Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Teilnahmewettbewerb" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Der Ortsteil Blumenthal gehört zu den am stärksten benachteiligten Stadtteilen in Bremen. In seinem Zentrum steht das denkmalgeschützte, jedoch seit Jahren weitestgehend ungenutzte ehemalige Rathaus. Es bildet das Herzstück des 2022 nach BauGB ausgewiesenen Sanierungsgebietes Blumenthal. Die Zugänglichkeit und Aufteilung des Gebäudes entsprechen nicht mehr den Anforderungen für öffentliche Nutzungen. Der Standort des Objektes, seine historische Bedeutung und stadtbildprägende Gestaltung prädestiniert es jedoch für eine öffentliche Nutzung. Mit dem Projekt "Demokratieort neu leben - Rathaus wird Quartiershaus" soll das historische Rathaus Blumenthal zu einem Ort der Demokratieförderung und des Gemeinwesens umgebaut werden. Das Gesamtvorhaben besteht aus zwei zeitlich dicht aufeinanderfolgenden bzw. in der Planung parallel ausgeführten Bauabschnitten: Der Umbau des Bestandsgebäudes (historisches Rathaus) (1. Bauabschnitt) sowie die Ergänzung durch einen Anbau südlich des Bestandsgebäudes (2. Bauabschnitt). Im neuen Quartiershaus bieten verschiedene Fachressorts (Soziales, Bildung, Gesundheit, Kultur, Senatskanzlei und Inneres) Angebote und Dienstleistungen vor Ort an. Die Aktivierung des Rathauses gehört zu den wichtigsten Schlüsselmaßnahmen des 2023 beschlossenen integrierten Entwicklungskonzepts (IEK): Das Gebäude prägt den Stadtraum erheblich, stellt durch seine Lage eine zentrale Schnittstelle dar und ist ein "Scharnier" zwischen dem Stadtteilzentrum und dem sich entwickelnden Kämmerei-Quartier auf dem etwa 40 ha großen Areal der ehemaligen Bremer Wollkämmerei. Das neue Quartiershaus soll als Ensemble bestehend aus dem wieder zu belebenden Rathaus und einem unmittelbar anschließenden Neubau entstehen. Der zu erstellende Anbau muss sich denkmalgerecht an den Bestandsbau anfügen. Trotz eines vergleichbar großen Bauvolumens soll sich der Erweiterungsbau dem Hauptgebäude unterordnen. Die westlich am Gebäude entlangführende Erschließungsachse (Campus-Achse) dient als Fuß- und Radwegverbindung zwischen dem Zentrum Blumenthals und dem neuen Kämmerei-Quartier. Vor dem Quartiershaus ist ein Platz auszubilden, der durch eine entsprechende Gestaltung eine hohe Aufenthaltsqualität bietet. Gegenstand des Wettbewerbs ist somit die hochbauliche Planung des Bestandsgebäudes und des Neubaus sowie die freiräumliche Planung der verbleibenden Grundstücksflächen inkl. des vorgesehenen Quartiersplatzes als Teil der westlich am Gebäude entlangführende Erschließungsachse (Campus-Achse). Das Plangebiet befindet sich in zentraler Lage im Bremer Stadtteil Blumenthal an der Landrat-Christians-Straße 107 in unmittelbarer Nähe zum Blumenthaler Marktplatz. Ein Lageplan des Rathauses sowie ein Auszug aus dem Rahmenplan des Kämmerei-Quartiers sind den beigefügten Anlagen zu entnehmen. Das Projekt wird als Maßnahme im Rahmen des Bundesprogramms "Nationale Projekte des Städtebaus" gefördert. In diesem werden national und international wahrnehmbare Projekte gefördert, von denen deutliche Impulse für die Stadt, die Region und die Stadtentwicklungspolitik ausgehen. Sie zeichnen sich durch einen besonderen Qualitätsanspruch ("Premiumqualität") hinsichtlich des städtebaulichen Ansatzes, der baukulturellen Aspekte und Beteiligungsprozesse aus. Die vorgesehenen Projektkosten belaufen sich auf ca. 8,85 Mio. EUR (netto) für die KG 300 - 500. Meilensteine des Projekts: - Planungsbeginn: 04.01.2027 - Baubeginn: 04.09.2028 - Geplante Fertigstellung Bestandsumbau: 01.09.2029 - Geplante Fertigstellung Erweiterungsneubau: 01.05.2030 Das Verfahren erfolgt als nicht offener, einphasiger, hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungs-wettbewerb mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sollen 11 Planungsteams als Teilnehmende für den Wettbewerb ausgewählt werden. Zusätzlich wurden 4 Planungsteams als Teilnehmende für das Verfahren gesetzt. Der Wettbewerbsausschuss der Architektenkammer der Freien Hansestadt Bremen hat Kenntnis vom Inhalt dieser Auslobung erhalten und beratend mitgewirkt. Der Wettbewerb wurde unter der Nummer 01/2026 registriert. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Bekanntmachung ueber oeffentlichen Teilnahmewettbewerb fuer Bedarfsakkord- und Stundenlohnarbeiten fuer Zaunanlagen, Metall- und Holzzaunarbeiten 2026...
