Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "E-vergabe" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Landratsamt Hildburghausen Wiesenstraße 18 98646 Hildburghausen Telefon: +49 3685 7818-000 Fax: +49 3685 7818-7000 E-Mail: vergabe@lrahbn.thueringen.de Internet: www.landkreis-hildburghausen.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: I-30/2-01-2026-2126 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 98646 Hildburghausen f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Lieferung und Montage der Spielgeräte für die Außenanlagen der Grundschule Hildburghausen Umfang der Leistung: Lieferung und Montage der Spielgeräte für den Außenbereich (Pausen- und Hortspielflächen) g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 01.07.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 30.09.2026 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19cb3ae8752-1055cecc8321a14e Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 23.04.2026 um: 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 30.06.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen. Ort: Landratsamt Hildburghausen SG Zentrale Vergabe Wiesenstraße 18 98646 Hildburghausen Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Auftraggeber und dessen Bevollmächtigte; es gilt § 14 VOB/A. t) geforderte Sicherheiten Bürgschaft für Mängelansprüche i. H. v. 3 v. H. der Brutto-Auftragssumme (vgl. Formblatt VHB 214 Besondere Vertragsbedingungen), die nach Vorliegen der prüffähigen Schlussrechnung bis auf 3 v. H. der Schlussrechnungssumme freigegeben werden kann. Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (vgl. Fomblatt VHB 214 Besondere Vertragsbedingungen) ist zu leisten. u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Es gelten die Zahlungsbedingungen gem. § 16 VOB/B. v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften haben auf Verlangen der Vergabestelle eine Erklärung aller Mitglieder gem. Formblatt 234 VHB (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) in Textform abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist sowie erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Das Formblatt zur Abgabe dieser Erklärung(en) ist den Vergabeunterlagen als PDF.Datei in elektronischer Form beigefügt. w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Das Formblatt VHB 124 "Eigenerklärung zur Eignung" ist den Vergabeunterlagen in elektronischer Form als PDF.Datei beigefügt und einzusehen unter: https://www.landkreis-hildburghausen.de/media/custom/2902_4546_1.PDF?1644311223 Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Bewerber und Bieter haben im Hinblick auf deren Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sowie zum Nachweis ihrer wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot als vorläufigen Nachweis ihrer Eignung Angaben nach § 6a Abs. 2 VOB/A gem. den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatts 124 VHB (Eigenerklärung zur Eignung) zu machen. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Nachweis über das Bestehen einer (Berufs- bzw. Betriebs)Haftpflichtversicherung bei einer in der Europäischen Union oder dem EWR ansässigen Versicherungsgesellschaft mit den unter den nachstehenden Mindestanforderungen benannten Mindestdeckungssummen. Alternativ eine Aufstellung über die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung und die Erklärung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers), dass im Auftragsfall eine Versicherung in entsprechender Höhe und entsprechendem Umfang abgeschlossen wird. Mindestanforderung: Die nachzuweisende Haftpflichtversicherung (oder alternativ die Versicherbarkeitsbestätigung) muss eine Mindestdeckungssumme von 1 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio. EUR für Sachschäden sowie 100.000 EUR für Vermögensschäden abdecken, wobei diese Deckungssumme(n) in jedem Versicherungsjahr mindestens 2-fach zur Verfügung stehen muss (zweifache Maximierung pro Jahr). Angabe von Unternehmens- und Personendaten gem. "Erklärung zur Auskunft aus dem Wettbewerbsregister", Erklärung zum Nichtvorliegen von bestimmten Ausschlusstatbeständen nach dem GWB, AEntG, SchwarArbG, MiLoG, AufenthG und dem LkSG gem. "Erklärung zu den Gesetzen". Ein entsprechendes Formblatt ist den Vergabeunterlagen jeweils in elektronischer Form als Datei beigefügt. