Öffentliche Ausschreibungen

Vertragsstrafe

Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Vertragsstrafe" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Ausschreibungen
10
Aktuell offen
4

Aktuelle Ausschreibungen

Erneuerung / Umgestaltung Verkehrsanlagen Betriebsgelände Stadtwerke Schneeberg - BA 1

Aktiv
Frist: 23.04.2026
Veröffentlicht: 30.03.2026
Stadtwerke Schneeberg GmbH

a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Schneeberg GmbH; Straße, Hausnummer: Joseph-Haydn-Straße 5; Postleitzahl: 08289; Ort: Schneeberg; Land: DE; Telefon: +49 377235020; Fax: +49 37723502130 b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Bauvertrag als Einheitspreisvertrag e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Erneuerung/Umgestaltung Verkehrsanlagen Betriebsgelände Stadtwerke Schneeberg - BA 1; Straße, Hausnummer: Joseph-Haydn-Straße 5; Postleitzahl: 08289; Ort: Schneeberg; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: 2200 m2 Oberboden aufnehmen 1520 m2 Oberboden andecken 550 m3 ungebundene Tragschicht aufnehmen 980 m3 Erdaushub Straßenkoffer 130 m3 Rohr- bzw. Kabelgrabenaushub 1000 m3 Boden verwerten bzw. entsorgen 225 m Teilsickerrohrleitungen 150 PE-HD 30 m Anschlussleitungen 150 PP 7 St Straßenabläufe 11 m Entwässerungsrinne DN 150 550 m3 ungebundene Tragschicht aus ausgebautem Material herstellen 615 m3 ungebundene Tragschicht aus Neumaterial herstellen 180 m3 ungebundene Tragschicht aus Asphaltgranulat herstellen 280 m2 Deckschicht ohne Bindemittel aus Asphaltgranulat 460 m Bordsteine aufnehmen 940 m Bordsteine herstellen 665 m2 Betonpflaster herstellen 900 m2 Asphalt 20 cm fräsen 80 m2 Asphalt 4 cm fräsen 1600 m2 Asphalttragschicht herstellen 14 cm 1680 m2 Asphaltdeckschicht herstellen 4 cm 675 m Fugen Asphaltdecke herstellen 100 m3 Betondecke aufnehmen 6 m Böschungsgeländer Rohrgeländer 600 m Kabelschutzrohre DN 75 bis DN 125 1 St Kabelschacht Kunststoff 180 m Markierung Parkplätze und Blockmarkierung 9 St Markierung Piktogramme g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 01.06.2026, Ende: 30.11.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3354188/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 23.04.2026, 10:00 Uhr; Bindefrist: 28.05.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 23.04.2026, 10:00 Uhr; Ort: Eine Abgabe der Angebote ist nur in elektronischer Form möglich; Personen, die anwesend sein dürfen: Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des Auftraggebers gemeinsam unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. t) Sicherheiten: Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung: 5 % der Auftragssumme bei Auftragssumme größer gleich 250.000 EUR. Sicherheit für Mängelansprüche: 3 % der Abrechnungssumme einschl. Nachträge. Rückgabezeitpunkt einer nicht verwerteten Sicherheit für Mängelansprüche: 4 Jahre. Vertragsstrafe: bei Überschreitung der Frist für die Vollendung der Ausführung: 0,2 %/Werktag. Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5 % der Auftragssumme begrenzt. u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Zahlungen richten sich nach § 16 VOB/B und den Besonderen Vertragsbedingungen v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ ist beim Ausschreibenden erhältlich. Bieter müssen vor Auftragsvergabe und während der Werkleistung die erforderliche Qualifikation (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) nachweisen. x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: gemäß VOB/A §21, Landratsamt Erzgebirgskreis, Paulus-Jenisius-Straße 24,09456 Annaberg- Buchholz; Bereich/Abteilung: gemäß Sächs. Vergabe G § 8 nach erfolgter Vorabstimmung und Rüge beim AG Landesdirektion Sachsen; Straße, Hausnummer: Altchemnitzer Str. 41; Postleitzahl: 09120; Ort: Chemnitz; Land: DE Straßenbau,Straßenpflaster,Entwässerungskanäle,Fräsen (Asphalt/ Beton)

RNA Am Fichtbusch, 2.BA in 08340 Schwarzenberg

Aktiv
Frist: 24.04.2026
Veröffentlicht: 09.04.2026
Zweckverband Wasserwerke Westerzgebirge

