Rhein-Lahn-Kreis – Landkreis

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Rhein-Lahn-Kreis, Rheinland-Pfalz. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.

10
Ausschreibungen aktiv
371
Ausschreibungen gesamt
454 Tsd. €
Ø Auftragswert
verbandsgemeindeverwaltung loreley
Top Auftraggeber (45)

Neubau Lahnsteg über die Lahn in Lahnstein - Brücke und Radweg

Aktiv
Frist: 15.06.2026
Veröffentlicht: 03.06.2026
Stadt Lahnstein

Lahnstein wird einer der Hauptveranstaltungsorte der Bundesgartenschau 2029 sein. Zur Erschließung der BUGA-Ausstellungsflächen in Ober- und Niederlahnstein soll an der Lahnmündung eine neue Fuß- und Radwegebrücke errichtet werden. Sie ist eines der wichtigsten Projekte für das Gelingen der BUGA in Lahnstein. Die neue Lahnquerung ist der Lückenschluss, der nach der Bundesgartenschau zum einen die kürzeste Verbindung der beiden Stadtteile für den Alltagsradverkehr darstellt und zum anderen eine durchgehende Radwegeverbindung der Euroveloroute 15 mit Anschluss an den Radfernweg Deutsche Einheit (D-Route) in Richtung Koblenz und Bad Ems schafft. Die vorgesehene Nutzung des neuen Lahnsteges beschränkt sich ausschließlich auf Fußgänger und Radfahrer. Die Zuwegung über die Hafenmole soll darüber hinaus zur Wartung des Rheinufers und zur Andienung zukünftiger Liegeplätze der Rhein- Schifffahrt durch KFZ befahrbar sein.

Erweiterung Gerontopsychiatrie im St. Elisabeth Lahnstein, ARCH/ TWP/ Brandschutz

Aktiv
Frist: 24.06.2026
Veröffentlicht: 27.05.2026
St. Elisabeth Lahnstein

Die geplante Maßnahme betrifft das St. Elisabeth in Lahnstein, das von den Barmherzigen Brüdern übernom-men wurde. Im Rahmen der Erweiterung der psychiatrischen Versorgung soll das dritte Obergeschoss des bestehenden Gebäudes einer umfassenden Kernsanierung unterzogen werden, um dort eine gerontopsychiatrische Station einzurichten. Grundlage der Planung ist der Feststellungsbescheid zur Aufnahme in den Krankenhausplan Rheinland- Pfalz vom 10.07.2025, der dem Standort zwanzig zusätzliche vollstationäre Betten zuweist. Diese zwanzig zusätzlichen Betten werden in zwei Einbett-, zwei Iso-Einbett- und acht Zwei-Bett-Zimmer mit jeweils eigenem barrierefreiem Bad aufgeteilt. Eine gerontopsychiatrische Station behandelt gezielt ältere Menschen mit psychischen Leiden wie Demenz, Depressionen oder Angststörungen. Die Räumlichkeiten sind dabei speziell barrierefrei und übersichtlich zu gestalten, um den Patienten maximale Sicherheit und Orientierung zu bieten. Neben den Patientenzimmern sind Gemeinschaftsbereiche, Pflegearbeitsplätze und Funktionsräume vorgesehen. Zentrale Anforderungen sind Barrierefreiheit nach DIN 18040 sowie eine alters- und demenzgerechte Gestaltung durch rutschfeste Böden, klare Kontraste und intuitive Orientierungssysteme. Das bestehende Tragwerk aus Stahlbeton in Schottenbauwelse bleibt größtenteils erhalten, wird jedoch für die neue Raumstruktur angepasst. Die Fassade soll im Zuge der Erneuerung der Fenster geöffnet, aber letztlich erhalten werden. Im Rahmen der Sanierung ist geplant, die bestehenden Fenster durch neue Wärmeschutzverglasungen mit Integrierter Abschließfunktion zu ersetzen. Auf dem Hauptdach sind PV- und Solarthermie-Module angedacht. Daher kann eine neue Abdichtung notwendig werden. Die hierfür erforderlichen Voraussetzungen werden bei der Planung berücksichtigt; eine konkrete Planung bzw. Umsetzung von PV-Anlage, Solarthermie oder Wärmepumpe ist derzeit jedoch nicht vorgesehen. Die aktuelle Installation soll so ausgeführt werden, dass spätere Anpassungen möglichst ver-mieden werden. Die Innenausbauten sollen vollständig erneuert werden, einschließlich Bodenbeläge, Wand- und Deckenbekleidungen. Neben den Hauptarbeiten Im dritten Obergeschoss werden Anschlussarbeiten an den Steigsträngen der angrenzenden Etagen notwendig. Die Bruttogrundfläche des Geschosses beträgt 1.225,68 m². Die genehmigte Nutzfläche (NF) gemäß Raumprogramm Stand 11.11.2025 beträgt 719 m². In der Zielplanung vom 21.11.2025 wurde eine umgesetzte Nutzfläche von 817,46 m² NF nachgewiesen. Das Raumkonzept orientiert sich am bestehenden Raumprogramm und berücksichtigt Therapie und Untersuchungsmöglichkeiten sowie Nebenräume. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Anlage 11_"Zusammenstellung Machbarkeitsstudie St. Elisabeth Lahnstein".