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise (mit Ausnahme der Bietergemeinschaftserklärung) von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Im Falle einer beabsichtigten Unterbeauftragung hat der Bieter mit seinem Angebot Art und Umfang der durch Nachunternehmer auszuführenden Teilleistungen mittels den Vergabeunterlagen in Dateiform beigefügten Formblatts anzugeben (siehe FBl. 233 VHB "Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen"). Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die vorbenannten Erklärungen und Nachweise auf gesondertes Verlangen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Zertifikats- oder Registriernummer, unter der diese im Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, wenn die dort hinterlegten Angaben und Nachweise den insoweit gestellten (Eignungs-)Anforderungen entsprechen. Für Bieter- und Arbeitsgemeinschaften gilt Ziff. 5 der Teilnahmebedingungen gem. FBl. 212 VHB (liegt den Vergabeunterlagen als elektronische Datei bei). In diesem Fall ist für die notwendige Erklärung aller Mitglieder das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt "Erklärung der Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft" (FBl. 234 VHB) vorzulegen. Hinweis: Soweit für präqualifizierte Unternehmen als Nachweis der Eignung der Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) akzeptiert wird, gilt dies nur und soweit die dort hinterlegten Eignungsangaben und -nachweise den in diesem Verfahren gestellten (Eignungs-)Anforderungen entsprechen. x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Thüringer Landesverwaltungsamt Jorge-Semprún-Platz 4 99423 Weimar. • Auf die Möglichkeit der Beanstandung der beabsichtigten Vergabeentscheidung beim Auftraggeber nach § 14 Abs. 2 ThürVgG und die Kostenfolge nach § 14 Abs. 5 ThürVgG wird hingewiesen. y) Sonstige Angaben Nachprüfung: Die Beschaffung fällt in den Anwendungsbereich des Thüringer Vergabegesetzes (ThürVgG). Auf die Möglichkeit der Beanstandung der beabsichtigten Vergabeentscheidung beim Auftraggeber nach § 14 Abs. 2 ThürVgG und die Kostenfolge nach § 14 Abs. 5 ThürVgG wird hingewiesen (siehe Formblatt "Informationspflicht der Vergabestelle und Nachprüfung des Vergabeverfahrens nach § 14 ThürVgG"). Elektronische Kommunikation: Die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel über die angegebene Vergabeplattform (www.evergabe.de) sowie die dabei jeweils einzusetzende Anwendungssoftware (Bieter-Client "AI-Bietercockpit"), welcher vom Plattformbetreiber (eVergabe.de GmbH) nach Registrierung zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung gestellt. Die Verpflichtung zur elektronischen Kommunikation gilt sowohl für Fragen von Bewerbern bzw. Bietern als auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern bzw. Bietern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bewerber/Bieter erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren, liegt ausschließlich beim Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners. Auch Bewerber-/Bieterfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Damit sichergestellt ist, dass die Antworten rechtzeitig veröffentlicht werden können, sollten Nachfragen bis spätestens 3 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist eingehen. Bewerber bzw. Bieter erklären sich mit ihrer Registrierung auf der Vergabeplattform auch bereit bzw. verpflichten sich im Falle einer Verfahrensteilnahme, etwaige Anhänge zu den von der Vergabestelle über die Vergabeplattform oder eine bestimmte E-Mail-Adresse übersandten Nachrichten zu öffnen. Im Übrigen werden Angebote in elektronischer Form nur berücksichtigt, wenn diese ordnungs- und fristgemäß über den Bieter-Client (AI Bietercockpit) der e-Vergabe-Plattform (www.evergabe.de) über die Funktion "Angebot abgeben" eingereicht werden; die den Vergabeunterlagen beigefügten "Hinweise bei E-Vergabe" (vgl. Formblatt 211-1) bitten wir zu beachten. Spielplätze,Landschaftsbau/ Außenanlagen,Sporteinrichtungen/ Sportgeräte/ Freizeitartikel,Spielplätze/ Freizeitanlagen (Ausstattung)
Baumaßnahme SAD 9 Bahnbrücke Wackersdorf. Fachplanung auf Basis der HOAI [stufenweise-Vergabe gem. HAV-/HIV KOM Mustervertrag]. Die Planungsleistungen sollen unmittelbar nach Beauftragung im Sommer 2026 starten.
