Stadt Bühl

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Stadt Bühl. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Stadt Bühl

Stadt Bühl mit Sitz in Bühl ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 52 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 585 Tsd. € bis 741 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 637 Tsd. €.

Als Vergabestelle schreibt Stadt Bühl regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stadt Bühl sind Bauarbeiten (79%), Architektur & Ingenieurwesen (13%) und Büro & Computer (4%). Weitere relevante Bereiche umfassen Telekommunikation und Transportmittel.

Alle Ausschreibungen von Stadt Bühl werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
1
Ø Wert
637 Tsd. €
Top Branche
Bauarbeiten

Aktuelle Ausschreibungen

52 Ausschreibungen (Seite 1 von 6)

Sanierung Windeck-Gymnasium, Gebäudeautomation

Aktiv
Frist: 21.04.2026
Veröffentlicht: 18.03.2026
Stadt Bühl

Die Stadt Bühl plant in der Humboldtstraße 3, am bestehenden Windeck-Gymnasium, die Sanierung des Bauteils II. von 1970, mit Erweiterung eines dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkons und die Errichtung eines Technikgebäudes. Die offene zweigeschossige Eingangshalle verknüpft räumlich die Nutzungsbereiche und Bauteile miteinander, stellt den zentralen Bereich der gesamten Schule dar und unterstützt Schüler und Besucher in der Orientierung im Gebäude. Durch eine großzügige Sitzstufenanlage kann die Eingangshalle als Aula für Veranstaltungen, Pausen, Vesper, etc. genutzt werden. Sie verknüpft das Erdgeschoss mit dem Obergeschoss, den Eingangsbereich mit dem Schülercafé. Die Dachfläche über der Aula wird als weitgespannte Holzkonstruktion in Form eines Trägerrostes ausgeführt, in dessen Kassettenfelder Oberlichter Tageslicht einbringen und im Brandfall Rauch abführen. Die anschließenden Flurbereiche erhalten eine hohe Aufenthaltsqualität mit Sitznischen und natürlicher Belichtung durch den neuen ebenfalls zentral angeordneten Innenhof, zu dessen Gunsten die beiden kleineren, bestehenden, flankierenden Innenhöfe zu einem großen, zentralen Innenhof zusammengefasst werden. Die Konzeption der Eingangshalle und des zentralen Innenhofs hat umfangreiche Abbruch- und Neubaumaßnahmen im Bestand zur Folge, welche sensible Abstütz- und Unterfangungsmaßnahmen erfordern. In Achse 13, als Grenze des Sanierungsbereichs, ist eine Brandwand gegenüber dem Bestand, Bauteil I., zu erstellen. Die hohe Flexibilität in der Aula und den Flurbereichen wird durch die Anordnung der neuen, außenliegenden, dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkone als Stahlkonstruktion erreicht, welche den 1. Rettungsweg darstellen. Das Gebäude wird mit einer senkrechten, gelochten Trapezblech- und Pfosten-Riegel-Fassade geplant. Im Obergeschoss befinden sich vorwiegend Unterrichtsräume und das Schülercafé. Im Erdgeschoss befinden sich ebenfalls vorwiegend Unterrichtsräume, aber auch Nebenräume unter der Freitreppe und Elternbesprechung sowie 1.Hilfe, in direkter Nähe des Haupteingangs. Das Gebäude wird mit einer senkrechten, gelochten Trapezblech- und Pfosten-Riegel-Fassade erstellt. Die Glas-Fassade besteht aus einer 3-fach-Verglasung mit Alurahmen und Öffnungsflügel als Fluchttüren als 1. Rettungsweg. Das Innere des Sanierungsbereichs wird im Wesentlichen von drei Materialien bestimmt: Holz, Glas und Beton. Das Gebäude ist eine Massivbauweise aus Beton. Das bedeutet, dass alle statisch relevanten Elemente aus Stahlbeton bestehen: Die innenliegenden Wände zur Aussteifung, die innenliegenden Stützen zur Lastabtragung und die Decken/Bodenplatte/Dach zum Überspannen der Abstände. Das statische Konzept wird in den meisten Bereichen nicht versteckt, sondern in den öffentlichen Bereichen und Fluren als Sichtbeton ausgeführt. Somit trägt der Baustoff zum einen zur Statik bei, zum andern auch zum Erscheinungsbild innerhalb des Gebäudes bei. Das Glas dient zur natürlichen Belichtung des Gebäudes. Alle Räume an der außenliegenden Spange sowie am Innenhof angeschlossen, haben eine in der Fassade liegende Verglasung. Zusätzlich wird in besonderen Bereichen wie der Aula und einem innenliegenden Flur über Oberlichter im Dach natürliches Licht ins Gebäude gebracht. Das Dach wird als flachgeneigtes Dach mit 2% Gefälledämmung ausgeführt. Es wird mit Bitumen abgedichtet und zur Reduzierung des Regenabflusswertes extensiv begrünt und durch eine PV-Anlage ergänzt. Das Gebäude wird mit dem Energiestandard KFW55 errichtet. Nutzfläche: ca. 3.395 m², Bruttorauminhalt: ca. 24.735 m³

