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2 Ausschreibungen
Das zu evaluierende Vorhaben wurde initiiert, um von 2021 bis 2026 modellhaft zu erproben, wie eine gesamtgesellschaftliche Zusammenarbeit im Rahmen der nationalen Präventionsstrategie gelingen kann und welche Ergebnisse erreichbar sind. Die stimmberechtigten NPK-Mitglieder geben dafür durch verschiedene Aktivitäten Impulse, um relevante Akteure (intermediäre Zielgruppen des Vorhabens) für insgesamt vier primäre Zielgruppen und deren Bedarfe zu sensibilisieren. Gleichzeitig sollen die Akteure angeregt werden, für die Zielgruppen neue Aktivitäten umzusetzen, bestehende Aktivitäten auszuweiten bzw. besser aufeinander abzustimmen sowie miteinander zu verzahnen. Beim Thema Pflege werden beruflich Pflegende, pflegende Angehörige und pflegebedürftige Menschen als primäre Zielgruppen in den Blick genommen, beim Thema psychische Gesundheit sind es Kinder und Jugendliche aus psychisch (einschließlich sucht-)belasteten Familien. Für jede Zielgruppe wurden – gemeinsam von allen an dem Vorhaben Beteiligten auf Bundesebene – ein übergeordnetes Ziel und zwei Teilziele für die gesamtgesellschaftliche Zusammenarbeit definiert. Die stimmberechtigten NPK-Mitglieder haben daran anknüpfend eigene (gemeinschaftliche und akteursspezifische) Ziele vereinbart und Aktivitäten abgestimmt, um ihre selbstgesteckten Ziele zu erreichen. Die weiteren am NPK-Vorhaben beteiligten Akteure wurden eingeladen, analog zu verfahren. Im zweiten Präventionsbericht der NPK findet sich sowohl eine ausführliche Beschreibung der im Rahmen des NPK-Vorhabens vereinbarten Ziele und Aktivitäten als auch Informationen zu den an dem Vorhaben beteiligten Akteuren, zur Ausgangslage, zur bisherigen Umsetzung sowie zu ersten Zwischenergebnissen. Darüber hinaus wird in dem Bericht ein Evaluationskonzept skizziert; dieses ist im Rahmen des zu vergebenen Auftrags weiterzuentwickeln und umzusetzen. Die vorliegende Fassung des Evaluationskonzepts sieht vor, dass die Evaluation des NPK-Vorhabens auf Basis einer Programmtheorie die Prozesse und Ergebnisse des Vorhabens formativ begleitet, dokumentiert, analysiert und bewertet, um aus der Erprobung gesamtgesellschaftlicher Zusammenarbeit einen möglichst großen Erkenntnisgewinn zu erzielen.
Das zu evaluierende Vorhaben wurde initiiert, um von 2021 bis 2026 modellhaft zu erproben, wie eine gesamtgesellschaftliche Zusammenarbeit im Rahmen der nationalen Präventionsstrategie gelingen kann und welche Ergebnisse erreichbar sind. Die stimmberechtigten NPK-Mitglieder geben dafür durch verschiedene Aktivitäten Impulse, um relevante Akteure (intermediäre Zielgruppen des Vorhabens) für insgesamt vier primäre Zielgruppen und deren Bedarfe zu sensibilisieren. Gleichzeitig sollen die Akteure angeregt werden, für die Zielgruppen neue Aktivitäten umzusetzen, bestehende Aktivitäten auszuweiten bzw. besser aufeinander abzustimmen sowie miteinander zu verzahnen. Beim Thema Pflege werden beruflich Pflegende, pflegende Angehörige und pflegebedürftige Menschen als primäre Zielgruppen in den Blick genommen, beim Thema psychische Gesundheit sind es Kinder und Jugendliche aus psychisch (einschließlich sucht-)belasteten Familien. Für jede Zielgruppe wurden – gemeinsam von allen an dem Vorhaben Beteiligten auf Bundesebene – ein übergeordnetes Ziel und zwei Teilziele für die gesamtgesellschaftliche Zusammenarbeit definiert. Die stimmberechtigten NPK-Mitglieder haben daran anknüpfend eigene (gemeinschaftliche und akteursspezifische) Ziele vereinbart und Aktivitäten abgestimmt, um ihre selbstgesteckten Ziele zu erreichen. Die weiteren am NPK-Vorhaben beteiligten Akteure wurden eingeladen, analog zu verfahren. Im zweiten Präventionsbericht der NPK findet sich sowohl eine ausführliche Beschreibung der im Rahmen des NPK-Vorhabens vereinbarten Ziele und Aktivitäten als auch Informationen zu den an dem Vorhaben beteiligten Akteuren, zur Ausgangslage, zur bisherigen Umsetzung sowie zu ersten Zwischenergebnissen. Darüber hinaus wird in dem Bericht ein Evaluationskonzept skizziert; dieses ist im Rahmen des zu vergebenen Auftrags weiterzuentwickeln und umzusetzen. Die vorliegende Fassung des Evaluationskonzepts sieht vor, dass die Evaluation des NPK-Vorhabens auf Basis einer Programmtheorie die Prozesse und Ergebnisse des Vorhabens formativ begleitet, dokumentiert, analysiert und bewertet, um aus der Erprobung gesamtgesellschaftlicher Zusammenarbeit einen möglichst großen Erkenntnisgewinn zu erzielen.
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