Current public tenders and procurements from Stadtverwaltung Balingen Amt für Hochbau-und Gebäudewirtschaft. Find suitable contracts and apply directly.
Stadtverwaltung Balingen Amt für Hochbau-und Gebäudewirtschaft mit Sitz in Balingen verzeichnet aktuell 8 aktive Ausschreibungen von insgesamt 15 erfassten Vergabeverfahren.
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Im Rahmen des Vergabeverfahrens nach VgV wird ein geeignetes Büro für die TGA-Planung ELT zur Umsetzung der Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen an der Längenfeldschule in Balingen gesucht. Die Grundschule ist Teil des Schulzentrums Längenfeld in Balingen, welches seit Erbauung ab Mitte der 1960er Jahre die umgebende Siedlung sowie das Stadtbild prägt. Die aus drei Hauptbaukörpern bestehende Grundschule, gebaut im Jahr 1964, wurde im Jahre 2000 um einen dreigeschossigen Anbau erweitert. Um der neuen Situation der Ganztagsschulen mit einem ganztägigen Betreuungsangebot an fünf Wochentagen gerecht zu werden, soll das Gebäude im Erdgeschoss erweitert und in den Bauteilen A und B umgenutzt werden. Die zusätzlichen Räumlichkeiten werden im Pausenhof unterhalb des aufgeständerten Gebäudes, unter einer Verbindungsbrücke sowie nördlich im Anschluss an den A-Bau geschaffen. Ein möglichst frei gestaltbarer Grundriss schafft mit leichten Trennwänden abgetrennte Räume unterschiedlicher Qualitäten. Es werden z.B. Flächen für das Bauen mit Klemmbausteinen, eine Mediothek mit Musizierbereich, ein Ankunfts- und Treffpunkt, sowie ein Leitungsbüro geschaffen. Durch großzügig verglaste Pfosten-Riegel-Fassaden wird ein hoher Tageslichtanteil im Gebäude geschaffen. Ein Oberlicht zwischen dem Neubau und der nördlichen Außenwand des Altbaus erhellt das Gebäude in der Tiefe. Um auch den angrenzenden, derzeit recht dunklen Bestandsflur zu belichten, sollen großflächige Öffnungen in die Bestandswand geschnitten werden. Der großzügige Flur gewinnt so an Aufenthaltsqualität und kann somit als Fläche für Spiel und Bewegung aktiviert werden. Um ihn reihen sich die umzubauenden Bestandsräume sowie ein Sanitärbereich Dieser soll räumlich reduziert werden, um die Belichtungssituation zu verbessern. Nördlich gelegen im trockenen Fußes zu erreichenden Bauteil B werden die ehemalige Hauptschulküche samt angrenzendem Lehrsaal zu einer für Grundschulkinder tauglichen Küche samt Spielcafé sowie einem Raum zum Bauen mit Holz umgebaut. Auch in der benachbarten Längenfeldsporthalle finden Umbaumaßnahmen statt: Der dort ansässige Kinderhort wird aufgelöst, die Räumlichkeiten sollen den Ganztagsschülern als Gymnastikraum zugutekommen. Die Bauarbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Die lauten Arbeiten sind so zu organisieren, dass diese in den unterrichtsfreien Zeiten stattfinden können. Der Erweiterungsbau soll dem Standard des KfW-Effizienzgebäudes 40 entsprechen. Im Bereich des umzubauenden Bestandes sind die gesetzlichen Mindestanforderungen einzuhalten. Nach jetzigem Stand ist der Baubeginn Ende des Jahres 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung und Abrechnung muss zwingend bis Ende März/April 2029 erfolgt sein. Wird dieser Termin nicht gehalten und die Förderungen gehen verloren, entstehen Schadensersatzforderungen, die vom / von den Verursachern des Zeitverzugs eingefordert werden. Die Objektplanung erfolgt durch das Hochbauamt Balingen. Für den baulichen Brandschutz, die Bauphysik und Geologie werden externe Fachbüros beauftragt. Flächen Umbau: Bruttogeschossfläche 587 m² Flächen Erweiterung: Bruttogeschossfläche 288 m² Kosten Anbau / Umbau: - KGR 300: 1.709.000 € netto - KGR 400: 243.000 € netto Der Entwurf (LPH 3) wird den Bewerbern für die 2. Phase des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Die Bewerbung als Arbeitsgemeinschaft ist möglich (das Formblatt 234 ist entsprechend auszufüllen). Bei Bewerbergemeinschaften gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die ARGE. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros oder des Auftraggebers mit einzureichen (das Formblatt I.3 EU ist auszufüllen).