Neubau Campus Bühl, Mensa, Schülercafé und Klassenräume, Bodenbelagsarbeiten nach VOB/C

Abgelaufen
Frist: 05.03.2024
Veröffentlicht: 29.01.2024
Stadt Bühl, Fachbereich Bauen, Friedrich...

Die Stadt Bühl plant angrenzend an das Kinder- und Familienzentrum an der Luisenstraße einen Neubau für den bestehenden Schulcampus mit einer Mensa, einem Schülercafé und Klassenräumen für die benachbarte Aloys-Schreiber-Schule und die Carl-Netter-Realschule. Der Neubau ist dreigeschossig und teilunterkellert. Im 1. Obergeschoss gibt es eine große Dachterrasse. Das Gebäude wird in Massivbauweise in Stahlbeton ausgeführt, die Decke EG bereichsweise und das Dach mit Hohlkörper-Spannbetonelementen. Aufgrund der Gebäudeanordnung im bestehenden Straßenraum, der Nähe zu Leitungstrassen in der Straße und den geologischen Verhältnissen wird das Untergeschoss als Weiße Wanne in WU-Beton hergestellt. Die Baugrube wird an zwei Seiten des Neubaus (zur Straße) mit einem Verbau ohne Arbeitsraum hergestellt. Für die Gründung des Bauwerks ist eine Bodenverbesserung erforderlich. Die Fassade wird als vorgehängte Klinkerfassade ausgeführt. Verglasungen in Holz-Alu-Konstruktion im Erdgeschoss und zur Dachterrasse als Pfosten-Riegel-Konstruktion in den Obergeschossen als Lochelemente. Das Dach ist flach und erhält eine extensive Begrünung. Die angrenzenden Freianlagen werden neu gestaltet und Bäume gepflanzt. Zum Nachbargebäude Kifaz wird im 1. Obergeschoss ein offener Verbindungssteg in Stahlbauweise hergestellt. Das Gebäude wird im Passivhausstandard errichtet. Die Bruttogeschossfläche des Neubaus beträgt 1.722 m2, der Bruttorauminhalt 7.900 m3.

Neubau Campus Bühl, Mensa, Schülercafé und Klassenräume, Fliesen- und Plattenarbeiten nach VOB/C

Abgelaufen
Frist: 05.03.2024
Veröffentlicht: 29.01.2024
Stadt Bühl, Fachbereich Bauen, Friedrich...

Die Stadt Bühl plant angrenzend an das Kinder- und Familienzentrum an der Luisenstraße einen Neubau für den bestehenden Schulcampus mit einer Mensa, einem Schülercafé und Klassenräumen für die benachbarte Aloys-Schreiber-Schule und die Carl-Netter-Realschule. Der Neubau ist dreigeschossig und teilunterkellert. Im 1. Obergeschoss gibt es eine große Dachterrasse. Das Gebäude wird in Massivbauweise in Stahlbeton ausgeführt, die Decke EG bereichsweise und das Dach mit Hohlkörper-Spannbetonelementen. Aufgrund der Gebäudeanordnung im bestehenden Straßenraum, der Nähe zu Leitungstrassen in der Straße und den geologischen Verhältnissen wird das Untergeschoss als Weiße Wanne in WU-Beton hergestellt. Die Baugrube wird an zwei Seiten des Neubaus (zur Straße) mit einem Verbau ohne Arbeitsraum hergestellt. Für die Gründung des Bauwerks ist eine Bodenverbesserung erforderlich. Die Fassade wird als vorgehängte Klinkerfassade ausgeführt. Verglasungen in Holz-Alu-Konstruktion im Erdgeschoss und zur Dachterrasse als Pfosten-Riegel-Konstruktion in den Obergeschossen als Lochelemente. Das Dach ist flach und erhält eine extensive Begrünung. Die angrenzenden Freianlagen werden neu gestaltet und Bäume gepflanzt. Zum Nachbaugebäude Kifaz wird im 1.Obergeschoss ein offener Verbindungssteg in Stahlbauweise hergestellt. Das Gebäude wird im Passivhausstandard errichtet. Die Bruttogeschossfläche des Neubaus beträgt 1.722 m2, der Bruttorauminhalt 7.900 m3.

