Öffentliche Ausschreibung

Auswechslung MW-Kanalisation Stegerstraße und Poppitzer Straße, 01589 Riesa

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Auftraggeber

Stadtverwaltung Riesa

Wichtige Fristen

Phase für Abgabe von Angeboten
Noch 19 Tage
Angebotsfrist
05. Mai 2026

Beschreibung

a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Riesa; Bereich/Abteilung: Stadtbauamt, Vergabestelle; Straße, Hausnummer: Rathausplatz 1; Postleitzahl: 01589; Ort: Riesa; Land: DE; Telefon: +49 3525700309; Internet-Adresse: https://riesa.de/; E-Mail: anita.schwaebe@stadt-riesa.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur schriftlich abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Auswechslung MW-Kanalisation Stegerstraße und Poppitzer Straße, 01589 Riesa - Kanalsanierung in offener Bauweise, Erneuerung TWL, Ausbau Bushaltestelle e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Auswechslung MW-Kanalisation Stegerstraße und Poppitzer Straße, 01589 Riesa; Straße, Hausnummer: Stegerstraße + Poppitzer Straße; Postleitzahl: 01589; Ort: Riesa; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: TO 1 Abwasserentsorgung Verkehrssicherung, 1 psch Umleitung, 1 psch Beweissicherung, 1 psch Offene Wasserhaltung, 1 psch Kanalbau DN 160 PP inkl. Erdbau, 140 m Kanalbau DN 200 PP inkl. Erdbau, 30 m Kanalbau DN 315 PP inkl. Erdbau, 223 m Kanalbau DN 400 PP inkl. Erdbau, 143 m Herstellung Kontrollschächte DN 1000 T 2,0 bis 3,7 m, 8 St Erneuerung Straßenabläufe, 12 St Oberflächenaufbruch- und -wiederherstellung Asphalt Bk 1,8, 860 m² Oberflächenaufbruch- und -wiederherstellung Asphalt Bk 0,3, 128 m² Oberflächenaufbruch- und -wiederherstellung Pflaster, 128 m² Anbindung Anschlussleitungen in Sammelleitung, 15 St Anbindung Anschlussleitungen an Kontrollschacht, 25 St TO 2 Trinkwasserversorgung Verkehrssicherung, 1 psch Umleitung, 1 psch Beweissicherung, 1 psch Leitungsgräben Trinkwasser, 803 m Rohrleitung TW PEHD 90x8,2, 295 m Rohrleitung TW PEHD 50x4,6, 7 m Rohrleitung TW PEHD 40x3,7, 5 m Rohrleitung TW GGG 300, 496 m Oberflächenaufbruch- und -wiederherstellung Asphalt Bk 1,8, 900 m² Oberflächenaufbruch- und -wiederherstellung Asphalt Bk 0,3, 25 m² Oberflächenaufbruch- und -wiederherstellung Pflaster, 50 m² Oberflächenaufbruch- und -wiederherstellung DoB, 50 m² Rasenflächen aufnehmen und wiederherstellen, 900 m² TO 3 Ausbau Bushaltestelle Poppitzer Platz Verkehrssicherung, 1 psch Umleitung, 1 psch Beweissicherung, 1 psch Aufbruch Asphalt, 470 m² Aufbruch Pflasterflächen, 175 m² Kanalbau DN 160 PP inkl. Erdbau, 40 m Herstellung Straßenabläufe, 8 St Neubau Bordanlagen, 128 m Asphalteinbau, 2-lagig, 400 m² Verlegung Betonsteinpflaster, 150 m² g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 20.07.2026, Ende: 18.12.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. siehe Vergabeunterlagen l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3362418/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 05.05.2026, 11:00 Uhr; Bindefrist: 10.07.2026 p) Angebote sind schriftlich (Papierform) zu richten an: siehe Buchstabe a). q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 05.05.2026, 11:00 Uhr; Ort: Stadtverwaltung Riesa, Stadtbauamt, Vergabestelle, Dienstgebäude Friedrich-Engels-Straße 13, 01589 Riesa, 1. Obergeschoss, Zimmer 1.1; Personen, die anwesend sein dürfen: Bieter und ihre bevollmächtigten Vertreter t) Sicherheiten: § 7 SächsVergabeG; § 9c VOB/A u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: § 16 VOB/B v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Nachweise gemäß § 6a VOB/A: 1. Vorlage einer Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre; 2. Vorlage einer Referenzliste (ausgeführte Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Auftraggeber) mit Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind; 3. Vorlage einer Erklärung mit Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte; 4. Handelsregisterauszug; 5. Gewerbeanmeldung (Gewerbeummeldung); 6. Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer; 7. Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (Eigenerklärung), 8. Angaben, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (Eigenerklärung), 9. Angaben, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt (Eigenerklärung), 10. Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde (Eigenerklärung), 11. aktuelle Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes zum Steuerabzug bei Bauleistungen; 12. aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft; 13. Bieter müssen mit Angebotsabgabe und während der Werkleistung die fachliche Qualifikation (Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit der technischen Vertragserfüllung) und Gütesicherung des Unternehmens nachweisen. Die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. herausgegebenen Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 sind zu erfüllen und nachzuweisen. Der Nachweis gilt als erbracht, wenn der Bieter die Erfüllung der Anforderungen und die Gütesicherung des Unternehmens nach Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 mit dem Besitz des entsprechenden RAL-Gütezeichens Kanalbau für die Beurteilungsgruppe(n) ,AK2" nachweist. Der Nachweis gilt insbesondere als gleichwertig erbracht, wenn der Bieter die Erfüllung der Anforderungen durch einen Prüfbericht entsprechend Güte- und Prüfbestimmungen Abschnitt 4.1 für die geforderte(n) Beurteilungsgruppe(n) nachweist und eine Verpflichtung vorlegt, dass der Bieter im Auftragsfall für die Dauer der Werkleistung einen Vertrag zur Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 entsprechend Abschnitt 4.3 abschließt und die zugehörige „Eigenüberwachung“ entsprechend Abschnitt 4.2 durchführt. 14. Des Weiteren sind bei Angebotsabgabe die Nachweise der Zertifizierungen nach DVGW - GW 301 W3 ge, W3 pe, GW 15 und GW 330 vom Bieter mit vorzulegen. 15. Bei Angebotsabgabe ist der Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung vom Bieter mit vorzulegen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung” vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen (siehe Punkte 1. bis 15.) zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: NACHPRÜFBEHÖRDE: nach erfolgter Vorabinformation gem. § 8 SächsVergabeG-Nach vorheriger Rüge beim Auftraggeber: Landesdirektion Sachsen, Referat 39, Stauffenbergallee2, 01099 Dresden; Bereich/Abteilung: AUFSICHTSBEHÖRDE: Landratsamt Meißen, Rechts- und Kommunalamt; Straße, Hausnummer: Brauhausstraße 21; Postleitzahl: 01662; Ort: Meißen; Land: DE Straßenbau,Straßenpflaster,Haltestellen,Entwässerungskanäle,Trinkwasserleitungen

Lose (1)

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