Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Universität der Bundeswehr München (UniBw M). Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Universität der Bundeswehr München (UniBw M) mit Sitz in Neubiberg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 108 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Universität der Bundeswehr München (UniBw M) regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Universität der Bundeswehr München (UniBw M) sind Telekommunikation (19%), IT-Dienstleistungen (14%) und Laborgeräte (12%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Reparatur & Wartung.
Alle Ausschreibungen von Universität der Bundeswehr München (UniBw M) werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
108 Ausschreibungen (Seite 1 von 11)
Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierung- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Mit der Aufnahme in den Deutschen Auf-bau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union - NextGene-rationEU finanziert. Das Forschungsprojekt "Seamless Radio Access Networks for Internet of Space" (SeRANIS) wurde vom BMVg genehmigt und soll nun realisiert wer-den. Im Rahmen von SeRANIS soll ein Experimentalsatellit im LEO entstehen. Das Projekt SeRANIS wird durch dtec.bw gefördert. Für das SeRANIS-Projekt beabsichtigt die UniBw M, im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, einen Master-Referenz-Oszillator (MRO) zu beschaffen. Der Auftrag umfasst die Entwicklung, Herstellung und Qualifizierung des MRO.
Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierung- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Mit der Aufnahme in den Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Forschungsprojekt "Seamless Radio Access Networks for Internet of Space" (SeRANIS) wurde vom BMVg genehmigt und soll nun realisiert werden. Im Rahmen von SeRANIS soll ein Experimentalsatellit (Athene-1) im LEO entstehen. Das Projekt SeRANIS wird durch dtec.bw gefördert. Für das SeRANIS-Projekt beabsichtigt die UniBw M im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, Launch Services für die Athene-1-Mission zu beschaffen. Der Auftrag umfasst alle für den Launch erforderlichen Dienstleistungen. Hauptbestandteile der Leistungen werden sein: - Interface Reviews - Flight / Launch preparation - Launch and deployment of satellite Optional, d.h. auf gesonderten Abruf des Auftraggebers muss der Auftragnehmer auch den Transport des Satelliten sowie des notwendigen Zubehörs inklusive der Nutzlasten zur Launchsite nebst Logistik-Management übernehmen. Einzelheiten der Leistung und die technischen Anforderungen an die Launch Services ergeben sich aus dem Outline des Statement of Work, das den Vergabeunterlagen beiliegt. Der Auftraggeber wird das Statement of Work im Laufe des Verfahrens noch konkretisieren.
Auftragsgegenstand ist die Planung, Herstellung, Lieferung und die Montage eines mobilen Bauwerks (MB) für eine Converter-Station für MVDC-Netze als Prototyp für wissenschaftliche Zwecke für das dtec.bw Projekt DEFINE der Universität der Bundeswehr München (UniBw M). Die UniBw M beabsichtigt mit dem Projekt DEFINE eine geeignete IT- und Regelungsstruktur und leistungselektronische Converter zu entwickeln, welche die anspruchsvollen zukünftigen Anforderungen an höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit in DC-Netzen erfüllt. Diese Anforderungen umfassen sowohl die unterbrechungsfreie Stromversorgung bei Fehlern im Netz, beispielsweise Kurzschlüssen, als auch den Schutz vor Cyberangriffen auf diese kritische Versorgungsinfrastruktur. Das MB hat die ungefähren Außenabmessungen von 13,00 m (Länge); 2,50 m (Breite) und 2,75 m (Höhe). Die tatsächlichen Abmessungen ergeben sich aus der Leistungserbringung des Auftragnehmers (AN). Das MB dient als wissenschaftlicher Prototyp sowie als Labor für wissenschaftliche Untersuchungen und ist nicht dazu bestimmt von Besuchern betreten zu werden. Das MB wird oberirdisch aufgestellt. Das MB wird als Lieferleistung gänzlich im Werk hergestellt und im Anschluss auf dem Gelände der Universität der Bundeswehr München (UniBw M) aufgestellt.
