Die Stadt Sindelfingen beschafft für die Feuerwehr Sindelfingen ein Tanklöschfahrzeug TLF3000, gem. DIN EN 1846 sowie DIN 14530 Teil 22. Das TLF 3000 soll als möglichst geländegängiges, kompaktes Fahrzeug zur Brandbekämpfung in der Vegetation, sowie im Katastrophen- bzw. Extremunwetterfall zur Menschenrettung eingesetzt werden. Hierfür ist das Fahrzeug in seiner Struktur geländegängig, watfähig und möglichst robust, jedoch gleichzeitig möglichst einfach zu bedienen zu konzipieren. Großer Wert wird auch auf eine übersichtliche und zusammengehörige Lagerung der Beladung gelegt, ebenso wie auf eine einfache Bedienbarkeit von Pumpe und löschtechnischen Einrichtungen. Die Beschaffung ist in zwei Lose geteilt: Los 1 = LOT-0001 – Fahrzeug Los 2 = LOT-0002 – Feuerwehrtechnische Beladung
Die in Ortbeton-Massivbauweise hergestellte Tiefgarage wurde in den Jahren 1981-82 erbaut und befindet sich in zentraler Lage von Sindelfingen direkt unterhalb des Marktplatzes, der im Osten durch die Böblinger Str. / Ziegelstr. / Rathausplatz und im Westen durch die Planiestr. begrenzt wird. Das Bauwerk stellt auf drei deckungsgleichen Untergeschossen insgesamt ca. 415 Stellplätze zur Verfügung und grenzt unmittelbar an drei weitere Tiefgaragen unter der Kreissparkasse, dem Rathaus bzw. der Stadtbibliothek an. Die sich von West nach Ost ausdehnende Tiefgarage hat eine Gesamtlänge von rund 170 m. Die Breite beträgt bis zur Achse 26 ca. 30 m. Ab dieser Achse 26 knickt das Bauwerk unter einem Winkel von 30° gegen den Uhrzeigersinn ab. Der Grundriss weitet sich hier zu einer Breite von ca. 39 m auf. Der Baukörper ist ca. 10 m hoch (inkl. Fundament) und bindet an der tiefsten Stelle ca. 7 m tief ins Grundwasser ein. Der lang gestreckte Grundriss ist von einer überschnittenen Bohrpfahlwand umschlossen und erfasst je Geschoss etwa eine Fläche von ca. 4.700 m² (inkl. Nebenräume), wobei die Bodenflächen mit einem Längsgefälle von bis zu ca. 6 % ausgestattet sind. Im Bereich der Achsen 1 bis 4 sowie 24 bis 30 beträgt das Längsgefälle dagegen maximal 1 %. Die Erschließung erfolgt am westlichen Ende über eine spindelförmige Rampe mit getrennter Ein- und Ausfahrtsspur. 2004 wurde die Zufahrt von der von Norden kommenden Planiestraße auf die von Süden kommende Bahnhofstraße im Rahmen einer innerstädtischen Umgestaltungsmaßnahme umverlegt. Eine weitere Zufahrtsmöglichkeit besteht an der Ostseite über die Vaihinger Str., welche über ein unterirdisches Verbindungsbauwerk zur Marktgarage sowie zu den Nachbargaragen "Rathaus" und "Stadtbibliothek" führt. Die drei Parkgeschosse sind mit insgesamt zwei spindelförmigen Rampen miteinander verbunden. Die größere, kreisförmige Spindel am westlichen Ende der Tiefgarage verfügt über jeweils eine Auf- und Abfahrtsspur. Die kleinere, einspurige Rampe an der Südostseite (Achse 33-39) ist als Halbkreis ausgebildet und dient lediglich als Abfahrt in das jeweils tiefere Geschoss. Die Fahrgassen werden im Einbahnverkehr befahren. Die Parkplätze sind als „Schrägparker“ in einem Winkel von 45 °angeordnet. Fußläufig wird die Tiefgarage über vier Treppenhäuser, die in den Achsen B/1 ("TRH-01"), A/13-15 ("TRH-02"), C/27-28 ("TRH-03") und A/39-41 ("TRH-04") angeordnet sind, erschlossen. Ein barrierefreier Zugang mittels Aufzug befindet sich im Treppenhaus 03. Neben der Aufnahme von PKW sollte das 3. UG zusätzlich auch als Schutzraum nutzbar sein. Aus diesem Grund wurden im Bauwerk planmäßig unter Beachtung der damaligen Verordnungen keine Dehnfugen angeordnet. Die Funktion als Schutzraum wurde zwischenzeitlich entwidmet. Die Flächen über der Tiefgarage werden im Wesentlichen als Marktfläche genutzt. Das Funktionsgebäude im oberen Drittel der Tiefgarage wurde ca. 2014 errichtet. An der Westseite quert die Planiestr. über die Tiefgarage, an der Ostseite die Böblinger bzw. Ziegelstraße.