Erweiterung Gerontopsychiatrie im St. Elisabeth Lahnstein, ELT

Aktiv
Frist: 24.06.2026
Veröffentlicht: 27.05.2026
St. Elisabeth Lahnstein

Die geplante Maßnahme betrifft das St. Elisabeth in Lahnstein, das von den Barmherzigen Brüdern übernom-men wurde. Im Rahmen der Erweiterung der psychiatrischen Versorgung soll das dritte Obergeschoss des bestehenden Gebäudes einer umfassenden Kernsanierung unterzogen werden, um dort eine gerontopsychiatrische Station einzurichten. Grundlage der Planung ist der Feststellungsbescheid zur Aufnahme in den Krankenhausplan Rheinland- Pfalz vom 10.07.2025, der dem Standort zwanzig zusätzliche vollstationäre Betten zuweist. Diese zwanzig zusätzlichen Betten werden in zwei Einbett-, zwei Iso-Einbett- und acht Zwei-Bett-Zimmer mit jeweils eigenem barrierefreiem Bad aufgeteilt. Eine gerontopsychiatrische Station behandelt gezielt ältere Menschen mit psychischen Leiden wie Demenz, Depressionen oder Angststörungen. Die Räumlichkeiten sind dabei speziell barrierefrei und übersichtlich zu gestalten, um den Patienten maximale Sicherheit und Orientierung zu bieten. Neben den Patientenzimmern sind Gemeinschaftsbereiche, Pflegearbeitsplätze und Funktionsräume vorgesehen. Zentrale Anforderungen sind Barrierefreiheit nach DIN 18040 sowie eine alters- und demenzgerechte Gestaltung durch rutschfeste Böden, klare Kontraste und intuitive Orientierungssysteme. Das bestehende Tragwerk aus Stahlbeton in Schottenbauwelse bleibt größtenteils erhalten, wird jedoch für die neue Raumstruktur angepasst. Die Fassade soll im Zuge der Erneuerung der Fenster geöffnet, aber letztlich erhalten werden. Im Rahmen der Sanierung ist geplant, die bestehenden Fenster durch neue Wärmeschutzverglasungen mit Integrierter Abschließfunktion zu ersetzen. Auf dem Hauptdach sind PV- und Solarthermie-Module angedacht. Daher kann eine neue Abdichtung notwendig werden. Die hierfür erforderlichen Voraussetzungen werden bei der Planung berücksichtigt; eine konkrete Planung bzw. Umsetzung von PV-Anlage, Solarthermie oder Wärmepumpe ist derzeit jedoch nicht vorgesehen. Die aktuelle Installation soll so ausgeführt werden, dass spätere Anpassungen möglichst vermieden werden. Die Innenausbauten sollen vollständig erneuert werden, einschließlich Bodenbeläge, Wand- und Deckenbekleidungen. Neben den Hauptarbeiten Im dritten Obergeschoss werden Anschlussarbeiten an den Steigsträngen der angrenzenden Etagen notwendig. Die Bruttogrundfläche des Geschosses beträgt 1.225,68 m². Die genehmigte Nutzfläche (NF) gemäß Raumprogramm Stand 11.11.2025 beträgt 719 m². In der Zielplanung vom 21.11.2025 wurde eine umgesetzte Nutzfläche von 817,46 m² NF nachgewiesen. Das Raumkonzept orientiert sich am bestehenden Raumprogramm und berücksichtigt Therapie und Untersuchungsmöglichkeiten sowie Nebenräume. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Anlage 11_"Zusammenstellung Machbarkeitsstudie St. Elisabeth Lahnstein".

