Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Westdeutsche Kanäle. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
44 Ausschreibungen (Seite 1 von 9)
Rückbau und Erneuerung der Mauritzer-Eisenbahn-Brücke Nr. 80 bei DEK-km 70,210 über den Dortmund-Ems-Kanal in der Stadtstrecke Münster als Bogenkonstruktion. Aufweitung des Dortmund-Ems-Kanals durch Rückbau und Erneuerung der Uferwände inkl. Ankerung und erforderliche Nassbaggerarbeiten im Brücken- und Übergangsbereich. Erhöhung und Erweiterung des Bahndamms sowie Rückbau und Erneuerung der Gleisanlage von Bahn-km 2,345 bis Bahn-km 2,825. Neubau einer Stützwand mit einer Tiefgründung aus Mikropfählen zur Abfangung des Bahndamms. Rückbau und Erneuerung der zugehörigen Leit- und Sicherungstechnik der Deutschen Bahn AG im Ausbaubereich inkl. Tiefbau und Kabeltiefbau.
LOS 1: - Grasschnittarbeiten auf Grundstücken von vier Schleusenanlagen in mehreren Durchgängen - Grasschnittarbeiten an Dämmen und Deichen an Rhein-Herne-Kanal und Ruhr LOS 2: - Durchführung eines Winterdienstes an zwei Schleusenanlagen und einem Liegeplatz der Berufsschiffahrt - Reinigung von Fahrbahnen, Gehwegen und Treppenanlagen an drei Straßenbrücken
Der Wesel-Datteln-Kanal (WDK) ist der am stärksten befahrene Binnen- schifffahrtskanal in Deutschland. Als einer der wichtigsten Verkehrsträger dient der WDK zur Versorgung der Industriebetriebe im Ruhrgebiet und ist zugleich Transitstrecke für den Hafen Dortmund sowie des gesamten Dortmund-Ems-Kanals. In den 6 großen Schleusenkammern am WDK sind die Nischenpoller aus Sicherheitsgründen für die Schifffahrt gesperrt, da diese die erforderlichen Kräfte nicht mehr sicher aufnehmen können. Ein sicheres Festmachen war in der Vergangenheit nicht mehr möglich. Aus diesem Grund wurde per schifffahrtspolizeilicher Anordnung verfügt, dass Fahrzeuge ab einer Länge von 50 Metern nur noch einzeln geschleust werden. Damit wurde die Kapazität der Schleusenanlagen erheblich verringert und die Leichtigkeit der Schifffahrt eingeschränkt. Seit dem 03.12.2018 ist ein Festmacherdienst im Einsatz, welcher den Schiffen während der Schleusung in den großen Kammern der WDK-Schleusen wieder ein sicheres Festmachen ermöglicht. Damit einhergehend wurde die schifffahrtspolizeiliche Anordnung aufgehoben, so dass durch die Möglichkeit des gleichzeitigen Schleusens die Leistungsfähigkeit der Schleusen wieder erhöht wurde. Der derzeitige Vertrag für die Festmachertätigkeit endet am 29.03.2024. Bis zu diesem Zeitpunkt sind die Nischenpoller der großen Schleuse Friedrichsfeld, Hünxe, Flaesheim und Ahsen noch nicht instandgesetzt, weshalb an diesen genannten 4 Schleusen weiterhin ein Festmacherdienst benötigt wird. Das Festmachen erfolgt in der Art, dass die Matrosen der einfahrenden Schiffe ihre Leinen übergeben, die von Festmachern an den entsprechenden Festmacheinrichtungen (Land- oder Kantenpoller) vertäut und nach Ende des Schleusenvorganges wieder gelöst und an die Matrosen übergeben werden. Je nach Größe des Schiffes und in Abhängigkeit von der Witterung sind in der Regel 2 Leinen je Schiff zu übernehmen. Es liegt in der Verantwortung der Schiffsbesatzung und des Schichtleiters der Schleuse auch mehr oder weniger Leinen zum Festmachen zu verwenden. Diese werden von den Festmachern übernommen. Die Festmacher müssen körperlich in der Lage sein, mit den Leinen zu hantieren, insbesondere sie über eine Höhe von bis zu 10 Metern heraufzuziehen. Die Verwendung von Koppeldrähten als Leinen zum Festmachen wurde per schifffahrtspolizeilicher Anordnung untersagt, da hierdurch das hantieren der Festmacher erheblich erschwert würde. Mit der Einrichtung des Festmacherdienstes am WDK wurde die ursprüngliche Kapazität und die Leichtigkeit der Schifffahrt wiederhergestellt. Zugleich wurde hierdurch auch dem politischen Druck durch Verbände und Schifffahrtstreibende gerecht. Mit dem Auslaufen des bestehenden Vertrages am 29.03.2024 soll die Festmachertätigkeit bis zum 09.07.2024 (Schleuse Ahsen) bzw. bis zum 29.08.2025 vergeben werden. Die Vergabe erfolgt in Losen. Ein Los entspricht dabei einer Schleusenkammer.
