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Das Amt Geltinger Bucht ist ein Amt in der Landschaft Angeln im Osten des Kreises Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Neben klassischen Verwaltungsaufgaben übernimmt es zentrale Funktionen der Daseinsvorsorge, unter anderem im Bereich Bildung und der kommunalen Infrastruktur. Das Verfahren beinhaltet den Neubau einer Mensa am Standort der Heinrich-Andresen-Schule in Sterup. Die Gemeinde liegt im Südwesten des Amtsgebiets und übernimmt mit dem Schulstandort eine zentrale Versorgungsfunktion. Es handelt sich dabei um ein amtseigenes Schulzentrum mit Grund- und Gemeinschaftsschule. Dieses liegt in zentraler Lage im Ortsteil der Gemeinde und ist in eine kleinteilige, dörfliche Siedlungsstruktur eingebunden. Das Umfeld ist durch Einfamilienhausbebauung und landwirtschaftlich genutzte Flächen am Ortsrand geprägt. Ziel ist es, den Schulstandort durch die geplante Mensa zu stärken und eine zeitgemäße Bildungsinfrastruktur langfristig zu sichern. Diese soll künftig von der Gemeinschaftsschule und der Grundschule gemeinsam genutzt werden. Zusätzlich werden Flächen für eine multifunktionale Nutzung für unterschiedliche Altersgruppen gefordert. Geplant ist die stufenweise Vergabe von Planungsleistungen im Leistungsbild Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI sowie für die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Zu erbringen sind die Leistungsphasen 3-9, eine Grundlagenermittlung und Vorplanung hat bereits im Vorfeld durch das Amt Geltinger Bucht stattgefunden.
Im Rahmen eines vorliegenden Transformationsplans wurden die zeitlichen, technischen und wirtschaftlichen Anforderungen an den Umbau der bestehenden fossilen Fernwärmeversorgung der Stadtwerke Weimar GmbH hin zu einer, den gesetzlich Vorgaben entsprechenden Wärmeversorgung durch regenerative Energien erarbeitet. Die Bearbeitung erfolgte gemäß der Richtlinie der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW). Der Transformationsplan umfasst im Wesentlichen die Grundlagenermittlung für die Transformation der Fernwärmeerzeugung und lehnt sich damit an die Leistungsphase (LP) 1 der HOAI an. Dem AG liegt ebenfalls eine Konzeptstudie vor, welche die verfolgten Ansätze zu der neuen Wärmeerzeugung und -speicherung bewertet und zusammenfasst. Hiernach beinhaltet diese folgende Großkomponenten, welche einer Grobauslegung unterlagen: o Entnahmebauwerk Klärwasser, ca. 500m3 o Wärmepumpenanlage Klärwasser/Fernwärme, Luft/Fernwärme ca. 2x ca. 17MW o Erd-Wärmespeicher ca. 38 Tsd. m3, + ca. 158 Tsd. m3 o Solarthermieanlage, ca. 10.000m2 o Elektrospeicher 15MW Ergänzend zu den benannten Komponenten der Konzeptstudie wird die dafür ebenfalls zu planender Infrastruktur mit folgenden Eckdaten aufgeführt: o Wärmetrassen – ca. 8,8 km o Technikgebäude ca. 2000m2 Nutzfläche o EMSR vollumfänglich Die Transformation der Fernwärme soll in 2 Stufen erfolgen (Ausbaustufe 1 bis 2030, Ausbaustufe 2 bis 2035). Dies ist notwendig, um den gesetzlich vorgegebenen Anteil an erneuerbarer Energie in den festgelegten Zeitfenstern erzeugen zu können. Beide Ausbaustufen ergänzen sich und sind zusammenhängend zu betrachten und zu planen. Um die Erarbeitung des Transformationsplanes gemäß der BEW-Richtlinie abzuschließen, müssen nun die Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanungen, angelehnt an die LP 2 – 4 der HOAI, für beide Ausbaustufen erfolgen. Diese Leistungen sind Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung. Sie sollen im Wege eines Generalplanervertrags an einen Auftragnehmer vergeben werden. Die Planung hat den Anforderungen der BAFA an die Planung im Rahmen des Programmes Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW), Modul 1 – Transformationspläne zu entsprechen um fördermittelkonform zu sein. Der Auftragnehmer hat alle zur Realisierung des Projekts notwendigen Planungsleistungen - einschließlich der Leistungen im Zusammenhang mit Genehmigungsverfahren - auf Grundlage der vom Auftraggeber bereitgestellten Unterlagen zu erbringen. Zum Zeitpunkt der EU-weiten Bekanntmachung liegen dem Auftraggeber noch nicht die erforderlichen Gremienbeschlüsse und Fördermittelzusagen vor. Das Vergabeverfahren erfolgt daher unter Vorbehalt, bis die erforderlichen Genehmigungen und Fördermittelzusagen erteilt werden.
