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TWS Thüringer Wärme Service GmbH mit Sitz in Rudolstadt ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 15 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt TWS Thüringer Wärme Service GmbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Alle Ausschreibungen von TWS Thüringer Wärme Service GmbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
15 tenders (Page 1 of 2)
Auftraggeber ist die TWS Thüringer Wärme Service GmbH (TWS). Die TWS ist ein Wärme- und Medienversorgungsunternehmen und versorgt unter anderem die Städte Rudolstadt und Bad Blankenburg mit Fernwärme. In Rudolstadt werden mehrere Tausend Haushalte mit bis zu 60 GWh Fernwärme versorgt. Zur Bereitstellung wird im Heizkraftwerk Schwarza (HKW) Dampf erzeugt. Dieser Dampf wird über Dampftrassen zu den verschiedenen Wärmeübergabestationen (WÜSTen), die im gesamten Stadtgebiet von Rudolstadt verteilt sind, geleitet und dort in Heizwasser umgewandelt. Über das Heizwasser wird die Fernwärmeversorgung der Abnehmer gewährleistet. Ziel des Vorhabens ist es, die bestehenden Dampftrassen durch Heizwassertrassen zu ersetzen und die gesamte Versorgung von Rudolstadt über Heizwasser sicherzustellen. Dadurch können die Wärmeverluste verringert und erneuerbare Energien auf einem geringerem Temperaturniveau im Versorgungssystem effizienter eingebunden werden. Umgesetzt werden soll das Vorhaben bis spätestens den 31.12.2027. Zur Umsetzung der Dekarbonisierung hat die TWS das Projekt "Wandel HKW Schwarza" ins Leben gerufen und bereits Voruntersuchungen angestellt. Aufgrund der Komplexität der Aufgabe untergliedert sich das Projekt "Wandel HKW Schwarza" in mehrere Teilprojekte. Innerhalb dieser Teilprojekte werden einerseits Untersuchungen durchgeführt, um Maßnahmen zur Erreichung der Dekarbonisierung zu benennen sowie sie qualitativ und quantitativ zu bewerten. Andererseits wird die Umsetzung der benannten Maßnahmen vorangetrieben. Im Rahmen dieser Ausschreibung sollen für das Teilprojekt "Dampfablösung Rudolstadt" Planungsleistungen beschafft werden.
Auftraggeber des Projektes ist die TWS Thüringer Wärme Service GmbH (TWS). Die TWS ist ein Wärme- und Medienversorgungsunternehmen und versorgt unter anderem die Städte Rudolstadt und Bad Blankenburg mit Fernwärme. Als große Abnehmer treten die EVR Energieversorgung Rudolstadt GmbH (EVR) in Rudolstadt sowie die FBB Fernwärme Bad Blankenburg GmbH (FBB) auf, die Wärme in Wärmeübergabestationen (WÜSTen) abnehmen und an ihre jeweiligen Endkunden weiterverteilen. Die Fernwärme wird im Heizkraftwerk Schwarza (HKW Schwarza) bereitgestellt. Das HKW Schwarza ist ein Gas-und-Dampfkraftwerk (GuD) mit einer installierten Leistung von ca. 200 MW thermisch und ca. 36 MW elektrisch. Installiert sind zwei Gasturbinen, drei Dampfturbinen, zwei Abhitzekessel mit Zusatzfeuerung und zwei Großraumwasserkessel. Außerdem wird Dampf von der Thermischen Verwertungsanlage Schwarza (TVS) bezogen. Die Fernwärmeversorgung der TWS wird über drei Netze realisiert, ein Heizwassernetz und ein Dampfnetz in Rudolstadt sowie ein Heizwassernetz in Bad Blankenburg. Das Netz in Bad Blankenburg erstreckt sich über 13,1 km, das Heizwassernetz in Rudolstadt über 5,3 km und das Dampfnetz über 7,8 km. Über alle drei Wärmenetze ist eine Leistung von 60,84 MW angeschlossen. Mit den beiden Abnehmern EVR und FBB sind Kooperationsvereinbarungen zur Transformation des Wärmenetzes geschlossen worden. Zu den Kunden der EVR und FBB gehören große Wohnungsgesellschaften, Einfamilienhäuser, die öffentliche Hand und Gewerbekunden. Neben diesen Kunden werden im Industriegebiet Schwarza, einem Ortsteil von Rudolstadt, kleinere Industrie- und Gewerbeunternehmen versorgt. Zur Umsetzung der Dekarbonisierung hat