Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Altötting, Bayern. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Altötting in Bayern verzeichnet aktuell 10 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 13 Tsd. € bis 3,8 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 784 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Altötting sind Bauarbeiten (58%), Architektur & Ingenieurwesen (10%) und Reinigung & Umweltschutz (7%). Weitere relevante Bereiche umfassen Post- & Fernmeldedienste und Transportdienstleistungen.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Altötting zählen Stadt Burghausen (31 Ausschreibungen), Gemeinde Burgkirchen a.d.Alz (13 Ausschreibungen) sowie Wirtschaftsbeteiligungsgesellschaft Burghausen mbH (7 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Die Stadt Burghausen plant die Sanierung und Revitalisierung samt statischer und brandschutztechnischer Ertüchtigung der Hans-Stethaimer-Schule. Der Schulkomplex besteht aus mehreren Bauteilen aus unterschiedlichen Bauzeiten, wobei das Hauptgebäude von 1929/30 die historischen Gebäudeteile (den Stadterker mit gotischem Eingangsraum im Osten sowie die drei sog. Bürgerhäuser im Westen) in den Neubau integrierte. Die Schule liegt auf den Flurstücken Nr. 55 und 57. Adresse ist der Stadtplatz 36 in 84489 Burghausen. Die Maßnahme erfolgt nicht bei laufendem Schulbetrieb. Zum Baubeginn ist die Schule ausgezogen. Besonderer Wert wird auf eine denkmalgerechte Sanierung und die sorgfältige Umsetzung des restauratorischen Konzepts gelegt. Für dieses Projekt werden hier die Leistungen der "Natursteinarbeiten" ausgeschrieben.
Die Stadt Burghausen plant die Sanierung und Revitalisierung samt statischer und brandschutztechnischer Ertüchtigung der Hans-Stethaimer-Schule. Der Schulkomplex besteht aus mehreren Bauteilen aus unterschiedlichen Bauzeiten, wobei das Hauptgebäude von 1929/30 die historischen Gebäudeteile (den Stadterker mit gotischem Eingangsraum im Osten sowie die drei sog. Bürgerhäuser im Westen) in den Neubau integrierte. Die Schule liegt auf den Flurstücken Nr. 55 und 57. Adresse ist der Stadtplatz 36 in 84489 Burghausen. Die Maßnahme erfolgt nicht bei laufendem Schulbetrieb. Zum Baubeginn ist die Schule ausgezogen. Besonderer Wert wird auf eine denkmalgerechte Sanierung und die sorgfältige Umsetzung des restauratorischen Konzepts gelegt. Für dieses Projekt werden hier die Leistungen der "Beschilderung" ausgeschrieben.
Die Stadt Burghausen plant die Sanierung und Revitalisierung samt statischer und brandschutztechnischer Ertüchtigung der Hans-Stethaimer-Schule. Der Schulkomplex besteht aus mehreren Bauteilen aus unterschiedlichen Bauzeiten, wobei das Hauptgebäude von 1929/30 die historischen Gebäudeteile (den Stadterker mit gotischem Eingangsraum im Osten sowie die drei sog. Bürgerhäuser im Westen) in den Neubau integrierte. Die Schule liegt auf den Flurstücken Nr. 55 und 57. Adresse ist der Stadtplatz 36 in 84489 Burghausen. Die Maßnahme erfolgt nicht bei laufendem Schulbetrieb. Zum Baubeginn ist die Schule ausgezogen. Besonderer Wert wird auf eine denkmalgerechte Sanierung und die sorgfältige Umsetzung des restauratorischen Konzepts gelegt. Für dieses Projekt werden hier die Leistungen der "Baureinigungsarbeiten" ausgeschrieben.
