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23 Ausschreibungen (Seite 1 von 5)
Die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues beabsichtigt die energetische Sanierung der Sporthalle in der Ortsgemeinde Maring-Noviand. Die Sporthalle in 54484 Maring-Noviand wurde in den Jahren 1992 bis 1993 errichtet und befindet sich im Eigentum der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues. Die Fassade ist mit einem 4 cm starken Wärmedämmverbundsystem versehen. Dieses wurde jedoch nur bis zur Oberkante des Geländes geführt. Weiterhin weist die Dämmung an der nördlichen Fassade Löcher durch einen Spechtbefall auf. Die Dacheindeckung besteht aus einer Berliner Welle mit Schalung. Zwischen den Sparren befindet sich eine geringfügige Mineralwolldämmung. Bei der Verglasung der Halle handelt es sich um eine Reglit-Verglasung. In den Nebenräumen befindet sich Holzfenster, ebenfalls aus der Errichtungszeit. Das Hallengebäude wird derzeit über eine Ölheizung mit Außentank aus der Errichtungszeit beheizt. Der große Hallenraum selbst wird über die vorhandene Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung erwärmt. In den Nebenräumen befinden sich Heizkörper. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Die Vorgaben des Fördermittelgebers sind einzuhalten und umzusetzen. Danach sollen sowohl die Gebäudehülle als auch die Wärmeversorgung/Wärmeverteilung saniert werden, wobei der Kostenschwerpunkt der Sanierung entsprechend der Vorgaben des Fördermittelbescheides mit 70% auf die Gebäudehülle liegt, d. h. auf Fassadendämmung, Dämmung Dach/oberste Geschossdecke, Dämmung Bodenplatte/Kellerdecke/Kellerwände, Austauschfenster/Außentüren/Pfosten-Riegel-Fassaden, raumlufttechnische Anlagen. Hinsichtlich der nicht gebäudeseitigen energetischen Sanierungsmaßnahmen sieht der Fördermittelbescheid Wärmeversorgungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien (Wärmepumpenkaskade) und Umrüstung der Wärmeverteilung auf Niedertemperatursysteme durch Heizkörpertausch als förderfähig an. Im Zuge des Förderantrags wurde durch einen Energieberater eine energetische Berechnung des IST-Zustandes und des SOLL-Zustandes der Sporthalle erstellt, um zu ermitteln mit welchen Sanierungsmaßnahmen die geforderten C02-Einsparungen eingehalten werden. Die damit festgelegten Parameter (U-Werte etc.) sind somit Grundlage der energetischen Sanierung und dementsprechend für die Planung verbindlich.
Die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues beabsichtigt die energetische Sanierung der Sporthalle in der Ortsgemeinde Maring-Noviand. Die Sporthalle in 54484 Maring-Noviand wurde in den Jahren 1992 bis 1993 errichtet und befindet sich im Eigentum der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues. Die Fassade ist mit einem 4 cm starken Wärmedämmverbundsystem versehen. Dieses wurde jedoch nur bis zur Oberkante des Geländes geführt. Weiterhin weist die Dämmung an der nördlichen Fassade Löcher durch einen Spechtbefall auf. Die Dacheindeckung besteht aus einer Berliner Welle mit Schalung. Zwischen den Sparren befindet sich eine geringfügige Mineralwolldämmung. Bei der Verglasung der Halle handelt es sich um eine Reglit-Verglasung. In den Nebenräumen befindet sich Holzfenster, ebenfalls aus der Errichtungszeit. Das Hallengebäude wird derzeit über eine Ölheizung mit Außentank aus der Errichtungszeit beheizt. Der große Hallenraum selbst wird über die vorhandene Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung erwärmt. In den Nebenräumen befinden sich Heizkörper. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Die Vorgaben des Fördermittelgebers sind einzuhalten und umzusetzen. Danach sollen sowohl die Gebäudehülle als auch die Wärmeversorgung/Wärmeverteilung saniert werden, wobei der Kostenschwerpunkt der Sanierung entsprechend der Vorgaben des Fördermittelbescheides mit 70% auf die Gebäudehülle liegt, d. h. auf Fassadendämmung, Dämmung Dach/oberste Geschossdecke, Dämmung Bodenplatte/Kellerdecke/Kellerwände, Austauschfenster/Außentüren/Pfosten-Riegel-Fassaden, raumlufttechnische Anlagen. Hinsichtlich der nicht gebäudeseitigen energetischen Sanierungsmaßnahmen sieht der Fördermittelbescheid Wärmeversorgungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien (Wärmepumpenkaskade) und Umrüstung der Wärmeverteilung auf Niedertemperatursysteme durch Heizkörpertausch als förderfähig an. Im Zuge des Förderantrags wurde durch einen Energieberater eine energetische Berechnung des IST-Zustandes und des SOLL-Zustandes der Sporthalle erstellt, um zu ermitteln mit welchen Sanierungsmaßnahmen die geforderten C02-Einsparungen eingehalten werden. Die damit festgelegten Parameter (U-Werte etc.) sind somit Grundlage der energetischen Sanierung und dementsprechend für die Planung verbindlich.