Im Rahmen des Vergabeverfahrens nach VgV wird ein geeignetes Büro für die TGA-Planung HLS zur Umsetzung der Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen an der Längenfeldschule in Balingen gesucht. Die Grundschule ist Teil des Schulzentrums Längenfeld in Balingen, welches seit Erbauung ab Mitte der 1960er Jahre die umgebende Siedlung sowie das Stadtbild prägt. Die aus drei Hauptbaukörpern bestehende Grundschule, gebaut im Jahr 1964, wurde im Jahre 2000 um einen dreigeschossigen Anbau erweitert. Um der neuen Situation der Ganztagsschulen mit einem ganztägigen Betreuungsangebot an fünf Wochentagen gerecht zu werden, soll das Gebäude im Erdgeschoss erweitert und in den Bauteilen A und B umgenutzt werden. Die zusätzlichen Räumlichkeiten werden im Pausenhof unterhalb des aufgeständerten Gebäudes, unter einer Verbindungsbrücke sowie nördlich im Anschluss an den A-Bau geschaffen. Ein möglichst frei gestaltbarer Grundriss schafft mit leichten Trennwänden abgetrennte Räume unterschiedlicher Qualitäten. Es werden z.B. Flächen für das Bauen mit Klemmbausteinen, eine Mediothek mit Musizierbereich, ein Ankunfts- und Treffpunkt, sowie ein Leitungsbüro geschaffen. Durch großzügig verglaste Pfosten-Riegel-Fassaden wird ein hoher Tageslichtanteil im Gebäude geschaffen. Ein Oberlicht zwischen dem Neubau und der nördlichen Außenwand des Altbaus erhellt das Gebäude in der Tiefe. Um auch den angrenzenden, derzeit recht dunklen Bestandsflur zu belichten, sollen großflächige Öffnungen in die Bestandswand geschnitten werden. Der großzügige Flur gewinnt so an Aufenthaltsqualität und kann somit als Fläche für Spiel und Bewegung aktiviert werden. Um ihn reihen sich die umzubauenden Bestandsräume sowie ein Sanitärbereich Dieser soll räumlich reduziert werden, um die Belichtungssituation zu verbessern. Nördlich gelegen im trockenen Fußes zu erreichenden Bauteil B werden die ehemalige Hauptschulküche samt angrenzendem Lehrsaal zu einer für Grundschulkinder tauglichen Küche samt Spielcafé sowie einem Raum zum Bauen mit Holz umgebaut. Auch in der benachbarten Längenfeldsporthalle finden Umbaumaßnahmen statt: Der dort ansässige Kinderhort wird aufgelöst, die Räumlichkeiten sollen den Ganztagsschülern als Gymnastikraum zugutekommen. Die Bauarbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Die lauten Arbeiten sind so zu organisieren, dass diese in den unterrichtsfreien Zeiten stattfinden können. Der Erweiterungsbau soll dem Standard des KfW-Effizienzgebäudes 40 entsprechen. Im Bereich des umzubauenden Bestandes sind die gesetzlichen Mindestanforderungen einzuhalten. Nach jetzigem Stand ist der Baubeginn Ende des Jahres 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung und Abrechnung muss zwingend bis Ende März/April 2029 erfolgt sein. Wird dieser Termin nicht gehalten und die Förderungen gehen verloren, entstehen Schadensersatzforderungen, die vom / von den Verursachern des Zeitverzugs eingefordert werden. Die Objektplanung erfolgt durch das Hochbauamt Balingen. Für den baulichen Brandschutz, die Bauphysik und Geologie werden externe Fachbüros beauftragt. Flächen Umbau: Bruttogeschossfläche 587 m² Flächen Erweiterung: Bruttogeschossfläche 288 m² Kosten Anbau / Umbau: - KGR 300: 1.709.000 € netto - KGR 400: 243.000 € netto Der Entwurf (LPH 3) wird den Bewerbern für die 2. Phase des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Die Bewerbung als Arbeitsgemeinschaft ist möglich (das Formblatt 234 ist entsprechend auszufüllen). Bei Bewerbergemeinschaften gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die ARGE. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros oder des Auftraggebers mit einzureichen (das Formblatt I.3 EU ist auszufüllen).