a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Zweckverband Wasserwerke Westerzgebirge; Straße, Hausnummer: Am Wasserwerk 14; Postleitzahl: 08340; Ort: Schwarzenberg; Land: DE; Telefon: +49 37741440; E-Mail: vergabe@wasserwerke.net b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Bauvertrag als Einheitspreisvertrag e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: RNA Am Fichtbusch, 2.BA in 08340 Schwarzenberg; Straße, Hausnummer: Am Fichtbusch; Postleitzahl: 08340; Ort: Schwarzenberg; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: *Baustelle einrichten *Tiefbautechnischer Teil: -380 m² Oberboden abtragen, lagern u. auftragen, -100 m³ Rohrgraben- u. Kopflochaushub BKl. 3-6, -40 m³ Überschüssigen Boden laden, entsorgen bis BM-F3, -10 m²Asphaltschichten und -decke schneiden und aufbrechen sowie wiederherstellen -10 m² Granitpflaster und Betonverbundpflaster aufbrechen sowie wiederherstellen -20 m² Beton und Granit aufbrechen sowie wiederherstellen, *Rohrtechnischer Teil: -70 m PEHD-Rohr PE 100-RC d 125*11,4 im Spülbohrverfahren verl., -120 m PEHD-Rohr PE 100-RC d 125 x 11,4 einziehen, -3 HA-Leitungen anbinden d40 - d63, -150 m Interimsversorgung g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 01.06.2026, Ende: 31.07.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3362963/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 24.04.2026, 10:00 Uhr; Bindefrist: 20.05.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 24.04.2026, 10:00 Uhr; Ort: Zweckverband Wasserwerke Westerzgebirge, Am Wasserwerk 14, 08340 Schwarzenberg; Personen, die anwesend sein dürfen: Nicht in Anwesenheit der Bieter. Eine Abgabe des Angebotes ist nur in elektronischer Form möglich. Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des Auftraggebers nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. t) Sicherheiten: Der Auftraggeber darf als Sicherheit 5% der Auftragssumme für die vertragsgemäße Erfüllung der Leistungen bis zur Abnahme sowie 3% der Bruttoabrechnungssumme für die vertragliche Erfüllung der Gewährleistung auf die Dauer von 4 Jahren, beginnend mit der Abnahme der Bauleistung, einbehalten. Der Einbehalt darf vom Auftragnehmer gegen Übergabe einer unbedingten, unbefristeten, unwiderruflichen, selbstschuldnerischen Bankbürgschaft eines in Deutschland zugelassenen Kreditversicherers oder Kreditinstitutes abgelöst werden. Vertragsstrafe: 0,2 % der Auftragssumme bei Überschreitung der Ausführungsfrist; bei Einzelfristen je 0,2 % der Auftragssumme. Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5 % der Auftragssumme begrenzt. u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Zahlungen richten sich nach § 16 VOB/B und den Besonderen Vertragsbedingungen v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ ist beim Ausschreibenden erhältlich. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A zu machen: - Die Anforderungen vom DVGW mit Nachweis der DVGW-GW 301 Gruppe W3 für PE Schweißarbeiten und DVGW-GW 302 Gruppe GN2. Sollten Leistungen des Leistungsbildes von Nachunternehmern ausgeführt werden, so sind die entsprechenden zusätzlichen Nachweise auch für die Nachunternehmer zu erbringen. Firmen, die diese Nachweise nicht vorlegen, werden vom Wettbewerb ausgeschlossen. Bieter müssen vor Auftragsvergabe und während der Werkleistung die erforderliche Qualifikation (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) nachweisen. x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: gemäß VOB/A §21, Landratsamt Erzgebirgskreis, Paulus-Jenisius-Str. 24, 09456 Annaberg-Buchholz; gemäß Sächs. Vergabe G § 8 nach erfolgter Vorabstimmung und Rüge beim AG: Landesdirektion Sachsen, Altchemnitzer Straße 41, 09120 Chemnitz Straßenbau/ Tiefbau/ Erschließung (Komplettleistung),Düker/ Rohre/ Spülbohrungen

Stadt Enger, Anschaffung einer Automatik- Drehleiter mit Gelenkarm für die Freiwillige Feuerwehr

Aktiv
Frist: 20.04.2026
Veröffentlicht: 04.03.2026
Kreis Herford im Auftrag der Stadt Enger

Stadt Enger, Anschaffung einer Automatik- Drehleiter mit Gelenkarm für die Freiwillige Feuerwehr

ÜSTRA AG - regiobus GmbH - Herstellung und Betrieb einer Gesamtlösung für Fahrgastinformationsanlagen auf Basis von eInk-Anzeiger-Technik als Software as a Service (SaaS)

Aktiv
Frist: 20.04.2026
Veröffentlicht: 10.03.2026
ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Akti...