Die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues beabsichtigt die energetische Sanierung der Sporthalle in der Ortsgemeinde Maring-Noviand. Die Sporthalle in 54484 Maring-Noviand wurde in den Jahren 1992 bis 1993 errichtet und befindet sich im Eigentum der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues. Die Fassade ist mit einem 4 cm starken Wärmedämmverbundsystem versehen. Dieses wurde jedoch nur bis zur Oberkante des Geländes geführt. Weiterhin weist die Dämmung an der nördlichen Fassade Löcher durch einen Spechtbefall auf. Die Dacheindeckung besteht aus einer Berliner Welle mit Schalung. Zwischen den Sparren befindet sich eine geringfügige Mineralwolldämmung. Bei der Verglasung der Halle handelt es sich um eine Reglit-Verglasung. In den Nebenräumen befindet sich Holzfenster, ebenfalls aus der Errichtungszeit. Das Hallengebäude wird derzeit über eine Ölheizung mit Außentank aus der Errichtungszeit beheizt. Der große Hallenraum selbst wird über die vorhandene Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung erwärmt. In den Nebenräumen befinden sich Heizkörper. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Die Vorgaben des Fördermittelgebers sind einzuhalten und umzusetzen. Danach sollen sowohl die Gebäudehülle als auch die Wärmeversorgung/Wärmeverteilung saniert werden, wobei der Kostenschwerpunkt der Sanierung entsprechend der Vorgaben des Fördermittelbescheides mit 70% auf die Gebäudehülle liegt, d. h. auf Fassadendämmung, Dämmung Dach/oberste Geschossdecke, Dämmung Bodenplatte/Kellerdecke/Kellerwände, Austauschfenster/Außentüren/Pfosten-Riegel-Fassaden, raumlufttechnische Anlagen. Hinsichtlich der nicht gebäudeseitigen energetischen Sanierungsmaßnahmen sieht der Fördermittelbescheid Wärmeversorgungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien (Wärmepumpenkaskade) und Umrüstung der Wärmeverteilung auf Niedertemperatursysteme durch Heizkörpertausch als förderfähig an. Im Zuge des Förderantrags wurde durch einen Energieberater eine energetische Berechnung des IST-Zustandes und des SOLL-Zustandes der Sporthalle erstellt, um zu ermitteln mit welchen Sanierungsmaßnahmen die geforderten C02-Einsparungen eingehalten werden. Die damit festgelegten Parameter (U-Werte etc.) sind somit Grundlage der energetischen Sanierung und dementsprechend für die Planung verbindlich.