die TWS das Projekt "Wandel HKW Schwarza" ins Leben gerufen und bereits Voruntersuchungen angestellt. Aufgrund der Komplexität der Aufgabe untergliedert sich das Projekt "Wandel HKW Schwarza" in mehrere Teilprojekte. Innerhalb dieser Teilprojekte werden einerseits Untersuchungen durchgeführt, um Maßnahmen zur Erreichung der Dekarbonisierung zu benennen sowie sie qualitativ und quantitativ zu bewerten. Andererseits wird die Umsetzung der benannten Maßnahmen vorangetrieben. Im Rahmen dieser Ausschreibung sollen für das Teilprojekt "Transformationsplan" Planungsleistungen zur Erstellung eines nach "Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW)" geförderten Transformationsplans beschafft werden.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erstellung eines Transformationsplans gemäß der Bundesförderung effiziente Wärmenetze Modul 1. Bei dem Untersuchungsgebiet handelt es sich um die Versorgungsgebiete Solesmeser und Blankenhainer Straße in Bad Berka. Die Wohngebiete werden derzeit über jeweils ein Wärmenetz versorgt. Zukünftig ist die Verbindung der beiden Netze, die Erneuerung der Hausübergabestationen, der Rückbau der Wärmeerzeuger in der Solesmeser Straße sowie die Errichtung einer neuen Wärmeerzeugungsanlage für beide Wohngebiete in der Blankenhainer Str. geplant. Beschreibung des Netzes Solesmeser Straße: Anzahl der angeschlossenen Gebäude: 7 Anzahl der versorgten Wohneinheiten: 256 Erzeugte Wärmemenge: ca. 1.335 MWh/a Installierte Leistung: 790 kW (Gasbrennwertkessel) Beschreibung des Netzes Blankenhainer Straße: Anzahl der angeschlossenen Gebäude: 6 Anzahl der versorgten Wohneinheiten: 240 Erzeugte Wärmemenge: ca. 1.400 MWh/a Installierte Leistung: 590 kW (Gasheizkessel) Es handelt sich um zwei kleinere Wärmenetze. Das Ausbaupotential der beiden Netze ist aufgrund der ländlichen Lage gering. Auch eine Voruntersuchung der Potentiale Erneuerbarer Energien und Abwärme zeigte keine große Ergiebigkeit. Nähere Erläuterungen dazu finden sich in dem in der Angebotsphase zur Verfügung gestellten Leistungsverzeichnis. Allgemein kann gesagt werden, dass der Umfang des Transformationsplans in Bad Berka im Vergleich zu großen städtischen Fernwärmenetzen gering ist.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 4 der Leistungsbilder "Technische Ausrüstung" und "Ingenieurbauwerke" gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Das zu beplanende Objekt ist ein Fernwärmenetz inklusive Erzeugung und Hausübergabestationen. Bei dem Plangebiet handelt es sich um die Versorgungsgebiete Solesmeser und Blankenhainer Straße in Bad Berka. Die Wohngebiete werden derzeit über jeweils ein Wärmenetz versorgt. Zukünftig ist die Verbindung der beiden Netze, die Erneuerung der Hausübergabestationen, der Rückbau der Wärmeerzeuger in der Solesmeser Straße sowie die Errichtung einer neuen Wärmeerzeugungsanlage für beide Wohngebiete in der Blankenhainer Straße geplant. Beschreibung des Netzes Solesmeser Straße: Anzahl der angeschlossenen Gebäude: 7 Anzahl der versorgten Wohneinheiten: 256 Erzeugte Wärmemenge: ca. 1.335 MWh/a Installierte Leistung: 790 kW (Gasbrennwertkessel) Anzahl der angeschlossenen Gebäude: 6 Anzahl der versorgten Wohneinheiten: 240 Erzeugte Wärmemenge: ca. 1.400 MWh/a Installierte Leistung: 590 kW (Gasheizkessel) Parallel zu der vorliegenden Ausschreibung läuft auch die Ausschreibung für die Erstellung eines Transformationsplans gemäß Bundesförderung effiziente Wärmenetze. Der Transformationsplan deckt im Sinne der Förderung die Leistungsphase 1 ab. Die bis zur Genehmigungsreife zu planende Anlagentechnik soll auf dem im Transformationsplan definierten ersten Maßnahmenpaket für die Dekarbonisierung der Wärmenetze basieren. Aufgrund der Unterteilung der Förderung in Modul 1 (Transformationsplan + Leistungsphasen 2 bis 4) und Modul 2 (Leistungsphasen 5 bis 8 + Umsetzung) kann zunächst nur die Planung bis zur Leistungsphase 4 beauftragt werden. Das erste, bereits angesprochene Maßnahmenpaket wird Bauleistungen umfassen, die unabhängig von den Ergebnissen des Transformationsplans sind. Diese Teilleistungen umfassen die Verbindung der beiden separaten Wärmenetze sowie die vollständige Erneuerung der Hausanschlussstationen. Die Planung dieser Bauleistungen kann also parallel zur Erstellung des Transformationsplans erfolgen. Sobald das finale Konzept der Anlagentechnik vorliegt, kann auch dafür die Planung beginnen. Ein enger Austausch zwischen den Bearbeitern des Transformationsplans und der Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 4 ist gewünscht und für einen erfolgreichen Abschluss der ersten Planungsphase erforderlich.
Das HKW Schwarza der TWS versorgt den Industrie- und Gewerbepark "Rudolstadt-Schwarza" mit filtriertem Brauchwasser (Hartwasser). Die Entnahme des Rohwassers, als Edukt, erfolgt über Bestandsinfrastruktur aus der Saale und Schwarza. Im Rahmen der Dekarbonisierung ist die Anlage zur Hartwasserproduktion zu ertüchtigen. Die Vorhabenumsetzung muss parallel zum laufenden Betrieb und ohne Produktionseinschränkungen erfolgen. Mit diesem Hintergrund ist innerhalb der ersten Phase der Ertüchtigung, der Neuaufbau zusätzlicher Filterkapazitäten zwingend. Anschließend sind verschlissene Produktionsteile rückzubauen und durch eine Neubauerweiterung zu ergänzen. Das aktuell angewandte Verfahren der Filtration über Kiesfilter bleibt zentraler Kern der Hartwasserproduktion. Es besteht kein Bedarf zur Ergänzung des bestehenden Prozesses um das Verfahren der Flockung. Die Produkteigenschaften des Hartwassers sollen unverändert bleiben.
Ziel des Projekts ist der Aufbau eines neuen, zukunftsfähigen Fernwärmenetzes im Stadtgebiet Triptis zur nachhaltigen Versorgung bestehender Wohneinheiten. Die Wärmebereitstellung erfolgt vorrangig über eine zentrale zweistufige (Luft-Wasser / Wasser-Wasser) Wärmepumpe (1,5 MWth) in Kombination mit einem Erdgaskessel (3 MWth) sowie einer Freiflächen-Photovoltaikanlage. Das Vorhaben leistet einen wesentlichen Beitrag zur lokalen Wärmewende und zielt auf eine treibhausgasneutrale Versorgung bis spätestens 2045 ab. Zur Umsetzung des Vorhabens werden Fördermittel aus dem Förderprogramm "Bundesförderung Effiziente Wärmenetze" (BEW) verwendet. Für dieses Projekt liegt ein positiver Förderbescheid nach Modul 1 vor. Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung sollen alle Planungsleistungen 2 bis 7 beschafft werden. Jedoch erfolgt die Beauftragung stufenweise: 1. Stufe LPH 2 bis 4 (BEW Modul 1) 2. Stufe LPH 5 bis 7 (ohne Förderung) im Sinne der BEW-Förderung. Entsprechend der inhaltlichen Gliederung der Maßnahme wurde eine Aufteilung in fünf Ausschreibungen/Lose vorgenommen. Pro Los wird eine separate Ausschreibung veröffentlicht: Los 1 - Anlagentechnik, NSHV/MSR und Gebäude: Planung der neuen Wärmeerzeugungsanlage, bauliche Errichtung eines Heizhauses einschließlich Niederspannungshauptverteilung und Mess-, Steuer- und Regelungstechnik. Los 2 - Erschließung Heizhausstandort und ggf. Fundamente: Umfasst sämtliche Erschließungsmaßnahmen und die Tiefbauplanung für das neue Heizhaus inklusive Medienanbindungen und Erdbau. Los 3 - MS-Station: Planung einer Mittelspannungsstation zur Energieversorgung der neuen Wärmeerzeugungsanlage. Los 4 - Netzplanung inkl. Hydraulikmodell und Umschluss Bestandsnetze: Planung der Fernwärmetrasse inkl. hydraulischer Dimensionierung sowie Umschluss der beiden bestehenden Teilnetze. Los 5 - Hausanschlussstationen (HASTen): Vollständige Erneuerung der Hausanschlussstationen zur Anpassung an die neue Erzeugungsstruktur.