Die ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft (ÜSTRA) ist ein börsennotiertes Verkehrsunternehmen und betreibt mit ihren Stadtbussen und Stadtbahnen das Liniennetz in der Landeshauptstadt Hannover sowie den umliegenden Städten und Gemeinden der Region Hannover. Als Mobilitätsdienstleisterin mit bis 2019 durchschnittlich 170 Millionen Fahrgästen im Jahr ist sie im GVH ein Partner für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Mit ihren Bahnen und Bussen fahren in der Regel mehr als 470.000 Menschen täglich. Mit über 40 Millionen Wagenkilometern pro Jahr (Bahn und Bus) und mehr als 2.300 Beschäftigten befördert die ÜSTRA die Menschen in Hannover und ihre Gäste tagsüber im 10-Minuten-Takt. Die ÜSTRA ist Betreiberin Kritischer Infrastruktur (KRITIS). Sie ist damit das Rückgrat einer effizienten und klimaschonenden öffentlichen Mobilität der Landeshauptstadt Hannover. Die regiobus Hannover GmbH (regiobus) ist ein Nahverkehrsunternehmen in der und für die Region Hannover. Gemeinsam mit anderen Verkehrsunternehmen betreibt die regiobus Hannover GmbH den öffentlichen Personennahverkehr im Verkehrsverbund "Großraum-Verkehr Hannover" (GVH). Die regiobus Hannover GmbH wurde 1998 gegründet und entstand aus der Verschmelzung von drei Verkehrsunternehmen und einer Servicegesellschaft. Die regiobus Hannover GmbH verteilt sich auf sechs Standorte mit der Verwaltung in Hannover sowie den Betriebshöfen in Burgdorf, Mellendorf, Neustadt am Rbge., Wunstorf und Eldagsen. Aktuell nutzen 27,3 Millionen Fahrgäste die umfassenden Angebote des Unternehmens - von dem regulären Linienverkehr bis hin zu Ruftaxi oder Fahrradbus auf über 120 Linien. Das Unternehmen beschäftigt rund 800 Mitarbeiter. Mit fast 400 im Linienverkehr eingesetzten Fahrzeugen (davon 260 eigene) werden jährlich ca. 28 Mio. Fahrgäste befördert. Bereits seit April 2024 tritt die regiobus unter der Marke ÜSTRA in Erscheinung und ist seit Januar 2025 in einen Gemeinschaftsbetrieb mit dieser tätig, um Ressourcen effizienter zu nutzen und Synergien zu maximieren. Die regiobus und ÜSTRA beabsichtigen, über das Förderprogramm "Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme" des BMDV 214 sog. ePaper-Displays zu beschaffen und damit die haltestellengebundene dynamische Fahrgastinformation - insbesondere bzgl. Echtzeitdaten und Störinformationen - deutlich zu verbessern. Die Projektpartner erwarten davon eine Attraktivitätssteigerung des öffentlichen Personennahverkehrs und damit auch einen Beitrag zur Verschiebung des Modal-Split zu Lasten des motorisierten Individualverkehrs mit entsprechender CO2 Reduktion. Der über das Förderprogramm geplante Einsatz von ePaper-Anzeigern ergänzt das bestehende Anzeiger-Portfolio konzeptionell und flächendeckender in großer Stückzahl und verbessert die Fahrgastinformation erheblich. Insbesondere im ländlichen Raum sind derzeit nur wenige Haltestellen mit digitalen Anzeigern (überwiegend LED-Buszielanzeiger, s.o.) ausgerüstet. Es wird beabsichtigt ePaper-Displays in verschiedenen Formaten und Montagearten zu beschaffen. Diese sollen zur Datenversorgung mittels SIM-Karte über Mobilfunk in die bestehenden technischen Hintergrundsysteme für die aufgeführten Anzeigertypen eingebunden werden. Bislang analoge und somit gedruckte Vitrinen-Inhalte können mit ePaper zentraler digital gesteuert und damit die Informationen vor Ort kurzfristig aktueller gestaltet werden als bislang. Viele bisher analoge Prozesse werden damit durch Digitalisierung gestrafft und optimiert. Zum Unterschied zur bisherigen stationären DFI, ist die Darstellungsvielfalt von ePaper zudem höher als z.B. über eine kurze Textzeile in Laufschrift der klassischen DFI (LED-Technik) der Buszielanzeiger. Der Fokus liegt auf Haltestellenstandorten der Umlandkommunen. Die Kategorisierung erfolgt nach Einsteigerzahlen pro Richtungshaltestelle, dort verkehrender Linien und netzstrategischer Bedeutung. Der Auftrag umfasst zunächst die Lieferung, Montag und Inbetriebnahme von ca. 206 13-Zoll-Anzeiger und von ca. 30 32-Zoll-Anzeiger in E-Ink-Technik für die Fahrgastinformation, als auch die Bereitstellung eines adäquaten Fahrgastinformationssystem in Form einer Software as a Service Lösung. Ggf. sollen Bestandsgeräte des Auftraggebers ebenfalls, wenn technisch möglich, in den Betrieb aufgenommen werden. Perspektivisch sollen während der Laufzeit des Vertrages, unter Voraussetzung der Annahme der Leistung durch die NutzerInnen, möglichst viele Bus-Haltestellen der Auftraggeber mit E-Ink Anzeiger ausgestattet werden. Die maximale Obergrenze beträgt jedoch 450 13-Zoll-Anzeiger und 75 32-Zoll-Anzeiger, hiervon ausgenommen sind etwaige Nachbestellungen aufgrund des Ausfalls eines Anzeigers. Es handelt sich um eine Auftragsvergabe der ÜSTRA und der regiobus im Rahmen eines Fördermittelprojekt der Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV). Der Auftraggeber hat im Vorfeld dieses Vergabeverfahrens eine förmliche Markterkundung gemäß § 26 SektVO durchgeführt. Die Markterkundung wurde über das Deutsche Vergabeportal am 24.03.2025 EU-weit veröffentlicht. Die Veröffentlichung erfolgte im ABl. S Nummer 58/2025, mit der Nummer 186871-2025. Interessierte Unternehmen hatten Gelegenheit bis 04.04.2025 die gestellten Fragen zu beantworten. Nach Eingang der ersten Rückmeldung durch interessierte Unternehmen, hat der Auftraggeber die Frist für den Eingang der Antworten auf Bitte mit Veröffentlichung vom 04.04.2025, im ABl. S Nr. 67/2025 auf den 17.04.2025 verlängert. Insgesamt haben sich 8 Unternehmen an der Markterkundung mit einer Rückmeldung beteiligt. Der Auftraggeber hat nach Durchführung und Aufhebung des zweiten Vergabeverfahrens eine weitere Markterkundung durchgeführt. Die ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft, Am Hohen Ufer 6, 30159 Hannover handelt in diesem Verfahren als zentrale Beschaffungsstelle gemäß § 120 Abs. 4 GWB für die regiobus Hannover GmbH, Georgstraße 54, 30159 Hannover.

Los 03 Gerüstbauarbeiten

Abgelaufen
Frist: 19.02.2026
Veröffentlicht: 22.01.2026
Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgese...

