Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben für Reparatur und Wartung von elektrischen und mechanischen Einrichtungen in Gebäuden. Finden Sie passende Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern in Deutschland.
165 Ausschreibungen (Seite 1 von 17)
Gegenstand des Dienstleistungsvertrages ist die Sicherung des historischen maritimen Erbens des FMS GERA und Instandsetzung der fischereilichen Einrichtungen. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Meeres-, Fischerei- und Aquakulturfonds (EMFAF) der Europäischen Union gefördert. Es wird eine Preisobergrenze von 250.000,00 EUR (inkl. MwSt.) festgesetzt. Angebote, deren Angebotspreis über dieser Preisobergrenze liegen, werden zwingend von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Die Kernaufgabe ist es, den letzten europäischen Seitentrawlers für die Nachwelt zu erhalten. Unter der Hand wird dabei natürlich einer, das Image des "Schaufensters" schädigenden, altersbedingten Havarieren oder Umweltschäden vorgebeugt, denn für die GERA gilt nach wie vor, dass sie die maritime Galionsfigur des "Schaufenster Fischereihafen" ist. Kein Schiff vermittelt das fischwirtschaftliche Erbe der Destination originaler und umfassender. Schließlich zielt das Projekt auf den Erhalt und die Inwertsetzung des soziokulturellen, maritimen und baulichen Erbes sowie dessen Nachnutzung mit fischwirtschaftlichem Bezug ein. Dies entspricht dem Ziel des EMFAF-Programms einer Förderung und Nutzung des sozialen und kulturellen fischereigeschichtlichen Erbes sowie dem Erhalt und der Verbesserung der Lebensqualität, in diesem Fall der Stadtgesellschaft wie auch der Besuchenden von auswärts. Gleichzeitig dient es der Wissensvermittlung und der generellen Information über den Fischfang und die spezielle Lebenskultur an Bord. Ebenso dient es der Sensibilisierung für die Qualität und die Spezifika des Grundnahrungsmittels Fisch. Die dadurch erzielte Stärkung der wirtschaftlichen und kulturellen Identität liegt im kollektiven Interesse eines Gemeinwesens. Das Projekt soll Gäste und Besucher an dieser Identitätsvermittlung teilhaben lassen. Ort der zu erbringenden Leistungen ist das Museumsschiff FMS "GERA". Für die auf dem Museumsschiff durchzuführenden Tätigkeiten ist eine Dockung erforderlich, da das Schiff nicht mehr aus eigenem Antrieb fahren kann. Der AN trägt die Gefahr des Transports. Die Kernaufgaben der Ausschreibung dienen dem Erhalt der Schwimmfähigkeit und des Erscheinungsbildes des letzten Seitentrawlers in Europa sowie der Instandsetzung wesentlicher Maschinen im Hinblick auf die Vermittlung des fischeigeschichtlichen Erbes für die Nachwelt. In diesem Zusammenhang bestehen die Hauptaufgaben des Auftrags in der Prüfung der Rumpfstärken und gegebenenfalls seiner Verstärkung an kritischen Stellen. In der Reinigung des Rumpfes, seiner Beschichtung sowie der Erneuerung des historischen Anstrichs. Weitere zentrale Aufgaben liegen in der abschließenden Abdichtung des Wellenkanals, der Gangbarmachung der Netzwinde, der Reparatur der Saugleitung in einem Kühlwassertank als Voraussetzung für einen Vorführbetrieb der Antriebsmaschinen sowie in der Reinigung der Maschinenraumbilge. Einzelheiten über die Art des Leistungsumfangs sind Ziffer 4 ff. der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Der Leistungszeitraum (Vertragsbeginn) für die Instandhaltungsarbeiten beginnt mit der Zuschlagserteilung, welche spätestens für den 07.07.2026 vorgesehen ist. Der Zeitraum für die Durchführung der Arbeiten gemäß Ziffer 4 ff. beträgt maximal 4 Wochen ab Vertragsbeginn; die Fertigstellung hat spätestens bis zum 30.09.2026 zu erfolgen. Ortsbesichtigung: Die Besichtigung des Museumsschiffs FMS "GERA", Fischkai ist Voraussetzung für die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren. Eine Nichtteilnahme führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Die Bieter werden über den Ausschluss unverzüglich in Textform informiert. Die Teilnahme an der Ortsbesichtigung ist verpflichtend. Begründung: Die besonderen baulichen Merkmale des Museumsschiffs und die geforderte Instandhaltung dieses, können in dieser Leistungsbeschreibung nicht eindeutig und abschließend beschrieben werden. Hier kann der Bieter nur durch eine Ortsbesichtigung eine adäquate Einschätzung der Situation und des zu erbringenden Leistungs-Aufwandes vornehmen. Ein Vertreter des AG ist vor Ort und dokumentiert diese. Im Anschluss erhält der Bieter einen Nachweis (Anlage 3 - "Nachweis Teilnahme an der Objektbesichtigung") für die Teilnahme. Die Objektbesichtigungen finden voraussichtlich in dem Zeitraum vom 04.05.2026 bis 06.05.2026 jeweils in der Zeit von 09:00 bis max. 17:00 Uhr statt. Zur Koordination der Besichtigungstermine, benötigt der AG die verbindliche Anmeldung zur Teilnahme an der Objektbesichtigung per E-Mail an info@historisches-museum-bremerhaven.de bis spätestens 29.04.2026 eingehend bis 10:00 Uhr eines jeden Bieters. Die Teilnahme an der Objektbesichtigung ist auf maximal 2 Vertreter pro Bieter beschränkt und wird in Einzelterminen je Bieter durchgeführt. Die Bieter-Vertreter finden sich 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin vor dem Museumsschiffs FMS "GERA", Fischkai ein. Für die Begehung ist ca. 1 Stunde einzuplanen. Details zur Begehung (Begehungsplan) werden Ihnen vor Ort ausgehändigt. Der/Die Vertreter des Bieters muss/müssen bei der Anmeldung namentlich benannt werden und sich vor Ort ausweisen können. Als Nachweis über die Teilnahme an der Objektbesichtigung ist die Anlage 3 "Nachweis Teilnahme an der Objektbesichtigung" vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen.
