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20 Ausschreibungen (Seite 1 von 4)
Um auch in Zukunft die vielfältigen Aufgaben von Museen gemäß den von ICOM und DMB formulierten Standards für Museen wahrnehmen zu können, plant das Deutsche Marinemuseum Wilhelmshaven eine Erweiterung und Neuausrichtung. Diese ist in mehrere Teilprojekte aufgeteilt und umfasst die Sanierung der Uferbefestigungen einschließlich Landgewinnung für einen Erweiterungsbau (sog. Teilprojekt 1), die Neuordnung des Freigeländes und der Anlegesituation für die Museumsschiffe nebst Errichtung eines Erweiterungsbaus zur Flächengewinnung für Sonderausstellungen und Veranstaltungen und Neukonzeption der aus dem Jahr 2010 stammenden Dauerausstellung (sog. Teilprojekt 2), sowie die Errichtung eines Depotneubaus (sog. Teilprojekt 4/ nicht auf dem Museumsgelände). Die Ausschreibung beschäftigt sich mit dem so genannten Teilprojekt 2. Dazu sollen im Bestandsgebäude (Erdgeschoss) Umplanungen erfolgen, die in Verbindung mit dem Erweiterungsbau ein verbessertes Angebot und eine optimierte Besucherführung ermöglichen: - Errichtung eines Erweiterungsbaus zur Flächengewinnung für Sonderausstellungen und Veranstaltungen, - bauliche Umstrukturierung und Erweiterung der Flächen für die Dauerausstellung zur Verbesserung der Abläufe des Museumsbetriebes, ggf. unter Optimierung der Eingangssituation. Aus einem hierzu durchgeführten Wettbewerb für Gebäude/Innenräume und Freianlagenplanung ist ein Entwurf hervorgegangen, der derzeit mit den hierzu beauftragen Planern optimiert wird. Die Fertigstellung ist derzeit bis 31.12.2027 vorgesehen. Der Auftraggeber hat für die Maßnahme Gesamtkosten von rund 3,0 Mio. Euro (netto) für die Kostengruppen 300 - 500 angesetzt (Kostenstand gem. genehmigtem Bedarf vom 18.05.2022).
Um auch in Zukunft die vielfältigen Aufgaben von Museen gemäß den von ICOM und DMB formulierten Standards für Museen wahrnehmen zu können, plant das Deutsche Marinemuseum Wilhelmshaven eine Erweiterung und Neuausrichtung. Diese ist in mehrere Teilprojekte aufgeteilt und umfasst die Sanierung der Uferbefestigungen einschließlich Landgewinnung für einen Erweiterungsbau (sog. Teilprojekt 1), die Neuordnung des Freigeländes und der Anlegesituation für die Museumsschiffe nebst Errichtung eines Erweiterungsbaus zur Flächengewinnung für Sonderausstellungen und Veranstaltungen und Neukonzeption der aus dem Jahr 2010 stammenden Dauerausstellung (sog. Teilprojekt 2), sowie die Errichtung eines Depotneubaus (sog. Teilprojekt 4/ nicht auf dem Museumsgelände). Die Ausschreibung beschäftigt sich mit dem so genannten Teilprojekt 2. Dazu sollen im Bestandsgebäude (Erdgeschoss) Umplanungen erfolgen, die in Verbindung mit dem Erweiterungsbau ein verbessertes Angebot und eine optimierte Besucherführung ermöglichen: - Errichtung eines Erweiterungsbaus zur Flächengewinnung für Sonderausstellungen und Veranstaltungen, - bauliche Umstrukturierung und Erweiterung der Flächen für die Dauerausstellung zur Verbesserung der Abläufe des Museumsbetriebes, ggf. unter Optimierung der Eingangssituation. Aus einem hierzu durchgeführten Wettbewerb für Gebäude/Innenräume und Freianlagenplanung ist ein Entwurf hervorgegangen, der derzeit mit den hierzu beauftragen Planern optimiert wird. Die Fertigstellung ist derzeit bis 31.12.2027 vorgesehen. Der Auftraggeber hat für die Maßnahme Gesamtkosten von rund 3,0 Mio. Euro (netto) für die Kostengruppen 300 - 500 angesetzt (Kostenstand gem. genehmigtem Bedarf vom 18.05.2022).