Im Rahmen des Vergabeverfahrens nach VgV wird ein geeignetes Büro für die Tragwerksplanung zur Umsetzung der Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen an der Längenfeldschule in Balingen gesucht. Die Grundschule ist Teil des Schulzentrums Längenfeld in Balingen, welches seit Erbauung ab Mitte der 1960er Jahre die umgebende Siedlung sowie das Stadtbild prägt. Die aus drei Hauptbaukörpern bestehende Grundschule, gebaut im Jahr 1964, wurde im Jahre 2000 um einen dreigeschossigen Anbau erweitert. Um der neuen Situation der Ganztagsschulen mit einem ganztägigen Betreuungsangebot an fünf Wochentagen gerecht zu werden, soll das Gebäude im Erdgeschoss erweitert und in den Bauteilen A und B umgenutzt werden. Die zusätzlichen Räumlichkeiten werden im Pausenhof unterhalb des aufgeständerten Gebäudes, unter einer Verbindungsbrücke sowie nördlich im Anschluss an den A-Bau geschaffen. Ein möglichst frei gestaltbarer Grundriss schafft mit leichten Trennwänden abgetrennte Räume unterschiedlicher Qualitäten. Es werden z.B. Flächen für das Bauen mit Klemmbausteinen, eine Mediothek mit Musizierbereich, ein Ankunfts- und Treffpunkt, sowie ein Leitungsbüro geschaffen. Durch großzügig verglaste Pfosten-Riegel-Fassaden wird ein hoher Tageslichtanteil im Gebäude geschaffen. Ein Oberlicht zwischen dem Neubau und der nördlichen Außenwand des Altbaus erhellt das Gebäude in der Tiefe. Um auch den angrenzenden, derzeit recht dunklen Bestandsflur zu belichten, sollen großflächige Öffnungen in die Bestandswand geschnitten werden. Der großzügige Flur gewinnt so an Aufenthaltsqualität und kann somit als Fläche für Spiel und Bewegung aktiviert werden. Um ihn reihen sich die umzubauenden Bestandsräume sowie ein Sanitärbereich. Dieser soll räumlich reduziert werden, um die Belichtungssituation zu verbessern. Nördlich gelegen im trockenen Fußes zu erreichenden Bauteil B werden die ehemalige Hauptschulküche samt angrenzendem Lehrsaal zu einer für Grundschulkinder tauglichen Küche samt Spielcafé sowie einem Raum zum Bauen mit Holz umgebaut. Auch in der benachbarten Längenfeldsporthalle finden Umbaumaßnahmen statt: Der dort ansässige Kinderhort wird aufgelöst, die Räumlichkeiten sollen den Ganztagsschülern als Gymnastikraum zugutekommen. Die Bauarbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Die lauten Arbeiten sind so zu organisieren, dass diese in den unterrichtsfreien Zeiten stattfinden können. Der Erweiterungsbau soll dem Standard des KfW-Effizienzgebäudes 40 entsprechen. Im Bereich des umzubauenden Bestandes sind die gesetzlichen Mindestanforderungen einzuhalten. Nach jetzigem Stand ist der Baubeginn Ende des Jahres 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung sowie die Abrechnung müssen zwingend bis spätestens Ende März bzw. April 2029 erfolgen. Sollte dieser Termin nicht eingehalten werden und dadurch Förderungen entfallen, können daraus Schadensersatzansprüche entstehen, die gegenüber dem bzw. den Verursachern der Terminverzögerung geltend gemacht werden. Die Objektplanung erfolgt durch das Hochbauamt Balingen. Für den baulichen Brandschutz, die Bauphysik und Geologie werden externe Fachbüros beauftragt. Flächen Umbau: Bruttogeschossfläche 587 m², Flächen Erweiterung: Bruttogeschossfläche 288 m². Kosten Anbau / Umbau: KGR 300: 1.709.000 € netto, KGR 400: 243.000 € netto. Der Entwurf (LPH 3) wird den Bewerbern für die 2. Phase des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Die Bewerbung als Arbeitsgemeinschaft ist möglich (das Formblatt 234 ist entsprechend auszufüllen). Bei Bewerbergemeinschaften gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die ARGE. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros oder des Auftraggebers mit einzureichen (das Formblatt I.3 EU ist auszufüllen).