Die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues beabsichtigt, eine umfassende energetische Sanierung der Grundschule in der Ortsgemeinde Kleinich und der dazugehörigen Turnhalle vorzunehmen. Die Grundschule mit der angrenzenden Turnhalle in 54483 Kleinich wurde im Jahr 1962 errichtet und befindet sich im Besitz der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues. Im Jahr 2010 wurde die Grundschule durch einen zweistöckigen Anbau an der westlichen Fassade erweitert. Die Grundschule ist einzügig und wird derzeit von 58 Schülerinnen und Schülern aus Kleinich und den umliegenden Gemeinden besucht. Die Schule befindet sich auf einer Höhe von 450 m über NN und ist somit die höchst gelegene Grundschule der Verbandsgemeinde. Das Schulgebäude ist in massiver Bauweise errichtet und ist nur zu einem kleinen Teil unterkellert. Die Fassade ist nicht gedämmt und wurde partiell mit voraussichtlich asbestbelasteten Fassadenplatten verkleidet. Das Satteldach ist mit Naturschiefer auf einer Schalung eingedeckt. Diese weist jedoch bereits an mehreren Stellen Undichtigkeiten auf. Der Dachraum ist nicht gedämmt. Bei den Fenstern handelt es sich um zweifach-verglaste Holz-Alu-Fenster, welche vor mehr als 15 Jahre ausgetauscht wurden. Es liegen keine Unterlagen dazu vor. Die angrenzende Turnhalle wird in erster Linie für den Schulsport der Grundschule eingesetzt, wird aber auch durch ortsansässgige Gruppen (Seniorenturnen, Kindertanz etc.) genutzt. Das Gebäude wurde ebenfalls in massiver Bauweise errichtet. Auf der Rückseite der Turnhalle wurden Glasbausteine verbaut. Das Dach ist mit asbestbelasteten Faserzementwellplatten eingedeckt. Die Fassade ist nicht gedämmt. Beide Gebäude werden derzeit über eine Nahwärmeleitung mit Heizenergie versorgt. Der Übergabepunkt befindet sich im Kellerraum der Grundschule. Erzeuger der Nahwärme ist eine Ölheizung eines Nachbarn. Die Aufenthalts- und Klassenräume sowie die Nebenräume der Turnhalle werden über Heizkörper erwärmt. Der große Hallenraum selbst wird über die vorhandene Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung beheizt. In der Heizperiode kommt die Wärmeleistung insbesondere in der Turnhalle oftmals an ihre Grenzen. Eine ausführliche Projektbeschreibung liegt bereits vor und ist Bestandteil der Vergabeunterlagen und dementsprechend planerisch und baulich umzusetzen. Die Maßnahme wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Hierzu wurde ein energetisches Sanierungsgesamtkonzept erstellt mit Ist-Zustand und Soll-Zustand. Darauf basierend wurde ein Fördermittelantrag (EFRE), welcher bereits bewilligt wurde mit der Folge, dass die Vorgaben des energetischen Gesamtkonzeptes, das Dokument zum Soll-Zustand sowie die Vorgaben des Zuwendungsbescheides planerisch und baulich verbindlich sind und gesetzt werden müssen. Dasselbe gilt für die vom Büro Bayer und Friedrich erstellte Machbarkeitsstudie vom 26.07.2024. Der Kostenschwerpunkt der Sanierungen liegt entsprechend der Vorgaben des Fördermittelbescheides mit 70% auf den Gebäudehüllen, d. h. auf Fassadendämmung, Dämmung Dach/oberste Geschossdecke, Dämmung Bodenplatte/Kellerdecke/Kellerwände, Austauschfenster/Außentüren/Pfosten-Riegel-Fassaden, raumlufttechnische Anlagen. Im Zuge des Förderantrags wurde durch einen Energieberater eine energetische Berechnung des IST-Zustandes und des SOLL-Zustandes der Gebäude erstellt, um zu ermitteln mit welchen Sanierungsmaßnahmen die geforderten C02-Einsparungen eingehalten werden. Die damit festgelegten Parameter (U-Werte etc.) sind somit Grundlage der energetischen Sanierung und dementsprechend für die Planung verbindlich. Die Baukosten (netto) für die Gesamtmaßnahme (Grundschulgebäude und Turnhalle) werden erwartet: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 1.297.716,00 EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 523.083,00 EUR KG 420 Wärmeversorgungsanlagen 263.825,00 EUR KG 430 Raumlufttechnische Anlagen 200.468,00 EUR KG 440 Elektrische Anlagen 58.790,00 EUR KG 500 Außenanlagen und Freiflächen 2.600,00 EUR Gesamtsumme: 1.823.399,00 EUR Die Leistungen werden losweise ausgeschrieben wie folgt: Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude nach § 34 HOAI in LP 1-9 sowie Planungsleistungen für Freianlagen nach § 39 HOAI in LP 1-9; Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro und HLS nach § 55 HOAI, LP 1-9; Los 3 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, LP 1-6.
