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22 Ausschreibungen (Seite 1 von 5)
Bei dem Bauvorhaben ITC Koblenz handelt es sich um den Neubau eines 5-geschossigen Bürogebäudes (Erdgeschoss - 4. Obergeschoss) mit darunter liegender Tiefgarage und Technikflächen im Untergeschoss. Das Gebäude wird in Koblenz im Stadtteil Metternich unterhalb der Universität neben dem Technologie- und Gründerzentrum errichtet. Die Anschrift des Bauvorhabens ist Universitätsstaße 3a, 56070 Koblenz. Das Gebäude hat eine Bruttogeschossfläche von 7.712 m². Im Untergeschoss (Tiefgarage) sind 27 PKW-Stellplätze und 32 Fahrrad-Stellplätze vorgesehen. Die Gründung des Gebäudes erfolgt als Bohrpfahlgründung mit entsprechenden Pfahlkopfverstärkungen zur Aufnahme der Fundamente. In den Technikbereichen sowie in der kompletten Tiefgarage wird eine Bodenplatte hergestellt.
Bei dem Bauvorhaben ITC Koblenz handelt es sich um den Neubau eines 5-geschossigen Bürogebäudes (Erdgeschoss - 4. Obergeschoss) mit darunter liegender Tiefgarage und Technikflächen im Untergeschoss. Das Gebäude wird in Koblenz im Stadtteil Metternich unterhalb der Universität neben dem Technologie- und Gründerzentrum errichtet. Die Anschrift des Bauvorhabens ist Universitätsstaße 3a, 56070 Koblenz. Das Gebäude hat eine Bruttogeschossfläche von 7.712 m². Im Untergeschoss (Tiefgarage) sind 27 PKW-Stellplätze und 32 Fahrrad-Stellplätze vorgesehen. Die Gründung des Gebäudes erfolgt als Bohrpfahlgründung mit entsprechenden Pfahlkopfverstärkungen zur Aufnahme der Fundamente. In den Technikbereichen sowie in der kompletten Tiefgarage wird eine Bodenplatte hergestellt.
Bei dem Bauvorhaben ITC Koblenz handelt es sich um den Neubau eines 5-geschossigen Bürogebäudes (Erdgeschoss - 4. Obergeschoss) mit darunter liegender Tiefgarage und Technikflächen im Untergeschoss. Das Gebäude wird in Koblenz im Stadtteil Metternich unterhalb der Universität neben dem Technologie- und Gründerzentrum errichtet. Die Anschrift des Bauvorhabens ist Universitätsstaße 3a, 56070 Koblenz. Das Gebäude hat eine Bruttogeschossfläche von 7.712 m². Im Untergeschoss (Tiefgarage) sind 27 PKW-Stellplätze und 32 Fahrrad-Stellplätze vorgesehen. Die Gründung des Gebäudes erfolgt als Bohrpfahlgründung mit entsprechenden Pfahlkopfverstärkungen zur Aufnahme der Fundamente. In den Technikbereichen sowie in der kompletten Tiefgarage wird eine Bodenplatte hergestellt.
Bei dem Bauvorhaben ITC Koblenz handelt es sich um den Neubau eines 5-geschossigen Bürogebäudes (Erdgeschoss - 4. Obergeschoss) mit darunter liegender Tiefgarage und Technikflächen im Untergeschoss. Das Gebäude wird in Koblenz im Stadtteil Metternich unterhalb der Universität neben dem Technologie- und Gründerzentrum errichtet. Die Anschrift des Bauvorhabens ist Universitätsstaße 3a, 56070 Koblenz. Das Gebäude hat eine Bruttogeschossfläche von 7.712 m². Im Untergeschoss (Tiefgarage) sind 27 PKW-Stellplätze und 32 Fahrrad-Stellplätze vorgesehen. Die Gründung des Gebäudes erfolgt als Bohrpfahlgründung mit entsprechenden Pfahlkopfverstärkungen zur Aufnahme der Fundamente. In den Technikbereichen sowie in der kompletten Tiefgarage wird eine Bodenplatte hergestellt.
