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Forschungsgewächshaus Soest - Los 1 - Gründung und Bodenplatte
Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung einer praxisnahen, methodischen Prüfmethode in Form einer strukturierten Sicherheitsargumentation (Assurance Case), mit der sich die Sicherheit und Zuverlässigkeit eines KI-gestützten Personen- und Objekterkennungssystems im konkreten Anwendungsfall nachvollziehbar bewerten lässt. Die Sicherheitsargumentation soll anhand eines exemplarischen Anwendungsfalls entwickelt und erprobt werden. Der Anwendungsfall umfasst einen sicherheitsrelevanten Einsatz an Maschinen. Berücksichtigt wird sowohl der Einsatz von KI zur Ergänzung bestehender Sicherheitsfunktionen (Assistenzsysteme) als auch eine potenzielle Substitution klassischer Schutzmaßnahmen durch KI-Systeme. Der Fokus liegt auf der Personen- und Objekterkennung mittels neuronaler Netze unter Verwendung von Kamera-, Radar- und/oder Lidar-Daten. Das Vorgehen beinhaltet eine systematische Analyse bestehender regulatorischer und normativer Anforderungen. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für Prüfgrundsätze, die künftig von der Auftraggberin und vor allem auch in der DGUV Test Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz und Metall, für die die Auftraggeberin federführender Unfallversicherungsträger ist, eingesetzt werden sollen. Die entwickelte Methode soll der Auftraggeberin ermöglichen, zukünftig KI-Systeme systematisch und transparent hinsichtlich ihrer Eignung zu prüfen. Langfristig soll das Projekt einen Beitrag zur Standardisierung der Prüfmethoden von sicherheitsgerichteten KI-Systemen leisten. Das geschätzte Auftragsvolumen über die gesamte Vertragslaufzeit beträgt ca. 200.000 € netto. Das Forschungsvorhaben ist über 22 Projektmonate vorgesehen. Der Vertragsbeginn ist voraussichtlich der 01.04.2026.
Einleitung und Hintergrund Die Deutsche Sportjugend im DOSB e.V. (dsj) ist der größte freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland und zugleich der Geschäftsbereich Jugendsport im Deutschen Olympischen Sportbund. Sie umfasst 90 Mitgliedsorganisationen – 16 Landessportjugenden, 64 Jugendorganisationen der Spitzenverbände sowie 10 Jugendorganisationen der Sportverbände mit besonderen Aufgaben – und gestaltet gemeinsam mit ihnen bundesweit vielfältige Angebote zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen durch Sport. Auf internationaler Ebene konzipiert und fördert die dsj Austausch- und Qualifizierungsprogramme für Jugend- und Fachkräfte sowie die Weiterentwicklung bestehender Formate. Hintergrund des Vorhabens Sportvereine sind Orte der Gemeinschaft, Begegnung und Integration und leisten einen wichtigen Beitrag zur Vermittlung demokratischer Werte sowie von Kinder- und Menschenrechten. Gleichzeitig spiegeln sie die Vielfalt und Dynamik der postmigrantischen Gesellschaft wider. In diesem Kontext zeigen sich zunehmend auch Herausforderungen im Umgang mit rechtsextremen (RE) und ultranationalistischen (UNA) Einstellungen und Akteur*innen – sowohl innerhalb migrantischer als auch mehrheitsgesellschaftlicher Strukturen. Bislang fehlen jedoch fundierte Erkenntnisse und zielgerichtete Strategien im organisierten Sport, um diesen Phänomenen vorzubeugen und angemessen zu begegnen. Hierzu sollen pädagogische Formate und Materialien entwickelt werden, um die Handlungssicherheit im Sport zu erhöhen, bestehende Strukturen auf Zugangsgerechtigkeit zu prüfen und gegebenenfalls weiterzuentwickeln. Gegenstand der Ausschreibung Im Rahmen des durch das BundesprogrammDemokratie leben!geförderten Innovationsprojektes„kontakt. - ultranationalistische und rechtsextreme Bewegungen im Sportumfeld“schreibt die dsj ein Forschungsvorhaben mit dem Arbeitstitel„Forschung - Mappingthe Field: Schwerpunkt auf kroatischen Rechtsextremismus und Ultranationalismus im (organisierten) Sport“aus. Der Forschungsschwerpunkt liegt im Jahr 2026 auf der Analyse kroatischer Communities im organisierten