Die Stadt Offenburg wird im Jahr 2032 eine Landesgartenschau (LGS) durchführen. Im Rahmen der LGS Offenburg werden mehrere Brücken und Stege über die Kinzig, den Mühlbach und den Räderbach gebaut. Die Gestaltung der neuen Brücken und Stegen soll auf dem Gestaltungskonzept der LGS aufbauen. Die Stadt Offenburg führt dazu zwei VgV-Verfahren mit Lösungsansätzen zur Vergabe der Ingenieurbauleistungen + Tragwerksplanung und Leistungen Verkehrsanlagen (nur Kinzigbrücke) durch. • VgV Kinzigbrücke LGS Nord • VgV Stege Mühl- und Räderbach Die folgende Aufgabenbeschreibung bezieht sich auf die Neugestaltung der „Kinzigbrücke LGS Nord“, einschließlich Rampe mit Anschluss an den Radschnellweg und über den Radschnellweg entlang der Westseite der Kinzig, eine ca. 100m lange Fuß- und Radwegebrücke über die Kinzig im Norden des LGS- Geländes in der Nähe der Eisenbahnbrücke Rheintalbahn. Die Deutsche Bahn plant, die vorhandene Eisenbahnbrücke der Rheintalbahn über die Kinzig mit danebenliegendem Geh- und Radweg im Jahr 2040 abzubrechen und durch eine reine Bahnbrücke zu ersetzen. Im Zuge der LGS soll vorab eine neue Geh- und Radwegbrücke geplant und in die Daueranlagen der LGS integrieren werden. Durch die „Kinzigbrücke LGS Nord“, die sowohl die Kinzig als auch den Radschnellweg am Fuße des westlichen Kinzigdamms überspannt, soll eine attraktive und barrierefreie Verknüpfung zwischen dem geplanten Radschnellweg entlang des westlichen Kinzigdammfußes und der wichtigen Radverkehrsverbindung in Ost-West-Richtung geschaffen werden. Die Gestaltung der Brücken und Stege hat eine zentrale gestalterische und inhaltliche Rolle innerhalb der Planung der neuen Parklandschaften der LGS. Ziel ist es, innovative, nachhaltige und funktionale Übergänge zu entwickeln, die über ihre reine Verbindungsfunktion hinaus als eigenständige gestalterische Raumelemente wirken. Brücken und Stege sollen als prägende Verbindungen zwischen den verschiedenen Themenbereichen der Gartenschau dienen und zugleich den Dialog zwischen Natur, Technik und Landschaftsarchitektur symbolisieren. Für die Baumaßnahme Kinzigbrücke LGS Nord, über die Kinzig und den Radschnellweg einschließlich Rampe zum Radschnellweg, wurde ein Kostenrahmen von ca. 3.200.000,- EUR Nettobaukosten ermittelt.
Die Stadt Offenburg wird im Jahr 2032 eine Landesgartenschau (LGS) durchführen. Im Rahmen der LGS Offenburg werden mehrere Brücken und Stege über die Kinzig, den Mühlbach und den Räderbach gebaut. Die Gestaltung der neuen Brücken und Stegen soll auf dem Gestaltungskonzept der LGS aufbauen. Die Stadt Offenburg führt dazu zwei VgV-Verfahren mit Lösungsansätzen zur Vergabe der Ingenieurbauleistungen + Tragwerksplanung und Leistungen Verkehrsanlagen (nur Kinzigbrücke) durch. • VgV Kinzigbrücke LGS Nord • VgV Stege Mühl- und Räderbach Die folgende Aufgabenbeschreibung bezieht sich auf die Neugestaltung der „Kinzigbrücke LGS Nord“, einschließlich Rampe mit Anschluss an den Radschnellweg und über den Radschnellweg entlang der Westseite der Kinzig, eine ca. 100m lange Fuß- und Radwegebrücke über die Kinzig im Norden des LGS- Geländes in der Nähe der Eisenbahnbrücke Rheintalbahn. Die Deutsche Bahn plant, die vorhandene Eisenbahnbrücke der Rheintalbahn über die Kinzig mit danebenliegendem Geh- und Radweg im Jahr 2040 abzubrechen und durch eine reine Bahnbrücke zu ersetzen. Im Zuge der LGS soll vorab eine neue Geh- und Radwegbrücke geplant und in die Daueranlagen der LGS integrieren werden. Durch die „Kinzigbrücke LGS Nord“, die sowohl die Kinzig als auch den Radschnellweg am Fuße des westlichen Kinzigdamms überspannt, soll eine attraktive und barrierefreie Verknüpfung zwischen dem geplanten Radschnellweg entlang des westlichen Kinzigdammfußes und der wichtigen Radverkehrsverbindung in Ost-West-Richtung geschaffen werden. Die Gestaltung der Brücken und Stege hat eine zentrale gestalterische und inhaltliche Rolle innerhalb der Planung der neuen Parklandschaften der LGS. Ziel ist es, innovative, nachhaltige und funktionale Übergänge zu entwickeln, die über ihre reine Verbindungsfunktion hinaus als eigenständige gestalterische Raumelemente wirken. Brücken und Stege sollen als prägende Verbindungen zwischen den verschiedenen Themenbereichen der Gartenschau dienen und zugleich den Dialog zwischen Natur, Technik und Landschaftsarchitektur symbolisieren. Für die Baumaßnahme Kinzigbrücke LGS Nord, über die Kinzig und den Radschnellweg einschließlich Rampe zum Radschnellweg, wurde ein Kostenrahmen von ca. 3.200.000,- EUR Nettobaukosten ermittelt.