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: InfraLeuna GmbH; Straße, Hausnummer: Am Haupttor; Postleitzahl: 06237; Ort: Leuna; Land: DE; Telefon: +49 3461436813; Fax: +49 3461437697; E-Mail: f.gebler@infraleuna.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Vergabeverfahren gemäß Abschnitt 1 der VOB/A e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: InfraLeuna GmbH; Straße, Hausnummer: Am Haupttor; Postleitzahl: 06237; Ort: Leuna; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Gesamtbaumaßnahme - Erneuerung Gleis 58/59 WTII g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 05.10.2026, Ende: 20.11.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. Nebenangebote nur in Verbindung mit einem Hauptangebot l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3365186/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 11.05.2026, 10:00 Uhr; Bindefrist: 01.06.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 11.05.2026, 10:00 Uhr; Ort: e-Vergabe; Personen, die anwesend sein dürfen: keine t) Sicherheiten: siehe Vergabeunterlagen u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: siehe Vergabeunterlagen v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: siehe Vergabeunterlagen w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: siehe Vergabeunterlagen x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt; Straße, Hausnummer: Ernst-Kamieth-Straße 2; Postleitzahl: 06112; Ort: Halle; Land: DE Gleise (Straßenbahn/ Eisenbahn)
Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Durchführung von weitgehend selbständig auszuführenden Pflegemaßnahmen im Leitungsschutzbereich der 380-/220-/110-kV Freileitungen der TenneT TSO GmbH im Zuständigkeitsbereich der Betriebszentren Lehrte und Bayreuth. Die Pflegemaßnahmen beinhalten die Kontrolle und Aufnahme des Bewuchses auf ca. 711,40 km Freileitungstrasse, aufgeteilt auf 3 Lose: - Los 1: Gebiet Weser-Ems, ca. 377,03 km - Los 2: Gebiet 12 Oberpfalz West/Nürnberg-Ingolstadt, ca. 228,91 km - Los 3: Gebiet 13 Nürnberg/Schwandorf, ca. 105,46 km jeweils für die Periode vom ca. 01.07.2026 - 30.06.2031 und gemäß der zum Download bereitgestellten Unterlagen. Sie können sich auf alle Lose oder auch nur auf einzelne Lose bewerben. Die Vergabe erfolgt losweise mittels der offengelegtenZuschlagskriterien. Die kompletten Ausschreibungsunterlagen inklusive Anlagen und Planunterlagen sowie der Vertragsentwurf stehen Ihnen zum Download bereit. Der Zugang zu den Ausschreibungsunterlagen ist eingeschränkt. Den Zugang zu den Ausschreibungsunterlagen erhalten Sie nach erfolgter Unterzeichnung der beigefügten Geheimhaltungsvereinbarung. Geheimhaltungsvereinbarung / NDA Zum Schutz der Vertraulichkeit von Informationen des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen wird eine Geheimhaltungsvereinbarung geschlossen. Dazu verwenden Sie bitte das zum Download bereitgestellte Dokument "Zweiseitige Geheimhaltungsvereinbarung" und senden das von Ihnen unterzeichnete Exemplar via E-Mail an tristan.tausch@tennet.eu. Den Bietern ist es jederzeit während des Teilnahmeantragsverfahrens erlaubt, unterzeichnete Geheimhaltungsvereinbarungen an den Auftraggeber zu übermitteln. Der Auftraggeber wird dem Bieter nach einer erfolgten Plausibilitätsprüfung Zugang zu den Angebotsunterlagen gewähren. Hieraus kann der Bieter noch nicht ableiten, dass der Auftraggeber die Eignung des Bieters für die weitere Teilnahme am Ausschreibungsverfahren attestiert. Diesbezüglich wird der Auftraggeber nach Ablauf der Teilnahmeantragsfrist gesonderte Aufforderungen zur Angebotsabgabe an die für das Ausschreibungsverfahren zugelassenen Bieter übersenden. ACHTUNG! Es handelt sich hierbei um ein mehrstufiges Verfahren. Erst nach Auswahl der Bewerber gemäß den vorgegebenen Eignungskriterien erfolgt der Versand der Angebotsaufforderung an die geeigneten Teilnehmer! In der 1. Stufe sind somit keine Angebotsunterlagen einzureichen! Der Teilnahmeantrag muss rechtzeitig und zwar spätestens bis zum Sonntag, den 03.05.2026 um 12:00 Uhr, CET über die e-Vergabe-Plattform Mercell eingegangen sein (Teilnahmeantragsfrist). Individuelle Fristverlängerungen werden nicht gewährt. Eine Einreichung des Teilnahmeantrags auf dem Postweg, per E-Mail oder per Telefax ist unzulässig. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe kann zum Ausschluss des Teilnahmeantrags führen.
