Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Helmholtz-Zentrum hereon GmbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Helmholtz-Zentrum hereon GmbH mit Sitz in Geesthacht ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 76 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Helmholtz-Zentrum hereon GmbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Helmholtz-Zentrum hereon GmbH sind Laborgeräte (25%), IT-Dienstleistungen (12%) und Industriemaschinen (12%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reparatur & Wartung und Architektur & Ingenieurwesen.
Alle Ausschreibungen von Helmholtz-Zentrum hereon GmbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
76 Ausschreibungen (Seite 1 von 8)
Präambel Die Helmholtz-Zentrum hereon GmbH (Hereon) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung und eine der 18 Mitgliedseinrichtungen der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e. V. Die Aufwendungen des Hereon werden zu 90% vom Bund (BMFTR - Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt) und zu 10% von den vier Konsortialländern (Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Brandenburg) finanziert. Die satzungsmäßige Aufgabe der Gesellschaft ist es, im multidisziplinären Verbund Forschung und Entwicklung, insbesondere auf den Gebieten der Materialforschung, der Küsten-, Klima- und Umweltforschung sowie der regenerativen Medizin zu betreiben. Es sollen zwei autonom operierende Meteorologisch-Ozeanografische (MetOcean) Bojen für unsere Küstenforschungen beschafft werden. Da beide Bojen untereinander kompatible sein müssen und einzelne Teile untereinander ausgetauscht werden sollen, müssen beide Bojen durch den gleichen Lieferanten geliefert werden. Boje A Das Helmholtz-Zentrum Hereon (Auftraggeber, AG) beschafft eine autonom operierende Meteorologisch-Ozeanografische (MetOcean) Boje, die in der Lage ist, in der Nordsee bis zu einer Wassertiefe von 60 m Zeitreihen vertikaler Profile ozeanografischer Parameter zu erfassen. Die Erfassung der Profile erfolgt autonom und automatisch (Automatisch profilierende Boje, APB). Über eine meteorologische Station werden kontinuierlich die wichtigsten atmosphärischen Parameter erfasst. Die APB erzeugt ihre eigene Energie vor Ort und besitzt ein Energiemanagementsystem. Die Verankerung der Boje ist zweckmäßig und einfach gehalten. An Bord der APB befindet sich ein Kommunikationsinterface zur terrestrischen Kommunikation und ein zentraler Controller, der das Interfacing mit zukünftiger Sensorik erlaubt. Die APB trägt ein werkzeuglos montier- und wartbares ADCP zur Strömungsprofilmessung und erlaubt die Montage eine pCO2 Sensorssystem mit Wasserpumpe, für einen Referenzsensor s.u. Die Boje ist modular gehalten und erlaubt zukünftig weitere Anpassungen und Modifizierungen entsprechend den wechselnden Anforderungen der Meeresforschung. Boje B Das Helmholtz-Zentrum Hereon (Auftraggeber, AG) beschafft eine autonom operierende Meteorologisch-Ozeanografische (MetOcean) Boje, die in der Lage ist, in der Nordsee bis zu einer Wassertiefe von 60 m Zeitreihen vertikaler Profile ozeanografischer Parameter zu erfassen. Die Erfassung der Profile erfolgt autonom und automatisch (Automatisch profilierende Boje, APB). Über eine meteorologische Station werden kontinuierlich die wichtigsten atmosphärischen Parameter erfasst. Die APB erzeugt ihre eigene Energie vor Ort und besitzt ein Energiemanagementsystem. Die Verankerung der Boje ist zweckmäßig und einfach gehalten. An Bord der APB befindet sich ein Kommunikationsinterface zur terrestrischen Kommunikation und ein zentraler Controller, der das Interfacing mit zukünftiger Sensorik erlaubt. Die Boje ist modular gehalten und erlaubt zukünftig weitere Anpassungen und Modifizierungen entsprechend den wechselnden Anforderungen der Meeresforschung. Sonstige Parameter Zur Überwachung und Georeferenzierung erfasst die Boje ihre eigene Position (GNSS) sowie Beschleunigungen und Drehraten entlang der räumlichen Achsen. Zusätzlich stehen Energiesystem-Informationen wie Ladezustände, Solarpanelleistung und -ertrag zur Verfügung. Die Boje bietet eine Geofencing Option, mit der eine automatischen Überwachung der Verankerungsintegrität ermöglicht wird. Die Boje entspricht allen gängigen Normen für den Einsatz in deutschen und internationalen Gewässern und wird mit vollständiger Dokumentation sowie einer CE-Konformitätserklärung ausgeliefert. Die IALA Guidelines 1099 und 1066 werden beim Design der Boje und der Verankerung berücksichtigt. Die Lieferung und Rechnungsstellung muss bis KW50/2026 erfolgt sein, da die Projektgelder nur im Jahr 2026 zur Verfügung stehen.