Neubau Campus Bühl, Mensa, Schülercafé und Klassenräume, Maler- und Lackierarbeiten nach VOB/C

Abgelaufen
Frist: 05.03.2024
Veröffentlicht: 29.01.2024
Stadt Bühl, Fachbereich Bauen, Friedrich...

Die Stadt Bühl plant angrenzend an das Kinder- und Familienzentrum an der Luisenstraße einen Neubau für den bestehenden Schulcampus mit einer Mensa, einem Schülercafé und Klassenräumen für die benachbarte Aloys-Schreiber-Schule und die Carl-Netter-Realschule. Der Neubau ist dreigeschossig und teilunterkellert. Im 1. Obergeschoss gibt es eine große Dachterrasse. Das Gebäude wird in Massivbauweise in Stahlbeton ausgeführt, die Decke EG bereichsweise und das Dach mit Hohlkörper-Spannbetonelementen. Aufgrund der Gebäudeanordnung im bestehenden Straßenraum, der Nähe zu Leitungstrassen in der Straße und den geologischen Verhältnissen wird das Untergeschoss als Weiße Wanne in WU-Beton hergestellt. Die Baugrube wird an zwei Seiten des Neubaus (zur Straße) mit einem Verbau ohne Arbeitsraum hergestellt. Für die Gründung des Bauwerks ist eine Bodenverbesserung erforderlich. Die Fassade wird als vorgehängte Klinkerfassade ausgeführt. Verglasungen in Holz-Alu-Konstruktion im Erdgeschoss und zur Dachterrasse als Pfosten-Riegel-Konstruktion in den Obergeschossen als Lochelemente. Das Dach ist flach und erhält eine extensive Begrünung. Die angrenzenden Freianlagen werden neu gestaltet und Bäume gepflanzt. Zum Nachbargebäude Kifaz wird im 1. Obergeschoss ein offener Verbindungssteg in Stahlbauweise hergestellt. Das Gebäude wird im Passivhausstandard errichtet. Die Bruttogeschossfläche des Neubaus beträgt 1.722 m2, der Bruttorauminhalt 7.900 m3.

Bühl Telekommunikationssystem

Abgelaufen
Frist: 06.03.2024
Veröffentlicht: 21.02.2024
Stadt Bühl

Bühl Telekommunikationssystem

Neubau Campus Bühl, Mensa, Schülercafé und Klassenräume, Tischlerarbeiten / Möblierung (fest) nach VOB/C

Abgelaufen
Frist: 03.04.2024
Veröffentlicht: 26.02.2024
Stadt Bühl, Fachbereich Bauen, Friedrich...

Die Stadt Bühl plant angrenzend an das Kinder- und Familienzentrum an der Luisenstraße einen Neubau für den bestehenden Schulcampus mit einer Mensa, einem Schülercafé und Klassenräumen für die benachbarte Aloys-Schreiber-Schule und die Carl-Netter-Realschule. Der Neubau ist dreigeschossig und teilunterkellert. Im 1. Obergeschoss gibt es eine große Dachterrasse. Das Gebäude wird in Massivbauweise in Stahlbeton ausgeführt, die Decke EG bereichsweise und das Dach mit HohlkörperSpannbetonelementen. Aufgrund der Gebäudeanordnung im bestehenden Straßenraum, der Nähe zu Leitungstrassen in der Straße und den geologischen Verhältnissen wird das Untergeschoss als Weiße Wanne in WU-Beton hergestellt. Die Baugrube wird an zwei Seiten des Neubaus (zur Straße) mit einem Verbau ohne Arbeitsraum hergestellt. Für die Gründung des Bauwerks ist eine Bodenverbesserung erforderlich. Die Fassade wird als vorgehängte Klinkerfassade ausgeführt. Verglasungen in Holz-Alu-Konstruktion im Erdgeschoss und zur Dachterrasse als Pfosten-Riegel-Konstruktion in den Obergeschossen als Lochelemente. Das Dach ist flach und erhält eine extensive Begrünung. Die angrenzenden Freianlagen werden neu gestaltet und Bäume gepflanzt. Zum Nachbaugebäude Kifaz wird im 1.Obergeschoss ein offener Verbindungssteg in Stahlbauweise hergestellt. Das Gebäude wird im Passivhausstandard errichtet. Die Bruttogeschossfläche des Neubaus beträgt 1.722 m2, der Bruttorauminhalt 7.900 m3.