1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: tamen. Entwicklungsbüro Arbeit und Umwelt GmbH; Straße, Hausnummer: Sponholzstraße 11; Postleitzahl: 12159; Ort: Berlin; Land: DE; Telefon: +49 30787942-0 Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: tamen_2026_V1 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: Vergabe über e-vergabe 5) Art und Umfang der Leistung: Rahmenvereinbarungen für Coachingleistungen in Unternehmen der ambulanten und stationären Pflege im Projekt „STABIL | Stark durch Bildung – Weiterbildung und Coaching für Pflegeorganisationen“ WAN – 5-0104 Abschluss von Rahmenvereinbarungen mit externen Dienstleistern für die Durchführung von unterneh-mensinternen Coachings und Bildungsveranstaltungen zum Kompetenzerwerb der Beschäftigten, zur Stärkung der Resilienz der Organisation sowie zur Förderung des sozialpartnerschaftlichen Dialogs und der Chancengleichheit in Unternehmen der ambulanten und stationären Pflege in den Ländern Bran-denburg, Sachsen (außer Leipzig) und Mecklenburg-Vorpommern. Für die Maßnahme: „STABIL | Stark durch Bildung – Weiterbildung und Coaching für Pflegeorganisationen“ Fördernummer WAN – 5-0104 im Rahmen der Förderrichtlinie zum ESF-Plus Bundesprogramm „Wandel der Arbeit sozialpartnerschaft-lich gestalten – weiter bilden und Gleichstellung fördern“ (ESF Sozialpartnerrichtlinie) des Bundesminis-teriums für Arbeit und Soziales in der EU-Förderperiode 2021-2027. Der Bund gewährt die Zuwendungen nach Maßgabe dieser Richtlinie, der §§ 23, 44 der Bundeshaushaltsordnung (BHO) und den dazu erlas-senen Verwaltungsvorschriften sowie den Besonderen Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Pro-jektförderung im Rahmen des Bundesprogramms für den ESF Plus in der Förderperiode 2021 -2027 (BNBest-P-ESF-Bund), sowie der dazugehörigen Verwaltungsvorschriften. 1. Leistungsbeschreibung Die tamen. GmbH führt das Projekt „STABIL “ im Rahmen der „ESF-Sozialpartnerrichtlinie“ im Zeitraum vom 01.02.2026 bis zum 31.12.2028 in den Ländern Brandenburg, Sachsen (außer Leipzig) und Mecklenburg-Vorpommern durch. Für dieses Projekt werden die Coachings und Trainings für den Zeitraum vom 1.5.2026 bis zum 31.12.2028 ausgeschrieben. Das Projekt „STABIL“ hat folgende Ziele: a. Ziele in Bezug auf die teilnehmenden Unternehmen: • die Unternehmen sind über Strategien zur Verbesserung der Situation der Beschäftigten durch innovative Arbeitszeitmodelle, Steigerung der Mitgestaltungsmöglichkeiten der Beschäftigten und der Arbeitgeberattraktivität informiert und setzen ausgewählte Maßnahmen um; • die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben der Beschäftigten ‒ auch für eigene private Pflege-aufgaben ‒ ist verbessert; hierbei werden die speziellen Voraussetzungen in ländlichen Regio-nen besonders berücksichtigt; • die Steigerung der Arbeitszufriedenheit hat die Betriebsbindung der Beschäftigten erhöht; • die Personalrekrutierung und die Aufnahme neuer Beschäftigter sind verbessert, insbesondere im Hinblick auf Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger sowie ausländische Arbeitskräfte; • in den Pflegeorganisationen sind die Ressourcen und Kompetenzen für die eigene Organisati-onsentwicklung auf- bzw. ausgebaut; • In den Pflegeorganisationen sind organisationale Ressourcen für die Zusammenarbeit mit ande-ren Versorgern geschaffen • der Dialog zwischen den Sozialpartnern ist sowohl betriebsintern und als auch branchenbezogen gestärkt; • auf Möglichkeiten zur betrieblichen, gewerkschaftlichen und berufsständischen Partizipation, Mitgestaltung und kollektiver Selbstwirksamkeit wird hingewiesen; ferner wird über die Grün-dung von Interessenvertretungen in Einrichtungen informiert. b. Ziele in Bezug auf die Beschäftigten: • die Beschäftigten haben sowohl Fach- als auch Prozesswissen erworben, um die Anforderungen ihres Arbeitsalltags zu bewältigen; • die Mitarbeitenden haben Kompetenzen zur Umsetzung innovativer Arbeitszeitmodelle und