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Glasfaserkabel-Ausbau (LWL); Strecke 6899 Salzwedel - Uelzen; km 56,929 - 106,968 Ausrüstung des Abschnitts mit 96'-LWL-Kabel (F 5547); Verlegung im Bestands-Kabelführungssystemen (Beton-Kabeltrog) und Nutzung von Bestands-Rohranlagen an Querungen; Neubau von 16 Muffen- und 33 Mehrlängenschränken; Kabeleinführung in die ESTW-Standorte Salzwedel, Schnega und Uelzen; Neubau von zwei LWL-Abschlussgestelle; Erweiterung eines bestehenden LWL-Abschlussgestelle mit Spleiß- und Patchbaugruppen; Verlegung von 18 Kabellängen von in Summe ca. 51 km. Glasfaserkabel-Ausbau (LWL); Strecke 6899 Salzwedel-Uelzen; km 56,929-106,968
Glasfaserkabel-Ausbau (LWL); Strecke 6132 Bitterfeld-Halle; km 132,160-161,367 Ausrüstung des Abschnitts mit 96'-LWL-Kabel (F 5249); Verlegung im Bestands-Kabelführungssystemen (Beton- und GFK-Kabeltrog) und Nutzung von Bestands-Rohranlagen an Querungen; Neubau von 11 Muffen- und 14 Mehrlängenschränken teilweise mit Absturzsicherungen; Kabeleinführung in die Gebäude ESTW-UZ Bitterfeld, ESTW-A Landsberg, ESTW-A Roitzsch und TK-Modul Halle West; Neubau von drei LWL-Abschlussgestellen; Erweiterung eines bestehenden LWL-Abschlussgestelles mit Spleiß- und Patchbaugruppen; Verlegung von 14 Kabellängen von in Summe ca. 30,4 km. Glasfaserkabel-Ausbau (LWL); Strecke 6132 Bitterfeld-Halle; km 132,160-161,367
Bereitstellung eines symmetrischen Glasfaseranschlusses für die vier Standorte der Berufskollegs in der Trägerschaft des Rhein-Sieg-Kreises sowie am Hauptstandort der Kreisverwaltung in Siegburg. Es ist ein Vertrag für den Zeitraum vom 01.09.2026 bis zum 31.08.2029 mit einmaliger Verlängerungsoption um weitere 24 Monate vorgesehen.
Bereitstellung eines symmetrischen Glasfaseranschlusses für die vier Standorte der Berufskollegs in der Trägerschaft des Rhein-Sieg-Kreises sowie am Hauptstandort der Kreisverwaltung in Siegburg. Es ist ein Vertrag für den Zeitraum vom 01.08.2026 bis zum 31.07.2029 mit zweimaliger Verlängerungsoption um jeweils weitere 12 Monate vorgesehen.
Ziel ist die Beschaffung und betriebsbereite Installation eines leistungsfähigen Distributed Acoustic Sensing -Systems inklusive aller zur Inbetriebnahme erforderlichen Komponenten, also Interrogator und Messcomputer. Das System soll in der Lage sein, seismische Wellen als Spannungsveränderungen über vorhandene Glasfaserleitungen zu detektieren mittels Lasermessungen von Rayleighscatter Effekten und diese Daten in das bestehende Überwachungsnetzwerk des Erdbebendienstes zu integrieren. Der Interrogator soll zur seismischen Echtzeitüberwachung unter Nutzung bestehender Glasfaserinfrastruktur nutzbar sein. Ziel ist die Verbesserung der seismologischen Überwachung in Deutschland durch die Integration moderner faseroptischer Technologien (Distributed Acoustic Sensing, DAS) in das bestehende Erdbebenmessnetz. Ziel ist die Erhöhung der räumlichen Auflösung und Echtzeit-Erkennung seismischer Ereignisse, insbesondere in Regionen mit kritischer Infrastruktur (Kritis). DAS als Technologischer Ersatz für konventielle Seismometer und besonders Starkbebensensoren soll geprüft werden. Das Gerät soll dauerhaft an der deutschen Kernwaffentestopp Station GERESS eingesetzt werden nach einer Erprobungsphase an verschiedenen Standorten, wie z.B. zur Erprobung der Nutzbarkeit für KRITIS Überwachung und im Oberrheingraben zur Erprobung der Anwendbarkeit für die Überwachung von induzierten Erdbeben.