Die Stadt Burghausen beabsichtigt Teilbereiche des bestehenden Hallenbades umfassend zu sanieren. Das Hallenbad Burghausen wurde im Jahr 1970 erbaut und im Jahr 2003 durch einen Erlebnisbereich mit Sauna erweitert. Im Rahmen der aktuellen Sanierungsmaßnahme werden nun umfassende Modernisierungen im ursprünglichen Hallenbad von 1970 durchgeführt. Umfang der Sanierungsmaßnahme Folgende Bereiche des Altbaus sind von der Sanierung betroffen: - Badehalle mit 50-Meter-Becken - Sprunghalle mit Becken und Sprunganlage - Umkleidebereiche EG, sowie die Räumlichkeiten der Bäderverwaltung - Personalbereiche im Untergeschoss - Technikkeller des Altbaus Nicht im Sanierungsumfang enthalten: - Der Erlebnisbadbereich mit Sauna (Erweiterung von 2003) - Der Freibadbereich, einschließlich des im Jahr 2019 errichteten Sole-Freibeckens Betrieb während der Bauzeit - Die Saunaanlage bleibt während der gesamten Bauzeit geöffnet. - Das Freibad ist in den Sommermonaten weiterhin nutzbar. Zugang und Besucherführung - Der Besucherzugang erfolgt während der Bauzeit über einen Weg entlang des Wacker-Stadions, westlich der Baustellengrenze. Für dieses Projekt hier die Leistungen der "Pfosten-Riegel-Konstruktion & Sonnenschutz" ausgeschrieben.
Die Stadt Burghausen beabsichtigt Teilbereiche des bestehenden Hallenbades umfassend zu sanieren. Das Hallenbad Burghausen wurde im Jahr 1970 erbaut und im Jahr 2003 durch einen Erlebnisbereich mit Sauna erweitert. Im Rahmen der aktuellen Sanierungsmaßnahme werden nun umfassende Modernisierungen im ursprünglichen Hallenbad von 1970 durchgeführt. Umfang der Sanierungsmaßnahme Folgende Bereiche des Altbaus sind von der Sanierung betroffen: - Badehalle mit 50-Meter-Becken - Sprunghalle mit Becken und Sprunganlage - Umkleidebereiche EG, sowie die Räumlichkeiten der Bäderverwaltung - Personalbereiche im Untergeschoss - Technikkeller des Altbaus Nicht im Sanierungsumfang enthalten: - Der Erlebnisbadbereich mit Sauna (Erweiterung von 2003) - Der Freibadbereich, einschließlich des im Jahr 2019 errichteten Sole-Freibeckens Betrieb während der Bauzeit - Die Saunaanlage bleibt während der gesamten Bauzeit geöffnet. - Das Freibad ist in den Sommermonaten weiterhin nutzbar. Zugang und Besucherführung - Der Besucherzugang erfolgt während der Bauzeit über einen Weg entlang des Wacker-Stadions, westlich der Baustellengrenze. Für dieses Projekt hier die Leistungen der "Trockenbau & Raumakustik" ausgeschrieben.