und außersportlichen Bereich (z. B. migrantische Sportvereine, allgemeine Sportvereine, Kulturzentren, kommerzielle Gyms). Ziel ist es, Einflussfaktoren auf Selbstethnisierung und ultranationalistische Orientierungen zu identifizieren sowie Handlungspotenziale von Sportvereinen für die Förderung demokratischer, inklusiver und wertebasierter Gemeinschaften herauszuarbeiten. Zur Durchführung des Forschungsvorhabens sollen relevante Akteur*innen aus Sportverbänden, Vereinen und angrenzenden Strukturen einbezogen werden. Die Ergebnisse sollen sowohl Grundlagenwissen schaffen als auch praxisorientierte Empfehlungen für Prävention, Aufklärung und demokratische Vereinsentwicklung liefern. Die Ausschreibungsunterlagen beinhalten die Aufforderung zur Angebotsabgabe Anlage A: Angebotsblatt Anlage B: Leistungsbeschreibung Anlage C: Eigenerklärung zur Eignung und sind über den nachfolgenden Link abzurufen:https://dosb.sharepoint.com/:b:/s/pj-demokratieleben-ultranationalistischeundrechtsextremebewegungen/IQCnJV3uKO5uTYQhvlgjRweZAUQRUVfFk1_mPH5oDZObfCA?e=y12tdd Bewerbungsfrist ist der 13. März 2026. Projektinfos:https://www.dsj.de/themen/demokratiestaerkung-antidiskriminierung/kontakt-rechtsextremismus-im-sport Forschung, Mapping, kroatischer Rechtsextremismus, Sport, Ultranationalismus, Monitoring, Demokratiestärkung
Wie grün dürfen Gleise im Schienenverkehr sein? Untersuchungen zu den Auswirkungen von Vegetation auf die Gleisinfrastruktur und die Verkehrssicherheit. Ziel Im Rahmen dieses Forschungsprojektes sollen umfangreiche Vegetationsbestandsaufnahmen und Kartierungsarbeiten auf verschiedenen Gleisanlagen des Schienenverkehrs erfolgen. Hierbei soll neben der Vegetation auch der Zustand der Gleisinfrastruktur erfasst und bewertet werden. Ziel ist es, durch systematische Untersuchungen den maximalen Bedeckungsgrad bzw. Bewuchsdichte auf Gleisanalgen bezogen auf die Gewährleistung der Verkehrssicherheit und Gleisinstandhaltung zu identifizieren bzw. mittels ergänzender Simulationen zu ermitteln. Darüber hinaus sollen die Möglichkeiten zum Einsatz von biologischen bzw. naturidentischen Substanzen zur Vegetationskontrolle im Schienenverkehr untersucht recherchiert und bewertet werden. Beschreibung Die Vegetationskontrolle ist für die Durchführung eines sicheren Eisenbahnbetriebs unerlässlich. Dabei besteht das Vegetationsmanagement aus einer Reihe von verschiedenen Maßnahmen und Verfahren. Die Auswahl der entsprechenden Methoden richtet sich hierbei nach betrieblichen Nutzungsanforderungen, Flächeneigenschaften sowie der Art und dem Ort der Vegetation. In sicherheitsrelevanten Bereichen, wie den Gleisanlagen (inkl. Randwegen), wird kein Aufwuchs toleriert und vorhandener Bewuchs systematisch bekämpft. Durch die Nutzungseinschränkung des chemischen Wirkstoffs Glyphosat und dem damit verbundenen Wechsel zu anderen Wirkstoffen oder Verfahren unterliegt das Vegetationsmanagement von Gleisanlagen derzeit einem systematischen Wandel. Neben logistischen Problemen, die aus häufigeren Anwendungen resultieren, gehören auch veränderte Betriebsabläufe in der Instandhaltung und steigende Unterhaltungskosten zu den aktuellen Herausforderungen der Vegetationskontrolle. Auch Alternativverfahren mit z. B. biologischen oder naturidentischen Substanzen stellen bisher aufgrund der heterogenen Datenlagen sowie fehlender Erfahrungen im Verkehrssektor keinen adäquaten Ersatz für gängige chemische oder mechanische Verfahren im Gleisbereich dar. Systematische Untersuchungen zu den Auswirkungen von Vegetation gegenüber der Gleisinfrastruktur, z. B. hinsichtlich der Gleisstabilität bzw. Schotterbeschaffenheit, allgemeinen Sicherheitsaspekten oder ökonomischen und betrieblichen Faktoren, liegen bislang nicht vor. Daher soll in diesem Forschungsvorhaben eine wissenschaftliche Grundlage zu diesen Fragestellungen geschaffen werden, um fundierte Informationen/Daten zur Beschleunigung von behördlichen Aufsichtstätigkeiten und Genehmigungsverfahren bereitzustellen.