Im Rahmen des Vergabeverfahrens nach VgV wird ein geeignetes Büro für die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung, Anlagegruppe 1, 2, 3 und 8 zur Umsetzung des Erweiterungsneubau der Sichelschule in Balingen gesucht. Die Stadt Balingen beabsichtigt für die Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Ganztagesbetreuung für Grundschüler ab dem Schuljahr 2026/2027, auf dem Grundstück der denkmalgeschützten Sichelschule, Behrstraße 28 in Balingen, einen Neubau zu errichten, der zum einen den fehlenden Raumbedarf für die Grundschule deckt und gleichzeitig für die Betreuung der Grundschulkinder als Ganztagesschule genutzt wird. Die Platzierung des Neubaus, als eigenständiges Gebäude- östlich zwischen dem Hauptgebäude der Sichelschule und dem ehemaligen Lehrerwohngebäude bzw. dem sich daran anschließenden Kindergarten Hermann-Berg- verbindet das bestehende Gebäudeensemble, schließt den Hof, nutzt die vorhandenen Strukturen wie z.B. die Mensa, in dem es direkt daran „andockt“ und erlaubt den Sichtkontakt von Innen in den Außenbereich / Pausenhof, was die zukünftige Betreuungssituation wiederum sehr vereinfacht. Um möglichst kurze Wege zu erhalten und die Anknüpfung an die bestehende Infrastruktur zu gewährleisten wurde eine Verbindung über eine Brücke in zwei Geschossen vorgesehen, diese schafft gleichzeitig einen barrierefreien Zugang zur Sichelschule über den Aufzug im Neubau. In Orientierung am pädagogischen Konzept, sowie den gestalterischen Ansprüchen und Gegebenheiten des Standortes wurde ein freistehender, teilunterkellerter 4-geschoßiger Neubau plus Dachgeschoß entworfen, der sich in seiner Form und Gestalt mit der denkmalgeschützten 100-jährigen Schule zurückhaltend verbindet, sich daran orientiert und Rücksicht darauf nimmt. Der Entwurf sieht konstruktiv einen Hybridbau für das Gebäude vor, eine Mischung aus Stahlbetonbau und Holzbau, Mauerwerk, mit extensiver Begrünung des Flachdaches und das Steildach soll mit einer PV-Anlage ausgestattet werden. Der gesamte Schulcampus steht unter Denkmalschutz. Bei dem Schulgebäude und dem Lehrerwohnhaus handelt es sich um zwei getrennte Kulturdenkmale gemäß §2 DschG. An die Sichelschule muss unter Berücksichtigung dessen, mit einem Verbindungssteg zum Neubau „angedockt“ werden. Die Anbindung an den Altbau erfolgt in detaillierter Abstimmung mit dem Denkmalamt. Baulich betrachtet muss mit begrenzten / beengten Flächen für die Baustelleneinrichtung gerechnet und umgegangen werden. Die Baustelle bzw. die komplette Maßnahme wird während laufendem benachbartem Kindergartenbetrieb (KiGA Hermann-Berg) bzw. laufendem Schulbetrieb an der Sichelschule und Betreuungsbetrieb im Lehrerwohngebäude stattfinden. Die Planung der Architektenleistung erfolgt durch das Hochbauamt Balingen. Für den baulichen Brandschutz, die Bauphysik, die Bau- und Raumakustik, die energetische Beratung sowie die Geologie und den Verbau werden externe Fachbüros beauftragt. Die Leistung der Technischen Gebäudeausrüstung umfasst zwei Bauabschnitte, die getrennt abgerechnet werden. A: Planung der TGA für den Erweiterungsneubau inklusive Verbindungssteg und Heizzentrale B: Planung der Übergabestation für die Bestandsgebäude des Schulcampuses. Das Baugesuch soll im April/Mai 2026 eingereicht werden. Planunterlagen werden für die 2. Phase zur Verfügung gestellt. Für den Neubau wurden bereits 2 Förderanträge gestellt. Eine KfW-Förderung soll im Verlauf des Projekts beantragt werden. Eine Energetische „Förderungssondierung“ und Prüfung eines sinnigen Förderkonzepts im Zusammenhang mit dem Konzept des Nahwärmenetzes ist Teil der HLS-Planungsleistung in Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Energieberater. Nach jetzigem Stand ist der Baubeginn Verbau für Herbst 2026 und der Baubeginn Rohbau für das