Die in Ortbeton-Massivbauweise hergestellte Tiefgarage wurde in den Jahren 1981-82 erbaut und befindet sich in zentraler Lage von Sindelfingen direkt unterhalb des Marktplatzes, der im Osten durch die Böblinger Str. / Ziegelstr. / Rathausplatz und im Westen durch die Planiestr. begrenzt wird. Das Bauwerk stellt auf drei deckungsgleichen Untergeschossen insgesamt ca. 415 Stellplätze zur Verfügung und grenzt unmittelbar an drei weitere Tiefgaragen unter der Kreissparkasse, dem Rathaus bzw. der Stadtbibliothek an. Die sich von West nach Ost ausdehnende Tiefgarage hat eine Gesamtlänge von rund 170 m. Die Breite beträgt bis zur Achse 26 ca. 30 m. Ab dieser Achse 26 knickt das Bauwerk unter einem Winkel von 30° gegen den Uhrzeigersinn ab. Der Grundriss weitet sich hier zu einer Breite von ca. 39 m auf. Der Baukörper ist ca. 10 m hoch (inkl. Fundament) und bindet an der tiefsten Stelle ca. 7 m tief ins Grundwasser ein. Der lang gestreckte Grundriss ist von einer überschnittenen Bohrpfahlwand umschlossen und erfasst je Geschoss etwa eine Fläche von ca. 4.700 m² (inkl. Nebenräume), wobei die Bodenflächen mit einem Längsgefälle von bis zu ca. 6 % ausgestattet sind. Im Bereich der Achsen 1 bis 4 sowie 24 bis 30 beträgt das Längsgefälle dagegen maximal 1 %. Die Erschließung erfolgt am westlichen Ende über eine spindelförmige Rampe mit getrennter Ein- und Ausfahrtsspur. 2004 wurde die Zufahrt von der von Norden kommenden Planiestraße auf die von Süden kommende Bahnhofstraße im Rahmen einer innerstädtischen Umgestaltungsmaßnahme umverlegt. Eine weitere Zufahrtsmöglichkeit besteht an der Ostseite über die Vaihinger Str., welche über ein unterirdisches Verbindungsbauwerk zur Marktgarage sowie zu den Nachbargaragen "Rathaus" und "Stadtbibliothek" führt. Die drei Parkgeschosse sind mit insgesamt zwei spindelförmigen Rampen miteinander verbunden. Die größere, kreisförmige Spindel am westlichen Ende der Tiefgarage verfügt über jeweils eine Auf- und Abfahrtsspur. Die kleinere, einspurige Rampe an der Südostseite (Achse 33-39) ist als Halbkreis ausgebildet und dient lediglich als Abfahrt in das jeweils tiefere Geschoss. Die Fahrgassen werden im Einbahnverkehr befahren. Die Parkplätze sind als „Schrägparker“ in einem Winkel von 45 °angeordnet. Fußläufig wird die Tiefgarage über vier Treppenhäuser, die in den Achsen B/1 ("TRH-01"), A/13-15 ("TRH-02"), C/27-28 ("TRH-03") und A/39-41 ("TRH-04") angeordnet sind, erschlossen. Ein barrierefreier Zugang mittels Aufzug befindet sich im Treppenhaus 03. Neben der Aufnahme von PKW sollte das 3. UG zusätzlich auch als Schutzraum nutzbar sein. Aus diesem Grund wurden im Bauwerk planmäßig unter Beachtung der damaligen Verordnungen keine Dehnfugen angeordnet. Die Funktion als Schutzraum wurde zwischenzeitlich entwidmet. Die Flächen über der Tiefgarage werden im Wesentlichen als Marktfläche genutzt. Das Funktionsgebäude im oberen Drittel der Tiefgarage wurde ca. 2014 errichtet. An der Westseite quert die Planiestr. über die Tiefgarage, an der Ostseite die Böblinger bzw. Ziegelstraße.