ei-ner mitarbeiterorientierten Dienstplangestaltung; • die Kompetenzen der Mitarbeitenden und der Führungskräfte in der Zusammenarbeit im Quali-fikationsmix und in heterogenen Teams sind verbessert, insbesondere bezüg-lich der Auszubildenden, beruflichen Quereinsteigerinnen und Wiedereinsteigern sowie auslän-discher Pflegekräfte; • die Kompetenzen und die notwendige Flexibilität der Mitarbeitenden und des Leitungspersonals zur Zusammenarbeit innerhalb der Versorgungskette sind verbessert • Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung von Frauen sind verbessert, Entwicklungsper-spektiven sind aufgezeigt; • Beschäftigte und Arbeitgebende sind über die Möglichkeiten und Vorteile der gesetzlichen be-trieblichen Mitbestimmung informiert. Das Projekt gliedert sich in unternehmensübergreifende und organisationsbezogene Formate. In 3 Durchgängen werden jeweils 3 unternehmensübergreifende Veranstaltungen (Workshops) zu unter-schiedlichen Schwerpunktthemen durchgeführt. Außerdem erhalten jeweils 9 Unternehmen die Möglichkeit, organisationsbezogene Trainings und Coachings umzusetzen. Daraus resultieren insgesamt 27 organisationsbezogene Angebote. Diese organisationsbezogenen Trainings und Coachings durch externe Dienstleister sind Gegenstand dieser Ausschreibung. Zu Beginn der organisationsbezogenen Veranstaltungen werden mit den Betriebsparteien der Unternehmen die Ziele, das Thema, der Umfang und der zeitliche Ablauf schriftlich vereinbart. Dies geht in die Vertragsgestaltung mit den und Coaches ein. Je Einrichtung sind bis zu 6 Termine zu je 6 Zeitstunden (8 Unterrichtseinheiten) geplant, ein geringerer Umfang oder zusätzliche Termine sind entsprechend den Bedarfen der Pflegeeinrichtungen möglich. Je nach Erfordernis werden die Veranstaltungen in Präsenz in den Einrichtungen oder als Online- Format durchgeführt. Maßgebend hierfür sind konzeptionell-didaktische, organisatorische und gesundheitsschutzbezogene Erwägungen. Die Organisation der Veranstaltungen sowie die verwaltungstechnische Betreuung der Unternehmen wird durch die tamen. GmbH gewährleistet. Die Inhalte der Trainings/Coachings werden an den Projektzielen und den Bedarfen der Beteiligten aus-gerichtet, u.a. • Führungskompetenzen und Teamführung, • selbstorganisiertes Arbeiten, • Arbeitsorganisation in der Pflege, • Arbeitsplanung und Dienstplangestaltung, • qualifikationsgerechter Arbeitseinsatz, • Kommunikation und Konfliktmanagement, • den innerbetrieblichen Dialog zielführend gestalten. Die zu diesen Themen geplanten Coachings umfassen sowohl individuelle, auf das Verhalten der Beschäftigten ausgerichtete Maßnahmen als auch betriebliche, auf die Arbeitsbedingungen zielende Maß-nahmen. Es handelt sich hierbei nicht um eine abgeschlossene Auflistung. Die Aufgabenstellung jeder Veranstaltung ist abhängig von den jeweiligen Bedarfen der Unternehmen und der Mitarbeiter*innenvertretungen und wird in Abstimmung zwischen dem Unternehmen, den Coaches und dem Projektträger in Einzelverträgen festgelegt. Eventuell ergeben sich im Verlauf Änderungen der Inhalte, des Zeitplans oder des Umfangs. Diese Änderungen werden im Einvernehmen mit allen Beteiligten umgesetzt. 1.1 Aufgaben Durchführung von Coachings in ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenpflege In Vorgesprächen, die vom Projektträger mit den Betriebsparteien geführt wurden, werden Ziele, Inhalte, Umfang und zeitliche Verteilung der Coachings festgelegt. Diese Vereinbarungen werden Gegenstand des Einzelvertrags zwischen der tamen. GmbH und dem Dienstleister, ebenso wie sie Gegenstand der Vereinbarung zwischen dem Unternehmen und der tamen. GmbH werden. Die Coachings selbst werden von den Coaches eigenverantwortlich im Einvernehmen mit der Geschäftsleitung und der Mitarbeiter*innenvertretung durchgeführt. Der/die Coach*in begleitet und betreut – in Abstimmung mit dem Projektträger – die Unternehmen. Sie sollen darin unterstützt werden, diesen Prozess auch