Die Stadt Grevenbroich beabsichtigt, das teilweise im kommunalen Besitz, teilweise im Besitz der Deutschen Bahn AG befindliche Bahnhofsumfeld grundlegend neu zu gestalten, um die verkehrliche Verknüpfung sowie die städtebauliche und Aufenthaltsqualität nachhaltig zu verbessern. Grundlage der Umgestaltung ist die "Rahmenplanung für das Bahnhofsumfeld in Grevenbroich", die im Rahmen des Landesprogramms "Schöner Ankommen in NRW" durch die Stadt Grevenbroich und die BahnflächenEntwicklungsGesellschaft NRW mbH (BEG) beauftragt und schließlich am 03.07.2025 im Rat der Stadt Grevenbroich bestätigt wurde. Die Rahmenplanung formuliert die strategischen Ziele für die zukünftige Entwicklung des Bahnhofsareals als attraktives, funktional durchdachtes und identitätsstiftendes Eingangs-tor zur Stadt und beinhaltet Aussagen zu den folgenden Planungsschwerpunkten: - Umgestaltung des östlich der Bahntrasse bzw. auf der Innenstadtseite gelegenen Bahnhofsvorplatzes einschließlich seiner Randbereiche; dabei: Berücksichtigung prägender Elemente (vor allem: angrenzende Bebauung und markanter Baum im Bereich der heutigen Bushaltestellen) - Einbeziehung der Von-Goldammer-Straße als verkehrsberuhigter Bestandteil des (erweiterten) Bahnhofsvorplatzes - Neustrukturierung des Busbahnhofs zu einem modernen, leistungsfähigen und flexiblen Busknotenpunkt mit angrenzender Vorfahrt für Taxi und ggf. alternative öffentliche Mobilitätsangebote (z.B. Shuttle-On-Demand) - Berücksichtigung des Rad- und Fußverkehrs Optimierung des Bike+Ride-Angebots hinsichtlich Quantität und Qualität (Ersatz der bestehenden Radstation auf der Ostseite, Erweiterung des Angebots auf der Westseite bei weitgehendem Erhalt des Bestands) - Berücksichtigung des Park+Ride-Angebots und Umgang mit dem zweigeschossigen Parkdeck auf der Bahnhofsostseite. Der Auftrag umfasst Generalplanerleistungen zu mehreren Leistungsbildern nach der HOAI. Alle Planungsleistungen werden jeweils nur für die Leistungsphasen 1 - 4 ausgeschrieben.
Ausgeschrieben wird die Lieferung von Holzpellets in verschiedene Gebiete der gesamten Bundesrepublik Deutschland. Lose 1 bis 20: Lieferung Holzpellets in verschiedene Liegenschaften im gesamten Bundesgebiet
Die Mühlenkreiskliniken (AöR) beabsichtigen Leistungen der "Internen Revision" und ab Mitte 2026 für die nächsten drei bis vier Jahre an einen erfahrenen Partner im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit EU weitem öffentlichem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der anliegenden Vergabeunterlagen zu vergeben.