Die in Ortbeton-Massivbauweise hergestellte Tiefgarage wurde in den Jahren 1981-82 erbaut und befindet sich in zentraler Lage von Sindelfingen direkt unterhalb des Marktplatzes, der im Osten durch die Böblinger Str. / Ziegelstr. / Rathausplatz und im Westen durch die Planiestr. begrenzt wird. Das Bauwerk stellt auf drei deckungsgleichen Untergeschossen insgesamt ca. 415 Stellplätze zur Verfügung und grenzt unmittelbar an drei weitere Tiefgaragen unter der Kreissparkasse, dem Rathaus bzw. der Stadtbibliothek an. Die sich von West nach Ost ausdehnende Tiefgarage hat eine Gesamtlänge von rund 170 m. Die Breite beträgt bis zur Achse 26 ca. 30 m. Ab dieser Achse 26 knickt das Bauwerk unter einem Winkel von 30° gegen den Uhrzeigersinn ab. Der Grundriss weitet sich hier zu einer Breite von ca. 39 m auf. Der Baukörper ist ca. 10 m hoch (inkl. Fundament) und bindet an der tiefsten Stelle ca. 7 m tief ins Grundwasser ein. Der lang gestreckte Grundriss ist von einer überschnittenen Bohrpfahlwand umschlossen und erfasst je Geschoss etwa eine Fläche von ca. 4.700 m² (inkl. Nebenräume), wobei die Bodenflächen mit einem Längsgefälle von bis zu ca. 6 % ausgestattet sind. Im Bereich der Achsen 1 bis 4 sowie 24 bis 30 beträgt das Längsgefälle dagegen maximal 1 %. Die Erschließung erfolgt am westlichen Ende über eine spindelförmige Rampe mit getrennter Ein- und Ausfahrtsspur. 2004 wurde die Zufahrt von der von Norden kommenden Planiestraße auf die von Süden kommende Bahnhofstraße im Rahmen einer innerstädtischen Umgestaltungsmaßnahme umverlegt. Eine weitere Zufahrtsmöglichkeit besteht an der Ostseite über die Vaihinger Str., welche über ein unterirdisches Verbindungsbauwerk zur Marktgarage sowie zu den Nachbargaragen "Rathaus" und "Stadtbibliothek" führt. Die drei Parkgeschosse sind mit insgesamt zwei spindelförmigen Rampen miteinander verbunden. Die größere, kreisförmige Spindel am westlichen Ende der Tiefgarage verfügt über jeweils eine Auf- und Abfahrtsspur. Die kleinere, einspurige Rampe an der Südostseite (Achse 33-39) ist als Halbkreis ausgebildet und dient lediglich als Abfahrt in das jeweils tiefere Geschoss. Die Fahrgassen werden im Einbahnverkehr befahren. Die Parkplätze sind als „Schrägparker“ in einem Winkel von 45 °angeordnet. Fußläufig wird die Tiefgarage über vier Treppenhäuser, die in den Achsen B/1 ("TRH-01"), A/13-15 ("TRH-02"), C/27-28 ("TRH-03") und A/39-41 ("TRH-04") angeordnet sind, erschlossen. Ein barrierefreier Zugang mittels Aufzug befindet sich im Treppenhaus 03. Neben der Aufnahme von PKW sollte das 3. UG zusätzlich auch als Schutzraum nutzbar sein. Aus diesem Grund wurden im Bauwerk planmäßig unter Beachtung der damaligen Verordnungen keine Dehnfugen angeordnet. Die Funktion als Schutzraum wurde zwischenzeitlich entwidmet. Die Flächen über der Tiefgarage werden im Wesentlichen als Marktfläche genutzt. Das Funktionsgebäude im oberen Drittel der Tiefgarage wurde ca. 2014 errichtet. An der Westseite quert die Planiestr. über die Tiefgarage, an der Ostseite die Böblinger bzw. Ziegelstraße.