Erweiterung Gerontopsychiatrie im St. Elisabeth Lahnstein, HLS

Aktiv
Frist: 24.06.2026
Veröffentlicht: 27.05.2026
St. Elisabeth Lahnstein

Die geplante Maßnahme betrifft das St. Elisabeth Krankenhaus in Lahnstein, das von den Barmherzigen Brüdern übernommen wurde. Im Rahmen der Erweiterung der psychiatrischen Versorgung soll das dritte Obergeschoss des bestehenden Gebäudes einer umfassenden Kernsanierung unterzogen werden, um dort eine gerontopsychiatrische Station einzurichten. Grundlage der Planung ist der Feststellungsbescheid zur Aufnahme in den Krankenhausplan Rheinland- Pfalz vom 10.07.2025, der dem Standort zwanzig zusätzliche vollstationäre Betten zuweist. Diese zwanzig zusätzlichen Betten werden in zwei Einbett-, zwei Iso-Einbett- und acht Zwei-Bett-Zimmer mit jeweils eigenem barrierefreiem Bad aufgeteilt. Eine gerontopsychiatrische Station behandelt gezielt ältere Menschen mit psychischen Leiden wie Demenz, Depressionen oder Angststörungen. Die Räumlichkeiten sind dabei speziell barrierefrei und übersichtlich zu gestalten, um den Patienten maximale Sicherheit und Orientierung zu bieten. Neben den Patientenzimmern sind Gemeinschaftsbereiche, Pflegearbeitsplätze und Funktionsräume vorgesehen. Zentrale Anforderungen sind Barrierefreiheit nach DIN 18040 sowie eine alters- und demenzgerechte Gestaltung durch rutschfeste Böden, klare Kontraste und intuitive Orientierungssysteme. Das bestehende Tragwerk aus Stahlbeton in Schottenbauwelse bleibt größtenteils erhalten, wird jedoch für die neue Raumstruktur angepasst. Die Fassade soll im Zuge der Erneuerung der Fenster geöffnet, aber letztlich erhalten werden. Im Rahmen der Sanierung ist geplant, die bestehenden Fenster durch neue Wärmeschutzverglasungen mit Integrierter Abschließfunktion zu ersetzen. Auf dem Hauptdach sind PV- und Solarthermie-Module angedacht. Daher kann eine neue Abdichtung notwendig werden. Die hierfür erforderlichen Voraussetzungen werden bei der Planung berücksichtigt; eine konkrete Planung bzw. Umsetzung von PV-Anlage, Solarthermie oder Wärmepumpe ist derzeit jedoch nicht vorgesehen. Die aktuelle Installation soll so ausgeführt werden, dass spätere Anpassungen möglichst vermieden werden. Die Innenausbauten sollen vollständig erneuert werden, einschließlich Bodenbeläge, Wand- und Deckenbekleidungen. Neben den Hauptarbeiten Im dritten Obergeschoss werden Anschlussarbeiten an den Steigsträngen der angrenzenden Etagen notwendig. Die Bruttogrundfläche des Geschosses beträgt 1.225,68 m². Die genehmigte Nutzfläche (NF) gemäß Raumprogramm Stand 11.11.2025 beträgt 719 m². In der Zielplanung vom 21.11.2025 wurde eine umgesetzte Nutzfläche von 817,46 m² NF nachgewiesen. Das Raumkonzept orientiert sich am bestehenden Raumprogramm und berücksichtigt Therapie und Untersuchungsmöglichkeiten sowie Nebenräume. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Anlage 11_"Zusammenstellung Machbarkeitsstudie St. Elisa-beth Lahnstein".

