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16 Ausschreibungen (Seite 1 von 4)
Die Hansestadt Attendorn beabsichtigt als Trägerin des Feuerschutzes den Neubau eines einen leistungsfähigen und zukunftsfähigen Feuerwehrstützpunkts. Auslöser des Vorhabens ist die geplante Zusammenlegung der bisherigen Standorte der Einheiten Neu-Listernohl und Listerscheid zu einem gemeinsamen Stützpunkt im Ihnetal, um die vorhandenen personellen und technischen Ressourcen zu bündeln und Synergien innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr Attendorn zu erschließen. Das Vorhaben soll durch einen Generalunternehmer realisiert werden, dem auf der Grundlage einer Funktionalleistungsbeschreibung neben den Bauausführungsleistungen auch die Genehmigungs- und Ausführungsplanung für das Vorhaben übertragen werden soll. Die Ausführung soll dabei in 2 Bauabschnitten erfolgen. Gegenstand des Auftrags sind die für das Vorhaben erforderlichen Ingenieurleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 5 sowie 7 und 8. Insgesamt umfasst die Vergabe die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9, wobei eine stufenweise Beauftragung (siehe "Angaben zu Optionen) und eine Funktionalausschreibung für eine GU-Vergabe vorgesehen ist, weshalb sich die Leistungen ab der LPh 5 im Kern auf die Mitarbeit bei der GU-Ausschreibung und die Überwachung seiner Leistungen (Ausführungsplanung und Bauausführung) beschränken.
Die Hansestadt Attendorn beabsichtigt als Trägerin des Feuerschutzes den Neubau eines einen leistungsfähigen und zukunftsfähigen Feuerwehrstützpunkts. Auslöser des Vorhabens ist die geplante Zusammenlegung der bisherigen Standorte der Einheiten Neu-Listernohl und Listerscheid zu einem gemeinsamen Stützpunkt im Ihnetal, um die vorhandenen personellen und technischen Ressourcen zu bündeln und Synergien innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr Attendorn zu erschließen. Das Vorhaben soll durch einen Generalunternehmer realisiert werden, dem auf der Grundlage einer Funktionalleistungsbeschreibung neben den Bauausführungsleistungen auch die Genehmigungs- und Ausführungsplanung für das Vorhaben übertragen werden soll. Die Ausführung soll dabei in 2 Bauabschnitten erfolgen. Gegenstand des Auftrags sind die für das Vorhaben erforderlichen Ingenieurleistungen zu den Leistungsbildern Tragwerksplanung und Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) sowie Bauakustik (Schallschutz). Insgesamt umfasst die Vergabe die Leistungsphasen 1 und 2 sowie 5 bis 8, wobei eine stufenweise Beauftragung (siehe "Angaben zu Optionen) und eine Funktionalausschreibung für eine GU-Vergabe vorgesehen ist, weshalb sich die Leistungen ab der LPh 5 im Kern auf die Mitarbeit bei der GU-Ausschreibung und die Überwachung seiner Leistungen (Ausführungsplanung und Bauausführung) beschränken.
Die Hansestadt Attendorn beabsichtigt als Trägerin des Feuerschutzes den Neubau eines einen leistungsfähigen und zukunftsfähigen Feuerwehrstützpunkts. Auslöser des Vorhabens ist die geplante Zusammenlegung der bisherigen Standorte der Einheiten Neu-Listernohl und Listerscheid zu einem gemeinsamen Stützpunkt im Ihnetal, um die vorhandenen personellen und technischen Ressourcen zu bündeln und Synergien innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr Attendorn zu erschließen. Das Vorhaben soll durch einen Generalunternehmer realisiert werden, dem auf der Grundlage einer Funktionalleistungsbeschreibung neben den Bauausführungsleistungen auch die Genehmigungs- und Ausführungsplanung für das Vorhaben übertragen werden soll. Die Ausführung soll dabei in 2 Bauabschnitten erfolgen. Gegenstand des Auftrags sind die für das Vorhaben erforderlichen Architekten- und Ingenieurleistungen zur Objektplanung aller Außenanlagen, insbesondere zu den Leistungsbildern Objektplanung Verkehrsanlagen und Objektplanung Freianlagen. Soweit in den Außenanlagen Ingenieurbauwerke (z. B. ein Abwasserkanal oder Stützbauwerke) zu planen sind, fällt auch die entsprechende Objektplanung zum Leistungsbild Ingenieurbauwerke in den Leistungsumfang des Auftragnehmers. Insgesamt umfasst die Vergabe die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9, wobei eine stufenweise Beauftragung (siehe "Angaben zu Optionen) und eine Funktionalausschreibung für eine GU-Vergabe vorgesehen ist, weshalb sich die Leistungen ab der LPh 5 im Kern auf die Mitarbeit bei der GU-Ausschreibung und die Überwachung seiner Leistungen (Ausführungsplanung und Bauausführung) beschränken.
Erd- und Kanalbauarbeiten zur Terrassierung von Bauflächen im geplanten Gewerbe- und Industriegebiet Fernholte.
Die Stadt Attendorn ist Eigentümerin des ehemaligen Internatsgebäudes des Collegium Bernadinum im innerstädtischen Bereich der Kernstadt Attendorn. Dieses Gebäude soll für eine künftige Nutzung als Standort der Sonnenschule (Grundschule) umgebaut werden. Das 4-geschossige Gebäude gliedert sich in drei Flügel, welche als "U" angeordnet einen Innenhof ergeben. Das Dachgeschoss ist in großen Teilen nicht ausgebaut. Das Kellergeschoss liegt, topographisch bedingt, halb versenkt im Erdreich, bekommt an der Frontseite aber noch bedingt Tageslicht. Daher finden sich einzelne Nutzräume im Kellergeschoss. Das Gebäude ist als Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen worden, wobei sich der zu erhaltende Zustand auf die Fassade beschränkt. Mit dem Vorhaben soll auch eine Änderung des pädagogischen Profils der Sonnenschule hin zu einer zeitgemäßen pädagogischen Unterrichtsform ermöglicht werden. Die neuen Anforderungen führen zu einer Neuausrichtung der Sonnenschule, bei der die Schule nebst Ganztag "neu gedacht" werden soll. Gegenstand des Auftrags ist wegen der besonderen Herausforderungen, die mit dem beabsichtigten Umbau des denkmalgeschützten Internatsgebäudes zu einem Unterrichtsgebäude für zeitgemäße pädagogische Konzepte im Hinblick auf den bauordnungsrechtlichen Brandschutz und die Integration einer modernen technischen Ausrüstung verbunden sind, die Gesamtvergabe der für das Vorhaben erforderlichen Architektenleistungen (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zusammen mit den Ingenieurleistungen zur Fachplanung der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 6 und 8) und den erforderlichen Leistungen zum bauordnungsrechtlichen Brandschutz (gemäß dem einschlägigen AHO-Heft Nr. 17).
Hansestadt Attendorn mit Sitz in Attendorn verzeichnet aktuell 3 aktive Ausschreibungen von insgesamt 16 erfassten Vergabeverfahren.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Hansestadt Attendorn sind Architektur & Ingenieurwesen (81%), Bauarbeiten (13%) und Sicherheitsausrüstung (6%).
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Hansestadt Attendorn ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Hansestadt Attendorn: Architektur & Ingenieurwesen (81%), Bauarbeiten (13%), Sicherheitsausrüstung (6%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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