Die in Ortbeton-Massivbauweise hergestellte Tiefgarage wurde in den Jahren 1981-82 erbaut und befindet sich in zentraler Lage von Sindelfingen direkt unterhalb des Marktplatzes, der im Osten durch die Böblinger Str. / Ziegelstr. / Rathausplatz und im Westen durch die Planiestr. begrenzt wird. Das Bauwerk stellt auf drei deckungsgleichen Untergeschossen insgesamt ca. 415 Stellplätze zur Verfügung und grenzt unmittelbar an drei weitere Tiefgaragen unter der Kreissparkasse, dem Rathaus bzw. der Stadtbibliothek an. Die sich von West nach Ost ausdehnende Tiefgarage hat eine Gesamtlänge von rund 170 m. Die Breite beträgt bis zur Achse 26 ca. 30 m. Ab dieser Achse 26 knickt das Bauwerk unter einem Winkel von 30° gegen den Uhrzeigersinn ab. Der Grundriss weitet sich hier zu einer Breite von ca. 39 m auf. Der Baukörper ist ca. 10 m hoch (inkl. Fundament) und bindet an der tiefsten Stelle ca. 7 m tief ins Grundwasser ein. Der lang gestreckte Grundriss ist von einer überschnittenen Bohrpfahlwand umschlossen und erfasst je Geschoss etwa eine Fläche von ca. 4.700 m² (inkl. Nebenräume), wobei die Bodenflächen mit einem Längsgefälle von bis zu ca. 6 % ausgestattet sind. Im Bereich der Achsen 1 bis 4 sowie 24 bis 30 beträgt das Längsgefälle dagegen maximal 1 %. Die Erschließung erfolgt am westlichen Ende über eine spindelförmige Rampe mit getrennter Ein- und Ausfahrtsspur. 2004 wurde die Zufahrt von der von Norden kommenden Planiestraße auf die von Süden kommende Bahnhofstraße im Rahmen einer innerstädtischen Umgestaltungsmaßnahme umverlegt. Eine weitere Zufahrtsmöglichkeit besteht an der Ostseite über die Vaihinger Str., welche über ein unterirdisches Verbindungsbauwerk zur Marktgarage sowie zu den Nachbargaragen "Rathaus" und "Stadtbibliothek" führt. Die drei Parkgeschosse sind mit insgesamt zwei spindelförmigen Rampen miteinander verbunden. Die größere, kreisförmige Spindel am westlichen Ende der Tiefgarage verfügt über jeweils eine Auf- und Abfahrtsspur. Die kleinere, einspurige Rampe an der Südostseite (Achse 33-39) ist als Halbkreis ausgebildet und dient lediglich als Abfahrt in das jeweils tiefere Geschoss. Die Fahrgassen werden im Einbahnverkehr befahren. Die Parkplätze sind als „Schrägparker“ in einem Winkel von 45 ° angeordnet. Fußläufig wird die Tiefgarage über vier Treppenhäuser, die in den Achsen B/1 ("TRH-01"), A/13-15 ("TRH-02"), C/27-28 ("TRH-03") und A/39-41 ("TRH-04") angeordnet sind, erschlossen. Ein barrierefreier Zugang mittels Aufzug befindet sich im Treppenhaus 03. Neben der Aufnahme von PKW sollte das 3. UG zusätzlich auch als Schutzraum nutzbar sein. Aus diesem Grund wurden im Bauwerk planmäßig unter Beachtung der damaligen Verordnungen keine Dehnfugen angeordnet. Die Funktion als Schutzraum wurde zwischenzeitlich entwidmet. Die Flächen über der Tiefgarage werden im Wesentlichen als Marktfläche genutzt. Das Funktionsgebäude im oberen Drittel der Tiefgarage wurde ca. 2014 errichtet. An der Westseite quert die Planiestr. über die Tiefgarage, an der Ostseite die Böblinger bzw. Ziegelstraße.
