Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Olpe, Nordrhein-Westfalen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Olpe in Nordrhein-Westfalen verzeichnet aktuell 4 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Olpe sind Bauarbeiten (28%), Architektur & Ingenieurwesen (21%) und Transportmittel (12%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Transportdienstleistungen.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Olpe zählen Kreiswerke Olpe (16 Ausschreibungen), Hansestadt Attendorn (14 Ausschreibungen) sowie Stadt Lennestadt (8 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung von einem Gerätewagen Logistik (GW-L2) nach DIN EN 1846 und DIN 14555-22. Der Gerätewagen (Los 1) ist zusammen mit der bereitgestellten (Auftraggeber) und zugelieferten feuerwehrtechnischen Beladung (Los 2) zu einem Komplettfahrzeug zusammenzubauen. Die Gesamtleistung wird in zwei Losen vergeben.
Die Hansestadt Attendorn beabsichtigt als Trägerin des Feuerschutzes den Neubau eines einen leistungsfähigen und zukunftsfähigen Feuerwehrstützpunkts. Auslöser des Vorhabens ist die geplante Zusammenlegung der bisherigen Standorte der Einheiten Neu-Listernohl und Listerscheid zu einem gemeinsamen Stützpunkt im Ihnetal, um die vorhandenen personellen und technischen Ressourcen zu bündeln und Synergien innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr Attendorn zu erschließen. Das Vorhaben soll durch einen Generalunternehmer realisiert werden, dem auf der Grundlage einer Funktionalleistungsbeschreibung neben den Bauausführungsleistungen auch die Genehmigungs- und Ausführungsplanung für das Vorhaben übertragen werden soll. Die Ausführung soll dabei in 2 Bauabschnitten erfolgen. Gegenstand des Auftrags sind die für das Vorhaben erforderlichen Ingenieurleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 5 sowie 7 und 8. Insgesamt umfasst die Vergabe die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9, wobei eine stufenweise Beauftragung (siehe "Angaben zu Optionen) und eine Funktionalausschreibung für eine GU-Vergabe vorgesehen ist, weshalb sich die Leistungen ab der LPh 5 im Kern auf die Mitarbeit bei der GU-Ausschreibung und die Überwachung seiner Leistungen (Ausführungsplanung und Bauausführung) beschränken.
Die Hansestadt Attendorn beabsichtigt als Trägerin des Feuerschutzes den Neubau eines einen leistungsfähigen und zukunftsfähigen Feuerwehrstützpunkts. Auslöser des Vorhabens ist die geplante Zusammenlegung der bisherigen Standorte der Einheiten Neu-Listernohl und Listerscheid zu einem gemeinsamen Stützpunkt im Ihnetal, um die vorhandenen personellen und technischen Ressourcen zu bündeln und Synergien innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr Attendorn zu erschließen. Das Vorhaben soll durch einen Generalunternehmer realisiert werden, dem auf der Grundlage einer Funktionalleistungsbeschreibung neben den Bauausführungsleistungen auch die Genehmigungs- und Ausführungsplanung für das Vorhaben übertragen werden soll. Die Ausführung soll dabei in 2 Bauabschnitten erfolgen. Gegenstand des Auftrags sind die für das Vorhaben erforderlichen Ingenieurleistungen zu den Leistungsbildern Tragwerksplanung und Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) sowie Bauakustik (Schallschutz). Insgesamt umfasst die Vergabe die Leistungsphasen 1 und 2 sowie 5 bis 8, wobei eine stufenweise Beauftragung (siehe "Angaben zu Optionen) und eine Funktionalausschreibung für eine GU-Vergabe vorgesehen ist, weshalb sich die Leistungen ab der LPh 5 im Kern auf die Mitarbeit bei der GU-Ausschreibung und die Überwachung seiner Leistungen (Ausführungsplanung und Bauausführung) beschränken.
Die Hansestadt Attendorn beabsichtigt als Trägerin des Feuerschutzes den Neubau eines einen leistungsfähigen und zukunftsfähigen Feuerwehrstützpunkts. Auslöser des Vorhabens ist die geplante Zusammenlegung der bisherigen Standorte der Einheiten Neu-Listernohl und Listerscheid zu einem gemeinsamen Stützpunkt im Ihnetal, um die vorhandenen personellen und technischen Ressourcen zu bündeln und Synergien innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr Attendorn zu erschließen. Das Vorhaben soll durch einen Generalunternehmer realisiert werden, dem auf der Grundlage einer Funktionalleistungsbeschreibung neben den Bauausführungsleistungen auch die Genehmigungs- und Ausführungsplanung für das Vorhaben übertragen werden soll. Die Ausführung soll dabei in 2 Bauabschnitten erfolgen. Gegenstand des Auftrags sind die für das Vorhaben erforderlichen Architekten- und Ingenieurleistungen zur Objektplanung aller Außenanlagen, insbesondere zu den Leistungsbildern Objektplanung Verkehrsanlagen und Objektplanung Freianlagen. Soweit in den Außenanlagen Ingenieurbauwerke (z. B. ein Abwasserkanal oder Stützbauwerke) zu planen sind, fällt auch die entsprechende Objektplanung zum Leistungsbild Ingenieurbauwerke in den Leistungsumfang des Auftragnehmers. Insgesamt umfasst die Vergabe die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9, wobei eine stufenweise Beauftragung (siehe "Angaben zu Optionen) und eine Funktionalausschreibung für eine GU-Vergabe vorgesehen ist, weshalb sich die Leistungen ab der LPh 5 im Kern auf die Mitarbeit bei der GU-Ausschreibung und die Überwachung seiner Leistungen (Ausführungsplanung und Bauausführung) beschränken.
Die Hansestadt Attendorn beabsichtigte als Trägerin des Feuerschutzes den Neubau eines leistungsfähigen und zukunftsfähigen Feuerwehrstützpunkts. Auslöser des Vorhabens war die geplante Zusammenlegung der bisherigen Standorte der Einheiten Neu-Listernohl und Listerscheid zu einem gemeinsamen Stützpunkt im Ihnetal, um die vorhandenen personellen und technischen Ressourcen zu bündeln und Synergien innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr Attendorn zu erschließen. Das Vorhaben sollte durch einen Generalunternehmer realisiert werden, dem auf der Grundlage einer Funktionalleistungsbeschreibung neben den Bauausführungsleistungen auch die Genehmigungs- und Ausführungsplanung für das Vorhaben übertragen werden sollte. Die Ausführung sollte dabei in 2 Bauabschnitten erfolgen. Gegenstand des Auftrags waren die für das Vorhaben erforderlichen Ingenieurleistungen zu den Leistungsbildern Tragwerksplanung und Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) sowie Bauakustik (Schallschutz). Insgesamt sollte die Vergabe die Leistungsphasen 1 und 2 sowie 5 bis 8 umfassen, wobei eine stufenweise Beauftragung (siehe "Angaben zu Optionen) und eine Funktionalausschreibung für eine GU-Vergabe vorgesehen war, weshalb sich die Leistungen ab der LPh 5 im Kern auf die Mitarbeit bei der GU-Ausschreibung und die Überwachung seiner Leistungen (Ausführungsplanung und Bauausführung) beschränken sollten.
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