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Telefonanlage ex post
Die Stadtverwaltung Bensheim (nachfolgend „AG“) betreibt derzeit vier eigenständige, lokale Telefonanlagen an den Standorten Rathaus, Alte Faktorei, Tourist-Information und Kulturbüro. Ziel der vorliegenden Ausschreibung ist die Ablösung dieser Anlagen durch eine zentrale, cloudbasierte und zukunftssichere Telefonanlage des Anbieters Starface, die bereits in einem PoC erfolgreich evaluiert wurde. Der Ausschreibungsgegenstand umfasst die Implementierung sowie die Bereitstellung und den Betrieb der neuen Lösung für eine Vertragslaufzeit von drei (3) Jahren. Darüber hinaus behält sich die AG vor, den Vertrag einmalig um ein (1) weiteres Jahr zu verlängern. Der Ausschreibungszeitraum sowie sämtliche Leistungen sind entsprechend auf diese Grundlaufzeit und die optional mögliche Verlängerungsperiode auszurichten. Der Mustervertrag ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Die neue Lösung soll u.a.: • die bestehende TK-Infrastruktur vereinheitlichen, • den administrativen Aufwand reduzieren, • Kosten langfristig minimieren, • die Nutzerakzeptanz durch den Einsatz von Softphones deutlich erhöhen, • die IT-Sicherheit nach Maßgabe der EU-DSGVO gewährleisten und • die Abhängigkeit von lokaler Hardware und Infrastruktur minimieren. Aktuell sind rund 250 Mitarbeitende an den vier genannten Standorten von der Umstellung betroffen. Insgesamt beschäftigt die Stadtverwaltung ca. 470 Mitarbeitende an 20 Standorten.
Die Stadtverwaltung Bensheim (nachfolgend „AG“) betreibt derzeit vier eigenständige, lokale Telefonanlagen an den Standorten Rathaus, Alte Faktorei, Tourist-Information und Kulturbüro. Ziel der vorliegenden Ausschreibung ist die Ablösung dieser Anlagen durch eine zentrale, cloudbasierte und zukunftssichere Telefonanlage des Anbieters Starface, die bereits in einem PoC erfolgreich evaluiert wurde. Der Ausschreibungsgegenstand umfasst die Implementierung sowie die Bereitstellung und den Betrieb der neuen Lösung für eine Vertragslaufzeit von drei (3) Jahren. Darüber hinaus behält sich die AG vor, den Vertrag einmalig um ein (1) weiteres Jahr zu verlängern. Der Ausschreibungszeitraum sowie sämtliche Leistungen sind entsprechend auf diese Grundlaufzeit und die optional mögliche Verlängerungsperiode auszurichten. Der Mustervertrag ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Die neue Lösung soll u.a.: • die bestehende TK-Infrastruktur vereinheitlichen, • den administrativen Aufwand reduzieren, • Kosten langfristig minimieren, • die Nutzerakzeptanz durch den Einsatz von Softphones deutlich erhöhen, • die IT-Sicherheit nach Maßgabe der EU-DSGVO gewährleisten und • die Abhängigkeit von lokaler Hardware und Infrastruktur minimieren. Aktuell sind rund 250 Mitarbeitende an den vier genannten Standorten von der Umstellung betroffen. Insgesamt beschäftigt die Stadtverwaltung ca. 470 Mitarbeitende an 20 Standorten.