a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgesellschaft mbH Magdeburger Straße 28 06449 Aschersleben Telefon: +49 3473942318 Fax: E-Mail: t.hoffmann@agw-asl.de Internet: www.agw-asl.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 01/2026 HKS 5 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 06449 Aschersleben, Hecklinger Straße 5 f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Los 03 Gerüstbauarbeiten Umfang der Leistung: 690 m² Fassadengerüst aufbauen, vorhalten und beseitigen (Vorhaltedauer etwa 32 Wochen) 22 Stgm Gerüsttreppenturm 24 m Konsolverbreiterung, 60er 145 m Innenkonsolverbreiterung, 30er 48 m Dachfang 300 m² Gerüstnetz 30 m Gitterträger 1 Stk. Raumrüstung g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 30.03.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 22.12.2026 weitere Fristen: siehe Vergabeunterlagen j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19be4e72b33-7dfd78805043509f Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 19.02.2026 um: 10:30 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 23.03.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen. Ort: AGW mbH, Magdeburger Straße 28 in 06449 Aschersleben Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter oder deren bevollmächtigte Vertreter t) geforderte Sicherheiten Vertragsstrafe 0,3%, Mängelansprüche 3% (gilt nur für Bauleistungen) u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: siehe Vergabeunterlagen Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Präqualifizierte Unternehmen: 1. Nachweis Präqualifikation 2. Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen - alle für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung erforderlichen Unternehmen sind anzugeben, außer reine Dienstleister (Spediteure, Lieferanten etc.) (233) 3. Erklärungen nach dem Landesvergabegesetz Sachsen-Anhalt - vollständig ausgefüllt und unterschrieben 4. EFB - Preisblatt 221 / 222 Nicht präqualifizierte Unternehmen: 1. Eigenerklärung zur Eignung 2. Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen - alle für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung erforderlichen Unternehmen sind anzugeben, außer reine Dienstleister (Spediteure, Lieferanten etc.) (233) 3. Erklärungen nach dem Landesvergabegesetz Sachsen-Anhalt - vollständig ausgefüllt und unterschrieben 4. EFB - Preisblatt 221 / 222 Nicht präqualifizierte Nachunternehmer: Eigenerklärung zur Eignung 3. Erklärungen nach dem Landesvergabegesetz Sachsen-Anhalt - vollständig ausgefüllt und unterschrieben Präqualifizierte Nachunternehmer: Nachweis Präqualifikation 3. Erklärungen nach dem Landesvergabegesetz Sachsen-Anhalt - vollständig ausgefüllt und unterschrieben Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb von 6 Kalendertagen folgende Nachweise zu erbringen: 1. Präqualifizierte Unternehmen: 1.1. Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung Die Gültigkeit einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung bis zum Ende der Leistungserbringung ist im Auftragsfall einzureichen. 1.2. EFB - Blatt 223 (wird von Auftraggeber gesondert zugesandt) 1.3. Urkalkulation (wird gesondert abgefordert) 1.4. Datenblätter zu den angebotenen Fabrikaten (werden bei Bedarf angefordert) 2. Nicht präqualifizierte Unternehmen: 2.1. mindestens drei Referenzen aus den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, aufgegliedert nach Auftragsumfang, Auftraggeber und Ansprechpartner 2.2. Angaben zu den jahresdurchschnittlich in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren beschäftigten Arbeitskräften, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenen Leitungspersonal 2.3. Nachweis Eintragung in das Berufsregister (HRA o. HRB o. GewA o. HWK) 2.4. Unbedenklichkeitsbescheinigungen Berufsgenossenschaft 2.5. Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt 2.6. Nachweis über die ordnungsgemäße Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Unbedenklichkeit Krankenkasse) und ggf. zur tarifrechtlichen Sozialkasse (SOKA) 2.7. Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung Die Gültigkeit einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung bis zum Ende der Leistungserbringung ist im Auftragsfall einzureichen. 2.8. Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes 2.9. Datenblätter zu den angebotenen Fabrikaten (werden bei Bedarf angefordert) 2.10. EFB - Blatt 223 (wird von Auftraggeber gesondert zugesandt) 2.11. Urkalkulation (wird gesondert abgefordert) 3. Folgende Nachweise und Erklärungen für nicht präqualifizierte Nachunternehmer 3.1. mindestens drei Referenzen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, aufgegliedert nach Auftragsumfang, Auftraggeber und Ansprechpartner 3.2. Angabe zu den jahresdurchschnittlich in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigte Arbeitskräfte 3.3. Nachweis Eintragung in das Berufsregister (HRA o. HRB o. GewA o. HWK) 3.4. Unbedenklichkeitsbescheinigungen Berufsgenossenschaft 3.5. Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt 3.6. Nachweis über die ordnungsgemäße Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Unbedenklichkeit Krankenkasse) und ggf. zur tarifrechtlichen Sozialkasse (SOKA) x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Vergabekammer des Landesverwaltungsamtes Ernst-Kamith-Straße 2 06112 Halle-Saale y) Sonstige Angaben Gerüste (allgemein)

RNA Hauptstraße/ B101 in Raschau-Markersbach

Abgelaufen
Frist: 26.02.2026
Veröffentlicht: 10.02.2026
Zweckverband Wasserwerke Westerzgebirge

a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Zweckverband Wasserwerke Westerzgebirge; Straße, Hausnummer: Am Wasserwerk 14; Postleitzahl: 08340; Ort: Schwarzenberg; Land: DE; Telefon: +49 37741440; Internet-Adresse: https://www.wasserwerke-westerzgebirge.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Bauvertrag als Einheitspreisvertrag e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: RNA Hauptstraße/ B101 in Raschau-Markersbach; Postleitzahl: 08340; Ort: Schwarzenberg; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: - ca. 325 m TW-Versorgungsleitung PE 100 d 180*16,4 SDR 11; davon 230 m Verlegung im Spülbohrverfahren und 75 m im Berstliningverfahren - ca. 95 m TW-Versorgungsleitung PE 100 d 63*5,8 bis d 125*11,4 SDR 11 - 10 St. TW-Hausanschlüsse PE-Xa-Rohr d 40 bis d 63 g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 20.04.2026, Ende: 30.10.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3326863/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 26.02.2026, 11:00 Uhr; Bindefrist: 16.04.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 26.02.2026, 11:00 Uhr; Ort: Zweckverband Wasserwerke Westerzgebirge, Am Wasserwerk 14, 08340 Schwarzenberg; Personen, die anwesend sein dürfen: Nicht in Anwesenheit der Bieter. Eine Abgabe des Angebotes ist nur in elektronischer Form möglich. Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des Auftraggebers nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. t) Sicherheiten: Der Auftraggeber darf als Sicherheit 5% der Auftragssumme für die vertragsgemäße Erfüllung der Leistungen bis zur Abnahme sowie 3% der Bruttoabrechnungssumme für die vertragliche Erfüllung der Gewährleistung auf die Dauer von 4 Jahren, beginnend mit der Abnahme der Bauleistung, einbehalten. Der Einbehalt darf vom Auftragnehmer gegen Übergabe einer unbedingten, unbefristeten, unwiderruflichen, selbstschuldnerischen Bankbürgschaft eines in Deutschland zugelassenen Kreditversicherers oder Kreditinstitutes abgelöst werden. Vertragsstrafe: 0,15 % der Auftragssumme bei Überschreitung der Ausführungsfrist; bei Einzelfristen je 0,15 % der Auftragssumme. Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5 % der Auftragssumme begrenzt. u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Zahlungen richten sich nach § 16 VOB/B und den Besonderen Vertragsbedingungen v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: .Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ ist beim Ausschreibenden erhältlich. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A zu machen: - Die Anforderungen vom DVGW mit Nachweis der DVGW-GW 301 Gruppe W3 für PE Schweißarbeiten und GW 302 GN2. Sollten Leistungen des Leistungsbildes von Nachunternehmern ausgeführt werden, so sind die entsprechenden zusätzlichen Nachweise auch für die Nachunternehmer zu erbringen. Firmen, die diese Nachweise nicht vorlegen, werden vom Wettbewerb ausgeschlossen. Bieter müssen vor Auftragsvergabe und während der Werkleistung die erforderliche Qualifikation (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) nachweisen. x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: gemäß VOB/A §21, Landratsamt Erzgebirgskreis, Paulus-Jenisius-Str. 24, 09456 Annaberg-Buchholz; gemäß Sächs. Vergabe G § 8 nach erfolgter Vorabstimmung und Rüge beim AG: Landesdirektion Sachsen, Altchemnitzer Straße 41, 09120 Chemnitz Trinkwasserleitungen