Justizvollzugsanstalt Tonna, Im Stemker 4, 99958 Tonna, Neubau Sicherungsverwahrung Es wird die Dienstleistung Objektplanung Gebäude - Architektenleistung im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb und Stegreifentwurf für die Vergabe der Architektenleistungen nach § 34 HOAI für die Leistungsphasen 2 bis 8 (Leistungsstufen 1 bis 4) ausgeschrieben. Zum Umfang der Planung beachten Sie bitte die veröffentlichte Aufgabenstellung (Datei " 1503-25 AufgabenstellungStegreifentwurf.pdf"). Für die Beteiligung an dieser Ausschreibung ist in der ersten Stufe (Wettbewerb um die Teilnahme) die Einreichung eines Bewerbungsbogens (Teilnahmeantrag) mit den geforderten Angaben und Nachweisen zum gesetzten Termin erforderlich. Die am Ende der Auswertung der ersten Stufe ausgewählten am besten geeigneten Bewerber werden Teilnehmer an der zweiten Stufe des Verfahrens (Bieterverfahren). In der zweiten Stufe ist dann der Stegreifentwurf zu bearbeiten und mit dem Erstangebot einzureichen. Über das Erstangebot wird weiter verhandelt. Nach Abgabe der finalen nicht mehr verhandelbaren Angebote werden die Bieter zu einer Vorstellung eingeladen, um sich vor einer Jury persönlich zu präsentieren. Eine schriftliche / digitale Präsentation ist nicht gewünscht und nicht erforderlich und wird nicht gewertet.
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 2026/0043/K13 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Abt. Beschaffung, Zahlstelle (K13) Universitätsplatz 2 39106 Magdeburg Deutschland Telefonnummer: Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: Internet-Adresse: www.ovgu.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Coaching und Change Management der Fakultät für Informatik (OVGU) Menge und Umfang: Der geschätzte Auftragswert beträgt ca. 29.400 EUR netto. Weitere Anforderungen entnehmen Sie bitte dem Leistungsverzeichnis. Ort der Leistung: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Universitätsplatz 2 39106 Magdeburg 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19c74f84b7c-5b98a7ac3f5d3407 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 02.03.2026 24:00 Ablauf der Bindefrist: 02.04.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Es gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen - Teil B (VOL/B) https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/VOLB.pdf Es werden keine Vorauszahlungen geleistet. Zahlungsziel 30 Tage, gegen Rechnung. Es wird ausschließlich eine elektronische Rechnung (PDF, XRechnung oder ZUGFeRD) per Email akzeptiert (http://www.ovgu.de/erechnung.de). 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Liste der mit dem Angebot vorzulegenden Unterlagen: 1. Nachunternehmerverzeichnis (wenn beabsichtigt) 2. Bescheinigung einer Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis der Auftragsberatungsstelle Sachsen-Anhalt oder gültige Bescheinigung einer anerkannten Präqualifizierungsstelle z.B. DIHK PQ-VOL (https://sachsen-anhalt.abst.de/praequalifizierung-unternehmen/) oder folgender 3. Einzelnachweis: Eigenerklärung §§123, 124 GWB ( https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/Eigenerklärung_123_124_GWB.pdf) 4. Siehe Nachweise zu den Eignugnsanforderungen im Leistungsverzeichnis 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: 1. Es gelten ausschließlich die "Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen "(VOL/B), Stand: Ausgabe 2003. https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/VOLB.pdf 2.Hinweis zum Datenschutz: Die vom Auftraggeber erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens und der Auftragsdurchführung verarbeitet und gespeichert, die gesetzlichen Archivierungszeiträume eingeschlossen. Der Bieter erklärt mit der Abgabe seines Angebotes hierzu sein Einverständnis. https://www.ovgu.de/datenschutzerklaerung.html 3. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Rechtsnorm: § 19 TVergG LSA Offizielle Bezeichnung: Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt 3. Vergabekammer Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle Software,IT-Systemdienstleistungen,Beratung/ Gutachten/ Studie (IT)
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 01 /001/2026 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck An der Zuckerfabrik 1 39596 Goldbeck Deutschland Telefonnummer: +49 39321518-45 Telefaxnummer: +49 39321518-18 E-Mail-Adresse: l.bethge@arneburg-goldbeck.de Internet-Adresse: www.arneburg-goldbeck.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Einführung eines KI-basierten Sprachassistent für die Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck Menge und Umfang: Einführung eines KI-basierten Sprachassistent Ort der Leistung: Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck An der Zuckerfabrik 1 39596 Goldbeck 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 30.03.2026 Ende der Ausführungsfrist: 31.08.2028 Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19c6c5e319b-5e5be78a7b6a1f41 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 02.03.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 01.04.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : sofort zahlbar, ohne Abzug 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Eigenerklärung bzw. Nachweis Präqualifizierung 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Vergabe-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.: 15. Sonstiges: Software,Programmierdienste,IT-Systemdienstleistungen,Beratung/ Gutachten/ Studie (IT)
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen zum Thema Teilnahmewettbewerb aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Nutzen Sie unsere intelligente Suchfunktion und Filter, um gezielt passende Aufträge zu finden.
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