Das Hereon setzt derzeit SAP ERP 6.0 EHP8 HCM für die Personaladministration und -abrechnung ein. Zur Unterstützung der personalwirtschaftlichen Prozesse werden die Komponenten Personaladministration, Personalzeitwirtschaft, Personalabrechnung, Personalkostenplanung und die Obligo Verwaltung eingesetzt. Zusätzlich nutzt das Hereon zur Beschleunigung administrativer Abläufe SAP Process & Forms, verschiedene Workflows sowie den Employee Self-Service (ESS) und Manager Self-Service (MSS) auf Basis des SAP-Portals. Das SAP-Portal mit den Self-Services sowie das elektronische Beschaffungssystem sind in das Hereon-Intranet integriert. Die Systemlandschaft besteht aus einem Zentralsystem mit allen Modulen in einer 2 System-Architektur. Seit Oktober 2025 ist SuccessFactors mit dem Modul Recruiting produktiv im Einsatz. Für die Wartung und den Support von SF Recruiting ist ein externer Dienstleister bestellt. Derzeit befindet sich eine Umstellung des SAP-NetWeaver-Portals 7.5 für Employee und Manager-Self-Services auf ein SAP-FIORI-Portal in Planung und ist beim späteren Betreuungsumfang bzw. Beraterportfolio der Dienstleistung zu berücksichtigen (ab 2028 fortlaufend). Des Weiteren läuft zudem eine Ausschreibung zur "Einführung Travelmanage- ment im Hereon" zur Ablösung von Notes. Auch diese fortlaufende Betreuung ab 2027 (sofern ein SAP-Modul eingeführt wird) ist gegebenenfalls im Dienstleistungsumfang bzw. Beraterportfolio zu berücksichtigen, ebenso wie die perspektivische Integration in SAP S/4HANA (ab 2027 fortlaufend).
Ziel der Anschaffung des Rechenclusters ist die Bereitstellung einer leistungsfähigen Vor-Ort- Rechnerinfrastruktur für die WissenschaftlerInnen des Helmholtz-Zentrum Hereon, die die Erstellung von konkurrenzfähigen wissenschaftlichen Ergebnissen ermöglicht. Der neue Rechencluster soll von allen Instituten des Hereon für Modellrechnungen genutzt werden. Derzeit wird der HPC-Cluster "Strand" von ca. 150 WissenschaftlerInnen regelmäßig genutzt. Das Spektrum der Modellanwendungen umfasst Modelle der Erdsystemwissenschaften und der Materialwissenschaften. Neben klassischen numerischen parallelisierten deterministischen Modellen kommen auch Machine-Learning Modelle zum Einsatz. Über die Rechenleistung hinaus ist auch die Speicherung und Archivierung der Daten und der schnelle Zugriff auf diese Daten eine wichtige Facette des wissenschaftlichen Rechnens. Diese ermöglicht eine effiziente Nachbearbeitung von Modell- und Beobachtungsdaten und deren dauerhafte Speicherung. Das Helmholtz-Zentrum Hereon betreibt zum Zeitpunkt der Leistungserbringung einen HPC-Cluster. Teil der Ausschreibung ist ein zweitweiser Parallelbetrieb, so dass Nutzerkonten und deren Modelle und Daten Schritt für Schritt vom alten auf das neue System migriert werden können. Das neue System ist in die vorhandene Infrastruktur, insbesondere in das Backup- und Archivsystem zu integrieren. In dieser Leistungsbeschreibung sind die technischen Anforderungen definiert. Es sind alle gültigen gesetzlichen Vorschriften, insbesondere im Hinblick auf das Energieeffizienz Gesetz (EEG) einzuhalten. Der Auftragnehmer schuldet die Gesamtverantwortung für die Ausführung aller in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (siehe Entwurf in den Vergabeunterlagen). Er sichert zu, dass sämtliche Leistungen, mit Ausnahme der unter Ziffer 6.5 der Leistungsbeschreibung genannten Leistungen erbracht werden, Als Schätzwert steht nach derzeitiger Planung ein Budget in Höhe von ca.4,5 MIO EURO zur Verfügung. Ausgenommen von der Leistungspflicht des Auftragnehmers sind folgende Beistellungen des Auftraggebers: - Stromanschluss exklusive USV - Anschluss an das Firmen-Netzwerk - Bodenplatte für die Aufnahme der Einhausung - Ggf. Stellfläche für die Rückkühlung (Freikühler) Die benötigten