Neubau Campus Bühl, Mensa, Schülercafé und Klassenräume, Kücheneinrichtung

Abgelaufen
Frist: 28.05.2024
Veröffentlicht: 22.04.2024
Stadt Bühl

Die Stadt Bühl plant angrenzend an das Kinder- und Familienzentrum an der Luisenstraße einen Neubau für den bestehenden Schulcampus mit einer Mensa, einem Schülercafé und Klassenräumen für die benachbarte Aloys-Schreiber-Schule und die Carl-Netter-Realschule. Der Neubau ist dreigeschossig und teilunterkellert. Im 1. Obergeschoss gibt es eine große Dachterrasse. Das Gebäude wird in Massivbauweise in Stahlbeton ausgeführt, die Decke EG bereichsweise und das Dach mit HohlkörperSpannbetonelementen. Aufgrund der Gebäudeanordnung im bestehenden Straßenraum, der Nähe zu Leitungstrassen in der Straße und den geologischen Verhältnissen wird das Untergeschoss als Weiße Wanne in WU-Beton hergestellt. Die Baugrube wird an zwei Seiten des Neubaus (zur Straße) mit einem Verbau ohne Arbeitsraum hergestellt. Für die Gründung des Bauwerks ist eine Bodenverbesserung erforderlich. Die Fassade wird als vorgehängte Klinkerfassade ausgeführt. Verglasungen in Holz-Alu-Konstruktion im Erdgeschoss und zur Dachterrasse als Pfosten-Riegel-Konstruktion in den Obergeschossen als Lochelemente. Das Dach ist flach und erhält eine extensive Begrünung. Die angrenzenden Freianlagen werden neu gestaltet und Bäume gepflanzt. Zum Nachbargebäude Kifaz wird im 1.Obergeschoss ein offener Verbindungssteg in Stahlbauweise hergestellt. Das Gebäude wird im Passivhausstandard errichtet. Die Bruttogeschossfläche des Neubaus beträgt 1.722 m2, der Bruttorauminhalt 7.900 m3.

Bühl Computerausstattung

Abgelaufen
Frist: 28.06.2024
Veröffentlicht: 07.06.2024
Stadt Bühl

Bühl Computerausstattung

Sanierung Windeck-Gymnasium Bühl, Baustelleneinrichtung, Abbruch, Rohbau, Gerüst

Abgelaufen
Frist: 13.08.2024
Veröffentlicht: 17.06.2024
Stadt Bühl

Die Stadt Bühl plant in der Humboldtstraße 3, am bestehenden Windeck-Gymnasium, die Sanierung des Bauteils II. von 1970, mit Erweiterung eines dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkons und die Errichtung eines Technikgebäudes. Die offene zweigeschossige Eingangshalle verknüpft räumlich die Nutzungsbereiche und Bauteile miteinander, stellt den zentralen Bereich der gesamten Schule dar und unterstützt Schüler und Besucher in der Orientierung im Gebäude. Durch eine großzügige Sitzstufenanlage kann die Eingangshalle als Aula für Veranstaltungen, Pausen, Vesper, etc. genutzt werden. Sie verknüpft das Erdgeschoss mit dem Obergeschoss, den Eingangsbereich mit dem Schülercafé. Die Dachfläche über der Aula wird als weitgespannte Holzkonstruktion in Form eines Trägerrostes ausgeführt, in dessen Kassettenfelder Oberlichter Tageslicht einbringen und im Brandfall Rauch abführen. Die anschließenden Flurbereiche erhalten eine hohe Aufenthaltsqualität mit Sitznischen und natürlicher Belichtung durch den neuen ebenfalls zentral angeordneten Innenhof, zu dessen Gunsten die beiden kleineren, bestehenden, flankierenden Innenhöfe zu einem großen, zentralen Innenhof zusammengefasst werden. Die Konzeption der Eingangshalle und des zentralen Innenhofs hat umfangreiche Abbruch- und Neubaumaßnahmen im Bestand zur Folge, welche sensible Abstütz- und Unterfangungsmaßnahmen erfordern. In Achse 13, als Grenze des Sanierungsbereichs, ist eine Brandwand gegenüber dem Bestand, Bauteil I., zu erstellen. Die hohe Flexibilität in der Aula und den Flurbereichen wird durch die Anordnung der neuen, außenliegenden, dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkone als Stahlkonstruktion erreicht, welche den 1. Rettungsweg darstellen. Das Gebäude wird mit einer senkrechten, gelochten Trapezblech- und Pfosten-Riegel-Fassade geplant. Im Obergeschoss befinden sich vorwiegend Unterrichtsräume und das Schülercafé. Im Erdgeschoss befinden sich ebenfalls vorwiegend Unterrichtsräume, aber auch Nebenräume unter der Freitreppe und Elternbesprechung sowie 1.Hilfe, in direkter Nähe des Haupteingangs. Das Gebäude wird mit einer senkrechten, gelochten Trapezblech- und Pfosten-Riegel-Fassade erstellt. Die Glas-Fassade besteht aus einer 3-fach-Verglasung mit Alurahmen und Öffnungsflügel als Fluchttüren als 1. Rettungsweg. Das Innere des Sanierungsbereichs wird im Wesentlichen von drei Materialien bestimmt: Holz, Glas und Beton. Das Gebäude ist eine Massivbauweise aus Beton. Das bedeutet, dass alle statisch relevanten Elemente aus Stahlbeton bestehen: Die innenliegenden Wände zur Aussteifung, die innenliegenden Stützen zur Lastabtragung und die Decken/Bodenplatte/Dach zum Überspannen der Abstände. Das statische Konzept wird in den meisten Bereichen nicht versteckt, sondern in den öffentlichen Bereichen und Fluren als Sichtbeton ausgeführt. Somit trägt der Baustoff zum einen zur Statik bei, zum andern auch zum Erscheinungsbild innerhalb des Gebäudes bei. Das Glas dient zur natürlichen Belichtung des Gebäudes. Alle Räume an der außenliegenden Spange sowie am Innenhof angeschlossen, haben eine in der Fassade liegende Verglasung. Zusätzlich wird in besonderen Bereichen wie der Aula und einem innenliegenden Flur über Oberlichter im Dach natürliches Licht ins Gebäude gebracht. Das Dach wird als flachgeneigtes Dach mit 2% Gefälledämmung ausgeführt. Es wird mit Bitumen abgedichtet und zur Reduzierung des Regenabflusswertes extensiv begrünt und durch eine PV-Anlage ergänzt. Das Gebäude wird mit dem Energiestandard KFW55 errichtet. Baubeginn: 11.11.2024, Fertigstellung Rohbau: 31.10.2025, Fertigstellung Gerüst: 03.04.2026, Fertigstellung Baustelleneinrichtung 18.12.2026, Nutzfläche: ca. 3.395 m², Bruttorauminhalt: ca. 24.735 m³