Die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues beabsichtigt, eine umfassende energetische Sanierung der Grundschule in der Ortsgemeinde Kleinich und der dazugehörigen Turnhalle vorzunehmen. Die Grundschule mit der angrenzenden Turnhalle in 54483 Kleinich wurde im Jahr 1962 errichtet und befindet sich im Besitz der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues. Im Jahr 2010 wurde die Grundschule durch einen zweistöckigen Anbau an der westlichen Fassade erweitert. Die Grundschule ist einzügig und wird derzeit von 58 Schülerinnen und Schülern aus Kleinich und den umliegenden Gemeinden besucht. Die Schule befindet sich auf einer Höhe von 450 m über NN und ist somit die höchst gelegene Grundschule der Verbandsgemeinde. Das Schulgebäude ist in massiver Bauweise errichtet und ist nur zu einem kleinen Teil unterkellert. Die Fassade ist nicht gedämmt und wurde partiell mit voraussichtlich asbestbelasteten Fassadenplatten verkleidet. Das Satteldach ist mit Naturschiefer auf einer Schalung eingedeckt. Diese weist jedoch bereits an mehreren Stellen Undichtigkeiten auf. Der Dachraum ist nicht gedämmt. Bei den Fenstern handelt es sich um zweifach-verglaste Holz-Alu-Fenster, welche vor mehr als 15 Jahre ausgetauscht wurden. Es liegen keine Unterlagen dazu vor. Die angrenzende Turnhalle wird in erster Linie für den Schulsport der Grundschule eingesetzt, wird aber auch durch ortsansässgige Gruppen (Seniorenturnen, Kindertanz etc.) genutzt. Das Gebäude wurde ebenfalls in massiver Bauweise errichtet. Auf der Rückseite der Turnhalle wurden Glasbausteine verbaut. Das Dach ist mit asbestbelasteten Faserzementwellplatten eingedeckt. Die Fassade ist nicht gedämmt. Beide Gebäude werden derzeit über eine Nahwärmeleitung mit Heizenergie versorgt. Der Übergabepunkt befindet sich im Kellerraum der Grundschule. Erzeuger der Nahwärme ist eine Ölheizung eines Nachbarn. Die Aufenthalts- und Klassenräume sowie die Nebenräume der Turnhalle werden über Heizkörper erwärmt. Der große Hallenraum selbst wird über die vorhandene Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung beheizt. In der Heizperiode kommt die Wärmeleistung insbesondere in der Turnhalle oftmals an ihre Grenzen. Eine ausführliche Projektbeschreibung liegt bereits vor und ist Bestandteil der Vergabeunterlagen und dementsprechend planerisch und baulich umzusetzen. Die Maßnahme wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Hierzu wurde ein energetisches Sanierungsgesamtkonzept erstellt mit Ist-Zustand und Soll-Zustand. Darauf basierend wurde ein Fördermittelantrag (EFRE), welcher bereits bewilligt wurde mit der Folge, dass die Vorgaben des energetischen Gesamtkonzeptes, das Dokument zum Soll-Zustand sowie die Vorgaben des Zuwendungsbescheides planerisch und baulich verbindlich sind und gesetzt werden müssen. Dasselbe gilt für die vom Büro Bayer und Friedrich erstellte Machbarkeitsstudie vom 26.07.2024. Der Kostenschwerpunkt der Sanierungen liegt entsprechend der Vorgaben des Fördermittelbescheides mit 70% auf den Gebäudehüllen, d. h. auf Fassadendämmung, Dämmung Dach/oberste Geschossdecke, Dämmung Bodenplatte/Kellerdecke/Kellerwände, Austauschfenster/Außentüren/Pfosten-Riegel-Fassaden, raumlufttechnische Anlagen. Im Zuge des Förderantrags wurde durch einen Energieberater eine energetische Berechnung des IST-Zustandes und des SOLL-Zustandes der Gebäude erstellt, um zu ermitteln mit welchen Sanierungsmaßnahmen die geforderten C02-Einsparungen eingehalten werden. Die damit festgelegten Parameter (U-Werte etc.) sind somit Grundlage der energetischen Sanierung und dementsprechend für die Planung verbindlich. Die Baukosten (netto) für die Gesamtmaßnahme (Grundschulgebäude und Turnhalle) werden erwartet: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 1.297.716,00 EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 523.083,00 EUR KG 420 Wärmeversorgungsanlagen 263.825,00 EUR KG 430 Raumlufttechnische Anlagen 200.468,00 EUR KG 440 Elektrische Anlagen 58.790,00 EUR KG 500 Außenanlagen und Freiflächen 2.600,00 EUR Gesamtsumme: 1.823.399,00 EUR Die Leistungen werden losweise ausgeschrieben wie folgt: Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude nach § 34 HOAI in LP 1-9 sowie Planungsleistungen für Freianlagen nach § 39 HOAI in LP 1-9; Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro und HLS nach § 55 HOAI, LP 1-9; Los 3 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, LP 1-6.
Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues mit Sitz in Bernkastel-Kues verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 23 erfassten Vergabeverfahren.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues sind Architektur & Ingenieurwesen (87%), Energie & Brennstoffe (9%) und Transportmittel (4%).
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Die Auftragsverteilung bei Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues: Architektur & Ingenieurwesen (87%), Energie & Brennstoffe (9%), Transportmittel (4%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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