Rahmenvereinbarung für motormanuelle Holzernte und Rückearbeiten - Forstamt Lahnstein

Aktiv
Frist: 08.07.2026
Veröffentlicht: 04.06.2026
Forstamt Lahnstein
300.000 €

Motormanuelle Holzerntedienstleistungen mit Rücken inkl. sortenweise Polterung des Holzes am LKW-befahrbaren Weg, Motormanueller Holzeinschlag ohne Rücken ca 4.500 fm aufgeteilt auf die Lose: 1: 1.000 fm - FR Braubach 2: 1.500 fm - FR Nassau 3: 2.000 fm - FR Singhofen-Winden Holzrücken ca 17.700 fm aufgeteilt auf die Lose: 4: 3.500 fm - FR Braubach 5: 2.000 fm - FR Dachsenhausen 6: 2.000 fm - FR Lahnstein 7: 3.800 fm - FR Hahnstätten 8: 2.500 fm - FR Nassau 9: 3.000 fm - FR Singhofen-Winden 10: 900 fm - FR Stelzenbach Motormanuelle Holzernte inkl. Rücken ca 8.600 fm aufgeteilt auf die Lose: 11: 3.000 fm - FR Bad Ems 12: 1.500 fm - FR Dachsenhausen 13: 3.000 fm - FR Lahnstein 14: 500 fm - FR Nassau 15: 600 fm - FR Stelzenbach

HB Spitzenstein Steigleitung Einmündung L327 bis Altes Forsthaus L333 - Los 07 - Tief-, Leitungs- und Verkehrswegebauarbeiten 4. BA

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 03.06.2026
Verbandsgemeindewerke Loreley
1.181.665 €

Die Verbandsgemeindewerke (VGW) Loreley planen in Zusammenarbeit mit den VGW Nastätten den Bau eines überregionalen Hochbehälters (HB) zur Absicherung der Wasserversorgung und zur Aufhebung von Insellagen. Mit dem Bau des HB werden Versorgungsleitungen zum Transport des Wassers zum Verbraucher Richtung HB Dachsenhausen, Hinterwald und HB Dahlheim gebaut. Die Versorgung des neuen HB soll über eine neue Leitung vom HB Lahnhöll (EVM) sicher gestellt werden. Ziel des Vorhabens ist die Absicherung der Wasserversorgung der zuvor genannten Bereiche, vor dem Hintergrund des steigenden Wasserbedarfs und der, in Folge der rücklaufigen Grundwasserneubildung, sinkenden Ergiebigkeit der eigenen Gewinnung.

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Öffentliche Ausschreibungen in Rhein-Lahn-Kreis

Der Landkreis Rhein-Lahn-Kreis in Rheinland-Pfalz verzeichnet aktuell 10 aktive Ausschreibungen von insgesamt 371 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 5 Tsd. € bis 3,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 454 Tsd. €.

Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Rhein-Lahn-Kreis sind Architektur & Ingenieurwesen (32%), Bauarbeiten (31%) und Transportmittel (7%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Transportdienstleistungen.

Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Rhein-Lahn-Kreis zählen verbandsgemeindeverwaltung loreley (45 Ausschreibungen), stadt lahnstein (25 Ausschreibungen) sowie verbandsgemeinde diez (20 Ausschreibungen).

Häufige Fragen zu Ausschreibungen in Rhein-Lahn-Kreis

In Rhein-Lahn-Kreis sind aktuell 10 Ausschreibungen aktiv (von 371 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Bauarbeiten, Transportmittel. Die Auftragswerte liegen zwischen 5 Tsd. € und 3,0 Mio. €.

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