RNA B101/ Am Wasserwerk, 2.BA in Schwarzenberg

Abgelaufen
Frist: 26.02.2026
Veröffentlicht: 05.02.2026
Zweckverband Wasserwerke Westerzgebirge

a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Zweckverband Wasserwerke Westerzgebirge; Straße, Hausnummer: Am Wasserwerk 14; Postleitzahl: 08340; Ort: Schwarzenberg; Land: DE; Telefon: +49 37741440; Internet-Adresse: https://www.wasserwerke-westerzgebirge.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Bauvertrag als Einheitspreisvertrag e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: RNA B101/ Am Wasserwerk, 2.BA in Schwarzenberg; Postleitzahl: 08340; Ort: Schwarzenberg; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Los 1 - Allgemeine Bauleistung 1. Baubereich: 250 m Trinkwasserleitung aus duktilem Guss (GGG), DN 250, mit BLS-Steckmuffenverbindung, mit Zementmörtelauskleidung und Außenbeschichtung gemäß EN 545. 350 m Trinkwasserleitungs aus PE-HD DN 100 (d 125*11,4 PE 100) (davon 110 m im Spülbohrverfahren mit SMR) 80 m Trinkwasser-Hausanschlussleitung DN 50 / d 63*5,8 PE-Xa) 15 m Trinkwasser-Hausanschlussleitung DN 40 / d 50*4,6 PE-Xa) 2. Baubereich: 115 m Trinkwasserleitungs aus PE-HD DN 80 (d 90*8,2 PE 100) 75 m Trinkwasser-Hausanschlußleitung DN 50 (d 63*5,8 PE-Xa) 4 cm Asphaltdeckschicht (AC 11 D S), 16 cm Asphalttragschicht (AC 32 T S), 45 cm Frostschutzschicht, Gesamtaufbau: 65 cm. Los 2 - Trinkwasserleitungsbau - ca. 900 m³ Rohrgrabenaushub Tiefe bis 3,00 m - ca. 250 m TW-Zubringerleitung DN 250 GGG - ca. 350 m TW-Versorgungsleitung d 125*11,4 mm PE 100-RC - ca. 90 m TW-Versorgungsleitung d 90 x 8,2 mm PE 100-RC im Rohreinzug - ca. 800 m Kabelschutzrohr PE-HD d 63 - ca. 400 m² Straßenaufbruch - ca. 700 m² Asphalt Los 3 - Kabelbau ca. 800 m Kabelschutzrohr PE-HD g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 20.04.2026, Ende: 03.07.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3326818/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 26.02.2026, 10:00 Uhr; Bindefrist: 16.04.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 26.02.2026, 10:00 Uhr; Ort: Zweckverband Wasserwerke Westerzgebirge, Am Wasserwerk 14, 08340 Schwarzenberg; Personen, die anwesend sein dürfen: Nicht in Anwesenheit der Bieter. Eine Abgabe des Angebotes ist nur in elektronischer Form möglich. Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des Auftraggebers nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. t) Sicherheiten: Der Auftraggeber darf als Sicherheit 5% der Auftragssumme für die vertragsgemäße Erfüllung der Leistungen bis zur Abnahme sowie 3% der Bruttoabrechnungssumme für die vertragliche Erfüllung der Gewährleistung auf die Dauer von 4 Jahren, beginnend mit der Abnahme der Bauleistung, einbehalten. Der Einbehalt darf vom Auftragnehmer gegen Übergabe einer unbedingten, unbefristeten, unwiderruflichen, selbstschuldnerischen Bankbürgschaft eines in Deutschland zugelassenen Kreditversicherers oder Kreditinstitutes abgelöst werden. Vertragsstrafe: 0,15 % der Auftragssumme bei Überschreitung der Ausführungsfrist; bei Einzelfristen je 0,15 % der Auftragssumme. Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5 % der Auftragssumme begrenzt. u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Zahlungen richten sich nach § 16 VOB/B und den Besonderen Vertragsbedingungen v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ ist beim Ausschreibenden erhältlich. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A zu machen: - Die Anforderungen vom DVGW mit Nachweis der DVGW-GW 301 Gruppe W2 und W3 sowie GW 302 GN2 für PE und GE Schweißarbeiten. Sollten Leistungen des Leistungsbildes von Nachunternehmern ausgeführt werden, so sind die entsprechenden zusätzlichen Nachweise auch für die Nachunternehmer zu erbringen. Firmen, die diese Nachweise nicht vorlegen, werden vom Wettbewerb ausgeschlossen. Bieter müssen vor Auftragsvergabe und während der Werkleistung die erforderliche Qualifikation (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) nachweisen. x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: gemäß VOB/A §21, Landratsamt Erzgebirgskreis, Paulus-Jenisius-Str. 24, 09456 Annaberg-Buchholz; gemäß Sächs. Vergabe G § 8 nach erfolgter Vorabstimmung und Rüge beim AG: Landesdirektion Sachsen, Altchemnitzer Straße 41, 09120 Chemnitz Straßenbau,Trinkwasserleitungen,Erdverlegte Kabel

