt. Letztendlich müssen die neue Stellplatzanlage, ein weiterer im Zuge des Neubaus der Zweifeldsporthalle zu errichtender Parkplatz und die Bestandsparkplätze südöstlich der BBS Sporthalle mindestens die baurechtlich notwendigen Stellplätze der zukünftigen Nutzungen des Bildungscampus abdecken (BBS und IGS inkl. Sporthallen, VHS inkl. Multifunktionshalle). Die genaue Ermittlung und Festlegung der Anzahl der zu realisierenden Stellplätze muss im Rahmen der Planung erfolgen.
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