Der Wesel-Datteln-Kanal (WDK) ist der am stärksten befahrene Binnen- schifffahrtskanal in Deutschland. Als einer der wichtigsten Verkehrsträger dient der WDK zur Versorgung der Industriebetriebe im Ruhrgebiet und ist zugleich Transitstrecke für den Hafen Dortmund sowie des gesamten Dortmund-Ems-Kanals. In den 6 großen Schleusenkammern am WDK sind die Nischenpoller aus Sicherheitsgründen für die Schifffahrt gesperrt, da diese die erforderlichen Kräfte nicht mehr sicher aufnehmen können. Ein sicheres Festmachen war in der Vergangenheit nicht mehr möglich. Aus diesem Grund wurde per schifffahrtspolizeilicher Anordnung verfügt, dass Fahrzeuge ab einer Länge von 50 Metern nur noch einzeln geschleust werden. Damit wurde die Kapazität der Schleusenanlagen erheblich verringert und die Leichtigkeit der Schifffahrt eingeschränkt. Seit dem 03.12.2018 ist ein Festmacherdienst im Einsatz, welcher den Schiffen während der Schleusung in den großen Kammern der WDK-Schleusen wieder ein sicheres Festmachen ermöglicht. Damit einhergehend wurde die schifffahrtspolizeiliche Anordnung aufgehoben, so dass durch die Möglichkeit des gleichzeitigen Schleusens die Leistungsfähigkeit der Schleusen wieder erhöht wurde. Der derzeitige Vertrag für die Festmachertätigkeit endet am 29.03.2024. Bis zu diesem Zeitpunkt sind die Nischenpoller der großen Schleuse Friedrichsfeld, Hünxe, Flaesheim und Ahsen noch nicht instandgesetzt, weshalb an diesen genannten 4 Schleusen weiterhin ein Festmacherdienst benötigt wird. Das Festmachen erfolgt in der Art, dass die Matrosen der einfahrenden Schiffe ihre Leinen übergeben, die von Festmachern an den entsprechenden Festmacheinrichtungen (Land- oder Kantenpoller) vertäut und nach Ende des Schleusenvorganges wieder gelöst und an die Matrosen übergeben werden. Je nach Größe des Schiffes und in Abhängigkeit von der Witterung sind in der Regel 2 Leinen je Schiff zu übernehmen. Es liegt in der Verantwortung der Schiffsbesatzung und des Schichtleiters der Schleuse auch mehr oder weniger Leinen zum Festmachen zu verwenden. Diese werden von den Festmachern übernommen. Die Festmacher müssen körperlich in der Lage sein, mit den Leinen zu hantieren, insbesondere sie über eine Höhe von bis zu 10 Metern heraufzuziehen. Die Verwendung von Koppeldrähten als Leinen zum Festmachen wurde per schifffahrtspolizeilicher Anordnung untersagt, da hierdurch das hantieren der Festmacher erheblich erschwert würde. Mit der Einrichtung des Festmacherdienstes am WDK wurde die ursprüngliche Kapazität und die Leichtigkeit der Schifffahrt wiederhergestellt. Zugleich wurde hierdurch auch dem politischen Druck durch Verbände und Schifffahrtstreibende gerecht. Mit dem Auslaufen des bestehenden Vertrages am 29.03.2024 soll die Festmachertätigkeit bis zum 09.07.2024 (Schleuse Ahsen) bzw. bis zum 29.08.2025 vergeben werden. Die Vergabe erfolgt in Losen. Ein Los entspricht dabei einer Schleusenkammer.
Instandsetzung Antriebstechnik
Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Westdeutsche Kanäle mit Sitz in Rheine verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 44 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 11,0 Mio. € bis 11,3 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 11,2 Mio. €.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Westdeutsche Kanäle sind Bauarbeiten (59%), Verkehrsdienstleistungen (14%) und Architektur & Ingenieurwesen (11%). Weitere relevante Bereiche umfassen Gartenbau & Forstwirtschaft und Reparatur & Wartung.
Alle Ausschreibungen von Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Westdeutsche Kanäle werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Mit der KI-gestützten Analyse können Sie Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.
Kostenlos die größte Ausschreibungsdatenbank in DACH mit semantischer Suche durchsuchen. 100+ Plattformen.
Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Westdeutsche Kanäle aus Rheine. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 44 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Verkehrsdienstleistungen, Architektur & Ingenieurwesen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 11,0 Mio. € und 11,3 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Westdeutsche Kanäle – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.
Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Westdeutsche Kanäle ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Westdeutsche Kanäle: Bauarbeiten (59%), Verkehrsdienstleistungen (14%), Architektur & Ingenieurwesen (11%), Gartenbau & Forstwirtschaft (5%), Reparatur & Wartung (5%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Mit Bidfix erhalten Sie automatische Benachrichtigungen und KI-gestützte Analysen für alle relevanten Vergaben.
Entdecken Sie weitere öffentliche Auftraggeber und ihre Ausschreibungen