Ausbau Spiegelwaldstraße 5. BA in 08344 Grünhain-Beierfeld

Abgelaufen
Frist: 17.03.2026
Veröffentlicht: 25.02.2026
Stadt Grünhain-Beierfeld

a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Stadt Grünhain-Beierfeld; Bereich/Abteilung: Baumanagement; Straße, Hausnummer: August-Bebel-Straße 79; Postleitzahl: 08344; Ort: Grünhain-Beierfeld / OT Beierfeld; Land: DE; Telefon: +49 37741532-41; Fax: +49 37741532-50; Internet-Adresse: www.beierfeld.de; E-Mail: enrico.janik@beierfeld.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur schriftlich abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Bauvertrag als Einheitspreisvertrag e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Ausbau Spiegelwaldstraße 5. BA - Erneuerung Straßendecke/Straßenentwässerung/Straßenbeleuchtung; Straße, Hausnummer: Spiegelwaldstraße; Postleitzahl: 08344; Ort: Grünhain-Beierfeld / OT Beierfeld; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Los 1: Besondere Leistungen zur Umlage • Baustelleneinrichtung • Verkehrssicherung • Technische Bearbeitung Los 2: Straßenbau Spiegelwaldstraße • 70 m Granitgerinne herstellen • 310 m Granitborde • 1.000 m² Erneuerung Asphaltschichten nach RSTO12/24 Bk 1,0 • 1.000 m² Regulierung SoB • Erneuerung Straßenabläufe • Bankette/Anpassungen Los 3: Kanalverlegung MWS • 62 m Abwasserkanal OD 250 PP SN 16 • 10 m Abwaserkanal OD 315 PP SN 16 • 1 Kontrollschacht PP DN 1000 • 4 HAS OD 160 PP • Umbindungen, Kamerabefahrung, Dichteprüfung Los 4: Trinkwasserleitungsbau • 70 m PEHD-Rohr PE 100-RC d 90 x 8,2 SDR 11 • 70 m Notwasserleitung • 1 UFH • 1 Absperrschieber • 40 m PE-Xa-Rohr d 40 x 3,7 • Desinfektion, Druckprobe, Dokumentation Los 5 - Tiefbau Verlegung Gasleitung • 1 Kopfloch • 60 m Tiefbau Gasnetzanschlussleitung PE inkl. Oberflächenbefestigung Los 6 - Umbau Freileitungsanschlüsse • 150 m Kabelgraben • 13 Muffengruben g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 11.05.2026, Ende: 02.10.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3337554/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 17.03.2026, 11:00 Uhr; Bindefrist: 20.04.2026 p) Angebote sind schriftlich (Papierform) zu richten an: siehe Buchstabe a). q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 17.03.2026, 11:00 Uhr; Ort: Stadt Grünhain-Beierfeld -Baumanagament- August-Bebel-Straße 79 in 08344 Grünhain-Beierfeld / OT Beierfeld; Personen, die anwesend sein dürfen: Bieter und deren Bevollmächtigte t) Sicherheiten: Der Auftraggeber darf als Sicherheit 5% der Auftragssumme für die vertragsmäßige Erfüllung der Leistungen bis zur Abnahme sowie 3% der Bruttoabrechnungssumme für die vertragliche Erfüllung der Gewährleistung auf die Dauer von 4 Jahren, beginnend mit der Abnahme der Bauleistung, einbehalten. Der Einbehalt darf vom Auftragnehmer gegen Übergabe einer unbedingten, unbefristeten, unwiderruflichen, selbstschuldnerischen Bankbürgschaft eines in Deutschland zugelassenen Kreditvericherers oder Kreditinstitutes abgelöst werden. Vertragsstrafe: 0,2% der Auftragssumme bei Überschreitung der Ausführungsfrist; bei Einzelfristen je 0,2% der Auftragssumme. Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5% der Auftragssumme begrenzt. u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Zahlungen richten sich nach § 16 VOB/B und den Besonderen Vertragsbedingungen. v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" ist beim Ausschreibenden erhältlich. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A zu machen: - Die Anforderungen der vom Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. herausgegebenen Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961, Beurteilungsgruppe AK3 mit Angabe der Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind und Beurteilungsgruppe I und D. Alternativ kann dies auch durch eine äquivalente Zertifizierungsstelle mit vergleichbaren Zertifizierungskriterien nachgewiesen werden. - Die Anforderungen vom DVGW mit Nachweis der DVGW-GW 301 Gruppe W3 für PE Schweisarbeiten. Sollten Leistungen des Leistungsbildes von Nachunternehmern ausgeführt werden, so sind die entsprechenden zusätzlichen Nachweise auch für die Nachunternehmer zu erbringen. Firmen, die diese Nachweise nicht vorlegen, werden vom Wettbewerb ausgeschlossen. Bieter müssen vor Auftragsvergabe und während der Werkleistung die erforderliche Qualifikation (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) nachweisen. w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" ist beim Ausschreibenden erhältlich. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A zu machen: Die Anforderungen der vom Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. herausgegebenen Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961, Beurteilungsgruppe AK3 und Beurteilungsgruppe I und D. Alternativ kann dies auch durch eine äquivalente Zertifizierungsstelle mit vergleichbaren Zertifizierungskriterien nachgewiesen werden. - Die Anforderungen vom DVGW mit Nachweis der DVGW-GW 301 Gruppe W3 für PE Schweisarbeiten. Sollten Leistungen des Leistungsbildes von Nachunternehmern ausgeführt werden, so sind die entsprechenden Nachweise auch für die Nachunternehmer zu erbringen. Firmen, die diese Nachweise nicht vorlegen, werden vom Wettbewerb ausgeschlossen. Bieter müssen vor Auftragsvergabe und während der Werkleistung die erforderliche Qualifikation (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) nachweisen. x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Dresden; Bereich/Abteilung: Referat 39 Vergaberecht, Preisrecht, Grenzüberschreitende Zusammenarbeit; Straße, Hausnummer: Stauffenbergallee 2; Postleitzahl: 01099; Ort: Dresden; Land: DE; E-Mail: post@lds.sachsen.de Straßenbau/ Tiefbau/ Erschließung (Komplettleistung),Straßenbau,Bankett/ Seitenstreifen,Entwässerungskanäle,Trinkwasserleitungen,Erdverlegte Kabel