Der Zweckverband Kläranlage Böblingen Sindelfingen betreibt eine Kläranlage mit einer Ausbaugröße von 250.00 EW. Die biologische Abwasserbehandlung besteht aus sieben Nitrifikationstropfkörpern und einer nachgeschalteten Denitrifikation. Da die Denitrifikation prozessbedingt nachgeschaltet und dadurch nicht ausreichend mit - für Mikroorganismen verfügbaren - Kohlenstoff versorgt ist, muss, um die gesetzlichen Vorgaben zur Stickstoffelimination einhalten zu können, eine externe Kohlenstoffquelle eingesetzt werden. Als externe Kohlenstoffquelle verwendet der Zweckverband Sindelfingen-Böblingen Methanol.
Die in Ortbeton-Massivbauweise hergestellte Tiefgarage wurde in den Jahren 1981-82 erbaut und befindet sich in zentraler Lage von Sindelfingen direkt unterhalb des Marktplatzes, der im Osten durch die Böblinger Str. / Ziegelstr. / Rathausplatz und im Westen durch die Planiestr. begrenzt wird. Das Bauwerk stellt auf drei deckungsgleichen Untergeschossen insgesamt ca. 415 Stellplätze zur Verfügung und grenzt unmittelbar an drei weitere Tiefgaragen unter der Kreissparkasse, dem Rathaus bzw. der Stadtbibliothek an. Die sich von West nach Ost ausdehnende Tiefgarage hat eine Gesamtlänge von rund 170 m. Die Breite beträgt bis zur Achse 26 ca. 30 m. Ab dieser Achse 26 knickt das Bauwerk unter einem Winkel von 30° gegen den Uhrzeigersinn ab. Der Grundriss weitet sich hier zu einer Breite von ca. 39 m auf. Der Baukörper ist ca. 10 m hoch (inkl. Fundament) und bindet an der tiefsten Stelle ca. 7 m tief ins Grundwasser ein. Der lang gestreckte Grundriss ist von einer überschnittenen Bohrpfahlwand umschlossen und erfasst je Geschoss etwa eine Fläche von ca. 4.700 m² (inkl. Nebenräume), wobei die Bodenflächen mit einem Längsgefälle von bis zu ca. 6 % ausgestattet sind. Im Bereich der Achsen 1 bis 4 sowie 24 bis 30 beträgt das Längsgefälle dagegen maximal 1 %. Die Erschließung erfolgt am westlichen Ende über eine spindelförmige Rampe mit getrennter Ein- und Ausfahrtsspur. 2004 wurde die Zufahrt von der von Norden kommenden Planiestraße auf die von Süden kommende Bahnhofstraße im Rahmen einer innerstädtischen Umgestaltungsmaßnahme umverlegt. Eine weitere Zufahrtsmöglichkeit besteht an der Ostseite über die Vaihinger Str., welche über ein unterirdisches Verbindungsbauwerk zur Marktgarage sowie zu den Nachbargaragen "Rathaus" und "Stadtbibliothek" führt. Die drei Parkgeschosse sind mit insgesamt zwei spindelförmigen Rampen miteinander verbunden. Die größere, kreisförmige Spindel am westlichen Ende der Tiefgarage verfügt über jeweils eine Auf- und Abfahrtsspur. Die kleinere, einspurige Rampe an der Südostseite (Achse 33-39) ist als Halbkreis ausgebildet und dient lediglich als Abfahrt in das jeweils tiefere Geschoss. Die Fahrgassen werden im Einbahnverkehr befahren. Die Parkplätze sind als „Schrägparker“ in einem Winkel von 45 °angeordnet. Fußläufig wird die Tiefgarage über vier Treppenhäuser, die in den Achsen B/1 ("TRH-01"), A/13-15 ("TRH-02"), C/27-28 ("TRH-03") und A/39-41 ("TRH-04") angeordnet sind, erschlossen. Ein barrierefreier Zugang mittels Aufzug befindet sich im Treppenhaus 03. Neben der Aufnahme von PKW sollte das 3. UG zusätzlich auch als Schutzraum nutzbar sein. Aus diesem Grund wurden im Bauwerk planmäßig unter Beachtung der damaligen Verordnungen keine Dehnfugen angeordnet. Die Funktion als Schutzraum wurde zwischenzeitlich entwidmet. Die Flächen über der Tiefgarage werden im Wesentlichen als Marktfläche genutzt. Das Funktionsgebäude im oberen Drittel der Tiefgarage wurde ca. 2014 errichtet. An der Westseite quert die Planiestr. über die Tiefgarage, an der Ostseite die Böblinger bzw. Ziegelstraße.