Frühjahr 2027 vorgesehen. Die Fertigstellung und Abrechnung muss zwingend bis Ende Januar 2029 erfolgt sein. Wird dieser Termin nicht gehalten und die unten genannten Förderungen gehen verloren, entstehen Schadensersatzforderungen, die vom / von den Verursachern des Zeitverzugs eingefordert werden. Die Planung soll direkt nach der Beauftragung starten. Planungspunkte HLS: KGR 420: Die Gebäudetemperierung soll über eine Heizungsanlage erfolgen (Teilprojekt A), welche ausreichend dimensioniert ist um den Zusammenschluss aller Bestandsgebäude (siehe oben) mit dem Neubau zu realisieren. In folgenden Gebäuden soll es Übergabestationen geben (Teilprojekt B): Sichelschule, Sichelhalle (Turnhalle), Lehrerwohnhaus / Mediothek / Kindergarte Hermann-Berg-Straße. Zur Versorgung aller Gebäude des Schulcampus soll ein Nahwärmenetz errichtet werden. Dieses umfasst den Altbau der Schule samt Turnhalle, das Lehrerwohngebäude (in dem sich im Erdgeschoss eine Teilfläche der Betreuung und eine Teilfläche des Kindergartens befindet plus 4 Wohnungen im OG und DG), den Kindergarten Hermann-Berg und den die Aufgabe betreffenden Neubau als Erweiterung der Sichelschule für Grundschule und GT-Betreuung. KGR 430: Es soll eine an die Erfordernisse von Schule und GT-Betreuung angepasste Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung geplant und umgesetzt werden. Mögliche Förderungen sollen geprüft werden Derzeit werden für die Kostengruppe 300 ca. 6,9 Mio. EUR brutto (davon ca. 380.000 EUR für die bauliche Raumerweiterung der Teilmaßnahme B) angesetzt. Die Kosten der KGR 400 setzen sich wie folgt zusammen: KGR 410: 330.000 EUR brutto KGR 420: Teilprojekt A: 910.000 EUR brutto; Teilprojekt B: 460.000 EUR brutto KGR 430: 300.000 EUR brutto KGR 480: 150.000 EUR brutto Die Bruttogrundfläche gesamt beträgt ca. 1.560 m² (UG: 340 m², EG: 420 m², 1. OG: 300 m², 2. OG: 290 m², DG: 205m²). Der Bruttorauminhalt gesamt beträgt 7.450 m³.
Im Rahmen des Vergabeverfahrens nach VgV wird ein geeignetes Büro für die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung, Anlagengruppe 4+5 zur Umsetzung des Erweiterungsneubau der Sichelschule in Balingen gesucht. Die Stadt Balingen beabsichtigt für die Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Ganztagesbetreuung für Grundschüler ab dem Schuljahr 2026/2027, auf dem Grundstück der denkmalgeschützten Sichelschule, Behrstraße 28 in Balingen, einen Neubau zu errichten, der zum einen den fehlenden Raumbedarf für die Grundschule deckt und gleichzeitig für die Betreuung der Grundschulkinder als Ganztagesschule genutzt wird. Die Platzierung des Neubaus, als eigenständiges Gebäude- östlich zwischen dem Hauptgebäude der Sichelschule und dem ehemaligen Lehrerwohngebäude bzw. dem sich daran anschließenden Kindergarten Hermann-Berg- verbindet das bestehende Gebäudeensemble, schließt den Hof, nutzt die vorhandenen Strukturen wie z.B. die Mensa, in dem es direkt daran „andockt“ und erlaubt den Sichtkontakt von Innen in den Außenbereich / Pausenhof, was die zukünftige Betreuungssituation wiederum sehr vereinfacht. Um möglichst kurze Wege zu erhalten und die Anknüpfung an die bestehende Infrastruktur zu gewährleisten wurde eine Verbindung über eine Brücke in zwei Geschossen vorgesehen, diese schafft gleichzeitig einen barrierefreien Zugang zur Sichelschule über den Aufzug im Neubau. In Orientierung am pädagogischen Konzept, sowie den gestalterischen Ansprüchen und Gegebenheiten des Standortes wurde ein freistehender, teilunterkellerter 4-geschoßiger Neubau plus Dachgeschoß entworfen, der sich in seiner Form und Gestalt mit der denkmalgeschützten 100-jährigen Schule zurückhaltend verbindet, sich daran orientiert und Rücksicht darauf nimmt. Der Entwurf sieht konstruktiv einen Hybridbau für das Gebäude vor, eine Mischung aus Stahlbetonbau