Die Aufgaben des Triebfahrzeugführers (Tf) beschränken sich im Betrieb nicht nur auf den reinen Fahrvorgang. Der Tf übernimmt dabei auch Sicherheitsfunktionen, gerade an der Schnittstelle innerhalb des Zuges zur Außenwelt. Wenn kein Mensch mehr den Führerstand eines Triebfahrzeuges besetzt, werden andere Schnittstellen benötigt. Daher muss speziell für die Automatisierungsgrade GoA3 und GoA4 untersucht werden, wie diese Funktionalität, trotz des Wegfalls einer zentralen Schnittstelle, sichergestellt werden kann. Im Not- und Störungsfall stehen Eisenbahninfrastrukturunternehmen mit ihren Fahrdienstleitern (Fdl) und Eisenbahnverkehrsunternehmen ggf. mit Tf oder vollautomatisierten Zügen im Informationsaustausch zueinander. Um geeignete Maßnahmen zur Rettung oder zur zügigen Wiederherstellung des Betriebs unter ATO zu identifizieren, sind Anforderungen in Bezug auf Technik und Kommunikation gegenüber heutigen Anforderungen zu vergleichen und die Maßnahmen auf das Fahren mit dem System ATO zu adaptieren. Es sollen auch standardisierte Entscheidungsvorlagen sowie Notfall- und Sicherheitskonzepte zur Unterstützung aller beteiligten Rollen und Akteure ( z. B. Disponenten, Instandhaltern / Entstörern, Notfallmanagern,Rettungsdienste) entwickelt und im Rahmen dessen ein angepasstes Notall-und Störungsmanagement mit Handlungsempfehlungen vorgelegt werden.
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Name des Auftraggebers: Technische Universität Bergakademie Freiberg; Straße, Hausnummer: Akademiestraße 6; Postleitzahl: 09599; Ort: Freiberg; Land: Deutschland; Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o.; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur schriftlich abgegeben werden. d) Art und Umfang der Leistung: Gegenstand des Auftrags ist die technische Weiterentwicklung, Anpassung und Vorbereitung des FIS auf den produktiven Betrieb. Der Dienstleister soll die vorhandene Implementierung von DSpace-CRIS inhaltlich und technisch vervollständigen, Konfigurationen und Workflows an die projektspezifischen Anforderungen der TUBAF anpassen sowie die Systemstabilität und Dokumentation bis zum Livegang sicherstellen.; Orte der Leistungserbringung: Postleitzahl: 09599; Ort: Freiberg; Land: Deutschland e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Ausführungsfrist: Beginn: nicht angegeben; Ende: 31.08.2026 h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. i) Angebotsfrist: 20.03.2026, 11:00 Uhr; Bindefrist: 31.05.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: siehe Vergabeunterlagen l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: nicht angegeben m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Software,Programmierdienste,IT-Systemdienstleistungen
Das Bahnwesen interessiert sich zunehmend für die Nutzung von GNNS-Ortungssystemen. Eine präzise und kontinuierliche Ortung bzw. Zeitreferenz ist Voraussetzung für das Fahren im Bremswegabstand (ETCS Level 3 und sog. Moving Block) und damit für die digitale Schiene als Grundtechnologie unentbehrlich. Die "offenen" GNSS-Signale an der Erdoberfläche sind jedoch schwach und können manipuliert werden, was ein potenzielles Sicherheitsrisiko für verschiedene Bereiche wie auch für den Bahnverkehr