Die in Ortbeton-Massivbauweise hergestellte Tiefgarage wurde in den Jahren 1981-82 erbaut und befindet sich in zentraler Lage von Sindelfingen direkt unterhalb des Marktplatzes, der im Osten durch die Böblinger Str. / Ziegelstr. / Rathausplatz und im Westen durch die Planiestr. begrenzt wird. Das Bauwerk stellt auf drei deckungsgleichen Untergeschossen insgesamt ca. 415 Stellplätze zur Verfügung und grenzt unmittelbar an drei weitere Tiefgaragen unter der Kreissparkasse, dem Rathaus bzw. der Stadtbibliothek an. Die sich von West nach Ost ausdehnende Tiefgarage hat eine Gesamtlänge von rund 170 m. Die Breite beträgt bis zur Achse 26 ca. 30 m. Ab dieser Achse 26 knickt das Bauwerk unter einem Winkel von 30° gegen den Uhrzeigersinn ab. Der Grundriss weitet sich hier zu einer Breite von ca. 39 m auf. Der Baukörper ist ca. 10 m hoch (inkl. Fundament) und bindet an der tiefsten Stelle ca. 7 m tief ins Grundwasser ein. Der lang gestreckte Grundriss ist von einer überschnittenen Bohrpfahlwand umschlossen und erfasst je Geschoss etwa eine Fläche von ca. 4.700 m² (inkl. Nebenräume), wobei die Bodenflächen mit einem Längsgefälle von bis zu ca. 6 % ausgestattet sind. Im Bereich der Achsen 1 bis 4 sowie 24 bis 30 beträgt das Längsgefälle dagegen maximal 1 %. Die Erschließung erfolgt am westlichen Ende über eine spindelförmige Rampe mit getrennter Ein- und Ausfahrtsspur. 2004 wurde die Zufahrt von der von Norden kommenden Planiestraße auf die von Süden kommende Bahnhofstraße im Rahmen einer innerstädtischen Umgestaltungsmaßnahme umverlegt. Eine weitere Zufahrtsmöglichkeit besteht an der Ostseite über die Vaihinger Str., welche über ein unterirdisches Verbindungsbauwerk zur Marktgarage sowie zu den Nachbargaragen "Rathaus" und "Stadtbibliothek" führt. Die drei Parkgeschosse sind mit insgesamt zwei spindelförmigen Rampen miteinander verbunden. Die größere, kreisförmige Spindel am westlichen Ende der Tiefgarage verfügt über jeweils eine Auf- und Abfahrtsspur. Die kleinere, einspurige Rampe an der Südostseite (Achse 33-39) ist als Halbkreis ausgebildet und dient lediglich als Abfahrt in das jeweils tiefere Geschoss. Die Fahrgassen werden im Einbahnverkehr befahren. Die Parkplätze sind als „Schrägparker“ in einem Winkel von 45 °angeordnet. Fußläufig wird die Tiefgarage über vier Treppenhäuser, die in den Achsen B/1 ("TRH-01"), A/13-15 ("TRH-02"), C/27-28 ("TRH-03") und A/39-41 ("TRH-04") angeordnet sind, erschlossen. Ein barrierefreier Zugang mittels Aufzug befindet sich im Treppenhaus 03. Neben der Aufnahme von PKW sollte das 3. UG zusätzlich auch als Schutzraum nutzbar sein. Aus diesem Grund wurden im Bauwerk planmäßig unter Beachtung der damaligen Verordnungen keine Dehnfugen angeordnet. Die Funktion als Schutzraum wurde zwischenzeitlich entwidmet. Die Flächen über der Tiefgarage werden im Wesentlichen als Marktfläche genutzt. Das Funktionsgebäude im oberen Drittel der Tiefgarage wurde ca. 2014 errichtet. An der Westseite quert die Planiestr. über die Tiefgarage, an der Ostseite die Böblinger bzw. Ziegelstraße.