Stadt Schneeberg - Ausbau Fabrikstraße im OT Neustädtel

Abgelaufen
Frist: 31.03.2026
Veröffentlicht: 10.03.2026
Stadt Schneeberg

a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Stadt Schneeberg; Straße, Hausnummer: Markt 1; Postleitzahl: 08289; Ort: Schneeberg; Land: DE; Telefon: +49 3772356120; Fax: +49 3772356261; E-Mail: T.Aumueller@schneeberg.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Bauvertrag als Einheitspreisvertrag e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Stadt Schneeberg - Ausbau Fabrikstraße im OT Neustädtel; Straße, Hausnummer: Fabrikstraße; Postleitzahl: 08289; Ort: Schneeberg; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Straßenbau 330 m Länge - 450 m3 Aushub Straßenkoffer und Entsorgung - 50 m3 Aushub Gräben Rohrleitungen und Entsorgung - 1 Entwässerungsrinne - 12 Straßenabläufe einschl. Anschlussleitungen 160 PP - 13 Schachtabdeckungen erneuern - 10 Straßenkappen erneuern - 325 m3 Frostschutzschichten - 550 m Granitbordstein B6 - 55 m2 Granitpflasterdecken (Angleichungen) - 20 m2 Betonpflasterdecken (Angleichungen) - 1350 m2 Asphaltschichten 10/4 - 20 m Böschungssicherung Granitstelen - 35 m Böschungssicherungen Betonverbundpalisaden - 130 m Holzzäune erneuern Beleuchtungsanlagen - 120 m Kabelgraben - 25 m Kabelschutzrohr - 5 Fundamenthülsen Trinkwasserleitungen - 360 m3 Aushub Gräben Rohrleitungen und Entsorgung - 150 m PE-Rohr d 90 mm - 12 m PE-Rohr d 125 mm - 20 m PE-Rohr d 40 mm - 50 m3 Frostschutzschichten - 150 m2 Asphaltschichten 10/4 - 2 Hydranten Niederspannungsanlagen - 155 m Kabelgraben - 25 m Kabelschutzrohr - 10 m3 Frostschutzschichten - 40 m2 Asphaltschichten 10/4 Breitbanderschließung - 400 m Kabel-/ Leerrohrgraben - 30 m3 Frostschutzschichten - 135 m2 Asphaltschichten 10/4 g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 01.06.2026, Ende: 30.10.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3323952/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 31.03.2026, 10:00 Uhr; Bindefrist: 25.05.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 31.03.2026, 10:00 Uhr; Ort: Eine Abgabe der Angebote ist nur in elektronischer Form möglich; Personen, die anwesend sein dürfen: Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des Auftraggebers gemeinsam unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. t) Sicherheiten: Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung: 5 % der Auftragssumme bei Auftragssumme größer gleich 250.000 EUR. Sicherheit für Mängelansprüche: 3 % der Abrechnungssumme einschl. Nachträge. Rückgabezeitpunkt einer nicht verwerteten Sicherheit für Mängelansprüche: 4 Jahre. Vertragsstrafe: bei Überschreitung der Frist für die Vollendung der Ausführung: 0,2 %/Werktag. Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5 % der Auftragssumme begrenzt. u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Zahlungen richten sich nach § 16 VOB/B und den Besonderen Vertragsbedingungen v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ ist beim Ausschreibenden erhältlich. Bieter müssen vor Auftragsvergabe und während der Werkleistung die erforderliche Qualifikation (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) nachweisen. x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: gemäß VOB/A §21, Landratsamt Erzgebirgskreis, Paulus-Jenisius-Straße 24,09456 Annaberg- Buchholz; Bereich/Abteilung: gemäß Sächs. Vergabe G § 8 nach erfolgter Vorabstimmung und Rüge beim AG Landesdirektion Sachsen; Straße, Hausnummer: Altchemnitzer Str. 41; Postleitzahl: 09120; Ort: Chemnitz; Land: DE Straßenbau/ Tiefbau/ Erschließung (Komplettleistung),Straßenbau,Trinkwasserleitungen,Erdverlegte Kabel

Ausbau Teilstück August-Bebel-Straße Zschorlau mit Erneuerung Straßenbeleuchtung, TW-Leitung, Gasleitung, NS-Kabel sowie Breitbanderschließung