- 1x Niederspannungshauptverteiler - 1x Wandlermessschrank 630 A - 3x Unterverteiler als Standschränke (Breite zwischen 1050 und 1300 mm) - Ca. 1000 m Kabel (NYY und NYCWY von 1,5 mm² bis 120 mm²) - Ca. 5000 m Leitung (NYM-J von 1,5 mm² bis 10 mm² und H05VV5-F von 3G1,5 mm² bis 12G1,5) - Ca. 3500 m Fernmeldeleitungen - Ca. 2000 m Datenleitungen - Ca. 200 m Kabeltrassen (100 mm bis 500 mm) - Ca. 300 m Installationsrohr - Ca. 120 m Kabelkanal - Ca. 25 m Unterflurkanal mit ca. 8 Bodentanks - Ca. 240 Steckdosen (großteils UP) - Ca. 60 Präsenzmelder - Ca. 200 Leuchten - Ca. 10 Rettungszeichenleuchten (Einzelbatterie) - Ca. 80 Brandschottungen - 1x Sprechanlage mit Zieltaste und Lautsprecher (Aufschaltung Telefonanlage) - Brandwarnanlage mit ca. 10 Handfeuermeldern und ca. 50 automatischen Meldern - 1x Datenverteilerschrank (Standschrank)
Die Verbandsgemeinde Kastellaun plant die Sanierung und die Erweiterung des bestehenden Rathauses der Verbandsgemeindeverwaltung in Kastellaun. Folgende Maßnahmen sind zu planen und umzusetzen: 1.) Energetische Sanierung Das Bestandsgebäude, Baujahr 1968, soll energetisch saniert werden. Es ist geplant, sämtliche Fenster und Außentüren, die überwiegend noch aus der Bauzeit stammen, einschließlich der außenliegenden Sonnenschutzeinrichtungen zu erneuern. Weiterhin sollen Fassade und Dach energetisch saniert werden, so dass ein das gesetzliche Mindestniveau übertreffender Baustandard erreicht wird. 2.) Barrierefreier Ausbau Zur Verbesserung der Barrierefreiheit soll ein barrierefreier Aufzug im Gebäude einbaut werden. Derzeit ist ein Aufzug vorhanden, der den DIN-normgerechten Anforderungen nicht genügt. Es ist davon auszugehen, dass hierfür interne Umstrukturierungen der Räumlichkeiten erforderlich werden. In dem Zuge soll auch der bestehende Serverraum im 4. OG neu angeordnet werden. 3.) Erweiterung Erdgeschossig sollen barrierefreie multifunktionale Meetingräume mit eigenem Sanitärbereich angebaut werden. Eine separate Zugangsmöglichkeit ist dabei zwingend erforderlich. Der bestehende Sitzungssaal im 1. Obergeschoss wird danach nicht mehr als solcher benötigt. 4.) Maßnahmen zur Cybersicherheit Neben der Erneuerung der Netzwerktechnik zum Zwecke der Cybersicherheit und der Errichtung/Verlagerung von Serverräumen soll die Hauptverteilung Strom sowie die Regelung der elektrischen Fußbodenheizung erneuert werden. Es ist geplant, die veraltete hybride Telefonanlage gegen eine Cloud-basierte Anlage zu ersetzen. Alle Räume im Rathaus sollen ein elektronisches Schließsystem erhalten. Für die technische Gebäudeausrüstung wird zu gegebener Zeit ein Fachplanungsbüro eingeschaltet. Die oben beschriebenen Maßnahmen werden aus dem Regionalen Zukunftsprogramm R.Z.N. des Landes Rheinland-Pfalz gefördert.
Objektüberwachung des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes (WSA) Weser-Jade-Nordsee an den Dienstorten Bremerhaven (BRV), Wilhelmshaven (WHV) sowie Bauhof Wilhelmshaven inkl. Schiffe (nur BHV), Pförtnerdienste, Alarmverfolgung, Kontrollrunden, Anlaufen von Kontrollpunkten, Leinenkontrolle (BHV) und führen eines Wachbuches.
Objektüberwachung des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes (WSA) Weser-Jade-Nordsee an den Dienstorten Bremerhaven (BRV), Wilhelmshaven (WHV) sowie Bauhof Wilhelmshaven inkl. Schiffe (nur BHV), Pförtnerdienste, Alarmverfolgung, Kontrollrunden, Anlaufen von Kontrollpunkten, Leinenkontrolle (BHV) und führen eines Wachbuches.
Neubau stationäre Hospizeinrichtung in Pfarrkirchen, Elektroarbeiten
Neubau Verwaltungsgebäude Landratsamt Rottweil - Elektroinstallation
Der Auftraggeber beabsichtigt die bestehende und technisch veraltete Telekommunikationsanlage zu modernisieren. Das System soll auf Basis eines modernen und zukunftssicheren IP-Cloud-Konzeptes mit Option zur Einbindung weiterer Außenstandorte, Homeoffices und Smartphones (IOS, Android) in einer öffentlichen Ausschreibung angeboten werden. Die Leistungsbeschreibung dient als verbindliche Angebotsgrundlage für die vom Auftraggeber ausgewählten Anbietern auf Basis einer freien und reellen Marktsituation. Telefonanlage Rathaus Ilsede und Außenstelle Gadenstedt
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Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
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