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Koblenz mbH (WFG) ist die Eigentümerin des Grundstücks in der Ludwig-Erhard-Straße 5 in 56073 Koblenz. Es besteht aus den Flurstücken 61/17, 45/31, 45/33 und 61/20 im Flur Nr. 6 mit einer Gesamtfläche von 8.195 m². Das hierauf befindliche Bürogebäude wurde im Jahr 2002 fertiggestellt und weist eine Nettogrundfläche von 4.514m² auf. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) beabsichtigt das Grundstück im Zeitraum bis zur Fertigstellung der Leistungsphase 4 zu erwerben. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) beabsichtigt das Grundstück im Zeitraum bis zur Fertigstellung der Leistungsphase 4 zu erwerben. Dementsprechend ist der Auftraggeber berechtigt durch einseitige Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer alle Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag auf die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) zu übertragen. Der Auftragnehmer stimmt dieser Vertragsübertragung bereits vorab zu. Die WFG und die BIMA entwickeln gemeinsam eine Planung für die zukünftige Unterbringung eines Laborgebäudes der Bundesanstalt für Gewässerkunde in der Liegenschaft. Im Jahr 2023 wurde eine vertiefte Machbarkeitsstudie durch das Büro von Canal zum Umbau und zur Erweiterung des Gebäudes als Laborgebäude erstellt. Sie geht davon aus, dass das Bestandsgebäude neu geordnet wird und im Übrigen ein Anbau an den südlichen Flügel sowie eine beheizte Halle errichtet wird. Die Kostenschätzung aus dem Jahr 2023 geht von Kosten der KG 200,300 und 400 von 14.612.000 EUR (netto) aus. Die Kosten der Maßnahme werden erwartet mit: KG 200 - vorbereitende Maßnahmen - 749.708 EUR (netto) KG 300 - Bauwerk - Baukonstruktion - 8.996.496 EUR (netto) KG 400 - Bauwerk - Technische Anlagen - 5.997.664 EUR (netto) KG 500 - Außenanlage - 1.303.840 EUR (netto) KG 700 - Baunebenkosten - 3.748.540 EUR (netto) Die spätere Nutzung des Gebäudes erfolgt durch einen öffentlichen Nutzer des Bundes. Die Räume sind insofern barrierefrei und den Vorschriften der DGUV, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, herzustellen. Die Planungsleistungen werden zeitnah wie folgt ausgeschrieben: Los 1 - Projektsteuerungsleistungen nach AHO-Heft 9 Los 2- Objektplanungsleistungen für Gebäude in den Leistungsphasen 1-9 nach § 34 HOAI Los 3 - Planungsleistungen der Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI, Los 4 - Planungsleistungen für Labortechnik in den Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI Los 5 - Leistungen der Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 1 - 6 nach § 51 HOAI Die vorhandene Machbarkeitsstudie ist keine zwingende Grundlage der Planung. Sie kann aber durchaus als Variante für eine mögliche Lösung dienen, die gegebenenfalls aber noch planerisch zu vertiefen ist. Es besteht ein Raumprogramm entsprechend der Vorgaben von BMF, dessen Einhaltung zwingend erforderlich ist. Planerisches Ziel ist es diesen Raumbedarf im vorhandenen Gebäude und unter Berücksichtigung einer Erweiterung zu decken und hierbei eine Raumanordnung zu planen, die sich am Ablaufkonzept des labortechnischen Arbeitsablaufs orientieren. Ziel ist es insoweit ein modernes und betriebsoptimiertes Laborgebäude zu entwickeln. Im Rahmen dieser Planung ist der Leitfaden der BIMA "Barrierefreiheit" zu berücksichtigen. In der Planung muss geprüft werden, inwiefern im Bestandsgebäude eine Barrierefreiheit umgesetzt werden kann. Dafür muss der Leitfaden Barrierefreiheit in Abstimmung mit dem Nutzer und dessen Schwerbehindertenvertretung berücksichtigt werden. Eine die BNB- Zertifizierung LN 2020 für das Gebäude ist vorzusehen. Das Gebäude muss gemäß EGB55 ausgeführt werden. In energetischer Hinsicht ist insbesondere das Thema der Wärmerückgewinnung der Prozesswärme zu berücksichtigen. Des Weiteren sind die Verbindlichen Vorgaben für Verwaltungsratsvorlagen zu Bauprojekten der Sparte FM sowie Qualitäts-Checkliste für VR-Vorlagen zu Bauprojekten zu berücksichtigen und einzuhalten. Als Besondere Leistung ist u.a. BIM-Management Bestandteil des Vertrages. Der Umfang ergibt sich aus dem beigefügten Dokument "Leistungsbild BIM-Management". Leistungszeit: Abschluss der Leistungsphase 3: Ende des 2. Quartals 2026 Baubeginn: Anfang des 1. Quartals 2027 Bezugsfertige Fertigstellung (Inbetriebnahme): Ende des 1. Quartals 2028 Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Projektsteuerungsleistungen nach Heft 9 AHO in den Leistungsstufen 1-5. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsstufen 1-2 nach Heft 9 AHO, und anschließend die Leistungsstufen 3-5 nach Heft 9 AHO beauftragt werden. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Rechtsanspruch. Näheres regelt der Vertrag.
Wirtschaftsförderungsgesellschaft Koblenz mbH mit Sitz in Koblenz verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 22 erfassten Vergabeverfahren.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Wirtschaftsförderungsgesellschaft Koblenz mbH sind Bauarbeiten (50%) und Architektur & Ingenieurwesen (50%).
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Die Auftragsverteilung bei Wirtschaftsförderungsgesellschaft Koblenz mbH: Bauarbeiten (50%), Architektur & Ingenieurwesen (50%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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