Die Stadt Memmingen beabsichtigt den Neubau einer Betriebsstätte als modernem und funktionsgerechten Forstbetriebsstandort für das städtische Forstamt. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 und 5 entsprechend HOAI Teil 4, Abschnitt 2, Leistungsphasen 1-3 und 5-9 für den Neubau.
78628 Rottweil, Marxstraße 15, RW,SAF, Umbau und Sanierung Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, Auf dem landeseigenen Grundstück in der Marxstraße 15 in Rottweil ist die Erweiterung und Sanierung des Schulseminars in zwei Bauabschnitten geplant. Eine BNB-Zertifizierung ist vorgesehen. Als Flächenbedarf für die Erweiterung liegen 1.770,26 m² NUF 1-7 zu Grunde. Die Bauwerkskosten belaufen sich auf 5.500.000 € brutto für den Erweiterungsbau und auf 7.000.000 € brutto für die Sanierung des Bestandsgebäude. Die Baudurchführung ist von April 2030 bis Juni 2032 vorgesehen.
73037 Göppingen, Heininger Str. 100, GP, PP Einsatz, Arealsicherung und Regenwasserkonzeption, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, -Umbau der Hauptwache (Bj 1934) und sicherheitstechnische Anpassung des Innen- und Außenbereichs nach aktuellen Vorgaben (Landesrichtlinien für den Bau von Polizeidienstgebäuden in Baden-Württemberg LRL-P, RiSPol und weiteren) -Eingliederung des derzeitigen ausgelagerten Pförtnerhäuschens in die Hauptwache -Erneuerung der Außensicherung (Areal-Einfriedung) mit einem Sicherheitszaun, technischen Überwachungsmaßnahmen (Detektionssensorik) und einer steuerbaren Außenbeleuchtung (Perimeterschutz) -Erneuerung der Zutrittsanlagen -Umbau der Nebenwache/Interimswache (Bj 1936) -Umsetzung einer Interimslösung für die Dauer der Arbeiten an der Hauptwache/Hauptzufahrt im Bereich der derzeitigen Nebenwache
Konrad-Adenauer-Straße 28/30, 70173 Stuttgart, Neue Staatsgalerie - Energetische Gesamtsanierung, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungsumfang 1.BA: Gesamtsanierung der Sanitäranlage, einschließlich Erneuerung der Sanitärstränge Rückbau der bestehenden Kälteanlagen und Vorbereitung der Kälteverteilung als Vorhaltung Leistungsumfang 2.BA: Gesamtsanierung der Sanitäranlage: alle öffentlichen WC und nicht öffentlichen Sanitär Anlagen einschließlich Erneuerung der Sanitärstränge Dachentwässerungssystem einschließlich mit Dacheinläufen Komplette Erneuerung aller Raumlufttechnischen Anlagen (Vollklimaanlagen) mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung (WRG) Erneuerung der gesamten Heizungstechnik: neue Fernwärme Übergabestation einschließlich Erneuerung der Wärmeverteilung
Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart, Regierungspräsidium - Pallas-Gebäude, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, Beabsichtigt ist die Beauftragung von Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume nach Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI. Das Gebäude Ruppmannstraße 21/Schockenriedstraße 7 in 70565 Stuttgart ist ein fünf- bis sechsgeschossiges Verwaltungsgebäude mit zwei Untergeschossen und insgesamt rd. 35.000 m² BGF. Die Fertigstellung erfolgte im Jahr 1996. Architekt ist das amerikanische Büro Murphy Jahn. Am Gebäude soll der winterliche und sommerliche Wärmeschutz verbessert werden. Die zu vergebenden Planungsleistungen umfassen die Planung und Umsetzung von Maßnahmen an der Fassade sowie die Planung der Maßnahmen in den Büroinnenbereichen. Dabei sollen Teile der Einzelbürobereiche im Sinne von new work innenräumlich neustrukturiert werden. Die Anpassungen an den Wärmeschutz erfordert die Koordination der Planung notwendiger weiterer Gewerke. Bei den baulichen Eingriffen muss sensibel auf das Fassadenbild, den vorhandenen Materialien sowie den Innenräumen eingegangen werden.