Der zu vergebende Auftrag umfasst die Prüfung der Betriebsmittel für die Standorte Bremerhaven und Bremen (vgl. Anlage 1 Leistungsbeschreibung und Anlage 2.1 Preisblatt Los 1 Bremerhaven).
Ausführung von Wartungs- und Inspektionsarbeiten Pflege der Bestandsdokumentation Beschlagsarbeiten nach DIN 18 357 an insgesamt: 78 Stück Dreh-Kipp-Fenstern 363 Stück Hebe-Schiebe-Fensterelementen sowie 1910 Stück Parallelschiebe-Fenstern.
Überprüfung von elektrischen Anlagen an diversen Standorten in den Bezirken 1., 3.-10., 12.-19. und 23. der MA48 in Wien.
Durchführungen der Wartung und Instandhaltung an Dienstfahrzeugen und verlasteter Ausstattung der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk
Los 1 - Instandhaltung "Schindler"
Der Leistungsumfang beinhaltet die Elemente des TGM, wie sie z. B. in der DIN 32736 im Allgemeinen und der DIN 31051 im Besonderen für die Instandhaltung definiert sind, insbesondere: -Überwachung und Betrieb der technischen Infrastruktur der aufgeführten Liegenschaften -Wartung, Inspektion und Teilleistungen der Instandsetzung von baulichen und technischen Anlagen der Kostengruppen 300, 400 und 500 nach DIN 276 -Notrufbereitschaft / Störungsdienst -Übernahme und Einhaltung der Betreiberverantwortung durch Durchführung bzw. Steuerung / Begleitung gesetzlicher / behördlicher Prüfungen an technischen Anlagen -Durchführung von Maßnahmen und Projekten der Sanierung bzw. Ersatzbeschaffung -Energiemanagement (jedoch nur Zählerauslesung und Übermittlung der Zählerstände) -Mangelanspruchsmanagement Die Teilleistungen des IGM können kurz wie folgt beschrieben werden: -Reinigungsdienste für die Technikzentralen Die Teilleistungen des KGM sind insbesondere: -Unterstützung bei der Kostenplanung und -kontrolle, z.B. beim Erstellen und laufenden Kontrollieren des jährlichen Wirtschaftsplans -Erfassen und Pflegen von Bestands- und Verlaufsdaten im CAFM-System speedikon C des AG Sofern nicht anders erwähnt, gelten die Ausführungen in dieser Leistungsbeschreibung für alle drei (3) Lose bzw. für alle Liegenschaften gleichermaßen.
Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungen Demontage, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von insgesamt 1.002 Rauchwarnmeldern (RWM) --- Vor Ausführung der Leistungen (Montage, Instandhaltung) hat der AN folgende Dokumentationen und Unterlagen als Muster zu erstellen und diese mit der AG abzustimmen. Hierfür erfolgt keine gesonderte Vergütung. - Montage-/Inbetriebsetzungsprotokolle, - Einweisungs- und Übergabeprotokoll, - vereinfachte Übersicht aller RWM in tabellarischer Darstellung mit Angabe derMietobjektnummer, Adresse, Lage, - Anzahl/Lage RWM, Kennung RWM, Installation des Zubehörs - Störungshotline des AN. Außerdem sind die vom AN verwendeten folgenden Unterlagen und Dokumentationen vor Ausführung der Leistungen (Montage, Instandhaltung) einmal der AG pro Einzelauftrag je WE zu übergeben: - Datenblätter/Bedienungsanleitung aller verwendeten Komponenten, - Reinigungs-/Pflege-Montageanleitung des Herstellers, - Kontaktdaten des Herstellers, - Kompetenznachweis gemäß DIN 14676-2:2018-12. Die Übergabe an die AG erfolgt grundsätzlich in digitaler Form. Als Standard-Dateiformat gilt "PDF" als vereinbart. Tabellarische Darstellungen erfolgen im „Excel“Dateiformat. Von Nutzern oder Beauftragten unterschriebene Protokolle sind ggfs. einzuscannen. Es sind ausschließlich Rauchwarnmelder anzubieten, welche die Prüfung und Zertifizierung gem. DIN EN 14604 besitzen und für den Einsatz gemäß DIN 14676-1:2018-12 zugelassen sind. Zur Sicherstellung einer hohen Zuverlässigkeit und Langlebigkeit ist zusätzlich eine erfolgreiche Prüfung gem. VdS 3131 bzw. vfdb 14-01 und die Berechtigung zur Führung des Q-Siegels nachzuweisen. Alle Prüfungen und Zertifizierungen müssen durch eine akkreditierte, unabhängige Prüf- und Zertifizierungsstelle erfolgt sein. Die Nachweise sind auf Anforderung in Form von Zertifikatskopien einzureichen. Für alle Warnmelder und für die unmittelbaren Zubehörprodukte zu RWM ist eine Gerätegarantie des Herstellers von 10 Jahren nachzuweisen. Für die Montage von RWM gelten neben den einschlägigen allgemeinen Vorschriften insbesondere die Ausführungsbestimmungen (Positionierung, Abstände etc.) der DIN14676- 1:2018-12 verbindlich. --- Die Wartung und Instandsetzung erfolgt mindestens, entsprechend den Vorgaben des Herstellers und gemäß allen aktuell gültigen und relevanten Gesetzen, Vorschriften, Normen, Richtlinien etc. sowie den allgemein anerkannten Regeln und den Stand der Technik. Der AN ist verpflichtet, im Zusammenhang mit der Wartung diejenigen Instandsetzungsarbeiten auszuführen, die zur Wiederherstellung des Sollzustandes unerlässlich, nicht ohnehin in der Leistungsbeschreibung/Leistungsverzeichnis erfasst sind und den normalerweise zu erwartenden Zeitaufwand für die Wartung nicht erhöhen. Für die Ausführung von Bauleistungen sowie Instandsetzungsmaßnahmen gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB/B) sowie die entsprechenden Vorgaben des Herstellers und gemäß allen gültigen und relevanten Gesetzen, Vorschriften, Normen, Richtlinien etc. sowie den anerkannten Regeln der Technik. Der AN ist - auch außerhalb der regelmäßigen Wartungstermine - verpflichtet, Störungen, die die Anlagensicherheit beeinträchtigen oder die Gebäudenutzung gefährden, nach Aufforderung zu beseitigen. Er hat die Arbeiten unverzüglich innerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeit auszuführen. Reaktionszeit: innerhalb von max. 24 Stunden (Die Reaktionszeit bezeichnet die Zeitspanne, in der nach Meldung eines Notfalles, einer Störung, einer Nutzeranforderung oder dergleichen beim Personal des AN, mit der Störungs- bzw. Schadensbehebung am Ort des Notfalls, der Störungsbeseitigung am Ort der Störung bzw. mit der Umsetzung der Nutzeranforderung begonnen wird.) --- Die Arbeiten der ausgeschriebenen Leistung werden durch eine Fachkraft für Rauchwarnmelder nach DIN 14676 bzw. eine "Q-geprüfte Fachkraft für Rauchwarnmelder" durchgeführt. Auf gesonderte Aufforderung der Vergabestelle ist vor Zuschlag hierzu folgender Nachweis einzureichen: Fachkraft für Rauchwarnmelder nach DIN 14676 oder "Q-geprüfte Fachkraft für Rauchwarnmelder". Fehlender Nachweis kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. --- Weitere Angaben sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Gegenstand der Ausschreibung ist eine umfassende Legionellenprophylaxe der Leerstandswohnungen mittels automatischer Hygienespülung sowie deren Dokumentation. Der anzubietende Einheitspreis bezieht sich auf die Leistungspauschale für die alle 72 Stunden durchzuführende Legionellenspülung pro Leerstandswohnung. Es ist daher von 122 Spülungen pro Wohnung und Jahr auszugehen. Zusätzliche Spülungen sind nach Bedarf gesondert zu erbringen. Es wird im ersten Vertragsjahr von einem Leerstandsvolumen von 280 Wohneinheiten ausgegangen, im zweiten Jahr von 250, im dritten Jahr von 220, im vierten Jahr von 180, im fünften Jahr von 180 und im sechsten Jahr von 180.
Reparatut und Wartung des Einsatzschiffes BP 61 "Prignitz", einschließlich einer Zwischenbesichtigung Schiff/Maschine durch die Klassifikationsgesellschaft Lloyd Register.
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