Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Rostock, Kreisfreie Stadt, Mecklenburg-Vorpommern. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Rostock, Kreisfreie Stadt in Mecklenburg-Vorpommern verzeichnet aktuell 42 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 99 Tsd. € bis 2,9 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 931 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Rostock, Kreisfreie Stadt sind Bauarbeiten (32%), Architektur & Ingenieurwesen (21%) und Reparatur & Wartung (13%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Sonstige Dienstleistungen.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Rostock, Kreisfreie Stadt zählen Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock (23 Ausschreibungen), Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Die Oberbürgermeisterin, Rechts- und Vergabeamt, SG Zentrale Vergabe und Beschaffung (10 Ausschreibungen) sowie WIRO Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH (9 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Rahmenvertrag über die Unterhalts- sowie Sonderreinigung auf den Betriebsanlagen der Nordwasser GmbH
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock plant die Sanierung des Betsandsgebäudes des Käthe-Kollwitz Gymnasium im Ortsteil Dierkow. Das Hauptgebäude wurde in den 1990er Jahren umfassend saniert. Dabei wurden das Kellergeschoss zu Unterrichtsräumen umgebaut (Absenkung der Bodenplatte, statische Eingriffe) und das Satteldach durch ein zusätzliches Geschoss ersetzt. Die Zustandsfeststellung 2024 zeigt erheblichen Sanierungsbedarf: Mängel an der Kellerabdichtung, ein stark schadhaftes Dach, erneuerungsbedürftige technische Gebäudeausrüstung sowie die Notwendigkeit eines Brandschutzkonzeptes. Die Sanierung ist voraussichtlich baugenehmigungspflichtig. Die Außenanlagen wurden bereits bis zur Vorplanung bearbeitet. Aufgrund einer nicht funktionierenden, nicht angepassten Drainage ist die Abdichtung in enger Abstimmung mit den Außenanlagen und der Bauabfolge zu planen. Die Raumzelle in der Gutenbergstraße (1994) wird wegen ihres schlechten Zustands nach der Sanierung des Hauptgebäudes zurückgebaut. Die wegfallenden zehn Unterrichtsräume werden durch Grundrissanpassungen im Bestandsgebäude kompensiert. Im Zuge der Sanierung sollen nachhaltige und wiederverwertbare Baumaterialien eingesetzt werden. Nähere Informationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock plant die Sanierung des Betsandsgebäudes des Käthe-Kollwitz Gymnasium im Ortsteil Dierkow. Das Hauptgebäude wurde in den 1990er Jahren umfassend saniert. Dabei wurden das Kellergeschoss zu Unterrichtsräumen umgebaut (Absenkung der Bodenplatte, statische Eingriffe) und das Satteldach durch ein zusätzliches Geschoss ersetzt. Die Zustandsfeststellung 2024 zeigt erheblichen Sanierungsbedarf: Mängel an der Kellerabdichtung, ein stark schadhaftes Dach, erneuerungsbedürftige technische Gebäudeausrüstung sowie die Notwendigkeit eines Brandschutzkonzeptes. Die Sanierung ist voraussichtlich baugenehmigungspflichtig. Die Außenanlagen wurden bereits bis zur Vorplanung bearbeitet. Aufgrund einer nicht funktionierenden, nicht angepassten Drainage ist die Abdichtung in enger Abstimmung mit den Außenanlagen und der Bauabfolge zu planen. Die Raumzelle in der Gutenbergstraße (1994) wird wegen ihres schlechten Zustands nach der Sanierung des Hauptgebäudes zurückgebaut. Die wegfallenden zehn Unterrichtsräume werden durch Grundrissanpassungen im Bestandsgebäude kompensiert. Im Zuge der Sanierung sollen nachhaltige und wiederverwertbare Baumaterialien eingesetzt werden. Nähere Informationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock plant die Sanierung des Betsandsgebäudes des Käthe-Kollwitz Gymnasium im Ortsteil Dierkow. Das Hauptgebäude wurde in den 1990er Jahren umfassend saniert. Dabei wurden das Kellergeschoss zu Unterrichtsräumen umgebaut (Absenkung der Bodenplatte, statische Eingriffe) und das Satteldach durch ein zusätzliches Geschoss ersetzt. Die Zustandsfeststellung 2024 zeigt erheblichen Sanierungsbedarf: Mängel an der Kellerabdichtung, ein stark schadhaftes Dach, erneuerungsbedürftige technische Gebäudeausrüstung sowie die Notwendigkeit eines Brandschutzkonzeptes. Die Sanierung ist voraussichtlich baugenehmigungspflichtig. Die Außenanlagen wurden bereits bis zur Vorplanung bearbeitet. Aufgrund einer nicht funktionierenden, nicht angepassten Drainage ist die Abdichtung in enger Abstimmung mit den Außenanlagen und der Bauabfolge zu planen. Die Raumzelle in der Gutenbergstraße (1994) wird wegen ihres schlechten Zustands nach der Sanierung des Hauptgebäudes zurückgebaut. Die wegfallenden zehn Unterrichtsräume werden durch Grundrissanpassungen im Bestandsgebäude kompensiert. Im Zuge der Sanierung sollen nachhaltige und wiederverwertbare Baumaterialien eingesetzt werden. Nähere Informationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock plant die Sanierung des Betsandsgebäudes des Käthe-Kollwitz Gymnasium im Ortsteil Dierkow. Das Hauptgebäude wurde in den 1990er Jahren umfassend saniert. Dabei wurden das Kellergeschoss zu Unterrichtsräumen umgebaut (Absenkung der Bodenplatte, statische Eingriffe) und das Satteldach durch ein zusätzliches Geschoss ersetzt. Die Zustandsfeststellung 2024 zeigt erheblichen Sanierungsbedarf: Mängel an der Kellerabdichtung, ein stark schadhaftes Dach, erneuerungsbedürftige technische Gebäudeausrüstung sowie die Notwendigkeit eines Brandschutzkonzeptes. Die Sanierung ist voraussichtlich baugenehmigungspflichtig. Die Außenanlagen wurden bereits bis zur Vorplanung bearbeitet. Aufgrund einer nicht funktionierenden, nicht angepassten Drainage ist die Abdichtung in enger Abstimmung mit den Außenanlagen und der Bauabfolge zu planen. Die Raumzelle in der Gutenbergstraße (1994) wird wegen ihres schlechten Zustands nach der Sanierung des Hauptgebäudes zurückgebaut. Die wegfallenden zehn Unterrichtsräume werden durch Grundrissanpassungen im Bestandsgebäude kompensiert. Im Zuge der Sanierung sollen nachhaltige und wiederverwertbare Baumaterialien eingesetzt werden. Nähere Informationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
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