Um auch in Zukunft die vielfältigen Aufgaben von Museen gemäß den von ICOM und DMB formulierten Standards für Museen wahrnehmen zu können, plant das Deutsche Marinemuseum Wilhelmshaven eine Erweiterung und Neuausrichtung. Diese ist in mehrere Teilprojekte aufgeteilt und umfasst die Sanierung der Uferbefestigungen einschließlich Landgewinnung für einen Erweiterungsbau (sog. Teilprojekt 1), die Neuordnung des Freigeländes und der Anlegesituation für die Museumsschiffe nebst Errichtung eines Erweiterungsbaus zur Flächengewinnung für Sonderausstellungen und Veranstaltungen und Neukonzeption der aus dem Jahr 2010 stammenden Dauerausstellung (sog. Teilprojekt 2), sowie die Errichtung eines Depotneubaus (sog. Teilprojekt 4/ nicht auf dem Museumsgelände). Die Ausschreibung beschäftigt sich mit dem so genannten Teilprojekt 2. Dazu sollen im Bestandsgebäude (Erdgeschoss) Umplanungen erfolgen, die in Verbindung mit dem Erweiterungsbau ein verbessertes Angebot und eine optimierte Besucherführung ermöglichen: - Errichtung eines Erweiterungsbaus zur Flächengewinnung für Sonderausstellungen und Veranstaltungen, - bauliche Umstrukturierung und Erweiterung der Flächen für die Dauerausstellung zur Verbesserung der Abläufe des Museumsbetriebes, ggf. unter Optimierung der Eingangssituation. Aus einem hierzu durchgeführten Wettbewerb für Gebäude/Innenräume und Freianlagenplanung ist ein Entwurf hervorgegangen, der derzeit mit den hierzu beauftragen Planern optimiert wird. Die Fertigstellung ist derzeit bis 31.12.2027 vorgesehen. Der Auftraggeber hat für die Maßnahme Gesamtkosten von rund 3,0 Mio. Euro (netto) für die Kostengruppen 300 - 500 angesetzt (Kostenstand gem. genehmigtem Bedarf vom 18.05.2022). Der "Leitfaden Nachhaltiges Bauen - Zukunftsfähiges Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden" des Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (Stand Januar 2019) ist zu betrachten.
Deutsches Marinemuseum Wilhelmshaven - Aufbruch in die Zukunft Das Deutsche Marinemuseum (DMM) wird in den Jahren 2019 bis 2027 voll- ständig neu aufgestellt und überarbeitet.1 Zu den zentralen Bestandteilen des Projektes zählt die Neukonzeption der Ausstellung. Das Deutsche Marinemuseum wurde 1998 am Verbindungshafen Wilhelmshaven in einem 1888 errichteten historischen Werftgebäude eröffnet, das zum ehemaligen Torpedohafen gehörte. Der zwischen 1996 und 1998 kernsanierte Bau wurde 1999/2000 und 2009/10 um Anbauten erweitert. Das Museumsangebot wird aktuell im denkmalgeschützten Gebäude, den Außenanlagen und den Schiffen abgebildet. Die Besucherführung ist nicht optimal gelöst und die Fläche für ein zukunftsfähiges Museums- und Ausstellungsangebot ist nicht ausreichend. Im Rahmen eines Architekturwettbewerbs wurde nach einer Lösung zur Erweiterung des Gebäudes um Seminarräume sowie einen Bereich der Wechselausstellung gesucht. Derzeit wird durch das beauftragte Architekturbüro gemeinsam mit dem Deutschen Marinemuseum Wilhelmshaven dieser Wettbewerbsentwurf optimiert und ausgearbeitet. Das Ergebnis aus dem Wettbewerb bzw. dessen Überarbeitung bildet nun den baulichen Rahmen für die Neukonzeptionierung der Dauerausstellung mit Übergang zur Wechselausstellung sowie den Freibereichen mit den Ausstellungsschiffen und weiteren Großexponaten. Eine umfangreiche Mittelbewilligung durch die Bundesrepublik Deutschland ermöglicht es erstmalig seit der Gründung des Museums, die Ausstellung ganzheitlich vom Museumsgebäude über das zum Museumshafen aus- zubauende Freigelände bis auf die Museumsboote und -schiffe als Einheit zu denken und zu entwickeln. Dieser Ansatz baut auf dem im Leitbild des Museums verankerten, aus verschiedenen Besucherbefragungen und -beobachtungen heraus entwickelten, Befund auf, dass es die "einzigartige Kombination von wissenschaftlich fundierter Darstellung und hautnahem Erleben, insbesondere auf den Museumsschiffen und an Bord unserer fahrenden Boote"9 ist, die das Alleinstellungsmerkmal des Museums ausmacht und seinen anhaltenden Erfolg begründet. Diese Rahmenkonzeption beschränkt sich daher nicht auf die Neukonzeption der Ausstellung im historischen Museumsgebäude, sondern nimmt zudem den Museumshafen und die Museumsboote und -schiffe mit in den Blick. Ziel des Deutschen Marinemuseums ist es, ein "Museum für Alle" zu sein. Die zur Verfügung stehenden Gesamtkosten für die Neukonzeption der Dauerausstellung belaufen sich auch ca. 2,24 Mio. Euro (netto) inkl. ca. 84.000 Euro (netto) für die Schiffe. Der Zeitplan sieht eine Eröffnung der neuen Dauerausstellung im Dezember 2027 vor.