Neubau Campus Bühl, Mensa, Schülercafé und Klassenräume, Brandmeldeanlage

Abgelaufen
Frist: 27.08.2024
Veröffentlicht: 22.07.2024
Stadt Bühl, Fachbereich Bauen

Die Stadt Bühl plant angrenzend an das Kinder- und Familienzentrum an der Luisenstraße einen Neubau für den bestehenden Schulcampus mit einer Mensa, einem Schülercafé und Klassenräumen für die benachbarte Aloys-Schreiber-Schule und die Carl-Netter-Realschule. Der Neubau ist dreigeschossig und teilunterkellert. Im 1. Obergeschoss gibt es eine große Dachterrasse. Das Gebäude wird in Massivbauweise in Stahlbeton ausgeführt, die Decke EG bereichsweise und das Dach mit HohlkörperSpannbetonelementen. Aufgrund der Gebäudeanordnung im bestehenden Straßenraum, der Nähe zu Leitungstrassen in der Straße und den geologischen Verhältnissen wird das Untergeschoss als Weiße Wanne in WU-Beton hergestellt. Die Baugrube wird an zwei Seiten des Neubaus (zur Straße) mit einem Verbau ohne Arbeitsraum hergestellt. Für die Gründung des Bauwerks ist eine Bodenverbesserung erforderlich. Die Fassade wird als vorgehängte Klinkerfassade ausgeführt. Verglasungen in Holz-Alu-Konstruktion im Erdgeschoss und zur Dachterrasse als Pfosten-Riegel-Konstruktion in den Obergeschossen als Lochelemente. Das Dach ist flach und erhält eine extensive Begrünung. Die angrenzenden Freianlagen werden neu gestaltet und Bäume gepflanzt. Zum Nachbaugebäude Kifaz wird im 1.Obergeschoss ein offener Verbindungssteg in Stahlbauweise hergestellt. Das Gebäude wird im Passivhausstandard errichtet. Die Bruttogeschossfläche des Neubaus beträgt 1.722 m2, der Bruttorauminhalt 7.900 m3.

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Häufige Fragen zu Stadt Bühl

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Stadt Bühl aus Bühl. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 52 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Büro & Computer. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 585 Tsd. € und 741 Tsd. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Stadt Bühl ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Stadt Bühl: Bauarbeiten (79%), Architektur & Ingenieurwesen (13%), Büro & Computer (4%), Telekommunikation (2%), Transportmittel (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stadt Bühl bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Stadt Bühl folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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