Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Baden-Württemberg. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern im Bundesland Baden-Württemberg.
Das Bundesland Baden-Württemberg verzeichnet aktuell 53 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 60 Tsd. € bis 1,2 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 474 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Baden-Württemberg sind Bauarbeiten (30%), Architektur & Ingenieurwesen (21%) und Reinigung & Umweltschutz (7%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Laborgeräte.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Baden-Württemberg zählen Stadtverwaltung Aalen - Amt für Tiefbau und Mobilität - (4 Ausschreibungen), Stadt Hockenheim (3 Ausschreibungen) sowie Rems-Murr-Kreis-Immobilien-Management GmbH (3 Ausschreibungen).
Innerhalb von Baden-Württemberg finden Sie Ausschreibungen in den Regierungsbezirken Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen.
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Die Rückbaumaßnahme bezieht sich auf die Alte Sporthalle des Schulcampus Überlingen und der dahinter befindliche Hartplatz. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Gymnasium Überlingen mit Haupt- und Nebengebäude, sowie die Realschule. Die alte Sporthalle wurde in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts gebaut und umfasst, unter Flachdächern auf drei Ebenen, zwei Sporträume mit Gerätelager sowie drei Sektoren für Umkleiden, Duschen und WCs, entlang zweier Flure im EG. In der Teilunterkellerung befindet sich die Lüftungsanlage sowie die vom Hauptgebäude kommenden Anschlüsse für Heizung, Wasser, Abwasser und Elektro. An der Gebäuderückseite befindet sich zudem ein Hartplatz. Die Halle wird nicht mehr aktiv genutzt, Einrichtungsgegenstände sind vorhanden.
Die Stadt Hockenheim beabsichtigt die energetische Sanierung und teilweise Umnutzung des Freizeitbades Aquadrom. Im Rahmen dessen sollen Projektsteuerungsleistungen beschafft werden. Ziel ist, die Energieeffizienz, Funktionalität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit des Schwimmbads langfristig zu sichern und Hockenheim als Standort für den Wasser- und Schwimmsport zu sichern und weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt der Maßnahme steht die Sanierung zentraler Funktionsbereiche der Badtechnik des Hallenbades, insbesondere der bestehenden Filter-, Pumpen- und Lüftungssysteme, die derzeit nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen und teilweise in gekoppelten Kreisläufen betrieben werden. Durch die Erneuerung und Optimierung dieser Anlagen sollen der Energieverbrauch reduziert, die Betriebskosten gesenkt und die erstmals zu erreichende Effizienzgebäudestufe gemäß BEG-Stufe 85 sichergestellt werden. Parallel dazu erfolgt eine funktionale Neustrukturierung des Hallenbades: Das große Sportbecken bleibt erhalten und bildet weiterhin die Grundlage für Schul-, Vereins- und Öffentlichkeitsschwimmen. Ergänzend ist der Neubau eines Kleinkindbeckens vorgesehen, das ältere, nicht mehr zeitgemäße Freizeitflächen ersetzt. Der Freibadbereich bleibt unverändert erhalten, seine bauliche Substanz wird nicht verändert. Aufgrund der Komplexität des Vorhabens ist die Begleitung des Gesamtvorhabens durch einen erfahrenen Projektsteuerer zwingend notwendig. Die Begleitung des Fördermittelverfahrens wird daher zum Gegenstand der Projektsteuerungsleistungen. Einzelheiten können der Leistungsbeschreibung entnommen werden, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist. Die Baukosten (netto) für die Gesamtmaßnahme werden wie folgt geschätzt: KG 200 Herrichten und Erschließen: 330.000 EUR, KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion: 8.550.575 EUR, KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen: 2.893.000 EUR, KG 600 Ausstattung: 44.000 EUR, KG 700 Baunebenkosten: 3.998.896 EUR. Gesamtsumme netto: 15.816.471 EUR. Die Vergabe erfolgt unter dem Vorbehalt der Fördermittelbewilligung. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen ist zu jeder Zeit zu gewährleisten. Der Förderbescheid wird Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Die Stadt Hockenheim beabsichtigt die energetische Sanierung und teilweise Umnutzung des Freizeitbades Aquadrom. Im Rahmen dessen sollen Projektsteuerungsleistungen beschafft werden. Ziel ist, die Energieeffizienz, Funktionalität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit des Schwimmbads langfristig zu sichern und Hockenheim als Standort für den Wasser- und Schwimmsport zu sichern und weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt der Maßnahme steht die Sanierung zentraler Funktionsbereiche der Badtechnik des Hallenbades, insbesondere der bestehenden Filter-, Pumpen- und Lüftungssysteme, die derzeit nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen und teilweise in gekoppelten Kreisläufen betrieben werden. Durch die Erneuerung und Optimierung dieser Anlagen sollen der Energieverbrauch reduziert, die Betriebskosten gesenkt und die erstmals zu erreichende Effizienzgebäudestufe gemäß BEG-Stufe 85 sichergestellt werden. Parallel dazu erfolgt eine funktionale Neustrukturierung des Hallenbades: Das große Sportbecken bleibt erhalten und bildet weiterhin die Grundlage für Schul-, Vereins- und Öffentlichkeitsschwimmen. Ergänzend ist der Neubau eines Kleinkindbeckens vorgesehen, das ältere, nicht mehr zeitgemäße Freizeitflächen ersetzt. Der Freibadbereich bleibt unverändert erhalten, seine bauliche Substanz wird nicht verändert. Aufgrund der Komplexität des Vorhabens ist die Begleitung des Gesamtvorhabens durch einen erfahrenen Projektsteuerer zwingend notwendig. Die Begleitung des Fördermittelverfahrens wird daher zum Gegenstand der Projektsteuerungsleistungen. Einzelheiten können der Leistungsbeschreibung entnommen werden, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist. Die Baukosten (netto) für die Gesamtmaßnahme werden wie folgt geschätzt: KG 200 Herrichten und Erschließen: 330.000 EUR, KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion: 8.550.575 EUR, KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen: 2.893.000 EUR, KG 600 Ausstattung: 44.000 EUR, KG 700 Baunebenkosten: 3.998.896 EUR. Gesamtsumme netto: 15.816.471 EUR. Die Vergabe erfolgt unter dem Vorbehalt der Fördermittelbewilligung. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen ist zu jeder Zeit zu gewährleisten. Der Förderbescheid wird Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Die AOK Baden-Württemberg beabsichtigt den Abschluss einer Liefervereinbarung über die Lieferung von bestellbezogenen Betriebs- und Hygieneartikeln. Die Lieferung hat an verschiedene Lieferadressen innerhalb der AOK Baden-Württemberg zu erfolgen. Rechnungsstellung erfolgt jeweils an die im Bestellbeleg genannten Stellen. Die konkrete Lieferadresse jedes erteilten Auftrages ergeben sich aus der jeweiligen Bestellung.
Die Universität Freiburg beabsichtigt eine PECVD-Beschichtungsanlage, mit einem Budget von 275.000 EUR netto, zu beschaffen.
K 7588 Daugendorf - Unlingen, Ersatzneubau Brücke über die Donau
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GSH Stuttgart -Ulm: BIM-Planungsleistungen VA, 50Hz, LST, Strecke 4700, Fernbahnsteig Bf. Oberesslingen / Esslingen-Zell / Altbach Lph. 1-4 (Lph. 5-7 opt.)
Gegenstand dieser Beauftragung für Lieferleistungen sind der Kauf und die Belieferung von Reinigungsmitteln und Reinigungschemie (konkretisiert im Leistungsverzeichnis).
Beschaffung von ballistischen Trägersystemen (BTS)
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