Leistungsumfang Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Herstellung der Freianlagen für den Neubau Wohnen für Jung und Alt, 4 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage. Die wesentlichen, zu erbringenden Leistungen für die Freianlagen umfassen: BELAGSFLÄCHEN ca. 500 m² Betonsteinpflaster (Wege) ca. 36 m² Vegetationsfugenpflaster (Wege) ca. 162 m² Schotterrasen (Stellplätze) ca. 51 m² Betonsteinpflaster (Stellplätze) ca. 175 m² Betonplatten (Terrasse, Müll) EINFASSUNGEN ca. 475 m Bordsteine (Parkplätze und Traufen) ca. 412 m Versenkte Bordsteine (Wege) ca. 55 m Graniteinzeiler (Parkplätze) TECHNISCHE ANLAGEN Ca. 11 lfm Entwässerungsrinnen ca. 8 St Einlaufkästen ca. 57 lfm Fassadenrinnen ca. 2 Stk. Revisionskästen VEGETATION ca. 265 m² Rasenfläche ca. 733,50m² Wiesenflächen ca. 610 m² Pflanzfläche 7 St mehrstämmige Hofbäume 17 St Kleinbäume EINBAUTEN UND AUSSTATTUNG 28 St Fahrradparker 2-fach, Hoch-Tiefstellung 3 St Tisch-Bank-Kombinationen 7 St. Sitzbänke Entwurfsbeschreibung Lage und Konzept Das Bauvorhaben in der Paul-Klee-Straße in Burghausen umfasst die Errichtung von vier Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamer Tiefgarage. Die Gebäude sind in ihrer Gestaltung und Funktion weitgehend identisch und bieten Wohnraum für unterschiedliche Altersgruppen. Ziel ist es, ein harmonisches Ensemble zu schaffen, das sowohl funktional als auch gestalterisch überzeugt und eine hohe Aufenthaltsqualität bietet. Freiraumgestaltung und Aufenthaltsbereiche Zwischen den Gebäuden A und B sowie C und D entstehen großzügige Aufenthaltsflächen, die als kommunikative Treffpunkte für die Bewohner dienen. Zentral in diesen Bereichen sind jeweils Fahrradhäuschen mit Hoch-Tiefparkern angeordnet, um eine komfortable und sichere Abstellmöglichkeit für Fahrräder zu gewährleisten. Die Aufenthaltsfläche zwischen den Gebäuden A und B wird zusätzlich durch ein Outdoor-Schachbrett und Sitzgelegenheiten aufgewertet, während der Bereich zwischen B und C eine Sitzinsel sowie Tisch-Sitz-Kombinationen erhält. Westlich von Haus A wird eine Streuobstwiese mit Hochbeeten für Urban Gardening angelegt, um den Bewohnern die Möglichkeit zur eigenen gärtnerischen Betätigung zu geben. Die westliche Grundstücksgrenze wird durch eine freiwachsende Hecke eingefasst, die einen Erschließung und Barrierefreiheit Die Zugänge zu den Gebäuden sind barrierefrei gestaltet und werden über Rampen erschlossen. Müllhäuschen befinden sich jeweils an den Grundstücksgrenzen in Straßennähe, um eine einfache Entsorgung zu ermöglichen. Die südliche Grundstücksgrenze wird durch eine Gabionenmauer als Stützwand ausgebildet, um den vorhandenen Höhenunterschied auszugleichen. Ein Anschluss an den südlich verlaufenden öffentlichen Weg erfolgt über eine Treppenanlage. Grünflächen und ökologische Gestaltung Die Freiflächen sind abwechslungsreich gestaltet und umfassen sowohl ökologisch wertvolle Blühwiesen als auch Freizeitrasen für gemeinschaftliche Aktivitäten. Alle Gebäude sind von artenreichen Staudenflächen umgeben, die zur ökologischen Aufwertung und zur Schaffung eines angenehmen Mikroklimas beitragen. Terrassenbereiche werden durch Strauchpflanzungen als Sichtschutz ergänzt. Im unterbauten Bereich werden Bäume mit speziellen Baumaufschüttungen gepflanzt, um trotz Tiefgarage eine nachhaltige Begrünung zu ermöglichen. Entlang der Paul-Klee-Straße entstehen nördlich Parkflächen mit Schotterrasen und zusätzlichen Baumpflanzungen, die als Schattenspender dienen. Weitere Stellplätze befinden sich östlich von Haus B und sind mit versickerungsfähigem Pflaster sowie Straßenbegleitgrün ausgeführt. Der vollständige Leistungsumfang ergibt sich nur aus den Vergabeunterlagen, insbesondere dem LV.
