Die Laeiszhalle wurde von dem Reederehepaar Carl und Sophie Laeisz gestiftet und von den Architekten M.
Haller und W.E. Meerwein 1904 - 1908 im Stil des Neo-Barock ausgeführt. Zu den äußeren
Gestaltungselementen wurden entsprechend der Jahrhundertwende Klinkermauerwerk mit reichhaltigen
Sandsteinornamenten gewählt. Dazu schmücken reich verzierte, schmiedeeiserne Geländer mit botanischen
Motiven und schiefergedeckte Mansarddächer, besetzt mit getriebenen Kupferblechskulpturen die Fassade.
Die Musikhalle ist als größtes und seinerzeit modernstes Konzerthaus Deutschlands neben der
Elbphilarmonie heute das bedeutendste Gebäude für klassische Musikdarbietungen in Hamburg.
Der Bauherr plant bauliche Maßnahmen in der Laeiszhalle durchzuführen, die den
reibungslosen, sicheren Betrieb des Gebäudes auch für die Zukunft sicherstellen sollen.
Alle Arbeiten außerhalb der jährlichen Spielzeitpause können nur in enger terminlicher und organisatorischer
Abstimmung mit der Bauleitung bzw. der Leitung der Laeiszhalle/ Bauherr erfolgen, da ganztägig Proben
oder Veranstaltung stattfinden können. Festlegung von verbindlichen Zeitfenstern sind mit einem Vorlauf von
bis zu 2 Wochen möglich, so dass der AN fest mit diesen Zeitfenstern planen kann.//
Das Leistungsverzeichnis umfasst:
- Bodenbelagsarbeiten
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Wesentliche Arbeiten:
- Abbruch und Neuverlegung Linoleum
- Abbruch und Neuverlegung Teppich
- Lackieren von Sockelleisten
Lose (1)
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