Architektenleistung für Gebäude nach HOAI 2021 - LPH 8 Objektüberwachung
Fachplanung Technische Ausruestung HOAI ALG 4
Der Verein zur Berufsförderung der Bauwirtschaft Nord e.V. (nachfolgend: VBB Nord) betreibt das BAU ABC in Bad Zwischenahn. Das BAU ABC in Bad Zwischenahn bietet unterschiedli-che Aus- und Fortbildungsmaßnahmen für Handwerk, Industrie, Handel und öffentliche Ein-richtungen. Es verfügt derzeit über 17 Lehrwerkhallen für die praktische Ausbildung mit ca. 680 Ausbildungs- und über 750 Schulungsplätzen. Darüber hinaus verfügt das 90.628 m² große Grundstück über ein Verwaltungsgebäude, eine Essensausgabe sowie über zwei In-ternatsgebäude mit 192 Übernachtungsplätzen. Der VBB Nord beabsichtigt die Errichtung neuer und den (teilweisen) Umbau bestehender Gebäude auf dem Grundstück des BAU ABC. Konkret umfasst dies folgende Gebäude und Flächen: 1) Lehrwerkhalle Gebäude 30 und daran anschließender Neubau der Lehrwerkhal-len Gebäude 27 bis 29 Die Lehrwerkhalle Gebäude 30 wurde im Jahr 2023 fertiggestellt und dient zur theoreti-schen und praktischen überbetrieblichen Erstausbildung in der Bauwirtschaft. Das Ge-bäude hat eine Grundfläche von ca. 45 x 25 m und ist in zwei Bereiche aufgeteilt: i) Auf einer Fläche von 7 x 25 m wurde ein zweigeschossiger werkstattergänzender Bereich in zweischaligem Mauerwerk hergestellt, in dem sich Schulungs- und So-zialräume befinden. ii) An diesen Massivbau fügt sich eine Stahlskelettkonstruktion mit Sandwichhülle mit einer Abmessung von 38 x 25 m, die als Werkstattbereich dient und für die praktische Ausbildung genutzt wird. Der VBB Nord beabsichtigt den Neubau drei weiterer Lehrwerkhallen (Gebäude 27 bis 29), die am werkstattergänzenden Bereich (oben Abschnitt i)) an das Gebäude 30 an-schließen und in ähnlicher Bauweise hergestellt werden sollen, sodass nach Fertigstel-lung ein homogenes Gebäudeensemble entsteht. 2) Stahlskeletthalle Auf dem Grundstück des BAU ABC befindet sich ferner ein mit Trapezblech beplanktes Bestandsgebäude mit Stahlskeletttragwerk (nachfolgend: Stahlskeletthalle). Diese Stahlskeletthalle soll von ihrem jetzigen Standort zurückgebaut werden. Anstelle der Stahlskeletthalle soll zukünftig auf dieser Fläche eine Unterstellmöglichkeit für E-Bau-Geräte (Gebäude 31) gebaut werden. 3) Hauptgebäude (Gebäude 1) Als Teil des Umbaus des BAU ABC muss im Hauptgebäude (Gebäude 1) eine neue An-laufstelle für die Feuerwehr errichtet werden. Hintergrund ist, dass die vorhandene FIBS den Neubau der Gebäude 27-29 platztechnisch nicht mehr aufnehmen kann. So soll im Foyer ein Raum abgetrennt werden, der den Anforderungen einer solchen FIBS ent-spricht. Genaue Abmessungen sind den beigefügten Planungsunterlagen zu entnehmen. Durch die Schaffung eines weiteren Raumes muss eine Unterverteilung ertüchtigt wer-den. Da sich diese Verteilung im notwendigen Flur befindet, muss diese mit einer Brand-schutzumhausung verkleidet werden. 4) Außenregal-Lagerfläche Um die für die Ausbildung benötigten Lagerflächen zu erfüllen, wird auf dem Gelände ein Außenregallager mit einer Lagerfläche von insgesamt 1.000m² errichtet. Dieses befindet sich neben dem Gebäude 30 sowie in direkte Anbindung an die Gebäude 27-29 und ist Bestandteil dieser Planung. Für das Außenregallager ist es erforderlich, eine kapillarbrechende Schicht sowie eine gem. den Anforderungen entsprechende durchgängige Sohlplatte herzustellen. Im Zuge der Digitalisierung erhält dieses Außenregallager Netzwerkanschlüsse sowie eine Laut-sprecheranlage. Das Außenregallager ist so auszuführen, dass es sowohl Langgut auf 3 Lagerebenen sowie für Palettengut, ebenfalls auf 3 Lagerebenen mit einer Last von mind. 2.000kg/ Palette aufnehmen kann. Die örtlichen Gegebenheiten sind dem Lageplan zu entnehmen, der den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Der VBB Nord beauftragt den Auftragnehmer mit Architektenleistungen zur Objektplanung der beschriebenen Maßnahmen im Sinne der Leistungsphasen 4 - 9 gemäß § 34 HOAI 2013 sowie Anlage 10 zu § 34 HOAI-2013, auch für die gesamte Inneneinrichtung für das o.g. Bauvorhaben. Vom Planungsumfang erfasst sind neben der Baukonstruktion (KG 300) auch die technischen Anlagen (KG 400), die vorbereitenden Maßnahmen (KG 200) und die Ausstattung (KG 600). Eine Entwurfsplanung liegt dem VBB Nord vor und soll die Grundlage für die durch den Auf-tragnehmer zu erbringende Planung bilden. Mit Abschluss der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) ergeben sich Baukosten der Kostengruppen 100 bis 700 von insgesamt 26.346.112,83 Euro brutto. Die Ausloberin behält sich vor, den Zuschlag ohne Verhandlung auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben (vgl. § 17 Abs. 11 VgV). Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung sind im Dokument „Verfahrensbrief“ hinterlegt.
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Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
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