darstellt. Die beiden häufigsten Angriffe hier sind das Spoofing und das Jamming. GNSS-Spoofing ist eine Art Cyberangriff, bei dem gezielt gefälschte Positions- oder Zeitdaten an den Empfänger gesendet werden, sodass er die Fälschung nicht vom Original unterscheiden kann und es daher zu einer fehlerhaften Ortung kommt. Beim GNSS - Jamming sorgen Störsender dafür, dass Satellitensignale den Empfänger nicht erreichen. In jüngster Zeit häufen sich Meldungen der Behörden über gezielte GNSS-Störungen im Baltikum, in der Ostsee und auf dem angrenzenden Festland, die insbesondere die Schifffahrt und die Luftfahrt beeinträchtigen. Daraus ergibt sich, dass auch Bahnanwendungen einem nicht zu vernachlässigenden Risiko durch Manipulationen von Satellitenpositionsdaten ausgesetzt sind. Trotz dieser Herausforderungen existieren bereits verschiedene Maßnahmen, die gegen GNSS- Manipulationen eingesetzt und weiterentwickelt werden, die im Rahmen dieses Projektes im definierten Bahnkontext untersucht werden sollen.
Das Bahnwesen interessiert sich zunehmend für die Nutzung von GNNS-Ortungssystemen. Eine präzise und kontinuierliche Ortung bzw. Zeitreferenz ist Voraussetzung für das Fahren im Bremswegabstand (ETCS Level 3 und sog. Moving Block) und damit für die digitale Schiene als Grundtechnologie unentbehrlich. Die "offenen" GNSS-Signale an der Erdoberfläche sind jedoch schwach und können manipuliert werden, was ein potenzielles Sicherheitsrisiko für verschiedene Bereiche wie auch für den Bahnverkehr darstellt. Die beiden häufigsten Angriffe hier sind das Spoofing und das Jamming. GNSS-Spoofing ist eine Art Cyberangriff, bei dem gezielt gefälschte Positions- oder Zeitdaten an den Empfänger gesendet werden, sodass er die Fälschung nicht vom Original unterscheiden kann und es daher zu einer fehlerhaften Ortung kommt. Beim GNSS - Jamming sorgen Störsender dafür, dass Satellitensignale den Empfänger nicht erreichen. In jüngster Zeit häufen sich Meldungen der Behörden über gezielte GNSS-Störungen im Baltikum, in der Ostsee und auf dem angrenzenden Festland, die insbesondere die Schifffahrt und die Luftfahrt beeinträchtigen. Daraus ergibt sich, dass auch Bahnanwendungen einem nicht zu vernachlässigenden Risiko durch Manipulationen von Satellitenpositionsdaten ausgesetzt sind. Trotz dieser Herausforderungen existieren bereits verschiedene Maßnahmen, die gegen GNSS- Manipulationen eingesetzt und weiterentwickelt werden, die im Rahmen dieses Projektes im definierten Bahnkontext untersucht werden sollen.
Konstruktion, Fertigung, Lieferung und Inbetriebnahme einer prozessgesteuerten Heißpresse zur Herstellung von Faserverbund- und Materialproben im Forschungsumfeld.
Die NRW.URBAN GmbH & Co. KG beabsichtigt den Neubau eines Gebäudes einschließlich technischer Ausrüstung und zugehöriger Außenanlagen für die Unterbringung der Forschungsfertigung Batteriezelle am Standort Münster. Gebäudedaten: BGF: ca. 33.547 m2 BRI: ca. 355.609 m3 Grundfläche Erdgeschoss (E0): ca. 20.367 m2 Außenabmessung Baukörper [m]: ca.167,64 x 173,33 x 149,95 x 98,35
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Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
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