und Holzbau, Mauerwerk, mit extensiver Begrünung des Flachdaches und das Steildach soll mit einer PV-Anlage ausgestattet werden. Der gesamte Schulcampus steht unter Denkmalschutz. Bei dem Schulgebäude und dem Lehrerwohnhaus handelt es sich um zwei getrennte Kulturdenkmale gemäß §2 DschG. An die Sichelschule muss unter Berücksichtigung dessen, mit einem Verbindungssteg zum Neubau „angedockt“ werden. Die Anbindung an den Altbau erfolgt in detaillierter Abstimmung mit dem Denkmalamt. Baulich betrachtet muss mit begrenzten / beengten Flächen für die Baustelleneinrichtung gerechnet und umgegangen werden. Die Baustelle bzw. die komplette Maßnahme wird während laufendem benachbartem Kindergartenbetrieb (KiGA Hermann-Berg) bzw. laufendem Schulbetrieb an der Sichelschule und Betreuungsbetrieb im Lehrerwohngebäude stattfinden. Die Planung der Architektenleistung erfolgt durch das Hochbauamt Balingen. Für den baulichen Brandschutz, die Bauphysik, die Bau- und Raumakustik, die energetische Beratung sowie die Geologie und den Verbau werden externe Fachbüros beauftragt. Die Leistung der Technischen Gebäudeausrüstung umfasst zwei Bauabschnitte, die getrennt abgerechnet werden. A: Planung der TGA für den Erweiterungsneubau inklusive Verbindungssteg und Heizzentrale B: Planung der Übergabestation für die Bestandsgebäude des Schulcampuses. Das Baugesuch soll im April/Mai 2026 eingereicht werden. Planunterlagen werden für die 2. Phase zur Verfügung gestellt. Für den Neubau wurden bereits 2 Förderanträge gestellt. Eine KfW-Förderung soll im Verlauf des Projekts beantragt werden. Nach jetzigem Stand ist der Baubeginn Verbau für Herbst 2026 und der Baubeginn Rohbau für das Frühjahr 2027 vorgesehen. Die Fertigstellung und Abrechnung muss zwingend bis Ende Januar 2029 erfolgt sein. Wird dieser Termin nicht gehalten und die unten genannten Förderungen gehen verloren, entstehen Schadensersatzforderungen, die vom / von den Verursachern des Zeitverzugs eingefordert werden. Die Planung soll direkt nach der Beauftragung starten. Die Gebäudetemperierung soll über eine Heizungsanlage erfolgen (Teilprojekt A), welche ausreichend dimensioniert ist um den Zusammenschluss aller Bestandsgebäude (siehe oben) mit dem Neubau zu realisieren. In folgenden Gebäuden soll es Übergabestationen geben (Teilprojekt B): Sichelschule, Sichelhalle (Turnhalle), Lehrerwohnhaus / Mediothek / Kindergarte Hermann-Berg-Straße. Zur Versorgung aller Gebäude des Schulcampus soll ein Nahwärmenetz errichtet werden. Dieses umfasst den Altbau der Schule samt Turnhalle, das Lehrerwohngebäude (in dem sich im Erdgeschoss eine Teilfläche der Betreuung und eine Teilfläche des Kindergartens befindet plus 4 Wohnungen im OG und DG), den Kindergarten Hermann-Berg und den die Aufgabe betreffenden Neubau als Erweiterung der Sichelschule für Grundschule und GT-Betreuung. KGR 440 + 450: - Elektroinstallationen und Beleuchtung nach Notwendigkeit. - Es ist eine Gebäudeautomation vorgesehen - Eine Blitzschutzanlage ist am und im Gebäude sowie der Brücke und dem Verbindungsdach erforderlich - Erweiterung der bestehenden Schließanlage um den Neubau; ggf. Umsetzung einer Gesamtlösung - Erweiterung der RWA- und ELA-Anlagen entsprechend den Anforderungen - Fluchtwegbeleuchtung ist entsprechend den Vorschriften vorzusehen - EDV-Räume sind entsprechend dem Bedarf einzuplanen Derzeit werden für die Kostengruppe 300 ca. 6,9 Mio. EUR brutto (davon ca. 380.000 EUR für die bauliche Raumerweiterung der Teilmaßnahme B) angesetzt. Die Kosten der KGR 440 + 450 betragen nach aktuellem Stand ca. 1,2 Mio. EUR. Die Bruttogrundfläche gesamt beträgt ca. 1.560 m² (UG: 340 m², EG: 420 m², 1. OG: 300 m², 2. OG: 290 m², DG: 205m²). Der Bruttorauminhalt gesamt beträgt 7.450 m³.
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