Ziel des Projekts ist der Aufbau eines neuen, zukunftsfähigen Fernwärmenetzes im Stadtgebiet Triptis zur nachhaltigen Versorgung bestehender Wohneinheiten. Die Wärmebereitstellung erfolgt vorrangig über eine zentrale zweistufige (Luft-Wasser / Wasser-Wasser) Wärmepumpe (1,5 MWth) in Kombination mit einem Erdgaskessel (3 MWth) sowie einer Freiflächen-Photovoltaikanlage. Das Vorhaben leistet einen wesentlichen Beitrag zur lokalen Wärmewende und zielt auf eine treibhausgasneutrale Versorgung bis spätestens 2045 ab. Zur Umsetzung des Vorhabens werden Fördermittel aus dem Förderprogramm "Bundesförderung Effiziente Wärmenetze" (BEW) verwendet. Für dieses Projekt liegt ein positiver Förderbescheid nach Modul 1 vor. Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung sollen alle Planungsleistungen 2 bis 7 beschafft werden. Jedoch erfolgt die Beauftragung stufenweise: 1. Stufe LPH 2 bis 4 (BEW Modul 1) 2. Stufe LPH 5 bis 7 (ohne Förderung) im Sinne der BEW-Förderung. Entsprechend der inhaltlichen Gliederung der Maßnahme wurde eine Aufteilung in fünf Ausschreibungen/Lose vorgenommen. Pro Los wird eine separate Ausschreibung veröffentlicht: Los 1 - Anlagentechnik, NSHV/MSR und Gebäude: Planung der neuen Wärmeerzeugungsanlage, bauliche Errichtung eines Heizhauses einschließlich Niederspannungshauptverteilung und Mess-, Steuer- und Regelungstechnik. Los 2 - Erschließung Heizhausstandort und ggf. Fundamente: Umfasst sämtliche Erschließungsmaßnahmen und die Tiefbauplanung für das neue Heizhaus inklusive Medienanbindungen und Erdbau. Los 3 - MS-Station: Planung einer Mittelspannungsstation zur Energieversorgung der neuen Wärmeerzeugungsanlage. Los 4 - Netzplanung inkl. Hydraulikmodell und Umschluss Bestandsnetze: Planung der Fernwärmetrasse inkl. hydraulischer Dimensionierung sowie Umschluss der beiden bestehenden Teilnetze. Los 5 - Hausanschlussstationen (HASTen): Vollständige Erneuerung der Hausanschlussstationen zur Anpassung an die neue Erzeugungsstruktur.