Leitungsquerschnitte, Rohrdurchmesser etc., Netzwerkanschlüsse sind in enger Absprache mit dem Auftraggeber abzustimmen. Das angebotene System soll in einer wetterfesten Einhausung auf einer durch den Auftraggeber bereitgestellten Beton-Bodenplatte errichtet werden. Die geeignete Einhausung (z.B. Container oder vergleichbar) ist Teil der Leistung des Auftragnehmers, inklusive eines geeigneten Blitzschutzes, nach gesetzlichen Vorschriften und einer Notstromversorgung (USV), mit einer Zeitspanne in Höhe von der Zeit wie das zuliefernde System benötigt um sich selber per Skript geregelt runterzufahren, für Festplattensystem, Managementserver und Netzwerk. Die für die Aufstellung der Einhausung benötigten Punkt- bzw. Flächenlasten werden vom Auftragnehmer für vollbestückte Container oder vergleichbar ermittelt und dem Auftraggeber mitgeteilt. Bei der Anlieferung feuchter- oder witterungsempfindlicher Komponenten ist auf ausreichenden Wetterschutz zu achten. Ggf. ist durch den Auftragnehmer für einen ausreichenden temporären Regenschutz zu sorgen. Vom Auftragnehmer wird sichergestellt, dass die Anlieferung des angebotenen Systems zum Aufstellungsort und die Aufstellung beim Auftraggeber unter den vorgenannten Bedingungen möglich ist. Die Anlieferung wird zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber abgestimmt. Hier ist es von besonderer Bedeutung mögliche Rangiermöglichkeiten für große LKW oder ggfls. die Aufstellung eines Kranes zu berücksichtigen. Weitere Einzelheiten enthält die Leistungsbeschreibung, die bereits als Entwurf im Teilnahmewettbewerb zur Verfügung steht. Die Einzelheiten der Leistungsbeschreibung können sich im weiteren Verfahren noch ändern.
Das Hereon nutzt bereits einen Managed SOC-Service und einen Managed Incident Response Service, deren Vertragslaufzeit nun zur Verlängerung ansteht. Die IT-Infrastruktur umfasst eine breite Palette an Betriebssystemen, mit einem Fokus auf Linux und Windows im Serverumfeld sowie Windows, Linux und MacOS im Clientbereich. Neben Virtuellen- und Hardware-Servern werden auch Container betrieben. SOC Das hereon plant den Ausbau und Einsatz eines Managed Security Operations Center (SOC). Das SOC soll 24/7 alle kritischen Infrastruktur-Komponenten und -Clients überwachen. Im Falle eines Sicherheitsvorfalls soll die IT des Hereons umgehend informiert werden, und im Falle eines kritischen Vorfalls soll das SOC eigenständig Gegenmaßnahmen ergreifen. Für jeden Sicherheitsvorfall soll von dem SOC ein Bericht zum Vorfall mit geeigneten Gegenmaßnahmen an die Hereon IT übergeben werden. IR Team Das hereon plant den Ausbau und Einsatz eines Managed Incident Response Services (IR-Service). Der IR-Service soll für das Hereon rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, auf Abruf verfügbar sein und innerhalb von 4 Stunden einsatzbereit sein, um die Arbeit aufzunehmen. Das IR-Team soll in Falle eines IT Security Incidents in Zusammenarbeit mit der Hereon-IT, das Hereon bei der Eindämmung von Vorfällen, forensischen Untersuchungen und der Wiederinbetriebnahme der Infrastruktur unterstützen.
Modernisierung der Bestandsbeleuchtung durch den Einbau energieeffizienter Beleuchtungssysteme am Hereon Campus Teltow. Gegenstand der Ausschreibung ist ein (Teil-) Austausch der Beleuchtungssysteme in den Häusern A, B, D, P, M und L , dabei geht es um die Lieferung von 1.109 LED-Leuchten inkl. dem notwendigen Zubehör, die Demontage, fachgerechte Entsorgung der Bestandsbeleuchtung und Montage der LED- Leuchten an den alten Standorten. Die Finanzierung der Maßnahme ist fördermittelgebunden. Vertragsdaten: Leistungserfüllung (uneingeschränkte Abnahme) bis zum 30.11.2024 Einreichung der Schlussrechnung bis 31.12.2024. In Abständen von 4 Wochen sind Teilrechnungen über die bis dahin jeweils erbrachten Leistungen zu stellen.