Ziel ist die Beschaffung und betriebsbereite Installation eines leistungsfähigen Distributed Acoustic Sensing -Systems inklusive aller zur Inbetriebnahme erforderlichen Komponenten, also Interrogator und Messcomputer. Das System soll in der Lage sein, seismische Wellen als Spannungsveränderungen über vorhandene Glasfaserleitungen zu detektieren mittels Lasermessungen von Rayleighscatter Effekten und diese Daten in das bestehende Überwachungsnetzwerk des Erdbebendienstes zu integrieren. Der Interrogator soll zur seismischen Echtzeitüberwachung unter Nutzung bestehender Glasfaserinfrastruktur nutzbar sein. Ziel ist die Verbesserung der seismologischen Überwachung in Deutschland durch die Integration moderner faseroptischer Technologien (Distributed Acoustic Sensing, DAS) in das bestehende Erdbebenmessnetz. Ziel ist die Erhöhung der räumlichen Auflösung und Echtzeit-Erkennung seismischer Ereignisse, insbesondere in Regionen mit kritischer Infrastruktur (Kritis). DAS als Technologischer Ersatz für konventielle Seismometer und besonders Starkbebensensoren soll geprüft werden. Das Gerät soll dauerhaft an der deutschen Kernwaffentestopp Station GERESS eingesetzt werden nach einer Erprobungsphase an verschiedenen Standorten, wie z.B. zur Erprobung der Nutzbarkeit für KRITIS Überwachung und im Oberrheingraben zur Erprobung der Anwendbarkeit für die Überwachung von induzierten Erdbeben.
Ziel ist die Beschaffung und betriebsbereite Installation eines leistungsfähigen Distributed Acoustic Sensing -Systems inklusive aller zur Inbetriebnahme erforderlichen Komponenten, also Interrogator und Messcomputer. Das System soll in der Lage sein, seismische Wellen als Spannungsveränderungen über vorhandene Glasfaserleitungen zu detektieren mittels Lasermessungen von Rayleighscatter Effekten und diese Daten in das bestehende Überwachungsnetzwerk des Erdbebendienstes zu integrieren. Der Interrogator soll zur seismischen Echtzeitüberwachung unter Nutzung bestehender Glasfaserinfrastruktur nutzbar sein. Ziel ist die Verbesserung der seismologischen Überwachung in Deutschland durch die Integration moderner faseroptischer Technologien (Distributed Acoustic Sensing, DAS) in das bestehende Erdbebenmessnetz. Ziel ist die Erhöhung der räumlichen Auflösung und Echtzeit-Erkennung seismischer Ereignisse, insbesondere in Regionen mit kritischer Infrastruktur (Kritis). DAS als Technologischer Ersatz für konventielle Seismometer und besonders Starkbebensensoren soll geprüft werden. Das Gerät soll dauerhaft an der deutschen Kernwaffentestopp Station GERESS eingesetzt werden nach einer Erprobungsphase an verschiedenen Standorten, wie z.B. zur Erprobung der Nutzbarkeit für KRITIS Überwachung und im Oberrheingraben zur Erprobung der Anwendbarkeit für die Überwachung von induzierten Erdbeben.
Der Auftraggeber plant die Errichtung eines Gigabit-Netzes (FTTB) in den Gemarkungsgebieten Aichstetten, Aitrach, Baindt, Schlier und Waldburg. Die Vergabe der ausgeschriebenen Leistungen erfolgt hierbei in fünf räumlich voneinander getrennten Losen. Ziel ist die Beseitigung noch vorhandener grauer NGA-Flecken gemäß Gigabit-Richtlinie und Gigabit-Richtlinie 2.0 förderfähiger Anschlüsse im Ausbaugebiet.
Der Auftraggeber plant die Errichtung eines Gigabit-Netzes (FTTB) in den Gemarkungsgebieten Aichstetten, Aitrach, Baindt, Schlier und Waldburg. Die Vergabe der ausgeschriebenen Leistungen erfolgt hierbei in fünf räumlich voneinander getrennten Losen. Ziel ist die Beseitigung noch vorhandener grauer NGA-Flecken gemäß Gigabit-Richtlinie und Gigabit-Richtlinie 2.0 förderfähiger Anschlüsse im Ausbaugebiet.
Der Auftraggeber plant die Errichtung eines Gigabit-Netzes (FTTB) in den Gemarkungsgebieten Aichstetten, Aitrach, Baindt, Schlier und Waldburg. Die Vergabe der ausgeschriebenen Leistungen erfolgt hierbei in fünf räumlich voneinander getrennten Losen. Ziel ist die Beseitigung noch vorhandener grauer NGA-Flecken gemäß Gigabit-Richtlinie und Gigabit-Richtlinie 2.0 förderfähiger Anschlüsse im Ausbaugebiet.
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