Die UniBw M hat am 11.08.2020 das "Zentrum für Digitalisierung- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Mit der Aufnahme in den Deutschen Auf-bau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Forschungsprojekt "Seamless Radio Access Networks for Internet of Space" (SeRANIS) wurde vom BMVg genehmigt und soll nun realisiert wer-den. Im Rahmen von SeRANIS soll ein Experimentalsatellit (Athene-1) im LEO entstehen. Das Projekt SeRANIS wird durch dtec.bw gefördert. Für das SeRANIS-Projekt beabsichtigt die UniBw M im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, Softwareentwicklungsleistungen für die Athene-1-Mission zu beschaffen.
Auftragsgegenstand ist die Lieferung eines Präzisions-Leistungsanalysators für ein Niederspannungsgleichstrom-Modellnetz für das dtec.bw Projekt DEFINE der Universität der Bundeswehr München (UniBw M). Die UniBw M beabsichtigt mit dem Projekt DEFINE eine geeignete IT- und Regelungsstruktur und leistungselektronische Converter zu entwickeln, welche die anspruchsvollen zukünftigen Anforderungen an höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit in DC-Netzen erfüllt. Diese Anforderungen umfassen sowohl die unterbrechungsfreie Stromversorgung bei Fehlern im Netz, beispielsweise Kurzschlüssen, als auch den Schutz vor Cyberangriffen auf diese kritische Versorgungsinfrastruktur. Das dtec.bw-Projekt DEFINE befasst sich mit dem Systemdesign für eine Converter-Station sowie weiteren essentiellen Komponenten eines Mittelspannungsgleichstrom (MVDC) - Netzes. Dafür wird ein Prüfstand zur Untersuchung des Verhaltens von Umrichtern in DC-Netzen im stationären Betrieb sowie bei Fehlerfällen aufgebaut. Das MVDC-Netz wird als skalierte sowie modulare Niederspannungsmodellanlage ausgeführt, an das mehrere Stromrichter angeschlossen sind. Für diese Zwecke benötigt die UniBw M ein Messsystem, das mehreren Strom- und Spannungsverläufe erfasst sowie zusätzlich eine Leistungsmessung durchführt.
Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierung- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Mit der Aufnahme in den Deutschen Auf-bau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. In dem Projekt "Forschungslabor Additive Fertigung" (FLAB 3D) baut die UniBw M ein Forschungslabor auf, das den Großteil der Methoden in der additiven Fertigung abbilden soll. Für das Projekt FLAB 3D beabsichtigt die UniBw M, im Rahmen dieses Vergabeverfahrens eine Ermüdungsprüfmaschine für Torsion und Zug-Druck zu erwerben. Das Projekt FLAB 3D wird durch dtec.bw gefördert. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert.
Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierung- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Mit der Aufnahme in den Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Forschungsinstitut CODE für Cyber Defence an der UniBw M forscht im Rahmen des DTEC-Projekts "MuQuaNet" an der Quantenkommunikation. Mit dem Projekt verfolgt die UniBw M das Ziel, ein Quantenkommunikationsnetzwerk für Test- und Forschungszwecke im Großraum München aufzubauen. Im Projekt sollen verschiedene Technologien zum Quantenschlüsselaustausch (Quantum Key Distribution, QKD) zum Einsatz kommen, in Anwendungsfälle eingebunden werden sowie im Hinblick auf Praktikabilität, Wirtschaftlichkeit und insbesondere Sicherheit untersucht werden. Für das Projekt "MuQuaNet" beabsichtigt die UniBw M, ein verschränkungsbasiertes QKD-System zu erwerben. Das Projekt "MuQuaNet" wird durch dtec.bw gefördert. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert.
Auftragsgegenstand ist die Fertigung, Lieferung und Montage der Prüfstandsverrohrung für einen Höhenprüfstand inklusive Kompensatoren, Armaturen und Halterungen.
Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierung- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt RISK.twin wird durch dtec.bw gefördert. Für das Projekt RISK.twin beabsichtigt die UniBw M, einen Resonanzprüfstand zur Untersuchung der Restlebensdauer von historischen Brücken zu erwerben. Das Projekt bündelt die umfassenden, an der UniBw M sowie HSU vorhandenen Kompetenzen in der kritischen technischen Infrastruktur (Massivbau, Baukonstruktion und Bauphysik, Siedlungswasserwirtschaft, Energie), in der daten- und physikbasierten Modellierung (Simulationsmethoden, maschinelles Lernen, Operations-Research) sowie in den politischen Entscheidungsprozessen. Das Projekt verfolgt das Gesamtziel, für drei wichtige Klassen kritischer technischer Infrastruktur (Hochbau, Brückenbauwerk, Wasseraufbereitungsanlage / Energie) erstmals leistungsfähige und flexible Prognosemodelle basierend auf dem Konzept des digitalen Zwillings zu entwickeln. Diese digitalen Zwillinge werden anhand realer Versuchsbauwerke mit umfassenden Sensordaten validiert und deren Nutzen für konkrete Fragestellungen des Wartungsbedarfs ("Predictive Maintenance"), der Risikobewertung für Störfälle oder Extremszenarien sowie der Lebensdauervorhersage demonstriert. Hieraus leitet das Projektteam entsprechende anwenderorientierte Handlungsempfehlungen ab. Auftragsgegenstand ist die Entwicklung, Konstruktion sowie Berechnung, Herstellung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Resonanzprüfstandes. Der Auftragnehmer muss die Liefergegenstände spätestens bis zum 31.01.2024 abnahmereif liefern, installieren und in Betrieb nehmen. Der UniBw M steht für sämtliche Leistungen insgesamt ein Budget in Höhe von maximal EUR 335.000,00 (netto) zur Verfügung. Die UniBw M behält sich vor, Angebote, die diesen Kostenrahmen überschreiten, vom Vergabeverfahren auszuschließen sowie das Verfahren aufzuheben, sollten ausschließlich Angebote oberhalb des Kostenrahmens eingehen. Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zum Vertrag, Anlage 2 zur AzA).
Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Ziel des NATO DIANA Dual-Use Accelerator-Programms ist es, Start-ups zu fördern, die Technologien mit doppeltem Nutzen (dual-use) entwickeln und deren Anwendung zur Stärkung der Sicherheits- und Verteidigungsfähigkeiten im NATO-Verbund beiträgt. Durch gezielte Unterstützung und Vernetzung wird das Innovationspotenzial für militärische und zivile Anwendungen maximiert und die technologische Wettbewerbsfähigkeit der NATO und deren Mitglieder gestärkt. Über die unmittelbare Projektphase hinaus zielt das Programm darauf ab, ein langfristiges Innovationsökosystem zu schaffen, das NATO-Mitgliedstaaten und deren Partner durch starke Netzwerke, Forschungstransfer und eine konsistente Unterstützung neuer Technologien verknüpft und die Resilienz und technologischen Fähigkeiten innerhalb des NATO-Raums nachhaltig fördert. Für das NATO-DIANA-Projekt benötigt die UniBw M einen externen Dienstleister für die technische Betreuung und Beratung.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Universität der Bundeswehr München (UniBw M) aus Neubiberg. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 108 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Telekommunikation, IT-Dienstleistungen, Laborgeräte. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Universität der Bundeswehr München (UniBw M) ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Universität der Bundeswehr München (UniBw M): Telekommunikation (19%), IT-Dienstleistungen (14%), Laborgeräte (12%), Transportmittel (10%), Reparatur & Wartung (7%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Universität der Bundeswehr München (UniBw M) bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Universität der Bundeswehr München (UniBw M) folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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