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Glasfaseranschluss
Es ist beabsichtigt, dunkle Glasfasern für zwei Teststrecken zur Quantenkommunikation für die Verbindung des Raumes Erlangen/Nürnberg mit dem Raum München und dem Raum Erfurt in Thüringen anzumieten. Glasfaser, Quantenkommunikation, Faserstrecke, Dark Fiber
Anmietung von Glasfaserteststrecken zur Quantenkommunikation Anmietung von Glasfaserteststrecken zur Quantenkommunikation
Bereitstellung einer Glasfaseranbindung der ARGE WP am Standort BD Freiburg
Bereitstellung eines symmetrischen Glasfaseranschlusses für die vier Standorte der Berufskollegs in der Trägerschaft des Rhein-Sieg-Kreises sowie am Hauptstandort der Kreisverwaltung in Siegburg. Es ist ein Vertrag für den Zeitraum vom 01.09.2026 bis zum 31.08.2029 mit einmaliger Verlängerungsoption um weitere 24 Monate vorgesehen.
Bereitstellung eines symmetrischen Glasfaseranschlusses für die vier Standorte der Berufskollegs in der Trägerschaft des Rhein-Sieg-Kreises sowie am Hauptstandort der Kreisverwaltung in Siegburg. Es ist ein Vertrag für den Zeitraum vom 01.08.2026 bis zum 31.07.2029 mit zweimaliger Verlängerungsoption um jeweils weitere 12 Monate vorgesehen.
Ziel ist die Beschaffung und betriebsbereite Installation eines leistungsfähigen Distributed Acoustic Sensing -Systems inklusive aller zur Inbetriebnahme erforderlichen Komponenten, also Interrogator und Messcomputer. Das System soll in der Lage sein, seismische Wellen als Spannungsveränderungen über vorhandene Glasfaserleitungen zu detektieren mittels Lasermessungen von Rayleighscatter Effekten und diese Daten in das bestehende Überwachungsnetzwerk des Erdbebendienstes zu integrieren. Der Interrogator soll zur seismischen Echtzeitüberwachung unter Nutzung bestehender Glasfaserinfrastruktur nutzbar sein. Ziel ist die Verbesserung der seismologischen Überwachung in Deutschland durch die Integration moderner faseroptischer Technologien (Distributed Acoustic Sensing, DAS) in das bestehende Erdbebenmessnetz. Ziel ist die Erhöhung der räumlichen Auflösung und Echtzeit-Erkennung seismischer Ereignisse, insbesondere in Regionen mit kritischer Infrastruktur (Kritis). DAS als Technologischer Ersatz für konventielle Seismometer und besonders Starkbebensensoren soll geprüft werden. Das Gerät soll dauerhaft an der deutschen Kernwaffentestopp Station GERESS eingesetzt werden nach einer Erprobungsphase an verschiedenen Standorten, wie z.B. zur Erprobung der Nutzbarkeit für KRITIS Überwachung und im Oberrheingraben zur Erprobung der Anwendbarkeit für die Überwachung von induzierten Erdbeben.
Ziel ist die Beschaffung und betriebsbereite Installation eines leistungsfähigen Distributed Acoustic Sensing -Systems inklusive aller zur Inbetriebnahme erforderlichen Komponenten, also Interrogator und Messcomputer. Das System soll in der Lage sein, seismische Wellen als Spannungsveränderungen über vorhandene Glasfaserleitungen zu detektieren mittels Lasermessungen von Rayleighscatter Effekten und diese Daten in das bestehende Überwachungsnetzwerk des Erdbebendienstes zu integrieren. Der Interrogator soll zur seismischen Echtzeitüberwachung unter Nutzung bestehender Glasfaserinfrastruktur nutzbar sein. Ziel ist die Verbesserung der seismologischen Überwachung in Deutschland durch die Integration moderner faseroptischer Technologien (Distributed Acoustic Sensing, DAS) in das bestehende Erdbebenmessnetz. Ziel ist die Erhöhung der räumlichen Auflösung und Echtzeit-Erkennung seismischer Ereignisse, insbesondere in Regionen mit kritischer Infrastruktur (Kritis). DAS als Technologischer Ersatz für konventielle Seismometer und besonders Starkbebensensoren soll geprüft werden. Das Gerät soll dauerhaft an der deutschen Kernwaffentestopp Station GERESS eingesetzt werden nach einer Erprobungsphase an verschiedenen Standorten, wie z.B. zur Erprobung der Nutzbarkeit für KRITIS Überwachung und im Oberrheingraben zur Erprobung der Anwendbarkeit für die Überwachung von induzierten Erdbeben.
Der Auftraggeber plant die Errichtung eines Gigabit-Netzes (FTTB) in den Gemarkungsgebieten Aichstetten, Aitrach, Baindt, Schlier und Waldburg. Die Vergabe der ausgeschriebenen Leistungen erfolgt hierbei in fünf räumlich voneinander getrennten Losen. Ziel ist die Beseitigung noch vorhandener grauer NGA-Flecken gemäß Gigabit-Richtlinie und Gigabit-Richtlinie 2.0 förderfähiger Anschlüsse im Ausbaugebiet.
Die Gemeinden Grafenhausen und Lottstetten haben in den letzten Jahren bereits eine Glasfaserinfrastruktur zur Sicherstellung einer leistungsfähigen und zukunftsträchtigen Versorgung in Teilbereichen ihres Versorgungsgebiets hergestellt. Auf Basis dieser Infrastruktur plant der Auftraggeber die Errichtung eines geförderten Gigabit-Netzes auf Basis der FTTB-Technologie in den unter Abschnitt A.3 der Aufgabenbeschreibung zu diesem Projekt genannten Gemarkungsgebieten sukzessive in den Jahren 2026 bis 2030. Ausgehend von Anschlusspunkten an bestehende Glasfaserinfrastrukturen und das Backbone-Netz des Landkreises Waldshut besteht das geförderte Gigabit-Netz (FTTB) aus Zuleitungsinfrastrukturen in das Versorgungsgebiet sowie innerörtlichen Verteilnetze in den jeweiligen Ausbaugebieten.
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