Im Rahmen des Förderprogrammes BordstromTech-RL II) soll ein Brennstoffzellensystem für das Forschungsschiff Coriolis beschafft werden. Dies Projekt wird durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert, koordiniert durch NOW-GmbH Das Helmholtz Zentrum Hereon (Hereon) und das DLR Institut für Maritime Energiesysteme (DLR MS) planen ein gemeinsames Wasserstoffsystemlabor (H2SL) an Bord des derzeit im Bau befindlichen Forschungsschiffes Coriolis zu betreiben. Das H2SL besteht neben Peripherie hauptsächlich aus einem Metallhydridspeicher, welcher eine Eigenentwicklung des Hereon ist, und einer kommerziellen Wasserstoff versorgten Niedertemperatur-PEM-Brennstoffzelle. Neben der Brennstoffzelle wird das Forschungsschiff einen diesel-elektrischem Antrieb (ca. 700 kW) + Batterie (ca. 100 kW, ca. 100 kWh) besitzen. Durch das H2SL wird es möglich sein, das Schiff in bestimmten Betriebszuständen (z.B. bei Fahrt in Teillast) emissionsfrei zu betreiben. Die Brennstoffzelle soll für die Versorgung von Hotel- und Propulsionslast verwendet werden. Das Forschungszentrum Hereon und das DLR MS haben zusammen mit einem Ingenieurbüro das H2SL bereits grundlegend geplant. Ein HAZID Workshop, welcher zur Erteilung einer grundsätzlichen Genehmigung des Prinzips (engl.= Approval in Principle) des Wasserstoffsystems an Bord führte, fand im September 2022 statt Für die derzeitige Planung des H2SL wurden vorrangig folgende Regularien verwendet: - IGF - Code - DNV Regulations Part 6 Chapter 2 Section 3 - Fuel Cell Installations Die Integration des gesamten Wasserstoff-Brennstoffzellen-Systems (Brennstoffzelle sowie zugehörige H2-Systeme) im Rahmen des Schiffsneubauprojektes erfolgt auf Basis des IMO Circ. 1455 ,,Guidelines for the approval of alternatives and equivalents as provided for in various IMO Instruments"". Hierbei handelt es sich um einen risikobasierten Konstruktions- und Evaluierungsprozess. Das Forschungsschiff soll in 2024 in Betrieb gehen. Die bauliche Integration und Inbetriebnahme des H2SL inkl. der Brennstoffzelle ist für Q2/2025 geplant. Im Vorfeld soll die Funktionalität der Brennstoffzelle beim Hersteller verifiziert werden (FAT Factory Acceptance Test).
Helmholtz-Zentrum hereon GmbH (Auftraggeber) ist eine öffentlich finanzierte gemeinnützige Forschungseinrichtung und Mitglied der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren e. V. Hereon beabsichtigt, die Betriebsführung, Hausmeisterdienstleistungen sowie die Wartung und Instandsetzung der technischen und baulichen Anlagen für die Gebäude, Gemeinschaftsanlagen und Freiflächen am Standort Teltow im Bereich der Liegenschaften des Flurstückes 327 (Kantstraße 55, 14513 Teltow) zu vergeben. Die Leistungen werden während der vertraglich vereinbarten Dienstzeiten vom Auftragnehmer kontinuierlich erbracht. Außerhalb dieser Dienstzeiten richtet der Auftragnehmer einen Bereitschaftsdienst ein. Zielsetzung ist die Gewährleistung einer gleichbleibend hohen Verfügbarkeit und eines gleichbleibend hohen Leistungsniveaus sowie die kontinuierliche Optimierung des Gebäudebetriebs. Der Umfang der geschuldeten Dienstleistungen bestimmt sich aus den Vorgaben des Leistungsverzeichnisses sowie den weiteren Dokumenten-Anlagen. Der Betrieb umfasst dabei den objektbezogenen Regelbetrieb.
Wartung, Instandsetzung und Instandhaltung der Lüftungs-, Klima-, Kälte-, Druckluft- und Brandschutzeinrichtungen während der Vertragslaufzeit
Röntgenphotoelektronenspektroskopie-System (XPS) und Abbau/Entsorgung Bestands-/Altgerät (nicht funktionsfähig/end-of-life) aus dem Labor des Auftraggebers gemäß 40059605 Leistungsbeschreibung
Helmholtz-Zentrum hereon GmbH (Auftraggeber) ist eine öffentlich finanzierte gemeinnützige Forschungseinrichtung und Mitglied der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren e. V. Hereon beabsichtigt, die Instandhaltung der Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik, die Betriebsführung der Lüftungs-, Klima-, Kälte-, Druckluft- und Heizungstechnik sowie den ganzjährigen Bereitschaftsdienst für die Heizungstechnik für die Gebäude außerhalb des Reaktorbereichs zu vergeben.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Helmholtz-Zentrum hereon GmbH aus Geesthacht. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 76 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Laborgeräte, IT-Dienstleistungen, Industriemaschinen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Helmholtz-Zentrum hereon GmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Helmholtz-Zentrum hereon GmbH: Laborgeräte (25%), IT-Dienstleistungen (12%), Industriemaschinen (12%), Reparatur & Wartung (8%), Architektur & Ingenieurwesen (8%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Helmholtz-Zentrum hereon GmbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Helmholtz-Zentrum hereon GmbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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