Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Land Schleswig-Holstein vertreten durch das Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein endvertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
24 Ausschreibungen (Seite 1 von 5)
Rahmenvereinbarung zur Versorgung von 47 Dienststellen u. öffentlichen Trägern der Verwaltung des Landes Schleswig-Holstein mit Bildschirmarbeitsplatzbrillen: Die Feststellung der Notwendigkeit einer Bildschirmarbeitsplatzbrille wird vom Betriebsarzt im Rahmen der Bildschirmarbeitsplatzvorsorge (ehem. G 37 Untersuchung) sowie einer eventuellen augenärztlichen Nachprüfung vorgenommen. Die Untersuchung muss laut DGUV „durch Ärzte mit der Gebietsbezeichnung „Arbeitsmedizin“ oder der Zusatzbezeichnung „Betriebsmedizin“ durchgeführt werden. Ausschließlich hier wird bestimmt, was für die Anfertigung einer Bildschirmarbeitsplatzbrille medizinisch notwendig ist. Die Ausstattung der Bildschirmarbeitsplatzbrille richtet sich nach der medizinischen Indikation für den individuellen Aufgabenbereich. Der Bestellschein wird vom Betriebsarzt nach medizinischer Indikation ausgefüllt und den Mitarbeitenden durch die Dienststelle zugeleitet. Die Mitarbeitenden sind nur mit einem ausgefüllten Bestellschein vom Betriebsarzt befähigt eine Bildschirmarbeitsplatzbrille auszuwählen. Soweit nach dem Untersuchungsergebnis für die Arbeit an Bildschirmarbeitsplätzen eine normale Sehhilfe nicht geeignet ist und deshalb eine spezielle Sehhilfe = Bildschirmarbeitsplatzbrille erforderlich ist, hat der Mitarbeiter / die Mitarbeiterin die Möglichkeit, sich ein Brillengestell aus dem Sortiment der Bildschirmarbeitsplatzbrillen des Auftragnehmers auszuwählen. Darüber hinaus ist dem Mitarbeiter / der Mitarbeiterin die Möglichkeit zu gewähren, aus dem Gesamtsortiment des Auftragnehmers ein Brillengestell frei zu wählen. Sollten dabei Mehrkosten anfallen, sind diese durch den Auftragnehmer direkt mit dem Mitarbeiter oder der Mitarbeiterin abzurechnen. Der Auftragnehmer führt bei den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen bei Bedarf die erforderlichen Sehtests auf Grundlage der in den Vorbemerkungen genannten Verordnungen durch. Mit diesem Sehtest wird die Sehstärke zur Augenglasbestimmung des Mitarbeiters / der Mitarbeiterin gemessen. Eine Bildschirmarbeitsplatzbrille besteht aus einer Fassung (Metall oder Kunststoff), sowie aus Gläsern. Die Fassungen müssen die Gebrauchsprüfung nach DIN EN ISO 12870 durchlaufen haben, sowie korrosionssicher und lichtecht sein. Sie sind entsprechend der Bedarfsgegenstände VO frei von Nickelabgabe. Die Brillengläser müssen die Anforderungen nach DIN EN ISO 8980 erfüllen. Für Mitarbeitende der Wasserschutzpolizei (Abteilung des Landespolizeiamtes) sind zudem Sonnenbrillen anzubieten. Die Anforderungen an die Sonnenbrillen entnehmen Sie bitte dem Preisblatt. Der Rahmenvertrag wird im Zusammenhang mit folgenden Losen geschlossen: Los 1 Dienststellen in der Region Nord, Los 2 Dienststellen in der Region West, Los 3 Dienststellen in der Region Kiel, Los 4 Dienststellen in der Region Süd-/Ost. Die Höchstmenge der Rahmenvereinbarung liegt bei insgesamt 8.000 Brillen für den ausgeschriebenen Zeitraum inkl. Verlängerungsoptionen. Bei Erreichen der Höchstmenge beendet dies automatisch diese Rahmenvereinbarung. Die Rahmenvereinbarung läuft zunächst vom 1. Mai 2026 bis zum 30. April 2027. Sie verlängert sich jeweils automatisch um ein weiteres Jahr, wenn sie nicht drei Monate vor Ende des laufenden Vertragszeitraumes durch den Auftraggeber gekündigt wird. Die Rahmenvereinbarung endet spätestens am 30. April 2030.
Lieferung von fünf Amphibienfahrzeuge KatS-SH. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Einsatz-Kraftfahrzeuge zur amphibischen Erkundungen / Patiententransporte für den Katastrophenschutz des Landes Schleswig-Holstein. Es sollen insgesamt fünf Fahrzeuge inklusive Zubehör und Transportanhänger beschafft werden.