Das Deutsche Marinemuseum in Wilhelmshaven plant, unter dem Projekttitel "Ufersanierung Deutsches Marinemuseum" die Ufer des Museumshafens zu sanieren und diese an die zukünftige Nutzung anzupassen. Diese Maßnahme stellt das Teilprojekt 1 (TP1) im Rahmen der Modernisierung des Marinemuseums und setzt sich aus der als Ostpier und Westpier benannten Spundwand zusammen. Das Plangebiet liegt im Großen Hafen in Wilhelmshaven. Die Länge der zu sanierenden Ufer beträgt ca. 170 m. Ziel der Ufersanierung ist die Gewährleistung der Standsicherheit, Dauerhaftigkeit und Gebrauchstauglichkeit des Ufers in Anlehnung an die DIN 1993-5 für die nächsten 80 Jahre. Bei der Planung dieses Teilprojektes sind u.a. die folgenden Unterprojekte des Teilprojektes 2 (Neuordnung Museumsgelände mit Neukonzeption Dauerausstellung) zu berücksichtigen: - Erweiterungsbau - Überarbeitung Freigelände - Anleger für Museumsschiffe. Im Rahmen des Vorhabens wurden bereits erste Untersuchungen (Bauwerksuntersuchung) sowie vorbereitende Maßnahmen wie u.a. Kampfmittelsondierung durchgeführt. Im Rahmen der Bauwerksuntersuchung wurden offensichtliche Schäden, wie aufgetretene Sackungen, Korrosionsschäden etc. festgestellt, die eine Sanierung der Ufer notwendig machen. Leistungen der Leistungsphase 2 und teilweise 3 sind bereits durch ein anderes Planungsbüro erbracht worden. Die Verwendbarkeit dieser Leistungen ist zu prüfen und Mängel dieser Leistungen sind zu beseitigen. Wiederholungen sind, soweit möglich, zu vermeiden. Für das Projekt waren Gesamtkosten [KG 200, 300 und 700] von ca. 7 Mio. EUR / brutto angesetzt und durch die Zuwendungsgeber bewilligt. Erste vorbereitende Maßnahmen (u.a. Kampfmittelsondierung) wurden bereits umgesetzt, so dass nun noch Gesamtkosten in Höhe von ca. 5,9 Mio. EUR / brutto für die Umsetzung zur Verfügung stehen. Bestandteil dessen sind ca. 0,83 Mio. EUR / brutto für die Bauwerkssicherung (Ostkaje und Fläche). Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um eine vom Bund geförderte Zuwendungsbaumaßnahme. Das Projekt unterliegt daher der Prüfung einer behördlichen Stelle. Die Zuwendungsgeber und die Bauverwaltung behalten sich vor, den Entwurf hinsichtlich seiner Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit soweit erforderlich zu optimieren. Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist bis zum 31.12.2027 (Übergabe und Inbetriebnahme), die Gesamtfertigstellung bis zum 30.06.2028 (Abschluss Schlussrechnungsprüfungen und Verwendungsnachweis) geplant.
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