Leistungsumfang Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Herstellung der Freianlagen für den Neubau Wohnen für Jung und Alt, 4 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage. Die wesentlichen, zu erbringenden Leistungen für die Freianlagen umfassen: BELAGSFLÄCHEN ca. 500 m² Betonsteinpflaster (Wege) ca. 36 m² Vegetationsfugenpflaster (Wege) ca. 162 m² Schotterrasen (Stellplätze) ca. 51 m² Betonsteinpflaster (Stellplätze) ca. 175 m² Betonplatten (Terrasse, Müll) EINFASSUNGEN ca. 475 m Bordsteine (Parkplätze und Traufen) ca. 412 m Versenkte Bordsteine (Wege) ca. 55 m Graniteinzeiler (Parkplätze) TECHNISCHE ANLAGEN Ca. 11 lfm Entwässerungsrinnen ca. 8 St Einlaufkästen ca. 57 lfm Fassadenrinnen ca. 2 Stk. Revisionskästen VEGETATION ca. 265 m² Rasenfläche ca. 733,50m² Wiesenflächen ca. 610 m² Pflanzfläche 7 St mehrstämmige Hofbäume 17 St Kleinbäume EINBAUTEN UND AUSSTATTUNG 28 St Fahrradparker 2-fach, Hoch-Tiefstellung 3 St Tisch-Bank-Kombinationen 7 St. Sitzbänke Entwurfsbeschreibung Lage und Konzept Das Bauvorhaben in der Paul-Klee-Straße in Burghausen umfasst die Errichtung von vier Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamer Tiefgarage. Die Gebäude sind in ihrer Gestaltung und Funktion weitgehend identisch und bieten Wohnraum für unterschiedliche Altersgruppen. Ziel ist es, ein harmonisches Ensemble zu schaffen, das sowohl funktional als auch gestalterisch überzeugt und eine hohe Aufenthaltsqualität bietet. Freiraumgestaltung und Aufenthaltsbereiche Zwischen den Gebäuden A und B sowie C und D entstehen großzügige Aufenthaltsflächen, die als kommunikative Treffpunkte für die Bewohner dienen. Zentral in diesen Bereichen sind jeweils Fahrradhäuschen mit Hoch-Tiefparkern angeordnet, um eine komfortable und sichere Abstellmöglichkeit für Fahrräder zu gewährleisten. Die Aufenthaltsfläche zwischen den Gebäuden A und B wird zusätzlich durch ein Outdoor-Schachbrett und Sitzgelegenheiten aufgewertet, während der Bereich zwischen B und C eine Sitzinsel sowie Tisch-Sitz-Kombinationen erhält. Westlich von Haus A wird eine Streuobstwiese mit Hochbeeten für Urban Gardening angelegt, um den Bewohnern die Möglichkeit zur eigenen gärtnerischen Betätigung zu geben. Die westliche Grundstücksgrenze wird durch eine freiwachsende Hecke eingefasst, die einen Erschließung und Barrierefreiheit Die Zugänge zu den Gebäuden sind barrierefrei gestaltet und werden über Rampen erschlossen. Müllhäuschen befinden sich jeweils an den Grundstücksgrenzen in Straßennähe, um eine einfache Entsorgung zu ermöglichen. Die südliche Grundstücksgrenze wird durch eine Gabionenmauer als Stützwand ausgebildet, um den vorhandenen Höhenunterschied auszugleichen. Ein Anschluss an den südlich verlaufenden öffentlichen Weg erfolgt über eine Treppenanlage. Grünflächen und ökologische Gestaltung Die Freiflächen sind abwechslungsreich gestaltet und umfassen sowohl ökologisch wertvolle Blühwiesen als auch Freizeitrasen für gemeinschaftliche Aktivitäten. Alle Gebäude sind von artenreichen Staudenflächen umgeben, die zur ökologischen Aufwertung und zur Schaffung eines angenehmen Mikroklimas beitragen. Terrassenbereiche werden durch Strauchpflanzungen als Sichtschutz ergänzt. Im unterbauten Bereich werden Bäume mit speziellen Baumaufschüttungen gepflanzt, um trotz Tiefgarage eine nachhaltige Begrünung zu ermöglichen. Entlang der Paul-Klee-Straße entstehen nördlich Parkflächen mit Schotterrasen und zusätzlichen Baumpflanzungen, die als Schattenspender dienen. Weitere Stellplätze befinden sich östlich von Haus B und sind mit versickerungsfähigem Pflaster sowie Straßenbegleitgrün ausgeführt. Der vollständige Leistungsumfang ergibt sich nur aus den Vergabeunterlagen, insbesondere dem LV.