Mobiles Hochwasserschutzsystem für den Katastrophenschutz des Landes Schleswig-Holstein. Ziel ist es das bisher verwendete Sandsacksystem mittels eines wassergefüllten Schlauchsystems zu ersetzen. ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Der mobile Hochwasserschutz in Form eines wasserbefüllten Schlauchsystems muss in Abhängigkeit des Einsatzortes auf unterschiedlichen Untergrundarten, wie Wiese, Schotterweg, Pflaster und asphaltierte Straße, sowie auf durchweichten Untergründen anwendbar sein. Durch den Klimawandel nehmen die Starkregenereignisse zu. Diese treten zum Teil nur mit sehr kurzen Vorwarnzeiten von unter 2 Stunden auf, daher ist es wichtig, dass es sich um ein mobiles System handelt, dass an den jeweiligen Einsatzort verbracht werden kann und auch bei bereits steigenden Gewässerpegeln aufzubauen ist. Der vollständige Aufbau vor Ort muss innerhalb von 2 Stunden erfolgen können. Das zum Aufbau benötige Wasser wird seitens der eingesetzten Kräfte des Katastrophenschutzes oder der örtlichen Feuerwehr bereitgestellt. ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Lagerung des zu beschaffenden Hochwasserschutzsystems: Die Lagerung soll in einem landeseigenen Katastrophenschutzlager auf stapelbaren Paletten erfolgen. Aufgrund der Lagerplatzkapazitäten sollen die Paletten bis zu 3-fach im Lager in der Höhe stapelbar sein und aus dem Material Edelstahl bestehen. Schutzhöhen und Schutzlängen: Die Schutzlänge soll 500 m (in Abhängigkeit der angebotenen Modullänge darf die angebotene Länge entsprechend überschritten werden) betragen und kann auf verschiedene Einsatzorte verteilt sein (maximal drei). Die Mindestschutzhöhe der anzubietenden Systeme beträgt 1,0 m. Eine Überschreitung der Schutzhöhe ist möglich, jedoch nicht erforderlich. Systeme, die die Schutzhöhe unterschreiten, werden ausgeschlossen. Personal- und Zeitansatz: Das angebotene System muss im Einsatz von maximal 6 geschulten Einsatzkräften mit einer Geschwindigkeit von 100m/Stunde errichtet werden können. Dies schließt nicht nur das Aufstellen des Systems ein, sondern die vollständige Herstellung der Einsatzbereitschaft. Die Lieferung des Systems an die Einsatzstelle ist nicht Bestandteil dieser Zeitberechnung. Des Weiteren sind Schulungen für Multiplikatoren anzubieten, die dann für den Aufbau des Schlauchsystems verantwortlich sind und weiteres Personal im Einsatz anleiten können. Überströmbarkeit: Das angebotene System muss vollständig überströmbar sein, d. h. wenn der Wasserstand höher steigt als der zur Beschaffung angesetzte Bemessungswasserstand, darf das System durch das Wasser überströmt werden. Ein Versagen des Systems darf allerdings nicht stattfinden (z. B. auftreiben, wegtreiben, kollabieren). ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Widerstand gegen Treibgut: Besonders an den Küstenregionen ist im Krisenfall mit dem Vorkommen von Treibgut an der Einsatzstelle zu rechnen. Daher muss über einen Drittnachweis von einer unabhängigen Stelle nachgewiesen werden, dass das System erfolgreich auf das Verhalten bei Treibgutanprall gem. BWK-Merkblatt 6 getestet wurde. ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Kompatibilität mit vorhandenen mobilen Hochwasserschutzsystemen der Kreise und der Feuerwehren: Um bei Großschadenslangen gemeinsam mit den Kreisen und den örtlichen Feuerwehren in Schleswig-Holstein zusammenarbeiten zu können, muss das angebotene System nahtlos mit dem bereits in der Fläche vorhandenen System der Firma Mobildeich GmbH zu kombinieren sein. Beim kombinierten Betrieb muss die Überströmbarkeit, wie unter Punkt 8 der Leistungsbeschreibung definiert, und der Widerstand gegen Treibgut, wie unter Punkt 10 der Leistungsbeschreibung beschrieben, weiterhin gewährleistet sein. Dies ist mittels Nachweis einer unabhängigen Stelle zu belegen. ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Bei den o.a. Punkten handelt es sich um Auszüge aus der Leistungsbeschreibung, Die vollständige Leistungsbeschreibung ist in den Vergabeunterlagen enthalten.