Die Stadt Sindelfingen saniert die Tiefgarage unter dem Marktplatz (TGM). Durch die Sanierung der Tiefgaragendecke mit Erneuerung der Abdichtung wird die Oberfläche vollständig abgeräumt und ein Neubau erforderlich. Diese Chance soll genutzt werden, um in diesem Zuge auch die Marktplatzoberfläche selbst vollständig neuzugestalten. Im Zuge der städtischen Maßnahme planen die Stadtwerke außerdem die Erneuerung und Verlegungen mehrerer Sparten im Planungsbereich. Die Neugestaltung der Markplatzoberfläche wird in 3 Bauabschnitten durchgeführt. Die Bauabschnitte 1a und 1b liegen analog zum Bauabschnitt 1 der TG, der Bauabschnitt 2 liegt analog zum Bauabschnitt 2 der TG. Diese Ausschreibung beinhaltet Leistungen im Bereich der Freianlagen. Es handelt sich insgesamt nicht um Verkehrswegebau, sondern Platz- und Straßenraumgestaltung im landschaftsarchitektonischen Sinn. Dazu zählen der Abbruch und die Entsorgung vorhandener Einbauten und Bauwerke sowie des Oberbaus neben der Tiefgaragendecke. Lediglich einzelne Einbauten und kleinere Belagsflächen in Anpassbereichen zum Bestand werden wiederverwendet. Die Arbeiten in unmittelbarem Fassadenbereich stellen hierbei eine besondere Herausforderung dar.
Die in Ortbeton-Massivbauweise hergestellte Tiefgarage wurde in den Jahren 1981-82 in Deckelbauweise erbaut und verfügt über drei Geschosse. Im Rahmen der Sanierungsarbeiten an der Tiefgarage wurden nahezu sämtliche brandschutztechnischen Elemente, darunter Brandschutztüren und -tore, bis auf wenige Ausnahmen demontiert. Im Zuge der Wiederherstellung sind nun sämtliche dieser Bauteile durch neue zu ersetzen. Dabei kommen Brandschutztüren und -tore, sowie Rauchschürzen in verschiedenen Maßen und Ausführungen zum Einsatz, die den aktuellen Anforderungen an den baulichen Brandschutz entsprechen. Die Montage der Elemente erfolgt in Mauerwerks- oder Stahlbetonwänden. Ein Treppenhaus der Tiefgarage ist mit barrierefreien Zugängen auszustatten. Bei der Montage ist auf den Bauablauf zu achten, da einige Türen erst nach Abschluss der Beschichtungs- und Bodenbelagsarbeiten können. Zur Sicherstellung der Betriebssicherheit und Funktionalität sind darüber hinaus jährliche Inspektions- und Wartungsmaßnahmen für sämtliche Elemente geplant. Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten umgesetzt. Brandschutztüren: ca. 65 Stk., Rauchschürzen: 6 Stk., Brandschutztore: 6 Stk.
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Als Vergabestelle schreibt Stadt Sindelfingen, Amt für Finanzen, Zentrale Vergabestelle regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stadt Sindelfingen, Amt für Finanzen, Zentrale Vergabestelle sind Bauarbeiten (61%), Transportmittel (23%) und Chemische Erzeugnisse (6%). Weitere relevante Bereiche umfassen Sicherheitsausrüstung und Architektur & Ingenieurwesen.
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Die Auftragsverteilung bei Stadt Sindelfingen, Amt für Finanzen, Zentrale Vergabestelle: Bauarbeiten (61%), Transportmittel (23%), Chemische Erzeugnisse (6%), Sicherheitsausrüstung (6%), Architektur & Ingenieurwesen (6%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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Die Beschaffung bei Stadt Sindelfingen, Amt für Finanzen, Zentrale Vergabestelle folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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