Ca. 2.800 m² Laborfläche auszustatten mit - ca. 108 Stck.. Digestorien - ca. 460 lfm Arbeitsfächen verschiedener Ausführung mit Unterbauten, Medienkanälen und Systemständersystem - ca. 180 lfm Labortische verschiedener Ausführung - ca. 45 lfm Laborschränke - ca. 15 lfm. Säure-/Laugen- und Chemikalienschränke - ca. 45 lfm Sicherheitsschränke F90 - ca. 86 lfm. Medienampeln - ca. 64 Stck. Quellabsaugungen - ca. 25 Stck. Raumluftcontroller - ca. 169 Stck. Volumenstromregler DN 125 - 250 für die Raumluftsteuerung Gebäudekennzahlen: Grundstücksgröße: 10.240 m2 Grundfläche: 2.372 m2 Geschossfläche: 6.782 m2 Baumasse: 31.018 m3 Brutto-Grundfläche (BGF): 10.649 m2 Brutto-Rauminhalt (BRI): 49.515 m3 Abmessungen: ca. 54 m x 43 m Lichthof ab EG: ca. 15,9 m x 10,8 m Geschosshöhe: ca. 4,2 m / 4,78 m / 4,9 m / 5,5 m
Trockenbauwände und abgehängte Decken in mehreren Abschnitten errichten. Zuerst sind als Vorleistung für die Technische Gebäudeausstattungen die Flurwände 1-seitig aufzubauen sowie die Schachtwände, in Teilflächen, in Teilstücken, raumweise. Zu einem späteren Zeitpunkt werden dann die restlichen Raumwände, Vorsatzschalen und abgehängte Gipsdecken ausgeführt und nach den Estricharbeiten die Akustik- und Metalldecken. Es sind unterschiedlichste Anforderung an Schallschutz, Brandschutz und Raumakustik zu erfüllen. 3155 m2 Metallständerwände; 536 m2 Metallständer-Vorsatzschalen; 170 m2 Schachtwände, 350 m2 GK-Decke; 615m2 GK-Decke Rundlochung; 922 m2 Metallelementdecken; 275 m2 Holz-Lamellen-Decke; 4 Stk. EI30-TRAV Fenster , 2 Stk. EI30-Fenster; 2 Stk. F0- Fenster inkl. Werk & Montageplanung
Ca. 2.800 m² Laborfläche auszustatten mit - ca. 108 Stck. Digestorien - ca. 460 lfm Arbeitsfächen verschiedener Ausführung mit Unterbauten, Medienkanälen und Systemständersystem - ca. 180 lfm Labortische verschiedener Ausführung - ca. 45 lfm Laborschränke - ca. 15 lfm. Säure-/Laugen- und Chemikalienschränke - ca. 45 lfm Sicherheitsschränke F90 - ca. 86 lfm. Medienampeln - ca. 64 Stck. Quellabsaugungen - ca. 25 Stck. Raumluftcontroller - ca. 169 Stck. Volumenstromregler DN 125 - 250 für die Raumluftsteuerung Gebäudekennzahlen: Grundstücksgröße: 10.240 m2 Grundfläche: 2.372 m2 Geschossfläche: 6.782 m2 Baumasse: 31.018 m3 Brutto-Grundfläche (BGF): 10.649 m2 Brutto-Rauminhalt (BRI): 49.515 m3 Abmessungen: ca. 54 m x 43 m Lichthof ab EG: ca. 15,9 m x 10,8 m Geschosshöhe: ca. 4,2 m / 4,78 m / 4,9 m / 5,5 m
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