Mobiles Hochwasserschutzsystem für den Katastrophenschutz des Landes Schleswig-Holstein. Ziel ist es das bisher verwendete Sandsacksystem mittels eines wassergefüllten Schlauchsystems zu ersetzen. ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Der mobile Hochwasserschutz in Form eines wasserbefüllten Schlauchsystems muss in Abhängigkeit des Einsatzortes auf unterschiedlichen Untergrundarten, wie Wiese, Schotterweg, Pflaster und asphaltierte Straße, sowie auf durchweichten Untergründen anwendbar sein. Durch den Klimawandel nehmen die Starkregenereignisse zu. Diese treten zum Teil nur mit sehr kurzen Vorwarnzeiten von unter 2 Stunden auf, daher ist es wichtig, dass es sich um ein mobiles System handelt, dass an den jeweiligen Einsatzort verbracht werden kann und auch bei bereits steigenden Gewässerpegeln aufzubauen ist. Der vollständige Aufbau vor Ort muss innerhalb von 2 Stunden erfolgen können. Das zum Aufbau benötige Wasser wird seitens der eingesetzten Kräfte des Katastrophenschutzes oder der örtlichen Feuerwehr bereitgestellt. ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Lagerung des zu beschaffenden Hochwasserschutzsystems: Die Lagerung soll in einem landeseigenen Katastrophenschutzlager auf stapelbaren Paletten erfolgen. Aufgrund der Lagerplatzkapazitäten sollen die Paletten bis zu 3-fach im Lager in der Höhe stapelbar sein und aus dem Material Edelstahl bestehen. Schutzhöhen und Schutzlängen: Die Schutzlänge soll 500 m (in Abhängigkeit der angebotenen Modullänge darf die angebotene Länge entsprechend überschritten werden) betragen und kann auf verschiedene Einsatzorte verteilt sein (maximal drei). Die Mindestschutzhöhe der anzubietenden Systeme beträgt 1,0 m. Eine Überschreitung der Schutzhöhe ist möglich, jedoch nicht erforderlich. Systeme, die die Schutzhöhe unterschreiten, werden ausgeschlossen. Personal- und Zeitansatz: Das angebotene System muss im Einsatz von maximal 6 geschulten Einsatzkräften mit einer Geschwindigkeit von 100m/Stunde errichtet werden können. Dies schließt nicht nur das Aufstellen des Systems ein, sondern die vollständige Herstellung der Einsatzbereitschaft. Die Lieferung des Systems an die Einsatzstelle ist nicht Bestandteil dieser Zeitberechnung. Des Weiteren sind Schulungen für Multiplikatoren anzubieten, die dann für den Aufbau des Schlauchsystems verantwortlich sind und weiteres Personal im Einsatz anleiten können. Überströmbarkeit: Das angebotene System muss vollständig überströmbar sein, d. h. wenn der Wasserstand höher steigt als der zur Beschaffung angesetzte Bemessungswasserstand, darf das System durch das Wasser überströmt werden. Ein Versagen des Systems darf allerdings nicht stattfinden (z. B. auftreiben, wegtreiben, kollabieren). ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Widerstand gegen Treibgut: Besonders an den Küstenregionen ist im Krisenfall mit dem Vorkommen von Treibgut an der Einsatzstelle zu rechnen. Daher muss über einen Drittnachweis von einer unabhängigen Stelle nachgewiesen werden, dass das System erfolgreich auf das Verhalten bei Treibgutanprall gem. BWK-Merkblatt 6 getestet wurde. ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Kompatibilität mit vorhandenen mobilen Hochwasserschutzsystemen der Kreise und der Feuerwehren: Um bei Großschadenslangen gemeinsam mit den Kreisen und den örtlichen Feuerwehren in Schleswig-Holstein zusammenarbeiten zu können, muss das angebotene System nahtlos mit dem bereits in der Fläche vorhandenen System der Firma Mobildeich GmbH zu kombinieren sein. Beim kombinierten Betrieb muss die Überströmbarkeit, wie unter Punkt 8 der Leistungsbeschreibung definiert, und der Widerstand gegen Treibgut, wie unter Punkt 10 der Leistungsbeschreibung beschrieben, weiterhin gewährleistet sein. Dies ist mittels Nachweis einer unabhängigen Stelle zu belegen. ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Bei den o.a. Punkten handelt es sich um Auszüge aus der Leistungsbeschreibung, Die vollständige Leistungsbeschreibung ist in den Vergabeunterlagen enthalten.
Lieferung von neun Tanklöschfahrzeugen TLF-V KatS-SH. Das Tanklöschfahrzeug für die Vegetations- und Waldbrandbekämpfung, ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe, einem fest montierten Werfer (Monitor), einem Löschwasserbehälter mit mindestens 3000 Liter nutzbarem Inhalt und einer feuerwehrtechnischen Beladung, dessen Besatzung aus einem Trupp (1/2) besteht und dessen Aufgabe vorrangig die Vegetations- und Waldbrandbekämpfung, die Bereitstellung einer größeren Wassermenge wie auch der Nachschub von Löschwasser, insbesondere in wasserarmen Gebieten und außerhalb befestigter Weg und Straßen ist.
Land Schleswig-Holstein vertreten durch das Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein endvertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR mit Sitz in Kiel verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 24 erfassten Vergabeverfahren.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Land Schleswig-Holstein vertreten durch das Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein endvertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR sind Transportmittel (58%), Elektrische Geräte (17%) und Industriemaschinen (13%). Weitere relevante Bereiche umfassen Medizintechnik und Architektur & Ingenieurwesen.
Alle Ausschreibungen von Land Schleswig-Holstein vertreten durch das Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein endvertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Mit der KI-gestützten Analyse können Sie Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Land Schleswig-Holstein vertreten durch das Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein endvertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR aus Kiel. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 24 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Transportmittel, Elektrische Geräte, Industriemaschinen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Land Schleswig-Holstein vertreten durch das Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein endvertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Land Schleswig-Holstein vertreten durch das Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein endvertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR: Transportmittel (58%), Elektrische Geräte (17%), Industriemaschinen (13%), Medizintechnik (4%), Architektur & Ingenieurwesen (4%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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