eigenständig weiterzuführen und ggf. auf andere Fragestellungen oder Unternehmenseinheiten zu übertragen. Die Anforderungen des Programms „Wandel der Arbeit“ zur Dokumentation (Anzahl der Teilnehmen-den, der Inhalte und der Dauer der Veranstaltungen wie z.B. Teilnehmendenlisten, Protokolle etc.) müs-sen nach Absprache zusammen mit dem Projektträger erfüllt werden. Treffen der Coaches Weiterhin werden mit den Coaches regelmäßige Erfahrungsaustausche (ca. 2x im Jahr bis Projektende) durchgeführt, die dem fachlichen Austausch, der gemeinsamen Orientierung auf die Projektzielsetzun-gen und der Hilfe bei der Bewältigung der formalen Anforderungen dienen. Die aufgewendete Zeit für die Teilnahme an den Austauschen wird nicht gesondert vergütet. Ort der Leistungserbringung der Beratung sind die jeweiligen Unternehmenssitze in Brandenburg, Sachsen (außer Leipzig) und Mecklenburg-Vorpommern. Die Austausche der Coaches finden am Sitz des Trägers in Berlin-Friedenau oder digital statt. Die Dokumentation der jeweiligen Beratungsleistungen erfolgt auf den Einzelfall bezogen nach den Vorgaben der Bewilligungsstelle, in dem jede Coachingeinheit mit Durchführungsort, Leistungsdatum, Zeitumfang und stichwortartiger Wiedergabe des bearbeiteten Inhalts kurz skizziert wird. Weiterhin werden Teilnehmendenlisten entsprechend den Vorgaben der Bewilligungsstelle geführt sowie teilneh-merbezogene Daten erhoben. Alle Unterlagen müssen dem Projektträger in einer angemessenen Frist übermittelt werden. Es werden Einzelverträge zwischen den Parteien zur Umsetzung der Coachingleistungen abgeschlossen. 1.2 Anzahl der zu vergebenden Einzelverträge Mit dem Abschluss der Rahmenvereinbarung wird keine konkrete Anzahl an Einzelabrufen zugesichert. Ein Anspruch auf die Durchführung einer bestimmten Anzahl von Einzelaufträgen besteht nicht. Der Umfang der Coachings in Unternehmen und mit den Mitarbeitervertretungen ist variabel. Der tatsächli-che Umfang ist abhängig vom jeweiligen Einzelfall und wird in den Einzelverträgen festgelegt. Die Rahmenvereinbarung kommt mit Zuschlagserteilung zustande. Hinweis: Der Honorarsatz pro Tagewerk (6 Stunden) sollte sich an dem geplanten Budget von 1.200,00€ inkl. gesetzl. MwSt. orientieren (=200,00€ / Std.). Zeiten der Vor- und Nachbereitung sind nicht zusätzlich abrechenbar. Reisekosten werden nicht erstattet. Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Rahmenvertrag für Coachingleistungen in der ambulanten und stationären Langzeitpflege; Straße, Hausnummer: Sponholzstraße 11; Postleitzahl: 12159; Ort: Berlin; Land: DE; Offizielle Bezeichnung: Länder Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen (ohne Leipzig), Brandenburg; Postleitzahl: 12159; Ort: Berlin; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 01.05.2026, Ende: 31.12.2028 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3355763/zustellweg-auswaehlen. 10) Angebotsfrist: 17.04.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 15.05.2026 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: keine 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: 3 Zahlungsbedingungen Die Vergütung der vertraglich vereinbarten Leistungen beinhaltet sämtliche Nebenkosten. Voraussetzung für die Zahlung ist die ordnungsgemäße Durchführung der vereinbarten Leistung sowie das vollständige Vorliegen aller benötigten Dokumente. 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: 4 Anforderungen an die Qualifikation Die Coaches sollten über Kompetenzen und Erfahrungen in den folgenden Bereichen verfügen: - Organisationsentwicklung; - Personalentwicklung, Kompetenzerfassung, Kompetenzentwicklung; - Aus- und Weiterbildung; - Gesundheitsförderung; - Führungsstile und -methoden; - Arbeitsorganisation, Arbeitszeitmanagement, Flexibilität; - betriebliche und überbetriebliche Interessenvertretung; - Branchenkenntnis in der ambulanten und stationären Pflege. Zum Nachweis der Eignung hat der/die Bieter*in mit dem Angebot