Ziel des Projekts ist der Aufbau eines neuen, zukunftsfähigen Fernwärmenetzes im Stadtgebiet Triptis zur nachhaltigen Versorgung bestehender Wohneinheiten. Die Wärmebereitstellung erfolgt vorrangig über eine zentrale zweistufige (Luft-Wasser / Wasser-Wasser) Wärmepumpe (1,5 MWth) in Kombination mit einem Erdgaskessel (3 MWth) sowie einer Freiflächen-Photovoltaikanlage. Das Vorhaben leistet einen wesentlichen Beitrag zur lokalen Wärmewende und zielt auf eine treibhausgasneutrale Versorgung bis spätestens 2045 ab. Zur Umsetzung des Vorhabens werden Fördermittel aus dem Förderprogramm "Bundesförderung Effiziente Wärmenetze" (BEW) verwendet. Für dieses Projekt liegt ein positiver Förderbescheid nach Modul 1 vor. Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung sollen alle Planungsleistungen 2 bis 7 beschafft werden. Jedoch erfolgt die Beauftragung stufenweise: 1. Stufe LPH 2 bis 4 (BEW Modul 1) 2. Stufe LPH 5 bis 7 (ohne Förderung) im Sinne der BEW-Förderung. Entsprechend der inhaltlichen Gliederung der Maßnahme wurde eine Aufteilung in fünf Ausschreibungen/Lose vorgenommen. Pro Los wird eine separate Ausschreibung veröffentlicht: Los 1 - Anlagentechnik, NSHV/MSR und Gebäude: Planung der neuen Wärmeerzeugungsanlage, bauliche Errichtung eines Heizhauses einschließlich Niederspannungshauptverteilung und Mess-, Steuer- und Regelungstechnik. Los 2 - Erschließung Heizhausstandort und ggf. Fundamente: Umfasst sämtliche Erschließungsmaßnahmen und die Tiefbauplanung für das neue Heizhaus inklusive Medienanbindungen und Erdbau. Los 3 - MS-Station: Planung einer Mittelspannungsstation zur Energieversorgung der neuen Wärmeerzeugungsanlage. Los 4 - Netzplanung inkl. Hydraulikmodell und Umschluss Bestandsnetze: Planung der Fernwärmetrasse inkl. hydraulischer Dimensionierung sowie Umschluss der beiden bestehenden Teilnetze. Los 5 - Hausanschlussstationen (HASTen): Vollständige Erneuerung der Hausanschlussstationen zur Anpassung an die neue Erzeugungsstruktur.
Ziel des Projekts ist der Aufbau eines neuen, zukunftsfähigen Fernwärmenetzes im Stadtgebiet Triptis zur nachhaltigen Versorgung bestehender Wohneinheiten. Die Wärmebereitstellung erfolgt vorrangig über eine zentrale zweistufige (Luft-Wasser / Wasser-Wasser) Wärmepumpe (1,5 MWth) in Kombination mit einem Erdgaskessel (3 MWth) sowie einer Freiflächen-Photovoltaikanlage. Das Vorhaben leistet einen wesentlichen Beitrag zur lokalen Wärmewende und zielt auf eine treibhausgasneutrale Versorgung bis spätestens 2045 ab. Zur Umsetzung des Vorhabens werden Fördermittel aus dem Förderprogramm "Bundesförderung Effiziente Wärmenetze" (BEW) verwendet. Für dieses Projekt liegt ein positiver Förderbescheid nach Modul 1 vor. Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung sollen alle Planungsleistungen 2 bis 7 beschafft werden. Jedoch erfolgt die Beauftragung stufenweise: 1. Stufe LPH 2 bis 4 (BEW Modul 1) 2. Stufe LPH 5 bis 7 (ohne Förderung) im Sinne der BEW-Förderung. Entsprechend der inhaltlichen Gliederung der Maßnahme wurde eine Aufteilung in fünf Ausschreibungen/Lose vorgenommen. Pro Los wird eine separate Ausschreibung veröffentlicht: Los 1 - Anlagentechnik, NSHV/MSR und Gebäude: Planung der neuen Wärmeerzeugungsanlage, bauliche Errichtung eines Heizhauses einschließlich Niederspannungshauptverteilung und Mess-, Steuer- und Regelungstechnik. Los 2 - Erschließung Heizhausstandort und ggf. Fundamente: Umfasst sämtliche Erschließungsmaßnahmen und die Tiefbauplanung für das neue Heizhaus inklusive Medienanbindungen und Erdbau. Los 3 - MS-Station: Planung einer Mittelspannungsstation zur Energieversorgung der neuen Wärmeerzeugungsanlage. Los 4 - Netzplanung inkl. Hydraulikmodell und Umschluss Bestandsnetze: Planung der Fernwärmetrasse inkl. hydraulischer Dimensionierung sowie Umschluss der beiden bestehenden Teilnetze. Los 5 - Hausanschlussstationen (HASTen): Vollständige Erneuerung der Hausanschlussstationen zur Anpassung an die neue Erzeugungsstruktur.
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