Abgelaufen
Frist: 03.03.2026
Veröffentlicht: 05.02.2026
Gemeindeverwaltung Zschorlau

a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Gemeindeverwaltung Zschorlau; Straße, Hausnummer: August-Bebel-Straße 78; Postleitzahl: 08321; Ort: Zschorlau; Land: DE; Telefon: +49 3771-41040; Fax: +49 3771-458219; E-Mail: bauamt@zschorlau.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Bauvertrag als Einheitspreisvertrag e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Ausbau Teilstück August-Bebel-Straße Zschorlau mit Erneuerung Straßenbeleuchtung, TW-Leitung, Gasleitung, NS-Kabel sowie Breitbanderschließung; Straße, Hausnummer: August-Bebel-Straße; Postleitzahl: 08321; Ort: Zschorlau; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Straßenbau 78 m3 Asphalt aufnehmen 670 m2 Asphalt herstellen (4 cm DS und 10 cm TS) 800 m Fugenverguss 705 m3 Erdaushub (Koffer, Baugruben, Gräben) einschl. entsorgen 400 m3 Frostschutzschicht 5 m3 Abbruch Geländestützwand 5 m Winkelstützwand H 0,55 - 1,55m 10 m Palisadenwand L 0,6 - 1,0m 180 m Bordsteine aufnehmen 330 m Granitbord B6 85 m2 Pflaster Granit KP 145 m Mehrzweckrohrleitung 250 PE 40 m Regenwasserkanal 250 PP 8 St Straßenabläufe PP bzw PE, Aufsätze 500x500 45 m Zäune aufnehmen 45 m Zäune herstellen 25 m Hecke roden 25 m Hecke pflanzen Straßenbeleuchtung 5 m3 Asphalt aufnehmen 20 m3 Edaushub (Kabelgraben) 30 m3 Frostschutzschicht 55 m2 Asphalt herstellen (4cm ADS und 10 cm ATS) 25 m Fugenverguss 215 m Kabelschutzrohr DN 75 verlegen 235 m Erdkabel einziehen 5 St Fundamenthülsen für Straßenlampen einbauen 4 St Mastleuchten demontieren 1 St Mastaufführung SB-Mast herstellen Trinkwasserleitungen 320 m2 Asphalt aufnehmen 420 m3 Erdaushub (Rohrgraben) 90 m3 Frostschutzschicht 130 m2 Asphalt herstellen (4cm ADS und 10 cm ATS) 130 m Interimsversorgung 130 m Versorgungsleitung PE 100-RC 90x8,2 60 m Anschlussleitungen PE-Xa 40x3,7 Tiefbau Kabel Niederspannung 210 m Kabelgraben (z.T. Mitverlegung mit Breitband) 28 St Montagegruben 25 m anteilige Durchörterung (Spülbohrung) 50 m Kabelschutzrohr DN 125 Tiefbau Breitbanderschließung 225 m Kabelgraben längs (z.T. Mitverlegung mit Elt) 25 m anteilige Durchörterung (Spülbohrung) Tiefbau Rohrleitungen Gas 180 m Rohrgraben Hauptleitung Gas 100 m Rohrgraben Hausanschlüsse Gas 28 St Montagegruben 8 St Hauseinführungen g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 27.04.2026, Ende: 31.10.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3327775/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 03.03.2026, 10:00 Uhr; Bindefrist: 15.04.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 03.03.2026, 10:00 Uhr; Ort: Eine Abgabe der Angebote ist nur in elektronischer Form möglich.; Personen, die anwesend sein dürfen: Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des Auftraggebers gemeinsam unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. t) Sicherheiten: Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung: 5 % der Auftragssumme bei Auftragssumme größer gleich 250.000 EUR. Sicherheit für Mängelansprüche: 3 % der Abrechnungssumme einschl. Nachträge. Rückgabezeitpunkt einer nicht verwerteten Sicherheit für Mängelansprüche: 4 Jahre. Vertragsstrafe: bei Überschreitung der Frist für die Vollendung der Ausführung: 0,2 %/Werktag. Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5 % der Auftragssumme begrenzt. u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Zahlungen richten sich nach § 16 VOB/B und den Besonderen Vertragsbedingungen v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ ist beim Ausschreibenden erhältlich. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A zu machen: Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde im Trinkwasserleitungsbau folgende Angaben gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A zu machen: Bieter müssen mit Angebotsabgabe und während der Werkleistung die fachliche Qualifikation (Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit der technischen Vertragserfüllung) nach DVGW GW 301 Gruppe W3 erfüllen und mit Angebotsabgabe nachweisen. Der Nachweis gilt als erbracht, wenn der Bieter den Besitz des entsprechenden Gütezeichens nachweist. Sollten Leistungen des Leistungsbildes von Nachunternehmern ausgeführt werden, so sind die entsprechenden zusätzlichen Nachweise auch für die Nachunternehmer zu erbringen. Firmen, die diese Nachweise nicht vorlegen, werden vom Wettbewerb ausgeschlossen. Bieter müssen vor Auftragsvergabe und während der Werkleistung die erforderliche Qualifikation (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) nachweisen. x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Landesdirektion Sachsen; Straße, Hausnummer: Altchemnitzer Straße 41; Postleitzahl: 09120; Ort: Chemnitz; Land: DE Schwachstromanlagen,Fernmeldeanlagen,Straßenbau/ Tiefbau/ Erschließung (Komplettleistung),Straßenbau,Straßenbeleuchtung/ Beleuchtungsanlagen im Freien,Trinkwasserleitungen,Erdverlegte Kabel,Gasleitungen

Mit KI-Analyse

Alle Ausschreibungen auf einer Plattform

Kostenlos die größte Ausschreibungsdatenbank in DACH mit semantischer Suche durchsuchen. 100+ Plattformen.

Kostenlos starten

Häufige Fragen zu Vertragsstrafe

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen zum Thema Vertragsstrafe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Nutzen Sie unsere intelligente Suchfunktion und Filter, um gezielt passende Aufträge zu finden.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.

Mit Bidfix können Sie automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein kostenloses Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen, die Ihren Anforderungen entsprechen – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Die Dauer variiert je nach Verfahrensart. Offene Verfahren haben meist eine Angebotsfrist von 30-35 Tagen ab Veröffentlichung. Verhandlungsverfahren können mehrere Monate dauern. Die genauen Fristen sind in jeder Ausschreibung angegeben.