folgende Angaben zu machen: 1. Zuverlässigkeit sowie wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (z.B. Insolvenz, subventionserhebliche Tatsachen) - Erklärung der Ausübung der selbständigen Tätigkeit; bei Freiberuflern: Anmeldung beim Finanzamt; bei gewerblicher Tätigkeit: Gewerbeanmeldung; bei Tätigkeiten im Rahmen einer Gesellschaft: Er-klärung über die Eintragung ins Handelsregister oder vergleichbare Eintragungen 2. Berufliche Leistungsfähigkeit - Coachprofil: Aus- und Weiterbildungen sowie ggf. weitere Qualifikationen und Zertifizierungen, Referenzen über vergleichbare Dienstleistungen aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäfts-jahren - Bei Nicht-EU-Staatsbürgerschaft: Erklärung zum Vorliegen einer unbefristeten Arbeitserlaubnis bzw. Aufenthaltstitel - Erklärung über die zeitliche Verfügbarkeit 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: 6 Bewertung der Angebote Die Zuschlagserteilung für die Rahmenvereinbarung erfolgt auf Grund folgender Bewertungskriterien auf das wirtschaftlichste Angebot: 1. 30% Preis 2. 40% Branchenkenntnis, Referenzen, Qualifikation 3. 30% Methodenkompetenz und Beratungsansatz Aus der Bewertung der eingegangenen Angebote ergibt sich eine Rangfolge der Angebote. 7 Kriterien für die Beauftragung im Einzelfall Der Abruf für die externen Leistungserbringer aus den Rahmenvereinbarungen für die einzelnen Aufträ-ge erfolgt nach den folgenden Kriterien: Ausgehend von den unternehmensbezogenen Bedarfen erfolgt unter den Anbietern der Rahmenverein-barung eine Auswahl geeigneter Coaches. Die Auswahl erfolgt durch: - die Ermittlung der größtmöglichen Übereinstimmung zwischen der Schwerpunktausrichtung des Coaches, den branchenbezogenen Kompetenzen und methodischen sowie inhaltlichen Kompeten-zen gemäß Anlage „Coachprofil“ und den unternehmensbezogenen Bedarfen; - den Wunsch des Unternehmens bzw. der Personalvertretung; - die zeitliche Verfügbarkeit des Coaches; - den Preis. Ist eine weitere Differenzierung auf einer Stufe nicht möglich, weil Sachgründe fehlen, etwa mehrere Auftragnehmer die gleichen Preise angeboten haben und auch zeitlich verfügbar sind, werden die Auf-träge wie folgt gleichmäßig auf die Auftragnehmer verteilt: Unter den jeweils noch nicht beauftragten Auftragnehmern wird gelost. Haben alle Auftragnehmer einen Auftrag erhalten, beginnt das Prozedere von vorn. Lehrgänge/ Schulungen,Fortbildung/ Personalschulung,Unternehmensberatung
Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, ALG 1-5+7-8, Lph 1-9, stufenweise Beauftragung
Objektplanung gem. HOAI § 47 Verkehrsanlagen , LPH 1-9, einschließlich Besonderer Leistungen
Neubau OGTS Ganztagsausbau Schulzentrum Raisdorf, Planungsleistungen der Objektplanung gem. HOAI Teil 3, Abschnitt 1, § 34 Gebäude und Innenräume, Lph 2-9
Die Bädergesellschaft Lünen mbH (Auftraggeberin/Vergabestelle) plant die Sanierung des Freibades Cappenberger See. Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen eines offenen Verfahrens die Vergabe der Planungsleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 1 bis 8 erfolgen.
Die Bädergesellschaft Lünen mbH (Auftraggeberin/Vergabestelle) plant die Sanierung des Freibades Cappenberger See. Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen eines offenen Verfahrens die Vergabe der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI (LPH 1-8) erfolgen.
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Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
Mit Bidfix können Sie automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein kostenloses Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen, die Ihren Anforderungen entsprechen – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.
Die Dauer variiert je nach Verfahrensart. Offene Verfahren haben meist eine Angebotsfrist von 30-35 Tagen ab Veröffentlichung. Verhandlungsverfahren können mehrere Monate dauern. Die genauen Fristen sind in jeder Ausschreibung angegeben.