Öffentliche Ausschreibung

Begrenzt offener (anonymer) Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren für die neue Grundschule Elversberg, Am Ring

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Auftraggeber

Gemeinde Spiesen-Elversberg

Wichtige Fristen

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Beschreibung

Gegenstand des Wettbewerbs ist die hochbauliche Konzeption für den Neubau der Grundschule Elversberg, Am Ring. Das Wettbewerbsgebiet befindet sich im Ortsteil Elversberg am Standort der Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule sowie der Sporthalle Großenbruch. Eine Abgrenzung der zur Verfügung stehenden Fläche ist der Auslobung zu entnehmen (s.Anhang). Aufgrund der vorhandenen Topografie ist bei der Konzeption des Neubaus die Hanglage zu berücksichtigen, so dass eine zusammenhängende barrierefreie Erschließung des Neubaus ermöglicht wird. Die städtebauliche Integration des Bauwerks in das Umfeld gilt es ebenfalls zu berücksichtigen. Der Neubau kann dreizügig geplant werden und soll an neuste pädagogische Konzepte (Cluster-Schule) angepasst werden. Das Gebäude muss auf die zukünftigen pädagogischen Entwicklungen ausgerichtet werden. Die „Lebensdauer“ der hier getroffenen Planungen muss über mehrere Schüler- und Lehrergenerationen hinweg berücksichtigt werden. Daher ist es wichtig, dass in diesem Zusammenhang auch die Inklusionsgesetzgebung mit den hiermit verbundenen pädagogischen Anforderungen berücksichtigt wird. Der Wettbewerb wird als begrenzt offener (anonymer, einstufiger, interdisziplinärer) Realisierungswettbewerb ausgelobt. Zur Begrenzung der Teilnehmerzahl auf insgesamt 15 Teilnehmer wird ein vorgeschaltetes Bewerbungsverfahren (Teilnahmewettbewerb) durchgeführt. 5 Planerteams werden vorab als gesetzte Teilnehmer eingeladen (siehe auch Kapitel 5.2 der Auslobung). Zusätzlich werden anhand der Bewerbungskriterien 10 weitere Bewerber ausgewählt (davon 2 junge Büros, soweit soviele Bewerbungen junger Büros eingehen). Diese insgesamt 15 Teilnehmer werden zur Teilnahme am Wettbewerb (eigentlicher Realisierungswettbewerb) aufgefordert. Das Wettbewerbsverfahren ist anonym. Über die Preisverteilung entscheidet ein Preisgericht. Der Wettbewerb ist in ein anschließendes Verhandlungsverfahren nach VgV eingebunden. Nach Abschluss des Wettbewerbes werden mit den Preisträgern Verhandlungen geführt. Es ist beabsichtigt, den Auftrag an einen der Preisträger zu vergeben, dies nach der notwendigen Entscheidung des Gremiumsbeschlusses. Der zu vergebende Auftrag umfasst die Grundleistungen der Architektenleistungen (Objektplanung) sowie die Grundleistungen der Freianlagenplanung der folgenden Leistungsphasen: — Lph 1 Grundlagenermittlung (teilw. durch Wettbewerb erbracht), — Lph 2 Vorplanung, (teilw. durch Wettbewerb erbracht), — Lph 3 Entwurfsplanung, — Lph 4 Genehmigungsplanung. Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungsphasen stufenweise zu vergeben: — Lph 5 Ausführungsplanung, — Lph 6 Vorbereitung der Vergabe, — Lph 7 Mitwirkung bei der Vergabe, — Lph 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation, — Lph 9 Objektbetreuung. Das Baubudget wird im Rahmen der Projektbearbeitung zwingend einzuhalten sein (Projektkosten (KG 100 bis 700 ca. 13,5 Mio (brutto)).

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